Teresa Viejo Die Geschichte des Wassers

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte des Wassers“ von Teresa Viejo

Eine alte Karte und ein vergilbtes Foto sind die letzten Zeugnisse eines Ortes, der einst in den Fluten unterging - »La Isabela«, königlich-spanisches Kurbad und mondäner Schauplatz dramatischer Ereignisse. Als Álvaro de LLano im Nachlass seiner Mutter von dieser versunkenen Welt erfährt, entschließt er sich aufzubrechen zu einer Reise in eine Vergangenheit voller düsterer Geheimnisse ...

Leider sehr enttäuschend. Man erwartet eine große Geschichte es ist jedoch ein großes Durcheinander...

— VanCa
VanCa

Interessante Geschichte, eher konfuse Umsetzung.

— papaverorosso
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    Die Geschichte des Wassers
    jiijii

    jiijii

    01. October 2013 um 12:36

    Am Titel bin ich hängengeblieben und der Klappentext hat mich neugierig gemacht - ein Mann, der seinen Vater anhand eines alten Fotos sucht und dadurch auf die Geschichte eines untergegangenen Kurbades stößt.  Die Idee ist gut, allerdings hinkt die Umsetzung. Zu viel des Guten an Intrigen, Affären, Schicksalsschlägen und Wendungen, die man teils auch nicht nachvollziehen kann. Anstatt sich auf einen, zwei oder auch drei Haupthandlungsstränge zu konzentrieren, führt die Autorin mit jeder Person eine neue Geschichte, einen neuen Strang ein. Diese werden am Schluss auch nicht aufgelöst oder in einen Höhepunkt zusammengeführt, sondern verschwinden im Lauf der Geschichte immer genauso abrupt, wie sie aufgetaucht sind. In die gleichförmige Erzählweise versucht die Autorin mit Cliffhangern Schwung zu bringen. Das gelingt ihr nicht, da sie diese an gefühlt jedem Kapitelende einsetzt. Außerdem fehlt auch hier wieder die Auflösung und der rote Faden. Man hätte aus den Ansätzen ein wirklich gutes Buch machen können, in dessen Geschichte ich mich noch gerne öfter vertieft hätte. Das ist es aber leider nicht geworden. 

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