Teresa Medeiros Süßes Feuer (Herz in den Highlands 4)

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Inhaltsangabe zu „Süßes Feuer (Herz in den Highlands 4)“ von Teresa Medeiros

Kann eine temperamentvolle Schönheit einen Highland-Wüstling zähmen? Aufgewachsen in einer Welt voller Reichtum und Ehrerbietung, hat Sabrina Cameron, die "Prinzessin" des Cameron-Clans, nie auch nur eine Menschenseele getroffen, die sie nicht bezaubert hätte – bis sie auf Morgan MacDonnell trifft, den Sohn des lebenslangen Feindes ihres Vaters. Als Erwachsene werden die beiden zusammengezwungen, um der blutigen Fehde ihrer Familien ein Ende zu machen. Morgan verfrachtet die zarte Rose von einem Mädchen auf seine zerklüftete Burg und ahnt nicht, dass seine eigene Kapitulation der süßeste Sieg von allen sein wird. Buch 4 der „Herz in den Highlands“-Serie „Eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen.“ – New York Times Bestsellerautorin Sherrilyn Kenyon „Nur wenige Autorinnen haben Teresa Medeiros’ erzählerisches Talent.“ – Romantic Times „Versuchen Sie es mit einem Teresa-Medeiros-Roman, und Sie werden schwören, er sei nur für Sie allein geschrieben.“ – New York Times Bestsellerautorin Lisa Kleypas

Ach ja, wenn man nur mal offen miteinander reden würde..... aber dann hätte das Buch nur hundert Seiten ;)

— Asbeah
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  • Clan schlägt sich, Clan verträgt sich!

    Süßes Feuer (Herz in den Highlands 4)

    Asbeah

    17. February 2018 um 16:18

    Clan schlägt sich, Clan verträgt sich! Sabrinas Vater hat nur das Beste im Sinn, als er sie mit dem Clanführer der MacDonnell verheiratet. Die Clans sind seit Jahrhunderten verfeindet und dies soll mit der Heirat zu einem Ende gebracht werden. Er weiß aber auch, dass sich seine Tocher und Morgan MacDonnell sich nur oberflächlich hassen. Im Grunde ihres Herzens sind sie einander sehr zugetan, nur will es keiner zugeben. So zieht denn die junge Braut zu ihrem Highland Wüstling in dessen verfallene Burg und sieht sich den Anfeindungen seines Clans ausgesetzt. Die Handlung selbst ist schön gewoben, doch auch recht üppig. Wo ich eigentlich das Happyend erwartete, legte Frau Medeiros noch eins drauf und brachte ein Drama ins Spiel. Als hätten die Figuren nicht schon mit ihren selbstgemachten Leiden genug zu tun. Eine schöne Geschichte mit fragwürdiger Übersetzung! Da wird zB “geschnarrt” und “gegeifert”. Geschimpft vermutlich, aber doch nicht bis die Spucke fliegt! Das wirkt sehr unsympathisch bei allen Figuren und klingt auch sehr untypisch für die Autorin, die so warmherzig schreibt. Deshalb habe ich in der Original Ausgabe gestöbert und konnte solche Ausdrücke dort auch nicht finden. Habe dann dabei aber verstanden, weshalb jemand seinen Zehen einen Toast ausbringen sollte (also ihnen zu prostet): Im Original stand, dass er seine Zehen am Feuer toastete (also wärmte). :D Das ist nun aber wirklich eine peinliche Übersetzung! Mein Fazit: für alle Highlander Fans eine gute Geschichte! 4 Sterne

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