Infiziert

von Teri Terry 
4,2 Sterne bei120 Bewertungen
Infiziert
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (96):
Z

super spannend

Kritisch (6):
D

Ich empfand das Buch als sehr langatmig. Die Charaktere haben mich nicht wirklich mitgenommen und manche Problemlösungen finde ich zu simpel

Alle 120 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Infiziert"

Unaufhaltsam schleicht sich der Tod von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und selbst wenn er dich verschont, wirst du nie wieder sein, wie zuvor.

Shay ist schockiert, als sie die 12-jährige Callie auf einer Vermisstenanzeige wiedererkennt. Vor über einem Jahr ist sie dem Mädchen begegnet und dabei offenbar Zeugin einer Entführung geworden. Zusammen mit Callies Halbbruder Kai macht sie sich auf die Suche – nicht ahnend, welche Katastrophe bereits auf das ganze Land zurollt. Denn Callie wurde nicht nur entführt, sondern als Forschungsobjekt missbraucht. Und der Erreger, mit dem das Mädchen infiziert wurde, breitet sich nun in Großbritannien aus.

Als auch Shay plötzlich Symptome der tödlichen Krankheit zeigt, beginnt für sie und Kai ein Wettlauf gegen die Zeit ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783649625995
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Coppenrath
Erscheinungsdatum:04.07.2017

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne51
  • 4 Sterne45
  • 3 Sterne18
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    Amarylies avatar
    Amarylievor 2 Monaten
    Eine interessante Zukunftsgeschichte

    Meinung:
    Teri Terry hat auch hier mit Inzifiert wieder eine interessante Zukunftsgeschichte erschaffen. Eine Dystopie, die viel mit dem menschlichen Körper, seinen Systemen im Zusammenhang mit den Themen Physik, Chemie, der Forschung und Medizin zu tun hat. Dabei spielt die Physik eine große Rolle. Wie in Mind Games spürt man hier als Leser deutlich, wie gut recherchiert und durchdacht Teri Terry an die Materie der Wissenschaft ran geht.

    Die Protagonisten sind Shay, Subjekt 369 X alsias Callie und Kai, dem Bruder von Callie.
    Shay und Kai arbeiten zusammen, um die vermisste Callie wieder zu finden. Währenddessen geschieht eine Katastrophe nach der anderen, nichts ahnend, dass diese mit Callies Verschwinden zusammenhängen. Nach und nach decken sie gemeinsam mehr und mehr auf. Ein Puzzelteil folgt dem nächsten bis ein Bild entsteht vor dem niemand mehr entfliehen kann…

    Die Protagonisten sind hier wie in Minde Games gut durchdacht, aber emotional nicht gut ausgearbeitet. Es gibt keine wirklich emotionale Situation, die mich berührt hat. Die Handlung und Art der Erzählung bleibt sehr sachlich und auch wenn sich etwas zwischen den Protagonisten angebahnt hat, so kamen die Gefühle zu kurz, was ich sehr schade fand. Auch traurige Szenen konnten nicht nicht berühren. Callies Eifersucht und Rachegelüste für ihren Peiniger hingegen konnte ich besser nachempfinden und wurden meiner Meinung nach tiefer erarbeitet.

    Die Kapitel werden abwechselnd aus Shays und Callies Sicht erzählt, die wiederum weiter Unterteilt werden in 4 Teile. Dabei wird die Geschichte zu derzeitigen Zeit von beiden parallel erzählt. Durch die kurzen Kapitel, die Teilweise auch nur eine Seite beinhaltet, ließt sich die Geschichte schnell. Bei der Reihe liegt das Lösen des Problems, wie die Seuche vernichtet werden kann sowie das Aufhalten der Ausbreitung im Mittelpunkt, nicht die Beziehung der Protagonisten. Denn das spürt man als Leser durch die kurz gehaltenen Emotionen und das tiefe Eintauchen in die physikalischen Materie, was aber im Grunde nicht schlecht ist. So wirkt die Geschichte glaubwürdig, auch wenn einige Faktoren, die ich aufgrund der Spoiler nicht sagen möchte, wiederum etwas unglaubwürdig erscheinen lässt, um die Geschichte spannender zu gestalten.

    Die Geschichte ist spannend erzählt, aber durch die recht niedrig gehaltenen Emotionen und Gefühlsregungen der Protagonisten, auf die kaum eingegangen wird, leidet die Qualität des Buches darunter. Die Charaktere sind undurchsichtig, durch den distanzierten Schreibstil. Callie wirkt mit ihren 12 Jahren sehr reif, sodass man nicht das Gefühl hat, dass sie viel jünger ist als die anderen. Durch ihre besser ausgearbeiteten Gefühlsregungen, versteht man sie wesentlich besser als die anderen, auch wenn mich diese zum Teil aufgeregt haben.

    Was ich hier aber sehr gut finde, ist das Lösen der Fragen. Je mehr Shay und Kai herausfinden, desto mehr Fragen kommen auf, die nach und nach gelüftet werden. Als Leser zieht man seine eigenen Schlüsse und gibt mögliche Lösungen, was Spaß macht, denn diese treffen entweder am Ende zu oder eben nicht.

    An und für sich ist Infiziert ein guter Auftakt mit viel Potential. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile, denn durch den bösen Cliffhanger am Ende will man um so mehr wissen, was nun Sache ist.

    Fazit:
    Infiziert ist eine Dystopie und der erste Band einer Trilogie mit viel Potential, welches nicht ausgeschöpft wurde. Die Gefühlsregungen der Protagonisten kommen hier recht kurz. Um so mehr kommen die wissenschaftlichen Aspekte und physikalische Materie durch. Es ist eine Zukunftsgeschichte, die meiner Meinung nach gar nicht so unrealistisch erscheint, zu mindest einige Situationen aus dem Buch können tatsächlich passieren.

    Wer Dystopien mag sollte hier definitiv zugreifen, denn spannend ist es trotzden und interessant zu durchleben. Durch die kurzen Kapitel lässt sich die Geschichte sogar sehr schnell Lesen. Ich persönlich habe nur einen Tag zum Lesen gebraucht.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Buchfreundin70s avatar
    Buchfreundin70vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein beklemmendes Szenario, welches Teri Terry uns hier bietet! Spannung pur!
    Beklemmend, düster und Spannung pur!


    Worum geht es?

    Shay lebt mit ihrer Mutter in einem kleinen Örtchen in Schottland, als sie eines Tages durch einen Zufall von einem vermissten Mädchen namens Callie erfährt. Ihr wird ganz anders, ist sie sich doch ganz sicher, das Mädchen am Tag ihres Verschwundens noch gesehen zu haben.
    Sie spricht mit ihrer Mutter darüber und beide sind sich einig, dass Shay dies der örtlichen Polizei melden soll. Kurze Zeit später meldet sich der Bruder des vermissten Mädchens bei ihr und bittet Shay um ein Gespräch. Kai ist ganz aufgelöst. Seit mehr als einem Jahr wird seine Schwester nun bereits vermisst und Shays Hinweis ist die erste Spur zu ihr.
    Gleichzeitig bricht ein tödlicher Virus aus.
    Von nun an wird das Geschehen aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht von Shay und dann aus der Sicht von Callie, Kais Schester. Wir erfahren, dass Callie nicht nur entführt wurde, sondern auch als Forschungsobjekt herhalten musste. Ihr Leben ist anschließend nicht mehr so, wie es einmal war.
    Die Veränderungen in ihr machen Callie Angst. Furchtbare Dinge wurden ihr in den Labors angetan. Und schnell wird ihr klar: Der tödlicher Virus, der sich über Schottland ausbreitet, stammt aus den Labors!

    Währenddessen machen sich Shay und Kai auf die Suche nach Callie. Immer wieder müssen sie sich vor dem Militär verstecken. Quarantänezonen wurden eingerichtet, um zu verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreitet. Diese Zonen werden strengstens vom Militär überwacht. Shay und Kai sind zwei Flüchtige, die von ihnen gesucht werden.

    Schließlich finden sie Callie. Jedoch nicht so, wie sie es sich erhofft hatten. Nun heißt es, die Schuldigen zu finden, die dieses Virus erschaffen haben...

    Meine Meinung zu diesem Buch:

    Spannung pur! Wieder einmal hat Teri Terry es geschafft, mich auf eine spannende Reise mitzunehmen!
    Ob man will, oder nicht: Man ist sehr schnell mitten in der Geschichte drin, und lässt sich von ihr mitreissen.
    Mit ihren Protagonisten hat die Autorin einige sehr authentische und ehrliche Figuren erschaffen.
    Allen voran Shay. Sie ist ein mutiges, junges Mädchen, dass viel riskiert und viel verliert. Sie versucht stets das Richtige zu tun und dabei niemanden zu verletzen. Das gelingt ihr jedoch nicht immer.
    Kai hingegen ist manchmal etwas hitzköpfig und zu sehr bestrebt die Dinge voranzutreiben. Manches Mal hört er auf Shay, auch wenn er nicht ganz überzeugt ist.
    Und Callie? Tja, über Callie lässt sich vieles sagen. Sie hat eine ganze Menge in den Labors durchgemacht und viel leiden müssen. Sie will eigentlich nur eines: Rache!
    Aber bekommt sie die auch? Ansonsten will ich gar nicht so viel über sie verraten, lasst Euch überraschen!

    Die Autorin hat hier ein beklemmendes Szenario erschaffen. Ich finde die Idee mit dem außer Kontrolle geratenem Virus gar nicht so abwegig! Wer weiß denn schon, was in diversen Forschungseinrichtungen und Laboren so schlummert?! Die rasante Geschwindigkeit, mit der sich der Virus in dieser Geschichte ausbreitet, ist beänstigend!

    Der Schreibstil von Teri Terry ist spannend, flüssig und sehr bildlich. Die Geschichte mit ihren Protagonisten ist rundherum gelungen, auch wenn das Buch mit einem fiesen Cliffhanger endet!
    Mich konnte sie wieder einmal begeistern!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Trotz toller Ansätze blieben die Charaktere blass und es kam für mich kein Gefühl von Spannung auf.
    Tolle Ansätze, aber keine Spannung und Tiefgang

    Bei Infiziert habe ich mit einer klassischen Pandemie-Geschichte im Jugendbuchstil gerechnet - doch schon in den ersten Kapiteln merkt man, dass man es zudem noch mit einem übersinnlichen Element zu tun hat. Das fand ich etwas verwirrend und wenn ich ehrlich bin, ergab es bis zum Schluss kaum Sinn, warum es dieses Element gibt. Aber näheres dazu wird man eventuell noch im zweiten Band erfahren. Ob ich den lesen werde, weiß ich noch nicht, denn ich fand Infiziert schon ziemlich langatmig. Das Buch hat viel mit Flucht, Trauer und Angst zu tun, doch die Autorin hat es leider gar nicht geschafft, ein Gefühl der Anspannung zu mir überspringen zu lassen.
    Auch die Charaktere fand ich ziemlich flach und ich konnte keine  Bindung zu ihnen aufbauen.
    Etwa in der Mitte des Buches merkt man, dass sich so langsam das Thema Quantenphysik einschleicht. Und das Thema gewinnt später auch an Bedeutung. Allerdings wird auch hier kaum was erklärt, wenn dann nur sehr oberflächlich, was ich schade fand. Vielleicht steigert sich das noch, aber wenn man wie ich gar keinen Plan von diesem Thema hat (und den meisten Jugendlichen, für die dieses Buch immerhin geschrieben wurde, wird es da wohl kaum anders gehen) fühlt man sich da schon etwas vor den Kopf gestoßen.
    Wenig überraschend gibt es hier auch eine Liebesgeschichte und auch hier ist der Funke zu mir nicht übergesprungen. Diese Beziehung entstand so plötzlich, konnte sich kaum aufbauen und hat mich einfach nicht packen können.
    Ob ich nun wissen muss, wie die Geschichte weiter geht, weiß ich noch nicht. Sicher gibt es schlechtere Bücher, aber auf knapp 480 Seiten hätte ich mir einfach mehr Spannung und Emotionen gewünscht.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Hellomymedias avatar
    Hellomymediavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: "Infiziert" ist ein gelungener, packender Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe!
    Spannender Auftakt!

    Wenn ein lebensgefährliches Virus ausbricht und sich in kurzer Zeit auf dem gesamten Erdkreis verbreitet, dann ist sicherlich das Interesse der Leser, die ihre Freude an Weltuntergangsszenarien finden, geweckt. Dabei stelle ich mir innerlich die Frage, welche ich gleichzeitig als Einstieg in die Rezension zu dem Auftakt einer geplanten Trilogie, „Infiziert“ von Teri Terry, nutzen möchte: Was löst die Faszination gegenüber solchen Endzeitszenarien aus?





    Strebe nach Wahrheit, aber misstraue den Fakten. Denn sie unterliegen immer den Fehlern menschlicher Beobachtungsgabe.

    („Infiziert“, Seite 247)







    Mysteriöser Beginn weckt Neugier

    Die Autorin schafft es gekonnt, bereits auf den ersten Seiten den Leser durch einen mitreißenden Schreibstil und die kurze Kapitellänge zu packen und nicht mehr loszulassen. Durch einen Vermisstenfall, der vielversprechend klingt, weckt sie meine Neugierde, sodass ich diesen Handlungsstrang gerne weiter verfolgen möchte.



    Eine wichtige Sache, die man besser vor Beginn der Lektüre wissen sollte, da sie im Klappentext leider nicht gut hervortritt, ist, dass es sich hierbei nicht nur um einen Thriller handelt. Viele Leser hat dieser Fakt in dem Schriftstück sehr gestört, aber ich glaube, wenn man über dieses Vorwissen verfügt, so hat man eine ganz andere Wahrnehmung über die Stärken und Schwächen dieses Buches. Also vorneweg gesagt, in diesem Auftakt spielen fantastische Aspekte eine nicht ganz unwichtige Rolle.



    Paranormale Ereignisse drosseln Spannungsniveau

    Dadurch, dass es sich bei einer der Hauptfiguren um einen Geist handelt, schneidet sich die Autorin ins eigene Fleisch. Der spannend klingende Vermisstenfall verliert an seinem Reiz, da sie schon vorweggreift, dass sie bei ihrer Entführung tödlich verunglückt ist. Bei diesen Informationen handelt es sich übrigens keinesfalls um Spoiler, sondern diese werden schon auf den ersten Seiten zutage gefördert, sodass sich auch die restliche Geschichte auf diese Grundpfeiler stützt.



    Mit den Figuren ansonsten bin ich persönlich gut zurechtgekommen. Ihre Motivationen werden allezeit glaubwürdig und nachvollziehbar dargelegt, sodass man sie gerne auf den knapp fünfhundert Seiten durch das Abenteuer begleitet hat. Die Liebesgeschichte, die sich anbahnt, ist zwar etwas vorhersehbar, aber ziemlich realistisch ausgefallen. Dieser Handlungsstrang ist für die gesamte Geschichte nicht essenziell, fällt aber auch nicht weiter negativ ins Gewicht.




    Grausamkeit tut dem Buch gut

    Die Autorin tut kein Blatt vor den Mund, um die Grausamkeiten, die durch den gefährlichen Virus entstehen, anschaulich zu beschreiben. Genau diese Brutalität, so finde ich, ist für das gesamte Werk förderlich, da das Endzeitszenario auf den Leser eine abschreckende Wirkung erhält und zugleich mitreißt, sodass der Blick konsequent auf die Seiten gerichtet ist und dort festklebt, bis die Geschichte zu Ende ist. Zudem verstärkt es die Wut eines selbst, die man der wenigen Personen wegen empfindet, durch die das Virus in Umlaufbahn gebracht wurde, sodass man auch emotional tief in der Handlung steckt.



    Das führt mich zudem zu meiner Eingangsfrage zurück, der Frage, weshalb Geschichten, in denen die Welt unterzugehen droht, für uns so reizvoll sind. Ich denke einfach, die Abschreckung spielt dabei eine große Rolle. Der Planet, der für uns Menschen gleichzeitig Zuhause bedeutet, wird auf grauenvolle Art und Weise ausgelöscht. Das löst in uns – oder zumindest in mir, ich kann hierbei nur subjektiv berichten – ein Unrechtsempfinden aus und bestärkt in uns die Motivation, aktiv daran mitzuhelfen, dass wir nicht so zugrunde gehen. Und genau diesem Gedanken fühlt man sich doch in jeder dieser Geschichten gegenübergestellt.



    Letztendlich lässt sich sagen, dass…

    „Infiziert“ ist ein sehr gelungener und mitreißender Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie, die ich gerne weiterverfolgen möchte.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Jackie_von_Rolbecks avatar
    Jackie_von_Rolbeckvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Nettes Jugendbuch mit Endzeit- Stimmung, habe aber mehr erwartet. Die Charaktere sind teilweise sehr flach und Stereotyp.
    Ein Buch mit Potenzial


    Die Geschichte hat mich doch sehr gereizt und nachdem eine Bücherbloggerin auf YT dieses Buch wärmstens empfohlen hat, habe ich es auch schnell in der Bibliothek mitgenommen.

    Zum Schreibstil:
    Teris Schreibstil ist flüssig, mit kurzen aber knackigen Sätzen und ist wohl ein echter Page- Turner. Allerdings finde ich den Schreibstil an einigen Stellen auch sehr einfach und naiv gehalten, was aber wohl für ein Jugendbuch typisch ist. Mir fehlte dadurch aber ein bisschen der Tiefgang.

    Die Story ansich ist ja relativ neu, die Idee gab es zwar schon auf ähnlichen Pfaden bei Philipp Pullmans Reihe “His Dark Materials“, aber dennoch unterscheidet sich die Handhabung gewaltig.
    Die Story entwickelt sich relativ flink, man ist schnell mittendrin.
    Jedoch erleidet der Leser ein Tief ab der Mitte der Story, da sich hier irgendwie alles auf der Stelle bewegt, Shay und Kai nur miteinenamder beschäftigt sind und Callie eher zu Tingeltangel- Bob mutiert, der nur noch an Rache denkt.
    Diese Stellen ziehen sich etwas und machen das Buch recht zäh.
    Die “Auflösung“ am Ende ist auch eher ein Cliffhänger.

    Nun zu den Charakteren:
    Kai als Bruder von Callie und dem Love- Interest von Shay finde ich extrem farblos. Er ist nur auf Rache für Callie aus und, naja, hat nur Verlangen für Shay. Das war es dann auch schon.

    Shay hingegen ist deutlich interessanter. Sie ist nicht dass typisch dumme Blondchen, dass vom Love- Interest gerettet und beschützt werden muss- etwas, was mich im New Adult extrem aufregt. Dicker Pluspunkt.
    Sie ist ziemlich gescheit, relativ rational und man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Kurzum, endlich mal eine Protagonistin, die nicht dümmer ist als eine Scheibe Toast.

    Callie ist eher so lala. Klar, man kann verstehen, dass sie Rache will, aber irgendwo wird es dann nervig und ich fand ihren Charakter so sehr einseitig.

    Ich muss sagen, mich hat der Auftakt dieser Trilogie jetzt nicht so aus den Socken gehauen und ich werde auch eher warten, bis der zweite Teil in meiner Bibliothek verfügbar ist, ehe ich den mir kaufe.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    D
    DianaGvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ich empfand das Buch als sehr langatmig. Die Charaktere haben mich nicht wirklich mitgenommen und manche Problemlösungen finde ich zu simpel
    Leider ein langatmiger Auftakt

    Mich konnte das Buch nicht wirklich abholen. Die Story zieht sich trotz der recht kurzen Kapitel. Diese wechseln sich immer zwischen der Sichtweise zweier Mädchen ab. Die Geschichte nimmt aber nicht wirklich fahrt auf. Spannend fand ich die Handlung kaum. Für ein Buch, dass sich eigentlich um erkrankende und sterbende Menschen dreht, kam die Brisanz der Situation einfach nicht wirklich bei mir an.


    Auch die Charaktere konnten daran nicht viel ändern. Alle Menschen um sie herum sterben aber so richtig verzweifelt sind sie nicht. Auch dass eine der Hauptpersonen als Geist weiter herumirrt und nur von Sterbenden oder der anderen Protagonistin gesehen werden kann war für mich einfach mega unrealistisch. Warum sollte das denn nur ein Geist sein? Und dann ausgerechnet die Schwester der Protagonisten?? Das war mir ein gutes Stück zu einfach. Und das ist nicht die einzige Stelle, bei der mir die Lösung zu simpel war.


    Mein Fazit:
    Die Story hatte viel Potential und ich hatte mich eigentlich auf eine gute Epidemie "wir sind alle mega verzweifelt und kämpfen ums Überleben"-Story gefreut. Aber leider kam das einfach nicht richtig rüber. Schade.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Marysol14s avatar
    Marysol14vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: [3/5] Unkonventionell-gewöhnungsbedürftiger Genremix mit gewohnt grandiosem Schreibstil - leider aber viel zu vorhersehbar.
    Macht süchtig - ist aber leider auch sehr vorhersehbar

    Mit ihrem üblich atemberaubendem Suchtfaktor, meisterlichem Schreibstil und unkonventionell-gewöhnungsbedürftigem Genremix bringt Teri Terry wieder eine hochaktuelle Angst, Befürchtung, Kontroverse zu Sprache, lässt dabei aber zu wenig Entwicklungsspielraum für die Charaktere und trübt die genial entworfenen Plottwists durch Vorhersehbarkeit.



    Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/11/infiziert.html


    Dem neueste Buch aus der Feder Teri Terrys habe ich förmlich entgegengefiebert - Thriller, Epidemien, ethische Abgründe in der Wissenschaft... das versprach ein Highlight zu werden!


    Und der Anfang konnte mich auch umhauen! Spannung, Spannung, Spannung! Rasant ging es von Katastrophe zu Katastrophe, die Seuche bricht aus, Fragen über Fragen und böserVorahnungen...


    Doch dann begann die Geschichte für mich ihre Besonderheit zu verlieren, ihre Unvorhersehbarkeit um genau zu sein. Ab einem gewissen Punkt stieg ich auf einmal durch, und auch wenn durchaus noch Fragezeichen in meinem Kopf waren und ich Dank Teri Terrys grandiosem Schreibstil weiterhin gefesselt war, ahnte ich, wusste ich einfach, was als nächstes passieren würde. Über die Komplikationen und Missverständnisse am Ende konnte ich dann auch nur noch die Augen verdrehen. Überhaupt, Cliffhanger scheinen ja DAS Mittel der Wahl zu sein, um Leser an eine Reihe zu binden - wenn die allermeisten sich im nächsten Band dann nur nicht als hochstilisiert und überbewertet entpuppen würden, wäre dieser Autorentrick womöglich überzeugender...


    Erschwerend kam hinzu, dass mir Callie von Kapitel zu Kapitel unsympathischer wurde. Zu Beginn noch ein nachvollziehbar rachsüchtiger Geist (dieses paranormale Element ist mir noch suspekt, mal sehen, wie sich das in den weiteren Verlauf einfügt...), war sie später nur noch ein nerviges Kind, das zwischen Fast-Jugendlicher und ängstlichem Kleinkind hin und her pendelte... Shay und Kai kann ich noch nicht einordnen, da nicht nur die Liebesgeschichte und allgemein Emotionen, sondern auch ihre Charakterentwicklung von dem schnellen Tempo der Handlung förmlich überschrieben wurden. Hoffentlich kommt da in den nächsten Bänden mehr Tiefgang hinzu, zumal Shay durch ihre ungewöhnliche Intelligenz und Schrägheit ein vielversprechender Charakter ist ^^


    Begeistert war ich jedoch von düsterer Endzeitatmosphäre und den wissenschaftlichen Einflechtungen, auch wenn es mir da an Vorwissen mangelt, um zu beurteilen wie realistisch/akkurat Forschung und katastrophale Folgen sind, die Teri Terry entworfen hat. Es ist und war jedoch beängstend realistisch, von der Seuche, ihren Konsequenzen und der Kontroverse, welche Grenzen Wissenschaft haben sollte, zu lesen. Problemlos kann man sich vorstellen, dass auch bei uns der der realen Welt weitaus mehr ge- und erforscht wird, als wir annehmen, wie leicht könnte trotz höchster Sicherheitsstandards ein Experiment aus dem Ruder laufen und bei der vernetzten Welt - wie schnell wäre ein Virus, eine Epidemie verbreitet?!


    Dieses Buch zu bewerten, über es zu schreiben, fällt mir nicht leicht. Ein Wort jedoch trifft meine Überlegungen genau - Zwiespalt. Einerseits ungenutztes Potential bei den Charakteren und der Entfaltung des roten Fadens, da ab einem gewissen Punkt für die meisten Leser allzu offensichtlich wird, wie sich die Krankheit ausbreitet und was wohl als nächstes passieren könnte. Andererseits dieser wortwörtlich atemberaubende Schreibstil von Teri Terry, der mich förmlich SÜCHTIG nach diesem Buch machte, mich immer weiter durch die Seiten trieb, sowie die unkonventionelle Genremischung aus endzeitlich anmutender Atmosphäre, Thriller, Mystery und paranormalem Jugendbuch, auf die man sich einlassen (können) muss... Weiterlesen? Unbedingt! Allein schon wegen dieses einmaligen Soges, den die Autorin jedesmal aufzubauen weiß, ob bei der Slated- Trilogie, Mindgames oder Book of Lies ^^


    Ich hoffe und erwarte mir vom nächsten Band mehr Überraschungen, weniger "Im-Dunkeln-Tappen" seitens der Protagonisten, während man als Leser bereits im Bilde ist und quasi "aus die Protagonisten wartet", mehr Tiefgang, Emotionen und Entwicklungsspielräume seitens und für unser Trio - bei gleichbleibend süchtigmachendem Schreibstil!


    Kommentieren0
    3
    Teilen
    JuliaAndMyselfs avatar
    JuliaAndMyselfvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Netter Versuch aber leider total abwegig
    Netter Versuch aber leider total abwegig

    Shay bemerkt beim Einkaufen ein Vermisstenplakat und erinnert sich, dass sie die darauf abgebildete Callie am Tag ihres Verschwindens in einen Van steigen sah. Aus diesem Grund setzt sie sich mit Callies Bruder Kai in Verbindung, dessen Nummer auf dem Plaktat notiert ist. Gemeinsam versuchen sie zu ergründen was mit Callie passiert ist. Zur selben Zeit bricht in England eine Seuche aus. Nahezu alle Menschen im Umkreis werden krank und sterben daran. Shay und Kai versuchen zu ergründen, was es mit der Seuche auf sich hat und wie das mit dem Verschwinden von Callie zusammenhängt.

    Der Klappentext des Buches hat mich zunächst neugierig gemacht. Ich habe jedoch relativ schnell und schon zu Begin des Buches gemerkt, dass die Geschichte für mich wenig Sinn ergibt. Im Laufe des Buches lösen sich einige der Fragen, jedoch passt das für mich in kein Gesamtbild. Da es sich um eine Triologie handelt, könnte sich das in den folgenden Büchern noch ändern, jedoch konnte das Buch nicht genug überzeugen, sodass ich weiterlesen würde. Meiner Meinung nach ist die Geschichte auch schon keine Fiction mehr sondern nur noch abwegig. Sehr nervig war ebenfalls die kurzen Kapitel und damit auch die schnellen Perspektivwechsel. Daraus konnte sich leider kein richtiger Lesefluss und Handlungsfluss entwickeln. Die Story ist zudem sehr unemotional und kaum mitreißend erzählt. Dennoch erkenne ich das Potential der Handlung hätte mir jedoch eine bessere Ausführung erhofft. Aus diesem Grund kann ich dieses Buch nicht empfehlen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    66jojos avatar
    66jojovor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, aber nicht ganz so gut wie andere Bücher von Teri Tery!
    Infiziert

    «Infiziert» ist nun mein drittes Buch von Teri Terry und diesmal ist es eine Mischung aus Thriller, Fantasy und Übernatürlichem. Shay erinnert sich dank eines Vermissten Plakats an Kais verschollene Schwester Callie. Gemeinsam mit ihm und der Polizei will sie versuchen Callie zu finden, doch ihr Unterfangen wird von einer Krankheit unterbrochen, welche sich rasend schnell ausbreitet. Tausende Menschen sterben an der Krankheit und niemand weiss woher sie kommt. Nur jemand; Callie. Oder besser gesagt der Geist von Callie. Denn Callie ist eigentlich Tod. Sie lebt als Geist weiter und bis auf die Überlebenden der Krankheit wird sie von niemandem gesehen oder gehört. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wie lange dauert es, bis ganz Grossbritannien der Krankheit unterliegt?

    Teri Terry erzählt uns die Geschichte jeweils aus der Sicht von Shay und Callie. Das hat mir grundsätzlich gut gefallen, allerdings hatte ich besonders mit Callie so Meine Schwierigkeiten. Sie ist Träger dieser schrecklichen Krankheit und so habe ich mir wirklich gewünscht, dass sie einfach verschwinden wird. Ihre egoistische Art haben sie mir dann zusätzlich unsympathisch gemacht. eBay überzeugte als selbstlose Protagonistin, welche diesem Buch durch ihre clevere Art eine interessanten Touch verliehen hat.

    Die Handlung an sich gefiel mir ganz gut, konnte mich allerdings nicht vom Hocker reissen. Meiner Meinung nach verlor sich der rote Faden teilweise und das Buch wäre auch mit ein paar Seiten weniger gut ausgekommen. Trotzdem wollte ich immer wissen wie es weitergehen würde und das Buch überzeugte letzen Endes mit Spannung. Gar nicht gefallen hat mir der übernatürliche Teil am Buch. Das ist wohl Geschmackssache, aber mir hat es überhaupt nicht zugesagt.

    Fazit

    «Infiziert» ist düster, komplex und spannend. Die Charaktere überzeugen nur teilweise. Die Erzählweise hat mir zugesagt, da ich es mag, wenn eine Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Die Thematik rund um eine schreckliche Epidemie und ihre Folgen empfand ich als faszinierend und beängstigend zugleich. Für mich persönlich fällt dieses Buch ein wenig von den anderen Büchern von Teri Terry ab. Ich bin trotzdem gespannt auf Band 2 der Trilogie, welcher in diesem Frühjahr erscheinen wird und vergebe diesem Buch ⭐⭐⭐,5 von 5 Sterne. Eine Empfehlung für alle Fans der Gone Reihe und übernatürlichen Geschichten sowie Thriller und Mystery Romanen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    MissMarple83s avatar
    MissMarple83vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannung pur von Anfang bis Ende!!!
    Fesselnd, packend, kurz gesagt einfach Teri Terry :o)

    Eine liebe Freundin hat mir vor einiger Zeit die "Gelöscht"-Reihe von Teri Terry empfohlen und was soll ich sagen, ich hab' mich sofort "infiziert". :o) Natürlich war es da nur absolut logisch, dass ich auch Band 1 der neuesten Reihe haben musste und das liebe Christkind hat mir "Infiziert" auch gleich unter unseren Weihnachtsbaum gelegt. Ich hab' das Buch einen Tag vor Silvester angefangen zu lesen und war an Neujahr schon damit fertig, was für mich als Mama von zwei kleinen Rabauken eine richtig gute Lesegeschwindigkeit ist. Teri Terry hat einen unglaublich fesselnden Schreibstil und wenn man sich erst einmal "infiziert" hat, dann möchte man am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Über die Geschichte an sich möchte ich gar nicht allzu viel verraten, denn Ihr möchtet das Buch ja schließlich selbst noch lesen und an alle, die das bisher noch nicht getan haben, holt das dringend nach! Die drei Hauptpersonen Shay, Kai und Callie sind sehr gut dargestellt und überzeugen auf ihre Weise in jeglicher Hinsicht. Teri Terry versteht es Charaktere zu schaffen, die gleichzeitig besonders und doch ganz normal sind. Das ist mir schon sehr positiv bei Ihrer "Gelöscht"-Reihe und auch bei "Mind Games" aufgefallen und alle, die ihre anderen Bücher gelesen und geliebt haben, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Also schnappt Euch "Infiziert" und freut Euch auf ein paar spannende Lesestunden!!!

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Marina_Nordbrezes avatar

    Kannst du beim Wettlauf gegen die Zeit mithalten?

    Nach langer Wartezeit ist es nun endlich soweit! Teri Terry, bekannt für ihre "Gelöscht"-Reihe, veröffentlicht mit "Infiziert" ihr neuestes Buch, welches euch garantiert in seinen Bann schlagen wird! In "Infiziert" stellt Teri Terry eine dystopisch anmutende Frage: Was passiert, wenn ein tödlicher Erreger die Menschheit bedroht ... und nur ein 12-jähriges Mädchen die Bedrohung voraussieht?

    Fans von Teri Terry und alle, die gerne spannungsvolle Jugendbücher mit der Extraportion Adrenalin lesen, haben hier die Chance eines von 25 Exemplaren von "Infiziert" zu gewinnen, um sich selbst ein Bild zu machen!

    Mehr zum Buch
    Unaufhaltsam schleicht sich der Tod von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und selbst wenn er dich verschont, wirst du nie wieder sein, wie zuvor. Shay ist schockiert, als sie die 12-jährige Callie auf einer Vermisstenanzeige wiedererkennt. Vor über einem Jahr ist sie dem Mädchen begegnet und dabei offenbar Zeugin einer Entführung geworden. Zusammen mit Callies Halbbruder Kai macht sie sich auf die Suche – nicht ahnend, welche Katastrophe bereits auf das ganze Land zurollt. Denn Callie wurde nicht nur entführt, sondern als Forschungsobjekt missbraucht. Und der Erreger, mit dem das Mädchen infiziert wurde, breitet sich nun in Großbritannien aus.
    Als auch Shay plötzlich Symptome der tödlichen Krankheit zeigt, beginnt für sie und Kai ein Wettlauf gegen die Zeit ...

    >> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck

    Mehr zur Autorin
    Schon als Kind und bis heute bleibt Teri Terry nie lange an einem Ort. Sie lebte bereits in Frankreich, Kanada, Australien und England. Durch die vielen Umzüge wurde Terry mehr und mehr zum Außenseiter und Beobachter. Sie interessiert sie v.a. für Menschen, die sich, wie sie, in eine fremde Umgebung einleben müssen. Nach verschiedenen Jobs in Schulen, Bibliotheken oder Büros, widmete sie sich ab 2004 ganz ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben. 

    Gemeinsam mit Coppenrath vergeben wir in dieser Buchverlosung 25x "Infiziert", den neuesten Jugendroman von Teri Terry
    Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 05.07. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte folgende Frage:   

    Was reizt euch am meisten am neuen Buch von Teri Terry?

    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

    Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
    Zur Buchverlosung

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks