Teri Terry Book of Lies

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Inhaltsangabe zu „Book of Lies“ von Teri Terry

Tell a lie and the darkness will find you. Quinn and Piper are twins, but they've never met. A tragic event brings them together, and draws them into a family curse that stretches across centuries. One twin can command the darkness; the other could hold the key to breaking the curse. But when lies become truth and truth looks like lies, who can you believe? Don't miss this startling new book from Teri Terry, queen of the YA psychological thriller! They are trapped, frozen. Waiting. Straining against the wood that holds them. The unwary catch a glimpse now and then - feel their desperate hunger, see a glint of red eyes - and scurry out of the shadows of the wood, back to the light. She's coming; it will be soon. They will run free on the moors again. The Hunt will return. And the ground will run with blood.

This story is something else. It gets you the creeps, is pretty dark, can be confusing, but I really liked getting behind its secrets.

— Artemis_25
Artemis_25

WOW! Einfach toll! Typisch Teri Terry, reisst sie einen von der ersten Seite her mit!

— EnysBooks
EnysBooks

​ Faszinierend aber gleichzeitig auch anstrengend durch die undurchschaubaren Protagonisten

— LaLecture
LaLecture

Gute Idee, flüssig zu lesen - hat mich leider trotzdem nicht gefesselt

— tanteruebennase
tanteruebennase

Ein etwas zäher Beginn, mit starkem Ende. Mit dieser Geschichte zeigt uns die Autorin was Lügen bedeutet. Es zerstört - Einfach Alles!!!

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

Konnte mich größtenteils nicht wirklich fesseln und kann mit Gelöscht leider nicht mithalten.

— Sorlana
Sorlana

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  • Creepy and scary but oddly fascinating

    Book of Lies
    Artemis_25

    Artemis_25

    30. April 2017 um 16:49

    When I was a child I loved stories containing twins meeting after being separated since birth, especially the part where they switched places and paraded as the other wrecking a lot of havoc along the way. Lighthearted stories that make you laugh about their wickedness. There is nothing lighthearted about this book, that's for sure. Piper and Quinn's first meeting sets something in motion that is a far cry away from innocent mischief. The story gets more and more sinister, scary, creepy and even bloody the further you read. The dark atmosphere created makes you shiver, the whole thing very fitting for Halloween.I was a bit confused most of the time because it's all so mysterious. You hardly get any answers and have to wait almost until the very end in order to grasp what the hell is happening with all the creepy dreams, the role of dogs in the story, the lies, deceptions, the secrets withheld in the Blackwood family, the truth behind their mother's death. There is a lot in the past to dig up. In the end, it all makes sense and you can see how great the idea is as a whole. It just takes some time to get there and untangle things. I liked how big a role lies play in this book, how dangerous they turn out to be. It makes you question not only the character's motives, makes you doubt their good intentions, but your very own behaviour as well. To lie or not to lie? Sometimes a lie seems kinder than the truth. Well, a bad taste remains, the fear of the lie being discovered one day, the corresponding consequences. Will they be worse than having told the truth in the first place? In this book, more honesty might have prevented things turning into disaster, as would have coming forth with crucial information instead of withholding it. The sisters would have been more prepared. But they are teens, rebellious; the outcome might have been the same or even worse. We will never know, but I like the speculating that goes on even after being finished with the story.Another aspect I liked was the whole good sister and bad sister thing that turned out to be not quite so black and white like it seems at first, although I knew pretty quickly which sister I liked more.I only wish I could have emotionally connected with the characters more. They seemed to keep their distance from me, not letting me get in too deeply.All in all, the book is full of surprises, although of the dark kind. If you are looking for something to cheer you up, well, it might not work so well for you. There is a lot of secrets and lies to wade through. You get the creeps quite often in form of sinister and sometimes bloody dreams. It's different and creepy but fascinating as well. Just see for yourself.

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  • Verschenktes Potential

    Book of Lies
    PetiteBelle

    PetiteBelle

    05. March 2017 um 18:33

    Ich war ziemlich gespannt auf dieses Buch und hatte auch hohe Erwartungen. Für mich sind es eher 2,5 Sterne. Noch immer fällt es mir schwer, dieses Buch zu beurteilen. Ich unterteile deshalb in verschiedene Untergruppen.GeschichteDas Setting ist super, spannend und mystisch. Eigentlich hätte hier gar nichts schief gehen können. Ein Familiengeheimnis, Zwillinge die voneinander nichts wissen - oder doch? Lügen, Intrigen, Liebe, Bestimmung. Eigentlich ziemlich vielversprechend. Eigentlich. Denn die Autorin hat viel Potential verschenkt. Die Geschichte benötigt eine Weile um in Fahrt zu kommen, was an sich nicht weiter schlimm ist. Leider rennt ab einem gewissen Zeitpunkt die Geschichte so schnell voran, dass das Buch sich plötzlich dem Ende zu neigt. Ich bin kein Fan davon, immer Trilogien zu veröffentlichen, aber dieser Geschichte hätte ein zweiter Band auf jeden Fall gut getan. So hätte die Geschichte weiter an Spannung gewinnen können und viele Dinge wären nicht so offensichtlich gewesen. Auch der "Twist" war ziemlich vorhersehbar. FigurenMeiner Meinung nach hat die Autorin etwas zu hartnäckig versucht die Außenseiterin Quinn in die Herzen der Leser zu pressen. Mit jedem Abschnitt von Quinn, wollte ich mehr von Piper lesen. Piper erschien mir wesentlich realer und ungezwungener als ihre Zwillingsschwester. Zac war natürlich perfekt. Vielleicht etwas zu perfekt, aber das soll keine Kritik sein.  Mehr Figuren lernt man dann leider auch nicht kennen. Nicht einmal die gemeinsame Großmutter wird einem besser vorgestellt. Ich habe einfach kein Gefühl für die Figuren entwickeln können. SchreibstilIch habe das Buch auf Englisch gelesen und war positiv überrascht. Die Autorin hat ein klaren Stil ohne Schnörkel und ausschweifende Abweichungen. Das Buch liest sich locker und schnell, ohne dabei weniger spannend zu sein. (Wäre da eben nicht die rasante Entwicklung der Geschichte.) Ihr Schreibstil macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich habe die andere Reihe der Autorin bereits auf meine SUB gepackt.

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  • WOW! Einfach toll! Typisch Teri Terry, reisst sie einen von der ersten Seite her mit!

    Book of Lies
    EnysBooks

    EnysBooks

    09. October 2016 um 21:52

    In Book of lies geht es um die zwei Zwilinge, Quin und Piper, die sich an der Beerdigung ihrer Mutter das erste Mal begegnen. Während die Eine kaum glauben kann, was sie sieht, bleibt die Andere völlig kühl. Wusste sie was? Schnell wird klar, dass ihre Begegnung miteinander alles kompliziert macht und nichts ist mehr wie es scheint. Ein spannendes Tun nimmt seinen lauf und an deren Ende... steht die Dunkelheit! Das Cover ist schon ein genialer Auftakt um in Stimmung zu kommen. Die zwei Zwilinge auf einem Bild und die Frage, die einen durch das ganze Buch hindurch begleiten soll. Und nicht nur das! Die Farbgestaltung und die Schrift erinnert an die zuvorigen Bücher von Teri Terry und weckt tolle erwartungen die mehr als nur erfüllt werden. Zum Inhalt ist zu sagen, dass es etwas ist für jung bis alt. So meine Meinung. Der Text ist ein sehr fliessender und einfach geschriebener Text und perfekt um mit einer Fremdsprache zu beginnen oder falls man im allgemeinen ein wenig Probleme mit Wörtern hat, so wie ich manchmal. Die Charaktere sind super gestaltet und man kann sich top in sie hinein versetzen. Man zweifelt, trauert, ist wütend, ängstlich und liebevoll gestimmt. All das verursacht der Schreibstyl der genialen Teri Terry. Der Schluss ist überraschend und auch perfekt geeignet, wenn es auch platz für eine Fortsetzung lässt. Wer weiss? Zu aller letzt meine Meinung: Wie man es schon heraus hören konnte, war ich einfach hell auf begeistert! Die Charakter: Genial! Der Schreibstyl: Unübertrefflich! Das Cover: Da geht nichts weiter nach oben! TOP für alle, die Jugendbücher und/oder Thriller lieben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • ​ Faszinierend aber gleichzeitig auch anstrengend durch die undurchschaubaren Protagonisten

    Book of Lies
    LaLecture

    LaLecture

    26. September 2016 um 01:31

    InhaltAuf der Beerdigung ihrer Mutter treffen Piper und Quinn das erste mal auf einander: Zwillingsschwestern, die sich noch nie gesehen haben. Eine von ihnen ist in einem behüteten Umfeld von ihrer liebenden Mutter aufgezogen worden, die andere von ihrer Großmutter in einem kleinen Haus in Dartmoor vor der Welt versteckt worden, in dem Glauben, gefährlich zu sein.Doch als die Schwestern sich gemeinsam auf die Suche nach ihren Familiengeheimnissen machen, wird schnell klar, dass nichts ist, wie es scheint, und dass in ihnen ein düsteres Erbe schlummert.MeinungDa ich ein großer Fan von Teri Terrys "Gelöscht"-Trilogie bin, habe ich mir ihren neuen Roman "Book of Lies" relativ schnell bestellt, dann aber enttäuschend lange gebraucht, um ihn endlich auszulesen. Und das hat seinen Grund fast ausschließlich bei den Protagonistinnen, mit denen ich so meine Probleme hatte.Als erstes sollte man sich, sofern man die anderen Bücher der Autorin kennt, bewusst machen, dass es sich bei "Book of Lies" um einen anderen Typ Buch handelt: Zwar ist es auch ein Jugendbuch, jedoch keine Dystopie, sondern eine Art Fantasy-Mystery-Thriller.Während ich die dystopische Gesellschaftsstruktur in "Gelöscht" beeindruckend gut durchdacht und nachvollziehbar fand, hatte ich mit den Erklärungen zu den Geheimnissen in "Book of Lies" so meine Probleme. Zum Beispiel fielen bei der Auflösung am Ende viele Erklärungen weg, die nötig gewesen wären, um die Handlungen der Figuren nachzuvollziehen, und auch anfangs kam es schon zu Erklärungen, die ich nicht völlig nachvollziehbar fand. So erfährt Piper zum Beispiel von ihrem Vater, dass sie nie offiziell den Namen Hughes, unter dem ihre Mutter lebte, erhalten hat, was für die Geschichte wichtig war, für mich aber die Frage aufwarf, wie ein Mensch nicht wissen kann, welchen Nachnamen er auf offiziellen Dokumenten trägt. Hat Piper etwa bis zu ihrem 18. Lebensjahr nie ihren Ausweis gesehen?Die Hintergrundgeschichte von "Book of Lies" ist wirklich faszinierend und weicht vom altbekannten Konzept der kryptischen Prophezeiungen und jahrhundertealten Flüche, deren Entstehungsgeschichte niemand mehr kennt, ab. Der Grund und die Art wie die beiden Hauptfiguren hier durch ihrer Familiengeschichte in etwas hineingezogen werden, an dem sie selbst keine Schuld tragen, ist kreativ und die Geschichte dazu und die Moral, die man daraus ziehen kann, recht spannend.Spannend ist auch, dass man Piper und Quinn das ganze Buch hindurch kaum je richtig zu durchschauen vermag, obwohl die Geschichte abwechseln aus der Perspektive der beiden erzählt wird. Zunächst erscheint Quinn als die Fremde, der Eindringling in Pipers behütetem Leben und man ist ihr gegenüber misstrauisch eingestellt. Doch dann zeigt auch Piper nach und nach ihre unsympathische und manipulative Seite und man bekommt mehr und mehr Mitleid mit Quinn, die als Kind nie wirkliche Wärme, Nähe und Liebe erfahren hat.Der Roman bietet definitiv so einige Überraschungen in Bezug auf die Geschichte und die Intentionen der Figuren, sowohl der Protagonistinnen als auch der Nebenfiguren.Genau das hat es für mich aber teilweise auch sehr anstrengend gemacht, "Book of Lies" am Stück durchzulesen, denn ich hatte so meine Probleme mit beiden Hauptfiguren, sei es, weil ich sie teilweise als Störfaktor, als zu naiv oder als hinterhältig empfunden habe. Da die Nebenfiguren bis auf zwei auch eher zu kurz kamen, hatte ich von meiner schwankenden Einstellung zu den Protagonistinnen wenig Ablenkung, weshalb ich beim Lesen öfter eine Pause brauchte.FazitHinter "Book of Lies" steckt eine interessante und originelle Grundidee, die die beiden Hauptfiguren des Romans teilweise unberechenbar macht, was zu einem sehr gelungenen Spannungsaufbau beiträgt. Leider hatte ich mit den teilweise unausstehlichen Figuren sowie einigen in meinen Augen nicht zufriedenstellend erklärten Punkten so meine Probleme, sodass ich nur 3,5 Sterne vergeben kann.

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