Teri Holbrook Letzte Glut.

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Inhaltsangabe zu „Letzte Glut.“ von Teri Holbrook

Mayley, Nordengland, 1833: Als im Ort eine mechanische Weberei errichtet wird, verlieren die Brüder Michael und Nathan ihre Arbeit als Weber. Voller Hass brennen die beiden das Symbol der industriellen Revolution nieder. Unglücklicherweise befinden sich die Kinder der Aufsässigen zum Zeitpunkt des Anschlags in der Weberei und stürzen sich als lebende Fackeln in den nahe gelegenen Fluss - kein Kind überlebt. Die Eigentümer der Weberei lassen sich von dem Vorfall nicht beeindrucken und bauen ihre Fabrik am selben Ort wieder auf. Zeitsprung ins heutige England: Die amerikanische Fotografin Nadianna Jesup fährt nach Yorkshire, um die alte Weberei zu fotografieren. Sie wird von ihrer Freundin Gale Grayson begleitet, die einen Essay über die Maschinenstürmer schreiben möchte. Als Nadianna die Weberei besichtigen will, sieht sie etwas im Fluss vorbeitreiben. Bei näherem Hinsehen erkennt sie einen verbrannten Torso. Nadianna geht sofort zur Polizei, aber niemand will ihr glauben. Alle denken, die Fotografin hätte sich zu sehr von den Geschichten aus der Vergangenheit beeinflussen lassen. Erst als Gales Tochter Katie Pru im Wald Knochenreste findet und Gale ihren alten Freund Daniel Halford von Scotland Yard um Hilfe bittet, nimmt die Polizei den Fall ernst. Aber da ist es schon fast zu spät, denn die Ereignisse überstürzen sich.

Worum gehts?!

— yadah
yadah

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    Letzte Glut.
    yadah

    yadah

    08. February 2017 um 13:13

    Zwar lässt sich das Buch gut lesen, aber irgendwie kommt es nicht so ganz auf den Punkt und erst zum Ende fügt sich alles so bedingt zusammen . Ausserdem gibt es keine wirkliche Lösung und das hat mich am Ende noch mehr enttäuscht. Keine Person wächst einem ans Herz , einzig das Kind ist süß und ihre Sichtweise ist ganz nett beschrieben . Lohnt sich nicht zu lesen

  • Rezension zu "Letzte Glut." von Teri Holbrook

    Letzte Glut.
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    13. April 2012 um 19:28

    Mayley, Nordengland, 1833: Als im Ort eine mechanische Weberei errichtet wird, verlieren die Brüder Michael und Nathan ihre Arbeit als Weber. Voller Hass brennen die beiden das Symbol der industriellen Revolution nieder. Unglücklicherweise befinden sich die Kinder der Aufsässigen zum Zeitpunkt des Anschlags in der Weberei und stürzen sich als lebende Fackeln in den nahe gelegenen Fluss - kein Kind überlebt. Die Eigentümer der Weberei lassen sich von dem Vorfall nicht beeindrucken und bauen ihre Fabrik am selben Ort wieder auf. Zeitsprung ins heutige England: Die amerikanische Fotografin Nadianna Jesup fährt nach Yorkshire, um die alte Weberei zu fotografieren. Sie wird von ihrer Freundin Gale Grayson begleitet, die einen Essay über die Maschinenstürmer schreiben möchte. Als Nadianna die Weberei besichtigen will, sieht sie etwas im Fluss vorbeitreiben. Bei näherem Hinsehen erkennt sie einen verbrannten Torso. Nadianna geht sofort zur Polizei, aber niemand will ihr glauben. Alle denken, die Fotografin hätte sich zu sehr von den Geschichten aus der Vergangenheit beeinflussen lassen. Erst als Gales Tochter Katie Pru im Wald Knochenreste findet und Gale ihren alten Freund Daniel Halford von Scotland Yard um Hilfe bittet, nimmt die Polizei den Fall ernst. Aber da ist es schon fast zu spät, denn die Ereignisse überstürzen sich. Dieses langweilige Buch habe ich nicht zuende gelesen.

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