Teresa Toten Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B

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Inhaltsangabe zu „Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B“ von Teresa Toten

Als Adam das Mädchen Robyn trifft, weiß er nach einer Sekunde, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Ihre kohlschwarzen Wimpern und himmelblauen Augen hauen ihn einfach aus seinen farbabgestimmten Socken. Doch wie soll er je eine „normale“ Beziehung mit Robyn haben, wenn sein Leben alles andere als normal verläuft? Zum einen gibt es seine geschiedenen Eltern und den kleinen Halbbruder, der wie eine Klette an Adam klebt – zum anderen kämpft Adam mit dem Ungeheuer namens Zwangsneurose. Noch dazu bekommt seine Mutter seit kurzem Drohbriefe. Doch Adam will Robyns Batman sein – und gemeinsam können sie vielleicht alles Böse der Welt besiegen …

Geschichte mit viel Potential. Leider blieben die Charaktere blass, Tiefe hat gefehlt, Ich-Erzähler wäre passender. 2 Sterne für die Idee.

— Sarah1312995
Sarah1312995

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  • Durch das ,,verrückte'' ist dieses Buch einfach ein Lesegenuss! :)

    Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B
    OoKathleenoO

    OoKathleenoO

    10. February 2015 um 16:23

    Cover & Klappentext: Das Cover wurde schlicht, aber schön gestaltet. :) Auf dem Cover zu sehen ist eine weiße Wand, vor der Stühle platziert sind. Auf diesen Stühlen läuft ein Junge herum, wobei man ihn nur bauchabwärts sehen kann. ;) Dann noch ein paar Herzchen und voilà! :D Der Klappentext hörte sich für mich richtig gut an. :) ,,Verrückter'' Typ, der sich in ein Mädchen verliebt... ... ob das wohl gut geht? :) ♥ ,,Für die Liebe wird Adam zum Helden.'' Rezension: Eine komisch, kitschige und gleichzeitig schöne Geschichte, wie ich sie mir vorgestellt habe. :) Auch Menschen, die anders erscheinen, haben Gefühle, wie alle anderen auch! Warum sei ihnen die große Liebe nicht gegönnt? Dieses Buch macht auch klar, das Menschen sich ändern können und auch andere doppelte Probleme haben... Der Schreibstil und die Aufmachung des Buches haben mir sehr gut gefallen. :) Zum Inhalt: Adam ist nicht normal. Das weiß er aber auch. Seine Probleme: Ordnen, Zählen, magisches Denken in Bezug auf Zwangsrituale (Er kann einfach nicht ganz normal durch eine Tür gehen). Was er dagegen unternimmt? Medikamente nehmen und eine Therapiegruppe für verrückte besuchen. Was ihn von seiner Therapie ablenkt? Sie. Robin. Sein ein und alles. Wonder Woman. Was das mit Wonder Woman zu tun hat, erfahrt ihr alles in dem Buch. ;) So viel dazu: Adam ist Batman. :D Noch verwirrender, mhm? (Selbst Schuld! Les das Buch!). :D Nun ja auf jeden Fall lernen sich Adam und Robin in dieser Therapie kennen. Adam ist von Anfang an verliebt. Doch nicht nur er, auch ein anderer aus der Gruppe scheint sich in Robin verguckt zu haben... Doch Adam tut alles für sie, selbst einen viel längeren Heimweg nimmt er für sie in Kauf. Robin ist älter als Adam und scheint nicht recht zu merken, was Adam für sie empfindet... Der Kampf gegen die Probleme und für die Liebe beginnt. Als wäre dies nicht schon genug, hängt der Haussegen zu Hause auch schief... Wird Adam Robin für sich gewinnen können? Was ist bei Adam zu Hause los? Wird es ein Happy End geben? :) Lest selbst! :) Fazit: Total anders, aber doch gleich. ;) Liebestechnisch kann man natürlich nicht viel anders machen. Doch in Bezug mit den ,,verrückten'' ist dieses Buch einfach ein Lesegenuss! :) :D http://www.kathleens-buecherwelt.de/

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  • Sind wir nicht alle ein bisschen ...

    Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B
    Eva-Maria_Obermann

    Eva-Maria_Obermann

    23. January 2015 um 11:11

    Adam hat Probleme. So richtige. Wegen seiner Zwangsstörungen ist er in Therapie und in der Selbsthilfegruppe trifft er ausgerechnet auf Robyn, in die er sich mit dem ersten Blick verliebt. Nun will er alles tun, um sie zu erobern. Gar nicht so leicht, wo eine Mutter unter geheimnisvollen Briefen leidet, sein kleiner Halbbruder auch nicht so ganz „normal“ ist und Adam sich von Anfang an in Lügen verstrickt. Das Buch ist gerade für die Zielgruppe großartig. Selbst ein Junge mit Zwangsstörungen und Ticks erfährt die erste Liebe, kämpft für sie, wächst daran. Und sein Familie ist so herrlich „verrückt“, wie jeder Jugendliche es von seiner eigenen gerne glaubt. Tatsächlich ist Adam schon allein deshalb ein Held, weil er alles verkraftet und überwindet. Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13Bist damit ein Adoleszensroman, auch wenn am Ende einiges sehr schnell geht. Er berichtet von Veränderungen, neu entdecktem Mut und der Erkenntnis, dass wir doch alle ein bisschen bluna sind. Die personale Sicht auf Adam hat mir gut gefallen. Trotz seiner ungewöhnlichen Umstände und Eigenheiten entsteht da keine Distanz, sondern ich konnte mich als Leser wunderbar in die Geschichte hinein finden. So „unnormal“ Adam auf den ersten äußeren Blick erscheint, so „normal“ ist er bei genauem Hinsehen. So ganz weiß er nicht, wie ihm geschieht und wird damit nicht nur zum ungewöhnlichen Helden, sondern auch zu einem, der seine Heldentat zuletzt erkennt. Sehr wichtig ist: Das Buch ist kein Liebesroman! Ja, es geht um die erste Liebe und natürlich ist Robyn ein wichtiger Anreiz für Adam. Dennoch ist es eher eine Entwicklungsgeschichte, in der eben auch Liebe vorkommt, als dass das Buch mit dem Klischee eines Liebesromans überworfen werden dürfte .

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  • Eine ungewöhnliche Geschichte eines coolen Helden!

    Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B
    Mikki

    Mikki

    11. January 2015 um 22:43

    Die Geschichte von Adam ist definitiv ungewöhnlich. Adam leidet unter Zwangsneurosen. Aus diesem Grund besucht er eine Therapiegruppe in der er eines Tages auf Robyn trifft....sie verzaubert ihn sofort und Adam möchte für sie ein Held sein. Er möchte seine Zwänge in den Griff bekommen und Robyn retten ... seine Welt ein bisschen "normaler" werden lasse... Zu Beginn des Buches, muss man sich erst einmal ein bisschen hineinlesen wie ich finde. Das Thema Zwangsneurosen ist für mich zwar kein totales Neuland in Bezug auf Buch bzw. Film, aber so richtig habe ich mich damit noch nicht beschäftigt. Daher wirkt es ein bisschen befremdlich, wenn man erst einfach nur liest, in welcher Form sich die Neurosen bei den verschiedenen Personen ausdrücken.  Die Gruppe an sich wirkt direkt sympathisch, die Personen haben alle ihr Päckchen zu tragen und versuchen sich doch so gut es geht gegenseitig zu helfen. Sie vertrauen sich gegenseitig und brauchen sich voreinander nicht zu schämen. Dann bringt der Therapeut die Jugendlichen dazu sich einen Superhelden bzw. einen fiktiven Charakter als alter Ego zuzulegen und plötzlich treten bei einigen von ihnen Veränderungen auf.... Auch Adam beginnt eine Entwicklung...es ist sehr interessant ihn dabei zu begleiten, wie er immer wieder stolpert und doch auf den Füßen bleibt. Das Buch macht nachdenklich und berührt definitiv das Herz, denn die Geschichte zwischen Robyn & Adam ist mal etwas ganz anderes und unter einem ganz anderen Motto. Die beiden stehen vor Problemen die den meisten Lesern wohl eher fremd als bekannt sein werden ... doch gerade das macht das Buch an mancher Stelle auch ein bisschen schwierig....denn es gibt keine Hintergrundinformationen zum Thema Zwangsneurosen... die ein oder andere Info hätte ich mich schon gewünscht. Dann hätte man noch etwas besser nachvollziehen könnte wo genau die Probleme liegen und wie die Entwicklungsmöglichkeiten generell so sind ... das hätte mich wirklich interessiert und manches vielleicht auch noch besser verständlich gemacht. Insgesamt hat mir das Buch aber definitiv gefallen, denn es kann emotional auf jeden Fall berühren und bietet Potenzial zum Nachdenken an ... es ist einfach was ganz besonderes. Die Charaktere sind alles andere als gewöhnlich und haben dementsprechend auch andere Probleme und doch, wünschen sie sich nichts anderes als die meisten Jugendlichen .... begleitet sie auf ihrem Weg!

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  • bewegend und irgendwie auch erschütternd

    Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B
    Aleena

    Aleena

    07. January 2015 um 17:19

    Adam ist ein ungewöhnlicher Junge der unter Zwangsneurose leidet und in einer Therapiegruppe im Zimmer 13b auf Robyn trifft und sich verliebt. Plötzlich zählt für ihn nur noch eins…. Endlich gesund zu werden. Doch ganz so einfach ist das nicht, nicht für jemanden der nicht mal durch eine Tür gehen kann, ohne ein Ritual auszuführen. Erstmal werden die Jugendlichen zu Superhelden und gehen gemeinsam den Kampf an, mit Adam als Anführer. Wie ungewöhnlich allein schon der Titel klingt, hat mich dazu gebracht mich sofort für dieses besondere Buch einzuschreiben. Ich wollte wissen, was in diesem Raum ist, was es mit den Zwangsneurosen auf sich hat und wie jemand der in dieser Form eingeschränkt ist, lebt und liebt. Allein das Thema ist einfach mal was anderes. Dass es hier um Jugendliche geht fand ich richtig gut, da diese einfach nicht ganz so abstrakt denken und man den Gedanken desjenigen einfach auch besser folgen kann. So kam man einfach sofort in die Geschichte hinein. Alle Charaktere in dem Buch kommen in meinen Augen schrullig und abgedreht rüber und gerade das macht sie einfach so sympathisch. Ich mochte die Gruppe, wenn sie so abgedrehte Sachen machen wie sich Superheldennamen zu geben und geschlossen, jedes Mal gemeinsam die Treppe hoch und wieder runtergehen. Die Gruppe insgesamt, motivieren sich unglaublich beim Gesund werden. Alle gemeinsam haben sie ein Ziel und gerade als Gruppe fühlt sich keiner ausgegrenzt. Das wird hier sehr deutlich in den Vordergrund gestellt. Auch die zaghafte Liebe von Adam und Robyn kommt sehr schön zur Geltung. Ich mochte es wie Adam Robyn jedes Mal über den Friedhof begleitet, wenn sie nach Hause will und Adam dadurch jedes Mal wieder zurückmuss, da er gar nicht in dieser Richtung wohnt. Er stellt es gar nicht in Frage, denn er macht es gern für seine Robyn und sie scheint ihn dadurch auch richtig lieb zu gewinnen. Zum Schreibstil. Der ist lockig und flockig und zum Teil erschreckend und gleichzeitig muss man sich das Lachen verkneifen, weil es auch so lustig noch geschrieben ist. Wäre es tot ernst gewesen, wäre ich raus aus der Geschichte. Ich brauch einfach kein Depribuch, aber dieses ist einfach anders, auch wenn es völlig abgedreht ist. Auch gibt es Wörter an denen ich hängen geblieben bin und überlegt habe ob es diese Worte überhaupt gibt. Wenn ihr sie lest, merkt ihr es selbst, was genau ich damit meine. Alles in allem kann man dieses Buch lesen, denn es bleibt auf jeden Fall im Kopf. Ich habe diese Krankheit dadurch besser verstehen können.

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  • Ein super süßes Buch

    Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13 B
    Paulina95

    Paulina95

    12. September 2014 um 22:02

    Adam leidet unter einer Zwangsneurose, seine zerrüttete Familie ist alles andere als einfach, seine Mutter wird immer merkwürdiger, sein kleiner Bruder hängt an ihm wie eine Klette und natürlich sind da die typischen Probleme, die ein Fünfzehnjähriger eben hat. Und dann ist da plötzlich Robyn, das Mädchen aus der Selbsthilfegruppe, in das Adam sich sofort unsterblich verliebt - und das ändert alles … "Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13B" ist ein wirklich besonderes Buch. Es geht um echte Freundschaft, die erste große Liebe, Zusammenhalt, um das Anderssein, ums Kämpfen und darum, seine Ängste zu überwinden. Obwohl natürlich Adams psychische Probleme dem Roman eine angemessene Ernsthaftigkeit verleihen, musste ich oftmals wirklich schmunzeln, verliert Adam doch - auch in schwierigen Situationen - nie den Humor. Adam und Robyn sind zwei unglaublich sympathische und vor allem ungewöhnliche Protagonisten, man leidet und hofft mit ihnen, von Anfang an, und wird insbesondere wegen des schwierigen Themas emotional mitgerissen und bleibt am Ende in vielerlei Hinsicht nachdenklich zurück. Die Beziehung zwischen Robyn und Adam ist einfach nur süß, die beiden sind definitiv ein Pärchen, das man so schnell nicht vergessen wird. Was mir nicht so gut gefallen hat, war, die recht wichtige Rolle, die die Religion in Bezug auf Robyns Genesung (und die Genesung anderer) gespielt hat. Dieser Teil nimmt einen recht großen Raum in der Geschichte ein. Sicherlich hilft es vielen Menschen, an etwas zu glauben, aber Religion wurde mir hier etwas zu sehr als "Allheilmittel" gegen die psychischen Probleme dargestellt. Auch das Ende war mir zu offen, da hätte ich mir etwas Eindeutigeres gewünscht. Letztendlich ist "Der ungewöhnliche Held aus Zimmer 13B" vor allem eines: ungewöhnlich! Ein toller, tiefsinniger, unterhaltsamer Roman abseits des Mainstreams, den ich - vor allem Jugendlichen - sehr empfehlen kann!

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