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TeresaSimon

vor 2 Wochen

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Meine Lieben,
mein vierter Roman führt euch nach Wien - erst jüngst zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. Aber die schöne Metropole an der Donau hat auch schon sehr dunkle Zeiten erlebt ...
Doch Luzie Kühn, eine junge Soubrette aus Berlin, die 1936 nach Wien kommt, lässt sich nicht unterkriegen ...

Autor: Teresa Simon
Buch: Die Fliedertochter

vronika22

vor 2 Wochen

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So jetzt hüpfe ich als erste in den Lostopf, da ich die Leserunde schon sehnsüchtig erwartet habe. Bewerbungsfrage sehe ich noch keine...ich hoffe ich bin nicht zu schnell, da der Beitrag gerade erst gepostet wurde.
Ich liebe einfach diese Bände von Teresa Simon und habe die anderen Bücher auch alle gelesen. Und ich möchte im Frühjahr nach 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien reisen.
Das wäre eine tolle Einstimmung.

TeresaSimon

vor 2 Wochen

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es gibt keine Bewerbungsfrage. Ich möchte nur gern wissen, weshalb ihr meinen Roman lesen wollt. Und: eine Reise nach Wien ist eine prima Idee!

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Langeweile

vor 2 Stunden

Leseabschnitt 1: Prolog - Kap.2
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@EmiliAna

Ansonsten empfinde ich die Atmosphäre, die Teresa Simon in vorliegendem Roman geschaffen hat, als der Zeit, in der die jeweiligen Erzählebenen angesiedelt sind, entsprechend.
Lese ich die Paulina-Passagen überkommt mich ein leichtes, fröhliches Gefühl ohne Bangnis ohne Gefahren für Leib und Leben.
Ganz anders ist das bei den Luzie-Passagen! Vorbelastet durch mein ziemlich umfangreiches Wissen über die Zeit des Nationalsozialismus spüre ich sich verbreitende dunkle Wolken, die nach und nach alles Helle und Fröhliche überdecken.
Und Ängste überkommen mich, wenn ich an Luzies Großeltern denke und an ihr buntes Sammelsurium von Freunden in Berlin. Wer von ihnen mag wohl den Weltensturm überstehen?
Ich lese gebannt weiter....

Ich bin auch begeistert, wie gut die Atmosphäre in den jeweiligen Seiten eingefangen wurde, mit deiner Einschätzung hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.

TeresaSimon

vor 2 Stunden

PLauderecke
@katikatharinenhof

ich bedanke mich herzlichst für deine wunderbare Rezension - hast mir eine große Freude damit bereitet! Alles Liebe von Teresa

TeresaSimon

vor 2 Stunden

Leseabschnitt 1: Prolog - Kap.2
@Langeweile

Große Freude meinerseits - genauso habe ich es mir beim Schreiben gewünscht ... die Zeiten, die euch hier erzähle, sind ja sehr schwer und tragisch ... ich dachte, man muss zwischendrin mal Atem holen können -

Wildpony

vor 2 Stunden

Leseabschnitt 4: Kap. 11-13
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TeresaSimon schreibt:
Ich hab auch ein Tau ... in meiner anderen Identität gibt es einen sehr schönen Roman dazu ;)

Den ich doch schon lange gelesen habe ♥

Gelinde

vor 1 Stunde

Leseabschnitt 1: Prolog - Kap.2
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tinstamp schreibt:
Ich liebe Kaiserschmarrn und Apfelstrudel

Ich gehöre auch eindeutig zur Süßen Fraktion ☺

Gelinde

vor 1 Stunde

Leseabschnitt 3: Kap.8 - 10

TeresaSimon schreibt:
ganz so leicht war das mit England ganz und gar nicht. Die wollten keineswegs alle verfolgten Juden - und die Amis erst recht nicht. Wenn du Arzt warst, Wissenschaftler oder Ähnliches, wenn du Verwandte dort hattetst und Geld - vielleicht. Aber keine sichere Bank. Und vergiss nicht, dass so wenige Deutsche in den dreißiger Jahren Englisch konnten ... sogar berühmte Köpfe wie Heinrich Mann sind daran gescheitert ...

Ja und wir mit unserem heutigen Wissen können leicht reden.
Die Menschen damals hofften ja sehr lange dass es wieder besser wird, und dann war es irgendwann unerschwinglich und/oder zu spät und die Menschen standen nur irgendwo auf Listen.
habe kürzlich ein sehr ergreifendes Buch dazu gelesen 1926-1938.

Gelinde

vor 1 Stunde

Leseabschnitt 3: Kap.8 - 10
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Wildpony schreibt:
Du hast Recht... wenn man es so sieht.... aber ich habe beim lesen immer gedacht... warum gehen die nicht? Die Gefahr war doch echt greifbar. Das es mancherorts an Geld scheiterte war mir schon klar... aber ich hab immer gehofft das sie viele in Sicherheit bringen.

Es ist bestimmt nicht so einfach, alles zurückzulassen, Freunde, Heimat, Hab und Gut, wenn man ja immer noch hofft.

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