Tereza Vanek Die Ketzerin von Carcassonne

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Inhaltsangabe zu „Die Ketzerin von Carcassonne“ von Tereza Vanek

Zwei starke Schwestern kämpfen für ihre Freiheit – und um die Liebe. In Carcassonne, im Süden Frankreichs, entscheidet sich ihr Schicksal.

Köln 1205. Die Schwestern Adelind und Hildegard müssen Hals über Kopf aus dem Kloster fliehen, in das sie als Kinder gegeben wurden, als Hildegard ungewollt schwanger wird. Bei einer Gauklertruppe finden die Frauen Zuflucht – und Adelind die Liebe. Ihr Schicksal führt sie bis nach Südfrankreich. Als die Mädchen dort in die Obhut von Esclarmonde de Foix kommen, einer Gräfin, die den Lehren der Katharer folgt, finden auch sie neue Kraft im Glauben. Doch der Konflikt mit dem Papst spitzt sich dramatisch zu. Und er gipfelt schließlich in dessen Aufruf zum Kreuzzug, der in einem blutigen Inferno endet.

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    Avila

    14. October 2012 um 19:49

    Adelind und Hildegard, zwei Nonnen, die in einem Kloster in der Nähe von Köln leben, müssen dieses plötzlich verlassen. Ihre Flucht führt sie nach Frankreich, in einem Land, in dem die Häresie der Katharer immer mehr an Bedeutung gewinnt. Vor Ort müssen sie sich neu entscheiden: für die Religion, für die Freundschaft, für die Liebe. Das Buch bietet einen spannend interessanten Einstieg. Man lernt die beiden Zwillinge in ihrer unterschiedlichen Art und Weise direkt kennen und wird auf die Verzwickungen in ihrem Leben aufmerksam gemacht. Adelind ins Herz zu schließen fällt nicht schwer und auch Hildegard ist auf ihre eigene Weise ein liebes, wenn auch etwas weltfremdes Mädchen. Die Entwicklung, die die beiden während des Romans durchmachen, fand ich eigentlich in allen Situationen sehr glaubwürdig und dabei trotzdem spannend zu verfolgen. Ähnlich ging es mir dabei aber auch bei den Nebendarstellern, die mit viel Farbe gezeichnet wurden und eine Unterteilung in gut und böse selten zu ließen. Dabei lernt man in dem gut recherchierten Roman (nochmal Hut ab für die Recherche!) einiges über das Leben und die Lehre der Katharer. Während mir deren Religion vorher so gut wie fremd war, bilde ich mir zumindest jetzt ein, mir ein kleines Bild dieser religiösen Strömung machen zu können. Natürlich fehlt auch am Ende des Buches nicht der historische Kontext und eine Zeittafel. Der Schreibstil der Autorin ist ausführlich ohne langweilig zu wirken, dabei lässt es sich leicht herunterlesen und lädt zu spannenden und entspannenden Lesestunden ein, in denen man in eine entfernte Welt geführt wird.

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    Nina2401

    12. October 2012 um 19:30

    Die beiden ungleichen Zwillingsschwestern Adelind und Hildegard müssen das Kloster in Köln verlassen, weil Hildegard schwanger ist. Unterwegs treffen sie auf eine Gauklertruppe, die auf dem Weg nach Südfrankreich ist. Dort schließen sie sich der Glaubensgemeinschaft der Katharer an. Von Anfang war ich emotional sehr eingebunden in die Geschichte über die ungleichen Schwestern. Tereza Vanek erzählt sehr vielschichtig, sehr anschaulich und bildgewaltig. Es gibt sehr anrührende Szenen, sehr eklige, sehr traurige, sehr spannende … es ist von allem etwas dabei und ich war auf Anhieb so gefesselt von der Geschichte. Sie hat mich gar nicht mehr los gelassen, auch wenn ich nicht gelesen habe. Sie war ständig in meinem Kopf. Ich habe im weiteren Verlauf sehr interessante Charaktere kennen gelernt, die vor meinem inneren Auge alle sehr schnell lebendig wurden. Manche waren mir sofort sympathisch, bei anderen hat es etwas länger gedauert bis ich sie bewundern konnte. Die Katharer sind mir schon in anderen Büchern „begegnet“, aber so richtig habe ich sie jetzt erst „kennen gelernt“. Ich liebe es, wenn man einem Buch die gute Recherchearbeit anmerkt und hierfür hat die Autorin ein dickes Lob verdient. Sie hat die Infos so geschickt in die Geschichte eingebaut, dass ich so ganz nebenbei viel gelernt habe und es tat der Spannung und dem Lesefluss keinen Abbruch. Die Hauptfiguren waren natürlich die beiden Schwestern und ich fand es sehr interessant, die Entwicklung der beiden zu beobachten, das Miteinander und auch das Gegeneinander. Das wurde alles so gut beschrieben, dass ich zwar nicht jedes Verhalten gut fand, aber ich konnte es nachvollziehen und verstehen. Sehr oft wurde die jeweilige Atmosphäre so gut einfangen, dass ich wirklich dabei war. Das Ende hat mir dann auch richtig gut gefallen, es war wie ein Ankommen nach einer langen aufregenden Reise, auf der viel unvorhergesehenes passiert ist und ich habe das Buch mit einem sehr guten Gefühl zugeklappt.

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    irismaria

    12. October 2012 um 10:45

    Ich bin mit hohen Erwartungen an „Die Ketzerin von Carcassonne“ herangegangen, denn die historischen Romane von Tereza Vanek haben mich bisher immer sehr überzeugt, so war es auch hier. Die sehr lebendig erzählte Geschichte handelt von den Zwillingsschwestern Adelind und Hildegard, die im 13. Jahrhundert im Rheinland leben. Ihr Vater hat sie in einem Kloster untergebracht, doch als die schöne Hildegard ungewollt schwanger wird, muss sie das Kloster verlassen und ihre Schwester Adelind flieht mit ihr. In Köln suchen die beiden erfolglos Hilfe, werden ausgeraubt und treffen zufällig auf eine Truppe Gaukler, denen sie sich anschließen und mit denen sie in den Süden Frankreichs reisen. Dort kommen sie in Kontakt mit den Katharern, einer Sekte, die in Gemeinschaften lebt und alles Weltliche ablehnt. Während Hildegard sich dort sehr wohlfühlt, schwankt Adelind zwischen der Liebe zum Gaukler Peyres und dem Leben an der Seite ihrer Schwester. Schon nach wenigen Seiten konnte ich in die Geschichte eintauchen und mit den wunderbar gezeichneten Figuren mitfühlen und ihre Abenteuer und Gefühle miterleben. Gerade Adelind, Hildegard und Peyres sind mir sehr ans Herz gewachsen, aber auch viele Nebenfiguren waren so lebendig dargestellt, dass ich sie mir gut vorstellen kann. Tereza Vanek verzichtet wie immer auf Schwarzweißmalerei, es gibt keine eindimensionalen Figuren, sondern alle sind auf ihre Art plausibel dargestellt. Neben der nie langweiligen Handlung um die Hauptpersonen erfährt man nebenbei vieles über die Geschichte der Katharer. Dabei sind die historischen Fakten geschickt in den Roman eingebunden, dass die Geschichte lebendig bleibt und doch viele Informationen rüber kommen. Hier merkt man, dass Tereza Vanek sehr gut recherchiert hat. Auch die Umgebung, sei es das Klosterleben, das mittelalterliche Köln oder die wunderbare Landschaft Südfrankreichs werden beim Lesen vor dem inneren Auge lebendig. Mein Fazit: Tereza Vanek hat wieder einen spannenden historischen Roman geschrieben, der neben einer ergreifenden Geschichte um zwei junge Frauen auch viele interessante Informationen über die Katharer und ihre Bekämpfung bietet. Für Freunde anspruchsvoller historischer Romane sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    Sternenstaubfee

    09. October 2012 um 17:51

    13. Jahrhundert in Köln: Die Zwillingsschwestern Adelind und Hildegard leben seit ihrer Kindheit im Kloster. Als Hildegard das Kloster verlassen muss, flieht Adelind, denn sie möchte ihre Schwester nicht alleine gehen lassen. Die beiden Schwestern schließen sich einer Gauklertruppe an und gelangen so nach Südfrankreich. Dort lernen sie die Gemeinschaft der Katharer kennen und schließen sich ihnen an. Besonders Hildegard findet schnell Gefallen an dem neuen Glauben und seinen Lehren, wohingegen Adelind lieber bei der Gauklertruppe geblieben wäre… * Meine Meinung * Bislang habe ich von den Katharern wenig gewusst, wie ich zugeben muss. Dank dieses Historischen Romans habe ich auf sehr spannende und eindrucksvolle Weise eine Menge hinzulernen können! Es war sehr interessant und auch auch spannend, den gemeinsamen Lebensweg von Adelind und Hildegard zu verfolgen und daran teilzunehmen. Besonders Adelind habe ich ins Herz geschlossen mit ihrer freundlichen und sympathischen Art. Die Geschichte dieser beiden ungleichen Schwestern war äußerst interessant; auf über 500 Seiten kam niemals Langeweile auf. Dafür gab es immer wieder neue spannende Begebenheiten, Gefahren, aber auch Grund zur Freude. Ich habe richtig mitfiebern und –fühlen können. Richtig gut gefallen hat mir auch, dass es am Ende des Romans noch einige geschichtliche Informationen zu lesen gab! Diese Informationen haben das Buch für mich perfekt abgeschlossen! Zusammenfassend kann ich also sagen, dass „Die Ketzerin von Carcassone“ ein spannender, wunderschöner und bestens recherchierter Roman ist, den ich allen Lesern von Historischen Romanen ans Herz legen möchte!

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    kessi

    05. October 2012 um 19:10

    Für mich ist es mein erstes Buch der Autorin Tereza Vaneks gewesen. Und habe somit wieder eine Autorin dazugewonnen. Köln 1205: Adelind und Hildegard sind Schwestern und leben seit Kindertagen in einem Kloster wohin sie von ihrem Vater geschickt wurden. Dieses müssen sie nun verlassen,da Hildegard ungewollt schwanger wird. Adelind hätte im Kloster bleiben können, doch sie entschließt sich einen anderen Weg zu wählen und flieht. Sie finden Anschluss bei einer Gauklertruppe . Diese ist auf den Weg nach Südfrankreich und während dieser Reise verliebt Adelind sich in Peyres. Doch es kommt anders, in Frankreich angekommen begeben sie sich in die Obhut von Esclarmonde de Foix. Sie entscheiden sich den Katharern beizutreten. Für Hildegard geht ein riesen- Wunsch in Erfüllung, in absoluter Keuschheit zu leben und sich nur dem Glauben zu widmen. Doch ist es für Adelind ebenso? Es wütet aber ein Konflikt mit dem Papst der sich dramatisch zugespitzt. Immer wieder erscheint auch Peyres in der Geschiechte. Und es geschehen Dinge wo es heikel wird und die Frage kommen wird, wie Adelind sich für den Rest ihres Lebens entscheiden wird. Mein Fazit: Ein Buch, das gut recherchiert wurde und sich in der Spannung steigert. Der Schreibstil ist verständlich und es wird einem Wissen über die Katharer vermittelt.Aber auch die Gefühle hat Tereza Vaneks nicht vergessen. Ebenso die Detail der Natur vermittelt die Autorin so, als sei man von der Natur umgeben. Über die Katharer wusste ich noch nicht so viel und bin nun bedeutend an Wissen bereichert worden. Auch der Anhang mit Daten der Historischen Geschichte der Katharer klärt ausreichend auf .

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    Zabou1964

    03. October 2012 um 12:14

    Tereza Vaneks Bücher zeichnen sich durch eine hervorragende Recherche, außergewöhnliche Themen und glaubhafte Charaktere aus. Deshalb habe ich bis jetzt jedes ihrer Werke mit großer Begeisterung gelesen. Auch mit „Die Ketzerin von Carcassonne“ konnte sie mich wieder überzeugen. Thema dieses Romans sind die Katharer zu Anfang des 13. Jahrhunderts. Im Languedoc können sie lange Zeit in Frieden leben und ihrem Glauben nachgehen. Doch der katholischen Kirche sind diese Andersgläubigen ein Dorn im Auge. Der Konflikt gipfelt in einem Kreuzzug gegen die Katharer und allen, die mit ihnen sympathisieren. Am Beispiel der Schwestern Adelind und Hildegard führt die Autorin den Leser in dieses dunkle Kapitel der katholischen Kirche. Die beiden wachsen in einem Kloster auf, bis Hildegard von einem Pfarrer sexuell missbraucht und schwanger wird. Sie wird des Klosters verwiesen. Adelind steht ihr bei. Bei einer Gauklertruppe werden die Schwestern aufgenommen und gelangen mit ihnen in den Süden Frankreichs. Hier finden sie ein neues Zuhause bei einer Glaubensgemeinschaft, die ihnen bislang nicht bekannt war – den Katharern. Ich konnte mich besonders mit der eher wankelmütigen Adelind identifizieren. Obwohl sie gläubig ist, sehnt sie sich nach einem Partner und der Liebe. Hildegards einziger Wunsch dagegen ist es, ein keusches und gottesfürchtiges Leben zu führen. Mit ihrem Hintergrund ist das für mich durchaus nachvollziehbar. Dennoch schlug mein Herz für die kluge Adelind, die leider immer wieder durch ihre Schwester in ihrer Entwicklung gehemmt wurde. Die Beschreibungen der Landschaft Südfrankreichs und des Lebens der Gaukler sind so bildhaft, dass ich mich an der Seite der Schwestern wähnte. Das Handeln der Kreuzritter und dessen Folgen sind natürlich recht grausam. Die Autorin geht allerdings nicht zu sehr ins Detail, sodass auch zartbesaitete Leser diese Szenen lesen können. Durch die Flucht aus dem Kloster, das Herumreisen und später die Verfolgung durch die Kreuzritter hält sich die Spannung konstant durch die ganze Geschichte. Adelinds Konflikt zwischen ihrem Glauben und ihrer Liebe sorgt für weitere aufregende Momente. Zudem hat die Schilderung des Lebens der Katharer mich fesseln können. Obwohl mir als Liebhaberin historischer Romane diese Glaubensgemeinschaft nicht unbekannt war, habe ich noch Neues erfahren können. Eine Zeittafel und ein ausführliches Nachwort der Autorin ergänzen dieses Werk und geben noch ein paar Hintergrundinformationen über das, was damals wirklich passiert ist. Fazit: Das einzige Manko, was dieses Buch hat, ist, dass ich nun wieder auf ein neues Werk Tereza Vaneks warten muss. Aber Vorfreude ist bekanntlich die größte Freude. Dieses, wie jedes andere ihrer Bücher, kann ich jedem Freund von historischen Romanen nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Ketzerin von Carcassonne" von Tereza Vanek

    Die Ketzerin von Carcassonne

    Tanzmaus

    13. August 2012 um 17:39

    Als Kinder wurden Adelind und ihre wunderschöne Zwillingsschwester Hildegard in ein Kloster gegeben. Das Leben im Kloster ist sehr einförmig für die beiden Mädchen, nur Hildegard eckt immer wieder an, da sie sich weigert, Fleisch zu essen. Als Hildegard allerdings eines Tages ungewollt schwanger wird, muss sie das Kloster verlassen. Adelind flieht ebenfalls aus dem Kloster, um ihrer Schwester beizustehen. Gemeinsam schließen sie sich einer Gauklertruppe an. Der Weg führt sie nach Südfrankreich, wo sie die Katharerin Esclarmonde de Foix kennenlernen. Die Gräfin findet Gefallen an den beiden Mädchen und nimmt sie unter ihre Fittiche. Nach und nach finden auch Adelind und Hildegard zu dem Glauben der Katharer. Für Adelind ist es allerdings schwierig, hat sie doch auf der Reise in den Süden ihr Herz an einen Mann verloren... doch dann eskaliert der Kampf gegen die Katharer und ein Aufruf zum Kreuzzug wird für die Zwillinge zur Gefahr ... Im Vordergrund des Buches stehen zum einen das Leben der Zwillinge und ihr Werdegang, aber auch das Leben der Katharer. Ohne es zu merken, bekommt der Leser hier den Glauben und die Lebensweise der Katharer sehr detailliert und gut recherchiert vermittelt. Spannend, mitreißend, informativ mit ein wenig Romantik erlebt der Leser die Geschichte der Schwestern Adelind und Hildegard und ihrem Leben bei den Katharern. Viele Höhe- und Wendepunkte lassen dem Leser kaum Luft zum Atmen und es ist fast unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Tereza Vanek gelingt es sehr gut, dem Leser nicht nur das Leben der Schwestern nahezubringen, sondern auch spielerisch die Geschichte der Katharer. Das Ende des Buches kommt viel zu schnell und man verlässt gute Freunde, denen man das Beste für ihre weitere Zukunft wünscht. Abgerundet wird das Buch durch eine Zeittafel und ein umfassendes Nachwort der Autorin. Fazit: Ein packender Roman, der die Gefahren und das Leben der Katharer dem Leser näherbringt.

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