Teresa Toten Beware That Girl

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Inhaltsangabe zu „Beware That Girl“ von Teresa Toten

Für Leserinnen von ›Gone Girl‹ und ›Solange wir lügen‹ New York, Upper East Side: Kate O'Brien, eine Meisterin im Lügen und Manipulieren, hat ihre glänzende Zukunft genau geplant: ein Studium in Yale! Die mittellose Stipendiatin einer Eliteschule sucht sich berechnend die superreiche und leicht beeinflussbare Olivia Sumner als Freundin. Obwohl Kate bald bei Olivia einzieht, verschweigt sie ihre dunkle Vergangenheit, auch Olivia verliert kein Wort darüber, warum sie ein Jahr lang wie vom Erdboden verschwunden war. Als der gutaussehende und charmante Mark Redkin auftaucht, spürt Kate instinktiv, dass Mark nicht nur ihre Pläne durchkreuzen kann, sondern gefährlich ist. Dennoch muss sie hilflos zusehen, wie ihre Freundin ihm verfällt. Zwischen Kate, Olivia und Mark entspinnt sich ein abgründiges Katz-und-Maus-Spiel. Atemlos, spannend, mit unerwarteten Wendungen bis zum überraschenden Ende.

Spannender Jugendthriller mit vielen überraschenden Handlungen.

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Fantasie_und_Träumerei

Spannend, irreführend, überraschend, streckenweise aber auch etwas langatmig.

— LisaLiebeskind
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  • Kleine Schwächen, aber spannend

    Beware That Girl
    Girdie

    Girdie

    18. September 2017 um 20:30

    „Beware that girl“ ist ein Roman für Jugendliche ab 14 Jahren von der Kanadierin Teresa Toten. Im oberen Drittel des Covers sieht der am Buch Interessierte den Blick einer jungen Frau, der so wirkt, als ob sie etwas zu verbergen hätte. Darüber ist tiefgründig „Sie weiss alles über dich“ zu lesen. Mir stellte sich hier gleich de Frage, wer damit gemeint ist, was bereits eine gewisse Spannung noch vor Beginn des Buchs erzeugte. Die gesamte Gestaltung des Buchs in schwarz und taupe vor hellem Hintergrund wirkt geheimnisvoll. Im unteren Bereich des Covers ist die abendliche Silhouette einer Großstadt zu erkennen, gemeinsam mit den glitzernden Lichtern führte sie mich in die Welt der Upper Class Girls nach New York an die High School Waverly.Kate und Olivia sind die beiden Protagonistinnen. Kate hat eine schwierige Kindheit erlebt. Aber sie ist sportlich und kreativ und eine sehr gute Schülerin, so dass sie Privatschulen für Mädchen über diverse Stipendien besuchen konnte. Als Ziel hat sie sich gesetzt, einen Studienplatz in Yale zu erhalten. Ein späterer guter Job soll ihr eine gewisse Macht über andere Personen geben. Dafür bedient sie sich auch gern mal einer Lüge, um sich ins rechte Licht zu setzen. Im letzten Schuljahr an der für sie neuen Schule Waverly sucht sie bewusst nach einer betuchten Freundin mit Connections. Auch Olivia ist auf der Suche nach einer Freundin mit der sie zwar nicht über ihre Vergangenheit sprechen möchte, dafür aber auf seelische und moralische Unterstützung hofft. Sie hat ein Jahr aus zunächst unbekannten Gründen mit der Schule pausiert. Ihre früheren Freundinnen studieren bereits. Mit Kate scheint sie die perfekte Freundin gefunden zu haben. Ganz neu an der Schule ist aber auch der Direktor für Förderung und Modernisierung Mark Redkin. Sein Charme und sein gutes Aussehen erobern die Frauen. Und auch Olivia findet seine Anziehungskraft unwiderstehlich. Das ist Kate überhaupt nicht recht, weil damit ihre Rolle ins Wanken gerät.Damit der Leser einen ungefähren Eindruck von der Geschichte des Romans erhält, finden auf der Rückseite des Buchs zwei Bücher Erwähnung, die ich aber bisher nicht gelesen habe. So konnte ich unbeeinflusst mit dem Lesen beginnen. Alle Kapitel sind mit Kate, Olivia oder dem Namen beider Protagonistinnen überschrieben, so dass man immer direkt weiß, auf wem im Folgenden der Fokus gerichtet wird. Kate erzählt dabei in den nur ihr gewidmeten Abschnitten in der Ich-Form. Der Prolog ist mit dem Namen der beiden Hauptfiguren überschrieben, doch die beschriebene Szene bleibt namenslos. Es steht lediglich fest, dass den beiden etwas Schreckliches zugestoßen ist. Kate und Olivia bleiben zu diesem Zeitpunkt unter sich, nahe kommen kann man ihnen nicht, aber man möchte schnellstmöglich erfahren, was sie erlebt haben. Darauf musste ich allerdings bis nahezu zum Schluss warten. Die Autorin spielt nicht nur mit den Figuren, sondern auch mit dem Leser. Kate und Olivia wissen ihre Geheimisse geschickt voreinander zu verbergen und auch der Leser erfährt erst im Laufe der Erzählung warum die Charaktere die jeweiligen Mittel zur Verfolgung ihrer eigenen Ziele einsetzen. Von Beginn an konnte ich Mark Redkin nicht einordnen. Obwohl er hilfsbereit erscheint und tatkräftig seinem Job nachgeht, wirkt sein Handeln aufgesetzt. Teresa Toten arbeitet in ihrem Roman sehr gerne mit dem Stilmittel der Übertreibung und mit vielen Klischees. Beispielsweise verhält Olivia sich so, wie man sich ein reiches Mädchen vorstellt, das hauptsächlich damit beschäftigt ist, sich um sich selbst zu kümmern. Dabei denkt sie wie viele ihresgleichen im Roman so viel über sich nach, dass sie glaubt, zur Stabilisierung ihrer Psyche nur noch mit Tabletten leben zu können. Mark wird von der Autorin als unwiderstehlich gestaltet, dadurch wird dem Leser auffällig deutlich, wie sehr Olivia und Kate als junge Frauen gefordert sind, hinter die Fassade zu blicken. Ob ihnen das gelingt, ist neben der Frage die sich aus dem Prolog ergibt, spannungsfördernd bis zum Ende. An wenigen Stellen kommt es leider zu kleinen unlogischen Zusammenhängen.Auch wenn Olivia und Kate meine Sympathie nicht gewinnen konnten, so haben doch die Geheimnisse der Hauptfiguren und der stille, aber emotionale Kampf auf psychischer Ebene der beiden untereinander einen Lesesog bei mir entwickelt. Der Roman endet in einem so nicht erwarteten Finale. Trotz kleiner Schwächen hat das Buch mir spannende Lesestunden geschenkt. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung.

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  • Wer manipuliert hier wen?

    Beware That Girl
    Nabura

    Nabura

    14. September 2017 um 15:33

    Kate kommt als neue Stipendiatin an die Waverly School, eine Privatschule an der Upper East Side in New York, welche die besten Chancen auf die Zusage eines Colleges erster Wahl bietet. Ihr großes Ziel ist Yale. Als Meisterin in der Manipulation anderer tut sie alles, um dieses zu erreichen. Olivia, die das letzte Jahr nach einer mysteriösen Auszeit wiederholt, scheint zu diesem Zweck die perfekte neue Freundin zu sein. Im Nu sind die beiden unzertrennlich. Doch Kate ist nicht die einzige Meisterin ihrer Kunst. Etwas Gefährliches ist im Gange, das ihr zum Verhängnis werden könnte. Das Cover zeigt eine Silhouette der Upper East Side, darüber die hart blickenden Augen eines Mädchens. Das könnte Kate sein, ihr Ziel fest im Blick. In einem kurzen Prolog blickt der Leser auf Kate und Olivia. Eine liegt im Koma, die andere harrt seit achtundvierzig Stunden an ihrem Bett aus. Wer der beiden wer ist, erfährt man erst einmal nicht. Meine Neugier im Hinblick auf diese Frage und wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte, war geweckt. Die Geschichte springt danach ein halbes Jahr in die Vergangenheit und man lernt Kate kennen, die neu an der Waverly School ist. Sie lässt den Leser an ihren Gedanken teilhaben und man erfährt schnell, dass sie einen konkreten Plan hat, wie sie die Menschen in ihrer Umgebung von sich überzeugt, um erfolgreich zu sein und als großes Ziel einen Platz in Yale zu erhalten. Der wichtigste Schritt auf dem Weg dorthin ist die für diesen Zweck perfekte beste Freundin. Ihre Wahl fällt auf Olivia – ihr Vater ist sehr reich und immer unterwegs, die Mutter tot, sie scheint leicht beeinflussbar und mit psychischen Problemen belastet. Gibt es da einen Zusammenhang mit ihrer Auszeit? Kate weiß auch das Schulpersonal zu bezirzen und schmiedet parallel einen Plan, um an die Schülerakten zu kommen und mehr zu erfahren. Immer wieder wird Kate außerdem von alten Erinnerungen heimgesucht. Sie scheint selbst ein großes Geheimnis in Bezug auf ihre Vergangenheit zu hüten. Wie auch in Bezug auf viele andere Fragen lädt das zum fleißigen spekulieren ein, was dahinter stecken könnte. Die Kapitel aus Kates Sicht wechseln sich mit denen aus der Sicht Olivias ab. Hier erfährt man als Leser, dass ihr Kate als neue beste Freundin sehr gelegen kommt. Es ist daher wenig verwunderlich, dass die beiden bald wirklich unzertrennlich sind. Sie liebt es, Kate an der Welt der Reichen teilhaben zu lassen. Immer wieder gibt es auch Andeutungen, was im letzten Jahr vorgefallen ist, doch Olivia ist in Richtung des Lesers weniger offen als Kate. Es bleibt bei viel oberflächlichem Geplauder a la Gossip Girl, wo man einen Blick in das glamourös-gelangweilte Schul- und Partyleben der Teenager von New Yorks High Society erhält. Immer wieder wird dem Leser etwas psychologische Spannung geboten im  Hinblick auf die Frage, wer eigentlich was im Schilde führt. Bald scheint es so, als wäre eine andere Person noch besser in der Manipulation anderer als Kate. Oder wird sie nur zunehmend paranoid? Die Geschichte dreht sich immer stärker um dieses Thema und dabei wird die Gefahr zunehmend greifbar. Ich fand es dabei allerdings nicht nachvollziehbar, wie leichtgläubig einige Personen agieren und die Entwicklungen in der Folge nicht sonderlich glaubwürdig. Schließlich kommt es zu einem sehr abrupten Umschwung und es wird ein komplizierter Plan ausgeheckt. Das Handeln der Personen war für mich erneut wenig nachvollziehbar. Für den Showdown schlägt die psychologische Spannung dann gänzlich in Action um, was ich schade fand. Erst auf den letzten Seiten wird dann noch mal eine kleine Überraschung im Hinblick auf die wahren Absichten der Beteiligten geboten, was für mich ein guter Abschluss war. In „Beware that Girl“ kommt Kate als Stipendiatin an eine vornehme Privatschule der Upper East Side, wo sie durch geschickte Manipulation anderer ihr großes Ziel Yale erreichen will. Bald fragt man sich als Leser, wer hier eigentlich Einfluss auf wen ausübt. Doch viele Personen verhielten sich zu arglos, weshalb der Verlauf der Geschichte für mich zunehmend an Glaubwürdigkeit verlor. Dennoch fand ich das psychologische Spiel interessant und die Atmosphäre erinnerte mich an Gossip Girl, weshalb sich Fans der Serie das Buch genauer anschauen sollten.

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  • Psychologisch-spannend und beklemmend ... macht aber auch großen Spaß (wenn man das so sagen darf)

    Beware That Girl
    Damaris

    Damaris

    13. September 2017 um 15:47

    Ich mag es gerne, wenn neue Bücher in der Beschreibung mit ähnlichen Werken verglichen werden. Jedes Leseerlebnis individuell, kein Buch ist eins zu eins vergleichbar, und soll es auch nicht sein, aber man erhält einen ersten Hinweis, auf was man sich in etwa einstellen kann. Vielleicht trifft es zu, vielleicht auch nicht. "Beware That Girl: Sie weiß alles über dich" spielt im reichen Privatschul- und Szenemilieu von New York und soll das verunsichernde psychologische Terrain von "Gone Girl" oder "Solange wir lügen" haben. Ich kenne beide genannten Bücher und kann dem Vergleich durchaus recht geben. Es wird ungeheuerlich ..."Beware That Girl" kann man mit "Nimm dich vor diesem Mädchen in Acht" übersetzen, und vor Kate sollte man sich auch wirklich in Acht nehmen. Sie möchte nämlich für sich selbst ein reiches Leben, auf Kosten anderer. Das soll sie an die Elite-Uni Yale bringen. Dafür sucht sie sich eine reiche Freundin, die ihr jeden Wunsch erfüllt. Normal reich reicht Kate nicht, richtig reich muss die neue Freundin sein. Diese findet Kate in Olivia, überreich und mit persönlichen Problemen. Perfekt für Kate, da sie Olivia nach Herzenslust manipulieren kann. Davon geht sie zumindest aus.Schon nach dem Einstieg klebte ich an den Seiten. Die Geschichte weiß sofort zu fesseln, liest sich intrigant und manipulativ und hat zudem eine tolle Balance zwischen Sensationslust und Geheimniskrämerei. Schon hier fragte ich mich, ob die Autorin eventuell mit ihren Lesern spielt und sie auf eine falsche Fährte locken will, ob vielleicht alles anders kommt, als man zu Beginn erwartet. Oder bestätigt sich doch der erste Eindruck? Man ist immer weit davon entfernt, die beiden Mädchen genau einschätzen zu können, spekuliert aber viel. Was genau ist der Hintergrund? Was verheimlichen sie? Und obwohl man sich beim Lesen viele Gedanken macht, die Fühler in alle Richtungen aussteckt, fand ich das Buch nicht vorhersehbar.Mit der Zeit erfährt man in kleinen Häppchen etwas mehr über die Mädchen, aber eben noch nicht alles. Das macht das Buch psychologisch-spannend und auch aufwühlend. Ich hatte beim Lesen einen großen Knoten im Magen. Vor allem vor Mark, dem Direktor für Fördergelder an Kates und Olivias Schule, gruselte es mich regelrecht. Zurecht! Eine Ahnung, was ihn betrifft, hat man recht schnell und es ist nur folgerichtig, dass die Autorin diese bestätigt. Als ich zum letzten Buchdritten kam, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Den Lesespaß trübt das kaum, ich persönlich fand das letzte Drittel der Geschichte dann nicht mehr ganz so gut. Es war anders zu lesen, weil das Buch hier von psychologischer Spannung zu actionlastiger Spannung wechselt. Kate und Olivia agieren wie aufgescheuchte Hühner, fast schon albern. Manche Lösung ist auch nicht mehr ganz logisch und einleuchtend. Ich fühlte mich wie bei einer Folge von CSI New York. Das eigentliche Ende, zurück bei einer Szene vom Anfang, fand ich sehr gelungen. Zwar konnte ich so etwas voraussehen, kenne diese Situation aus Filmen, trotzdem was es Gänsehaut pur. Manche Vermutung muss man am Schluss neu überdenken. So etwas finde ich immer klasse. "Beware That Girl" war, trotz leichter Kritik gegen Ende, ein tolles und megaspannendes Lesen.Das FazitSpät in der Nacht habe ich "Beware That Girl: Sie weiß alles über dich" beendet. Das sagt schon einiges über das Buch aus, denn auch wenn man Schwächen suchen kann (und sicher finden wird) fühlte ich mich richtiggehend zum Lesen getrieben. Die Handlung ist voller Intrigen, Verwirrspielen und Ungeheuerlichkeiten. Während des Lesens herrscht eine ständige unterschwellige (An)Spannung, die später so stark ausartet, dass man nicht mehr wegsehen kann. Das macht ganz schön beklommen, aber auch großen Spaß ... wenn man das hier so sagen darf. Vor "Beware That Girl" muss man sich wirklich in Acht nehmen. Ein tolles Lesen! 4,5 von 5 Sterne gibt es dafür.

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  • Bewar that Girl

    Beware That Girl
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    09. September 2017 um 15:49

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)" Beware that Girl" kombiniert gekonnt ein " Gossip Girl"- Milieu mit dem verunsichernden psychologischen Terrain von " Gone Girl" steht auf dem Buchrücken ;)Ich kenne weder die Serie noch habe ich das Buch gelesen....dennoch hat mich der Klappentext doch sehr neugierig gemacht....Der Schreibstil ist unauffällig hält sich nicht mit langen Beschreibungen oder Details auf und passt perfekt zu den kurzen, knackigen Kapiteln. Diese führten bei mir neben der Spannung auch zu diesem gewissen Lesesog, der mich das Buch oft kaum aus der Hand legen lies ;) Erzählt wird aus zwei Perspektiven im personalen Stil immer am Anfang des Kapitels mit dem jeweiligen Namen gekennzeichnet, ein Durcheinander ist so also ausgeschlossen ;)Kate, eine der beiden Hauptprotagonistinnen war mir ehrlich gesagt auf Anhieb unsympathisch.Dieses Mädel wirkte auf mich völlig egoistisch, kühl und durchtrieben, dennoch verspürte ich auch eine gewisse Bewunderung für soviel Cleverness. Gegen Ende konnte sie allerdings mit ihrem Verhalten immer wie mehr punkten bei mir.Auch mit Olivia der zweiten wichtigen Protagonistin bin ich nicht warm geworden. Irgendwie war ich mir nie ganz sicher woran ich war bei ihr und ich blieb skeptisch/ vorsichtig.Dann gibt es da noch einen gewissen Jonny, den ich ganz nett fand und diesen Marcus Redkin ein Schleimer wie aus dem Bilderbuch.....Die Geschichte beginnt mit der Überschrift " Kate and Oliva Dienstag 22 März" danach reisen wir mehr als ein halbes Jahr in die Vergangenheit und Schritt um Schritt wird der Schleier langsam gelüftet.Diesen Einstieg fand ich einfach genial, da er meine Neugierde weckte und ich dauernd am rätseln und spekulieren war. Die vielen ungeklärten Fragen und Andeutungen liessen mich regelrecht durch die Seiten rasen.Ich hatte mit der Zeit natürlich die ein oder andere Vermutung und war mir auch sicher, dass die Autorin immer wieder versucht uns als Leser auf falsche Fährten zu locken.Als Vielleserin, gerade auch im Bereich Thriller bin ich natürlich etwas vorbelastet und es benötigt doch Einiges um mich da noch mitreissen und überraschen zu können.Teresa Toten hat es aber geschafft mir am Ende eine Gänsehaut zu bescheren......Für mich ein wirklich spannender, kurzweiliger, unterhaltsamer Jugend- Thriller in dem man weder die Protagonisten noch das ganze Gossip- Getue mögen muss....;)Ich vergebe 4,5 Sterne

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  • Mein Fall war es leider nicht...

    Beware That Girl
    Caterina

    Caterina

    05. September 2017 um 17:51

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt. Seit ich es in der Verlagsvorschau entdeckt habe, wollte ich es lesen. Das Cover gefiel mir durch die Farbwahl sowie die Silhouette im unteren Bereich des Bildes sehr gut. Es harmoniert gut miteinander und auch der Klappentext klang sehr vielversprechend. Ebenso hatte ich bisher noch nichts von der Autorin gelesen, was zusätzlich ein Grund dafür war, dass ich dieses Buch lesen wollte. So begann ich es also kurz nach dem Einzug. Schnell merkte ich jedoch, dass dieses Buch und ich, irgendwie nicht warm werden wollten. Einstieg: Teresa Toten beginnt mit einem sehr kurzen Prolog, bei dem der Leser die beiden Protagonistinnen Olivia und Kate in einem Krankenhaus begleitet. Dabei wird allerdings nicht ersichtlich, was mit den beiden passiert ist, weshalb ich dann in Erfahrung bringen wollte, was geschehen war. Anschließend beginnt die eigentliche Handlung. Und ich kam einfach nicht in die Geschichte rein. Der Schreibstil bereitete mir ebenso Probleme, wie auch die beiden Mädchen, dass mir der Einstieg alles andere als leicht fiel. Charaktere: Die Figuren waren leider mein Hauptproblem. Ich habe es wirklich versucht, ganz ehrlich. Aber es sollte irgendwie nicht sein. Abwechselnd mal aus der Sicht von Kate, mal von Olivia wird dieses Buch erzählt, was ich auf den ersten Augenblick auch ganz gut fand. Aber, ich wurde weder mit Kate warm, noch mit Olivia. Es fehlten ihnen an Tiefe und der Zugang zu ihnen wurde mir leider verwehrt. Olivia fand ich absolut unerträglich und auch Kate machte es mir nicht leicht. Ich dachte, wenn ich das Buch für einen Moment zur Seite lege, vielleicht geht es dann. Jedoch entwickelte sich keine Sympathie zwischen ihnen und mir. Ebenso die Nebencharaktere, wo keiner irgendwie herausstach, blieben eher blass. Sehr schade eigentlich. Handlung: Leider musste ich mit der eigentlichen Geschichte auch ganz schön kämpfen. Zwar wollte ich von Anfang an in Erfahrung bringen, welche Absichten die liebe Kate hegt und vor allem was das reiche Mädchen Olivia damit zu tun hat, aber irgendwann war einfach die Luft raus. Weil ich mehr über den Hintergrund der Figuren wissen wollte, hab ich doch immer wieder weitergelesen, bis ich es dann nach ca 200 Seiten endgültig abgebrochen habe. Die Handlung kam nicht in Fahrt und dümpelte leider nur vor sich hin. Ebenso sprang die Autorin ganz schön in den Geschehnissen herum, dass ich gar nicht erst in der Handlung ankam und mir irgendwann der Überblick fehlte. Auch der Lehrer Mark Redkin, bei dem alle Figuren hin und weg waren - was ich im Übrigen absolut nicht verstehen konnte - der wie ich schnell den Verdacht hatte sicherlich der Drahtzieher der ganzen Handlung ist, konnte mich leider nicht mehr umstimmen. Schreibstil: Nun ja, der Schreibstil war zwar angenehm zu lesen, aber mich konnte die Autorin leider gar nicht erreichen. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, oder am Buch selber, aber es gab einfach keinen Zugang. Schon der Prolog, ließ mich sehr durcheinander zurück. Und auch wenn ich viele Fragen hatte, klärten die sich irgendwie gar nicht auf. Vielleicht hätte ich meine Antworten zum Ende bekommen, aber mir fehlte irgendwann einfach die Lust tatsächlich weiterzulesen. Mein Urteil Das Buch klang so vielversprechend, dass ich es kurz nach dem Eintreffen begonnen habe, aber ich bin maßlos enttäuscht. Ich bin weder mit den Figuren warm geworden, noch konnte mich die Handlung erreichen. Sehr schade. Wahrscheinlich sollte es einfach nicht sein. Die Handlung kam ewig nicht in Fahrt, was mir die Leselust immer mehr nahm, bis ich am Ende nach ca. der Hälfte beschlossen habe, dass "Beware That Girl" und ich einfach nicht zusammenpassen und es abgebrochen habe. So etwas mache ich wirklich sehr ungern, aber es kommt leider auch vor. Ich vergebe dem Buch letztendlich 2 von 5 Welten.

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  • Beware that Girl

    Beware That Girl
    Si-Ne

    Si-Ne

    04. September 2017 um 18:37

    Fazit:Spannend und voller Intrigen und Geheimnissen ist dieses Buch. Kate, die versucht ihr Ziel zu erreichen, mit Freundlichkeit und mit Gefühl und Olivia, die einfach mal einen Anker braucht und auch weiteres um wachgerüttelt zu werden. Zum Ende hin wird es immer spannender, besonders die Geheimnisse möchte ich zu gerne erfahren und wie es einfach weitergeht. Das Ende an sich ist auch etwas geheimnisvoll. Irgendwie ein Gefühl, was nicht ganz fassbar ist und eben nicht alles vorbei ist...Bewertung:Kate benötigt Olivia und diese sie. Eine Freundschaft, die eher auf Lügen aufgebaut wird, besonders von Kates Seite. Trotzdem tut sie ihr echt gut.Ich mag Kates Art, auch wenn es nicht nett ist. Sie ist eben kein nettes Mädchen und will ihre Ziele erreichen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass sie über Leichen geht, aber sie setzt schon viele Lügen und Freundlichkeit ein, um das zu bekommen, was sie will. Sie wickelt eben alle um den Finger. Interessant finde ich, dass Olivia das manchmal zu durchblicken scheint, auch wenn sie mit ihren Pillen in einer anderen Welt lebt, etwas taub, aber mit Kate lebt sie etwas mehr. Trotzdem ist Kate nicht skrupellos, sie macht eben viel mit Freundlichkeit.Beide haben ihre eigenen Geheimnisse und sind auf ihre eigene Art etwas psychopathisch. Dazu kommt ein weiterer Charakter, der Kate einfach das Wasser reichen kann. Dieses und die Vergangenheit von ihr, sind ein perfektes Spiel, welches sehr interessant ist, zu verfolgen.Die Kapitel springen zwischen Kate und Olivia hin und her. Beide wirken irgendwie hektisch. Olivia, weil sie nicht bei der Sache ist und Kate, weil sie pausenlos in mein Gehirn reinredet und abschweift.CharaktereOlivia ist reich und riecht nach Psychopillen. Ihr Leben muss dermaßen abgestürzt sein. Durch diese Pillen ist sie eher wie eine Art Zombie, nicht so richtig, aber sie ist zerstreut, geht Dingen nicht mehr nach, weil sie diese vergisst und fühlt nichts mehr. Die Pillen stellen sie ruhig, damit sie leben kann, aber leben kann man es auch nicht nennen.Kate ist dunkel. Sie lügt, aber nur wenn es sein muss und das ist meistens so. Sie kann gut Menschen analysieren und ist ganz schön abgebrüht. Sie gibt sich sehr viel Mühe bei allen gut da zustehen und sogar noch besser, aber das macht sie alles nur zu ihren eigenen Vorteil.Die Wonders, mit denen die beiden zu tun haben, haben alle ihre eigenen Charakterzüge und sind sehr unterschiedlich. Es macht Spaß was mit ihnen zu machen, auch wenn es nur oberflächlich ist. Manchmal ist das auch ganz schön.

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  • LL rezensiert

    Beware That Girl
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    26. August 2017 um 15:04

    Auch wenn ich kein großer Fan der „Gossip Girl“ Reihe bin, bin ich für Psychothriller doch immer zu haben und so hat mich die Beschreibung zu “ Beware That Girl“ – Ein Mix aus Gossip Girl und Gone Girl – gleich angesprochen. Als das Buch dann bei mir ankam, wollte ich eigentlich nur in die ersten Seiten schauen, doch einmal mit der Geschichte begonnen, hat sie mich nicht mehr losgelassen, weshalb ich sie letztendlich dann an einem Abend beendet hatte. Abwechselnd erzählen Kate und Olivia, wobei Kate als Ich-Erzählerin mehr in den Vordergrund rückt. Die Unnahbarkeit und die mühsam aufgebauten, harten Fassaden der Charaktere spiegeln sich auch im Schreibstil wider, an den man sich mit seinen oftmals knappen Sätzen und der beinahe kalten Art zwar gewöhnen muss, der dann aber perfekt zum Inhalt des Buches passt. Auch die beiden Hauptcharaktere waren interessant, auch wenn Olivia leider nicht so tief betrachtet wurde wie Kate. Diese hingegen ist wirklich spannend: Anfangs wirkt sie kalt, hart und selbstverliebt – eine freundliche Fassade, hinter der sich ein harter Kern verbirgt. Doch nachdem man in einigen Rückblenden mehr über ihre erschreckende Kindheit erfährt, erschließt sich dem Leser schnell, warum Kate nun so handelt. Auch Olivia ist kein beständiger Charakter, sie schwankt zwischen glücklich und depressiv und ist an ihre Pillen gebunden. Dennoch habe ich bei ihr noch weit mehr Potenzial gesehen, als letztendlich aus ihrem Charakter geschöpft wurde. Die Geschichte ist fesselnd und ihre Atmosphäre angespannt, was auch den Leser nicht ausatmen lässt. Allerdings gibt es besonders im Mittelteil immer wieder einige Passagen, die sich streckten. Auch die Wendung am Ende ließ sich leider doch ziemlich leicht vorhersehen. „Beware That Girl“ hat diesen Page Turner Effekt, der den Leser zwingt, weiterzulesen. Interessante Charaktere und die unheilvolle Atmosphäre machen die Geschichte noch spannender, wohingegen sich einige Passagen im Mittelteil zu sehr streckten.

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