Teresa T. Martino Tänzer auf der Weide

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Inhaltsangabe zu „Tänzer auf der Weide“ von Teresa T. Martino

Die Halbindianerin Teresa Martino, von frühester Kindheit an mit Pferden vertraut, hat den Tieren zugehört und dabei Antworten auf die großen Fragen des Lebens gefunden. Sie hat erfahren, dass es die Pferde sind, die das Wissen besitzen, nach dem sich die Menschheit sehnt. Und sie geben es demjenigen preis, der versteht, danach zu forschen. (Quelle:'Flexibler Einband')

Aufregend, wild und ein Hauch mythologisch.

— wakinyan
wakinyan

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    Tänzer auf der Weide
    wakinyan

    wakinyan

    22. February 2015 um 21:03

    In dem Buch "Tänzer auf der Weide" beschreibt die Autorin ihr Leben mit Pferden. Von kindesbein an ist sie mit diesen Wesen zusammen und erkennt in ihnen großartige Lehrmeister. Sie geben ihr Halt in einer Zeit des Todes. Sie schlägt eine berufliche Laufbahn mit Pferden ein, bestreitet Reitturniere und unterrichtet bald selbst. Die Autorin sieht sich als Kriegerin und es scheint gerade so als suche sie die Gefahr und den Kampf. In ihren Augen ist Lebendigkeit nur im Angesicht des Todes möglich und so gerät sie in Situationen, die ihr viel abverlangen und manchmal auch die körperliche Kraft rauben. Mir gefiel das Fremde und die Verknüpfung mit den Mythen der "Natives of Northamerica ". Bei wem steht hier schon ein Bison auf der Weide oder wer lebt mit Wölfen zusammen oder hat die Möglichkeit mit einem echten Stier zu spielen? Diese Episoden entführen den Leser wirklich in eine wilde, andere und trotzdem reale Welt. Ein Sternchen Abzug gibt es für den, in meinen Augen, fehlenden Fluss der Geschichte und dafür, dass ich irgendwie diese "Tänzer auf der Weide" nicht richtig sehen konnte. Aber dennoch sehr lesenswert und interessant dieses wilde Leben einer Wolfs- und Pferdefrau.

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