Teri Wilson Ausgerechnet Mr. Darcy

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Inhaltsangabe zu „Ausgerechnet Mr. Darcy“ von Teri Wilson

Frech, romantisch und witzig: Die moderne Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil. Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass eine Frau mit fast dreißig nichts dringender braucht als einen Ehemann. Elizabeth Scott, 29 Jahre und 364 Tage alt, stellt da eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Zum Leidwesen ihrer Mutter genießt sie ihr Singledasein. Selbst als ihr bei einer Hundeshow der begehrte Junggeselle Donovan Darcy begegnet, findet sie ihn einfach nur peinlich. Oder was soll sie von einem Mann halten, der erst mit ihr flirtet und ihre schönen Augen lobt – und dann behauptet, er hätte ihren Hund gemeint? Warum er ihr trotz allem nicht mehr aus dem Kopf geht, ist Elizabeth ein Rätsel. Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet dieser unmögliche Mr Darcy eine nie gekannte Sehnsucht in ihr weckt …?

Für Fans von "Stolz und Vorurteil" eine gelungene neue Interpretation. Nett!

— misery3103

Klischeehaft, aber trotzdem witzig. Nette Idee!

— Karin_Kehrer

Irgendwie niedlich - und ein außergewöhnliches Setting. Darcy und kleine Spaniels passen super zusammen ;)

— LinaLiestHalt

Romantisch, witzig und unterhaltsam

— raven1711

Eine witzige Liebesgeschichte für Zwischendurch

— Influ

Ein super süßes Buch, welches Hundfreunde noch lieber haben werden.

— Danjeschka

Hach, Mr. Darcy - was soll man dazu noch sagen?

— Nirena

Das Buch ist eine nette Unterhaltung für Zwischendurch, natürlich auch für Leser geeignet die den Klassiker nicht kennen.

— Kati87

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  • Ein Klassiker neu interpretiert

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    misery3103

    15. August 2017 um 06:19

    Die Amerikanerin Elizabeth Scott lernt auf einer Hundeshow den äußerst charmanten Donovan Darcy kennen. Von nun an laufen sie sich ständig über den Weg. Doch was sollte ein britischer Adliger von ihr, dem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, wollen?„Stolz und Vorurteil“ blinzelt hier und da aus den Zeilen des Buches hervor. Doch die Geschichte lehnt sich nur in Teilen an das berühmte Vorbild an – was gut ist. Die moderne Interpretation ist nett und brachte mich zum Lächeln, zog sich aber auch oft unnötig in die Länge. Elizabeth‘ Art, den armen Mr. Darcy wieder und wieder vor den Kopf zu stoßen, brachte mich oft auf die Palme und ich wollte sie nehmen und schütteln. Die gemeinsamen Momente, die oft voller Wortwitz waren, machten die Geschichte dann aber wieder liebenswert.Insgesamt fehlte mir hier und da etwas, das die Geschichte voranbringt, und ich musste mich oft durch die Seiten quälen, wollte das Happy End aber nicht verpassen. Für Fans von „Stolz und Vorurteil“ eine gelungene neue Interpretation. Nett!

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  • Mr. Darcy… was soll ich sagen

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    CareMikaelson

    06. June 2016 um 07:52

    Ich bin beim surfen auf YouTube über einen Trailer zu einem neuen Hallmark Film gestolpert und hoffe das er irgendwann seinen Weg nach Deutschland findet. Durch Zufall habe ich dann unter dem gleichen Titel ein Buch von Teri Wilson gefunden und es stellte sich heraus, das es sich bei dem hallmark Film um eine Verfilmung des besagten Buches handelt. Deshalb musste ich es einfach haben, wenn schon nicht den Film dann wenigstens das Buch.Teri Wilson gelingt es die Story aus der Jane Austen Ära in die Neuzeit zu versetzen und mit neuen Elementen wie zum Beispiel den Hundeausstellungen zu verbinden. Bei lesen erkennt man recht schnell welcher Charakter an sein Jane Austen Original angelegt ist. Jedoch ist er keine 1:1 Kopie sondern Teri Wilson gelingt es die Schlüsselszenen gekonnt in ihre Geschichte einzubinden. Als Fan des Originals habe ich mich immer sehr gefreut wenn ich etwas aus dem Original erkannt habe.Besonders die langsam Entwicklung der Liebesgeschichte, die immer wieder von Missverständnissen oder durch andere Umstände steine in den Weg bekommen hat, hat mich sofort gepackt. Elizabeth und Donovan waren sehr sympathische Charaktere. Wohingegen ich Helena und Grant am liebsten mit eine Rakete zum Pluto (ist weiter weg als der Mond) geschickt hätte.

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  • Charmantes "Remake"

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Karin_Kehrer

    21. June 2015 um 17:17

    Elizabeth Scott, Lehrerin an einer renommierten Privatschule in New York, hat es einer fiesen Intrige zu verdanken, dass sie vom Dienst suspendiert wurde. Kein Wunder, dass sie die Nase voll hat von reichen Leuten, die es sich richten können. Als sie daher auf einer Hundeausstellung ausgerechnet den attraktiven und vermögenden Engländer Donovan Darcy als Richter zugeteilt bekommt, reagiert sie ziemlich rebellisch auf seine Arroganz. Aber so leicht lässt sich Darcy nicht abwimmeln, hat er doch sofort ein Auge auf die hübsche Amerikanerin geworfen, die sich so wenig von seinem gesellschaftlichen Status beeindruckt zeigt. Noch dazu bekommt Elizabeth das Angebot eines befreundeten Ehepaars, mit ihnen nach London zu kommen. Und ausgerechnet Mr. Darcy ist ihr neuer Nachbar!  "Ausgerechnet Mr. Darcy" folgt in Grundzügen der literarischen Vorlage von Jane Austens Stolz und Vorurteil, wobei sich diese leichte Love-Story natürlich nicht auf dem gleichen literarischen Niveau wie das Vorbild bewegt.  Die kratzbürstige Elizabeth wird oft ziemlich naiv dargestellt und der schöne Mr. Darcy ist der romantische, gut aussehende Held, der auch so seine Macken hat. Die mütterliche Freundin, die mitfühlende Schwester, die fiese, blonde Intrigantin – jedes Klischee wird erfüllt. Auch die Handlung folgt erwartungsgemäß den gewohnten Pfaden und bis zum Happy End dauert es fast ein wenig zu lange.  Ziemlich umfassende Informationen erhält man über Hundeausstellungen und das ganze Drumherum. Sie geraten zum Teil ein wenig langatmig.  Nichtsdestotrotz wird man durch den netten Sprachwitz gut unterhalten und fiebert mit, ob Mr. Darcy seine Elizabeth nun erobert oder nicht.  Fazit: Leichte Unterhaltung, die alle Erwartungen des Genres erfüllt. 

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  • Romantisch, witzig und unterhaltsam

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    raven1711

    17. April 2015 um 09:48

    Inhalt aus dem Klappentext: Frech, romantisch und witzig: Die moderne Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil. Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass eine Frau mit fast dreißig nichts dringender braucht als einen Ehemann. Elizabeth Scott, 29 Jahre und 364 Tage alt, stellt da eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Zum Leidwesen ihrer Mutter genießt sie ihr Singledasein. Selbst als ihr bei einer Hundeshow der begehrte Junggeselle Donovan Darcy begegnet, findet sie ihn einfach nur peinlich. Oder was soll sie von einem Mann halten, der erst mit ihr flirtet und ihre schönen Augen lobt – und dann behauptet, er hätte ihren Hund gemeint? Warum er ihr trotz allem nicht mehr aus dem Kopf geht, ist Elizabeth ein Rätsel. Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet dieser unmögliche Mr Darcy eine nie gekannte Sehnsucht in ihr weckt …?   Meinung: Ich gebe zu, ich habe noch nie ein Buch von Jane Austen gelesen und auch die Verfilmungen ihrer Bücher sind bisher allesamt an mir vorbei gegangen. Trotzdem kennt man natürlich viele Handlungsverläufe und Anspielungen. Und auch ohne Jane Austen Vorkenntnisse kam ich wunderbar mit diesem Buch zurecht. Elisabeth ist Lehrerin an einer New Yorker Privatschule. Leider ist sie zurzeit suspendiert, denn einer der Eltern ihrer Schüler hat versucht, sie zu bestechen und die Tatsachen dann komplett verdreht. Als Elisabeth die Möglichkeit erhält als Hundesitterin nach London zu gehen, zögert sie nicht lange und geht dort ihrem Hobby und ihrer Leidenschaft nach: Hundeshows. Ausgerechnet dort trifft sie aber immer wieder auf den Hunderichter Donovan Darcy, den sie bereits in New York kennen lernen durfte. Voller Vorurteile versucht Elisabeth, sich der Anziehungskraft dieses Mannes zu entziehen, doch das ist nicht immer so einfach. Donovan Darcy hat zwar anfangs wirklichen sprichwörtlichen Stock im "Allerwertesten", schafft es aber im Verlauf des Buches, etwas lockerer zu werden und sich ein wenig von den gesellschaftlichen Zwängen zu lösen. Auch Elisabeth, die während der ersten Hälfte des Buches ihre Vorurteile ihm und dem restlichen Adel sowie reichen Familien pflegt, wird im Laufe des Buches immer zugänglicher. Ich mochte beide sehr und die Chemie zwischen ihnen ist stimmig und einfühlsam. Sie ist eigentlich eine nette und zuvorkommende Frau, die sehr auf ihre Eigenständigkeit bedacht ist. Ihr größter Horror ist es im Familienbetrieb arbeiten zu müssen und ihr wunderbar freies Leben in Manhattan aufgeben zu müssen. Dieses Buch ist eine klassische Chick-Lit-Lektüre zum Wohlfühlen und Abschalten. Die Geschichte ist insgesamt sehr vorhersehbar, aber wunderbar und witzig geschrieben. Erzählt wird das Buch aus der dritten Person, die Sichtweise wechselt dabei zwischen Elisabeth und Donovan. Der Schreibstil ist heiter und eingängig. Auch kommt das Buch sehr gut ohne Längen aus, so dass die Handlung rasch voran schreitet und man schnell durch die Geschichte kommt.   Fazit: Auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar und ohne große Überraschungen ist, machen die Charaktere und ihre Hunde einfach Spaß. Ein tolles Buch für gemütliche Lesestunden. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten. (Mein Blog: vanessabuecherecke.wordpress.com)

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  • Eine witzige Liebesgeschichte für Zwischendruch

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Influ

    11. September 2014 um 21:34

    Der Inhalt: Bis zu einem brisanten Zwischenfall der ihre Karriere zu Zerstören droht, unterrichtete Elizabeth Scott an einer Privat Schule die Kinder der besser gestellten Bevölkerung Manhattans. Frisch suspendiert verbringt sie ihren Geburtstag dann auch lieber auf einer Hundeschau statt mit vielen Trubel zu feiern. Auf dieser Hundeschau lernt Elizabeth gleich 3 Menschen kennen die ihr Leben gründlich auf den Kopf stellen werden. Der unglaublich steife, von sich selbst Überzeugte, arrogante und noch dazu stinkreiche englische Richter Mr. Darcy und das herzlich, freundliche und symphatische Paar Sue und Alan Barrow, welche ebenfalls aus England kommen. Elizabeth, ihre Schwester Jenna und die Barrows verbringen einen schönen Tag und Abend zusammen und schließen sich gegenseitig auf Anhieb ins Herz und bereits wenige Tage später bekommt Elizabeth ein Jobangebot von den beiden. Sie soll deren Hunde für die Hundeschauen vorbereiten und vorführen und soll dafür zu den Barrows nach London ziehen. Da Elizabeth eh bis auf weiteres suspendiert ist, stimmt sie sofort zu und bereitet alles für ihre Reise nach London vor. Was Sue ihr jedoch vergessen hat zu erzählen ist, das der steife, arrogante und dennoch irgendwie faszinierende, stink Reiche und äußerst attraktive Mr. Darcy ihr Nachbar ist.    Meine Meinung: Ausgerechnet Mr. Darcy ist eine witzige, aber auch kurzweilige Lektüre für Zwischendurch. Die unterschiedlichen Charaktere sind sympathisch und man schließt sie schnell ins Herz. Auch die unterschiedlichen Schauplätze ob die Prunkvolle Privatschule, die von Reihenhäusern gesäumten Straßen Londons, oder die Orangerie mit Blick auf den Palast sind einfach zum weg träumen und schwärmen geschrieben. Aber das ständige hin und her zwischen Elizabeth und Donovan führt zeitweise auch zu unnötigen Längen und bei aller Sympathie wünschte ich mir irgendwann das jemand Elizabeth mal kräftig schüttelt und ihr ihre Vorurteile mit einem Spiegel vors Gesicht hält, damit sie diese endlich fallen lässt, die Augen öffnet und sieht das sie vielleicht auch einfach glücklich werden und ganz von vorne Anfangen könnte. Elizabeth verkörpert also geradezu perfekt das Vorurteil aus dem Jane Austen Roman “Stolz und Vorurteil” an den dieses Buch ganz klar angelehnt ist. Aber ich fürchte das gerade Leute die nichts mit Hunden anfangen können, könnten auch schnell von der ganzen Hundeschau Thematik genervt sein könnten. Denn auch diese Thematik ist relativ intensiv und detailreich in diesem Buch vertreten und erklärt. Für mich ist “Ausgerechnet Mr. Darcy” ein wirklich nettes und sympathisches Buch für Zwischendruch welches schick in Pink und Rosa mit gold Rahmen gestaltet wurde. Leider rubbelt sich das Gold des Rahmens beim Lesen ab und es bleibt ein weniger schöner orange-gelber Rahmen zurück.

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  • Tolle Geschichte, die fesselt und berührt

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2014 um 11:58

    Ausgerechnet Mr. Darcy ist ein Buch von Teri Wilson. Es ist am 01. September 2014 im Verlag Mira Taschenbuch als Taschenbuch erschienen. Das Buch umfasst 352 Seiten. Das englische Original Unleashing Mr. Darcy erschien am 31. Dezember 2013 bei Harlequin Sales Corp. Inhalt Elizabeth Scott, 29 Jahre und 364 Tage alt, stellt da eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Zum Leidwesen ihrer Mutter genießt sie ihr Singledasein. Selbst als ihr bei einer Hundeshow der begehrte Junggeselle Donovan Darcy begegnet, findet sie ihn einfach nur peinlich. Oder was soll sie von einem Mann halten, der erst mit ihr flirtet und ihre schönen Augen lobt – und dann behauptet, er hätte ihren Hund gemeint? Warum er ihr trotz allem nicht mehr aus dem Kopf geht, ist Elizabeth ein Rätsel. Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet dieser unmögliche Mr. Darcy eine nie gekannte Sehnsucht in ihr weckt … (Klappentext) Erster Satz „Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass eine alleinstehende Frau kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag unbedingt nach einem Ehemann Ausschau halten muss.“ Meinung Ich bin ja ein Mensch, der Bücher oft nur wegen ihres Covers kauft und liest. Bei diesem Buch war es jedoch der Titel, der mich dazu getrieben hat, das Buch unbedingt lesen zu wollen. Tatsächlich bin ich jedoch nicht mit der Einstellung herangegangen, dass dieses Buch wie „Stolz und Vorurteil“ wird. Denn schon anhand des Klappentextes kann man sehen, dass es kaum Ähnlichkeiten gibt. Trotzdem gab es natürlich Parallelen, so zum Beispiel die Namen der Charaktere und einige wenige Charaktereigenarten. Das hat mich dann wiederum sehr gefreut. Man sollte hier aber wirklich nicht mit der falschen Einstellung an das Lesen herangehen, sonst wird man leicht enttäuscht. Die Geschichte selbst fand ich sehr ansprechend und obwohl ich kein großer Hundefan bin, hat mir auch dieser Teil ziemlich gut gefallen. Die Hunde und die Hundeshows stehen im zentralen Mittelpunkt und waren für mich etwas Neues, das ich bisher aus meinen gelesenen Büchern nicht kannte. Wer jedoch damit nichts anfangen kann, sollte sich lieber ein anderes Buch aussuchen. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und ich bin sehr schnell mit dem Lesen fertig gewesen. Außerdem wurde ich ziemlich gefesselt und habe nur einige wenige Pausen eingelegt, da ich immer wissen wollte, wie es weiter geht und was als nächstes wohl passieren könnte. In den Lesepausen selbst habe ich sogar auch noch an die Handlung gedacht. Ich habe mich daher in der Geschichte sehr gut aufgehoben gefühlt und sie wirkte teilweise für mich wie die Realität, was ich an Büchern sehr schätze. Fazit Insgesamt eine tolle Geschichte mit kleinen Ähnlichkeiten zu „Stolz und Vorurteil“. Wer hier jedoch ein ähnliches Werk wie das von Austen erwartet, ist an der falschen Stelle. Dieses Buch ist eher für diejenigen, die gerne Bücher über Hunde, Liebe und kuriose Verwicklungen lesen, geeignet. Eine tolle Geschichte, die fesselt und berührt.

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  • Ein schönes Buch mit Charme, Witz und jede Menge Liebe. Eine gute Lektüre für zwischendurch.

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    abbelschoale

    05. September 2014 um 13:17

    Ausgerechnet Mr. Darcy ist eine angenehmes Lektüre. Man hat gewisse Erwartungen, die auch zum Teil erfüllt werden. Die Charaktere sind mir sehr sympathisch geworden, wobei man bei Elizabeth doch manchmal den Kopf schüttelt und sich fragt, wie blind sie sein muss. Die Sprache ist ab und zu sehr gediegen und man bekommt das Gefühl, die Personen in diesem Buch sein alt. Dies hat natürlich auch etwas mit den Kreisen zu tun, in denen Mr. Darcy sich als reicher Mann bewegt. Er war mir am sympatischsten. Trotz seines Reichtums ist er sehr lustig und oft ironisch. Elizabeth hingegen besteht zum Großteil aus Vorurteilen, die mich manchmal verrückt gemacht haben. Sue ist eine herzliche Person für die nur das Wohl der anderen zählt, obwohl sie auch sehr wohlhabend ist. Sie und ihr Mann sind sehr Gastfreundlich und heißen jeden willkommen. Leider war dieses Buch sehr langatmig. Es war zwar wunderschön zu lesen, doch lange Zeit gab es nur ein hin und her und ich habe die ganze Zeit gewartet das endlich etwas passiert. Als dann wirklich etwas passierte, ging dann alles so schnell, dass ich mehr davon wollte, als ich bekam. Ich gebe zu, ich musste zwischendurch auch ein paar Tränchen verdrücken. Ich bin nun mal sehr sentimental und stehe auf Romantik. Manchmal ist sie eben so gut, das selbst ein Buch diese Gefühle in mir auslösen. Im großen und ganzen ist dieses Buch also wunderschön, auch wenn mir ein wenig mehr Aktion gefehlt hat. Meine Sorge war zuerst, dass mir das mit den Hundeshowen zu viel werden würde. Doch diese waren sehr schön beschrieben. Man hatte oft etwas zu lachen und sie wurden nicht langweilig.

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  • Orientiert sich am Original, ist aber zum Glück auch anders

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    simsa

    Nachdem der Direktor ihrer New Yorker Privatschule sie in ihrem Job als Lehrerin suspendiert hat, braucht Elizabeth Scott dringend eine Ablenkung. So findet sie sich mit ihrer Hündin Bliss auf einer Hundeshow wieder und versucht halbwegs erfolgreich ihren 30. Geburtstag und das berufliche Desaster zu verdrängen. Da kommt ihr der britische Junggeselle Donovan Darcy genau richtig. Bildet sich dieser doch ein, mit Elizabeth dermaßen arrogant umzugehen, dass sie einfach ihren Mund nicht halten kann und verbal zurückschlägt. Und doch, auch Tage später, kann sie ihn nicht aus ihren Gedanken vertreiben. Schließlich verstrickt sie sich immer weiter in ihrem Stolz und ihren Vorurteilen... Ich bin ein großer Jane Austen-Fan und begeistert von ihrem Roman „Stolz und Vorurteil“. Die Sprache, aber vor allem die vielen Facetten der Elizabeth Bennett, finde ich so gelungen, wie in kaum einem anderen Buch. Hinzu kommt eine Liebesgeschichte, die mich auch nach mehrmaligen Lesen immer wieder begeistern kann. Die Autorin Teri Wilson hat sich mit ihrem Roman „Ausgerechnet Mr. Darcy“ eben diesen Klassiker zum Vorbild genommen und formt hier eine neue, aber auch sehr ähnliche Art von „Stolz und Vorurteil“. Ich kann wirklich sagen, dass mich der Gedanke, erneut auf Elizabeth und Mr. Darcy zu treffen, neugierig machte. Befinden wir uns in diesem Roman doch im Hier und Jetzt, alles beginnt neu und alles endet nach einem erneuten Hin und Her zwischen den beiden Figuren. Allerdings stellte ich nach den ersten Seiten fest, ich muss loslassen. Ich darf die Bücher nicht vergleichen und Ähnlichkeiten suchen. Diese Tatsache brachte mich beim Lesen doch ein wenig ins Stolpern. Natürlich ist der Schreibstil von Teri Wilson flüssig und unterhaltend, aber ich selber musste die Jane Austen in meinem Hinterkopf gehen lassen. Und dies ist auch gut so! Teri Wilson erfindet hier sicherlich nicht das Rad neu, aber mit „Ausgerechnet Mr. Darcy“ schafft sie eine Liebesgeschichte, die keinen geraden Weg geht. Elizabeth und Mr. Darcy machen sich das Leben nicht gerade einfach und dabei ist es ausgerechnet Elizabeth die immer neue Steine zwischen ihre Füße wirft. Ich gebe zu, ihre zum Teil dämliche Art, Dinge zu verdrehen und nicht zu verstehen, hat mich gerade am Anfang zum Verzweifeln gebracht. Für mich waren sie so manches Mal einfach zu weit hergeholt und wirkten recht künstlich, denn warum kann man nicht die kleinste Kleinigkeit als etwas Gutes erkennen? Aber davon lebt dieses Buch natürlich, denn würde jeder der Beiden sofort wissen was genau um ihn herum passiert, hätten wir eine Geschichte von 50 Seiten und alles wäre gut. Dies ist mir bewusst und ich mochte auf der anderen Seite auch dieses Hin und Her recht gerne. Es gab immer wieder romantische Situationen, die mein Herz erwärmten und ein Paar, dass ich auch immer mehr schätzte. Für einen schönen Leseabend war dieses Buch genau richtig und ich konnte kaum meine Finger davon lassen. Allerdings möchte ich hier anmerken, dass ich immer wieder feststellte, dass die Autorin die Verfilmungen von „Stolz und Vorurteil“, für Figuren und Handlungen zum Vorbild genommen hat. Das Buch würde hierfür so viel mehr bieten und diesen Aspekt, wenn man schon ein Buch anhand eines Klassikers schreibt, finde ich sehr schade. Natürlich freute ich mich auch über kleine Andeutungen und erkannte diese auch recht schnell, aber ich kann abschließend sagen, dass eine frei erfundene Geschichte auch ihre Reize hat und die Leserinnen dann sicherlich auch ohne zu großem Stolz und gewissen Vorurteilen mit dem Lesen beginnen werden. Mein Fazit: Eine aktuelle Liebesgeschichte, die auf einem Klassiker basiert funktioniert nicht? In Teilen kann ich hier leider zustimmen, trotzdem macht dieses Buch Spaß und bringt neben viel Romantik auch eine rosa Wolke mit, auf der man sich beim Lesen niederlassen darf und diesen Roman genießen wird.

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    • 2

    parden

    03. September 2014 um 06:11
  • Witzige Geschichte mit kleinen Makeln

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    BeckyHH

    02. September 2014 um 18:17

    Dieser Liebesroman, meiner Ansicht nach klar dem Genre Chick-Lit zugeordnet, sticht einem zunächst mal durch das grellrosa Cover ins Auge. Darauf sind einige kleine Details zu erkennen, durch die man sich einen Teil der Geschichte schon vorstellen könnte.   Positiv sind mir die Charaktere aufgefallen. Sie haben auf mich alle, auf ihre ein bisschen abgedrehte Weise, authentisch gewirkt und die Hauptprotagonisten waren mir sympathisch. Die Geschichte ist extrem Klischeebehaftet würde ich behaupten. Elisabeth steckt in einer Lebenskrise und dann taucht da „Ausgerechnet Mr. Darcy“ auf, der nach und nach ihr Herz erobert. Natürlich gibt es dann noch die sogenannte falsche Schlange und die besten Freunde und und und.. eigentlich wie man es erwartet, wenn man auf (kitschige) Liebesgeschichten steht. Doch ich muss sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat. Mit viel Humor hat die Autorin die Klischees kaschiert und ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen.   Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Tamtam um die Hundeshows. Die Idee das einzubringen passte großartig, aber vom Gefühl her richteten sich die Details an Hundebesitzer(innen), die ein wenig mehr Ahnung haben. Aus dem Grund bin bei diesem Thema gedanklich eher ausgestiegen.   Das Buch ist eine sehr leichte, witzige Lektüre für einen entspannenden Leseabend, aber in meinen Augen nicht unbedingt ein Must-Have im Bücherregal. Copyright © 2014 by Rebecca H.

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  • Ausgerechnet Mr. Darcy

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Danjeschka

    01. September 2014 um 21:13

    Seien wir ehrlich, als ich das Buch "Ausgerechnet Mr. Darcy" von Teri Wilson gesehen habe, habe ich mich augenblicklich für das Cover und den Titel entschieden. Was soll ich machen, ich bin ein Mädchen, ich mag Pink und lieb Jane Austen. Stolz und Vorurteile ist eins meiner Lieblingsbücher und ganz sicher gehören die BBC Miniserie (mit Colin Firth als Darcy) und eine Tasse heiße Schokolade zu meiner Version von einem perfekten Wochenende. Mit diesen Voraussetzungen bin ich nun also an dieses Buch gegangen und musste schnell erkennen, dass ich mich ganz neu auf die Thematik einlassen müsste oder ich mir selbst den Spaß an dem Buch nehmen würde. Denn obwohl die Autorin selbst im Vorwort angibt, dass es sich hier um eine Nacherzählung des Klassikers handelt und die Protagonisten ähnliche Namen tragen (hierzu nur kurz: Darcy hat einen Vornamen? Wie kann das denn? Und wenn er schon einen besitzen muss, warum dann Donovan? Dann doch lieber Marc wie bei Helen Fielding! Hmm!), fällt ziemlich schnell auf, dass es sich hier um ein vollkommen anderes Buch handelt. Nicht schlecht, aber eben anders. Nachdem ich mich aber einmal auf das Thema eingelassen hatte (ja, Hundeshows und Hunde an sich sind nicht wirklich meins), fing ich an das Buch zu mögen. Der Schreibstil ist schön flüssig, die Charaktere sind liebevoll gestaltet und die Geschichte ist rund. Alles in allem ist "Ausgerechnet Mr. Darcy" ein wunderbares Buch was ich jedem der gerne romantische Literatur liest empfehlen kann.

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  • Mr. Darcy

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Nirena

    01. September 2014 um 17:41

    Bereits das Cover macht es deutlich: hier haben wir es mit einem Frauenbuch zu tun! Gerüchten zufolge soll es ja auch Männer geben, die Liebesromane lesen und die sollen sich natürlich auch von einem rosa-pinken Cover mit Hund nicht davon abhalten lassen, aber zumindest ist von vornherein klar, dass es um Gefühle, positive wie negative, unberechenbare Frauenverhaltensweisen und nicht nachvollziehbare Handlungen geht. Nach dem Lesen von "Ausgerechnet Mr. Darcy" weiß ich mehr über Hundeausstellungen, als ich mir jemals hätte vorstellen können, aber auch wenn ich persönlich eher ein Katzenmensch bin, hat die Autorin damit ein wunderbares Verbindungsglied geschaffen zwischen Lizzy, unserer weiblichen Hauptprotagonistin, Sue, der liebenswerten reichen Engländerin und natürlich - Mr. Darcy, der züchtende Milliardär. Kaum begonnen, fliegen die Seiten nur so dahin, denn Teri Wilson hat eine große Stärke: Sie schafft es, einem die liebenswerten Personen (ja, auch Mr. Darcy) nicht nur in den Kopf zu pflanzen, sondern sie geradezu lebensecht aufmarschieren zu lassen. Darüber hinaus pointiert sie Mr. Darcy so absolutely typical British, dass man gar nicht anders kann, als sich von ihm einwickeln zu lassen, zumindest geht dies mir bei gebildeten britischen Upperclass-Männern in Büchern so! Anfangs lesen wir eine einnehmende und ansonsten locker, leichte Chick-lit-Lektüre, aber irgendwann wir man gewahr, dass etwas passiert ist! Irgendwo im Verlauf der Handlung sind die Protagonisten vom Kopf ins Herz gewandert und man sitzt zitternd mit dem Buch in der Hand und hofft und bangt, dass die beiden Königskinder doch endlich bitte zueinander finden mögen! Der Einfallsreichtum der Autorin genau dieses zu verhindern ist wirklich nahezu preisverdächtig! Ob sie es dann doch noch schaffen und wie viele Fettnäpfchen man in einem Buch unterbringen kann? Überzeugt euch selbst - von mir gibt es eine klare Leseempfehlung: Herbstwetter, Couch, Wolldecke, Tee und Mr. Darcy!

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  • schönes Lesevergnügen

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Flatter

    01. September 2014 um 12:11

    Über die Autorin: Schon als Kind steckte Teri Wilson ihre Nase ständig in Bücher, träumte von Helden, Heldinnen und exotischen Schauplätzen. Später hatte sie nur einen Wunsch: Romance-Autorin zu werden. Wenn sie nicht schreibt, reist sie durch die Welt, geht ins Kino oder verbringt Zeit mit ihrer Familie, ihren Freunden und ihren vier Hunden. Teri Wilson lebt in San Antonio in Texas. Zum Inhalt: Elizabeth Scott, 29 Jahre und 364 Tage alt, stellt eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Sie ist noch Single und genießt es. Leider sehr zum Leidwesen ihrer Mutter.  Auf einer Hundeshow begegnet sie dem begehrten Junggesellen Donovan Darcy und findet ihn einfach nur peinlich. Der hat vielleicht Nerven. Erst flirtet er mit ihr in dem er ihre schönen Augen lobt - und dann behauptet er dreist, er hätte damit ihren Hund gemeint. Dass er ihr nicht mehr aus dem Kopf geht, ärgert Elizabeth nur umso mehr. Meine Meinung: Elizabeth hat ihr Leben im Griff. Eigentlich.... bis etwas passiert, worauf sie keinen Einfluss hat und das sie total aus der Bahn wirft. Sie wirkt in manchen Situationen sehr stark und kämpferisch aber dann ist sie wieder extrem unsicher und hat sehr wenig Selbstvertrauen. Zum Glück hat sie viele liebe Menschen, die ihr immer wieder zur Seite stehen. Ihre Schwester zum Beispiel, deren Charakter mir sehr gefallen hat und der einfach toll rüberkommt. Die Liebesgeschichte von ihr kommt leider etwas zu kurz und ist so zwischendrin eingflochten. Das ist sehr schade, da es erfrischend war über die Schwester zu lesen. Sie ist lustig, hat ein großes Herz und bringt Schwung in Elizabeths Leben. Donovan Darcy hat des Öfteren seine liebe Müh mit Elizabeth und der Leser mit ihm. Er ist aber immer ganz Herr der Lage und hat den Überblick. Die Geschichte spielt oft in Hundeshows, was mir als Rahmenhandlung in anderen Büchern noch nicht untergekommen ist und daher als Location von der Autorin sehr speziell gewählt. Aber manchmal war mir das etwas too much, da es doch irgendwie immer der gleiche Ablauf war. Trotz dieses Kritikpunktes bin ich dank das guten, flüssigen Schreibstils nur so durch die Geschichte durchgeflogen. Cover: Das Cover ist auf jeden Fall ein Eyecatcher mit auffälligen Farben. Fazit: Die moderne Version angelehnt an Jane Austen´s Stolz und Vorurteil. Witziges und romantisches Lesevergnügen.

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  • Nette Unterhaltung, angelehnt am Klassiker...

    Ausgerechnet Mr. Darcy

    Kati87

    01. September 2014 um 11:28

    Inhalt: Elizabeth ist gerade 30 geworden und kurzzeitig von ihrem Lehrerposten suspendiert. Lichtblick bietet hier eine Hundeshow auf der sie ihre Hündin Bliss vorführt, wenigstens eine kleine Ablenkung. Hier begegnet sie nicht nur Sue, einer netten Britin, die für die Show extra nach Amerika gereist ist, sondern auch Donovan Darcy. Die Wege von Elizabeth und Donovan kreuzen sich wieder, als Sue Elizabeth nach England einlädt um sie ein paar Wochen um ihre Hunde zu kümmern. So wird ihr Aufenthalt in England ganz anders als Elizabeth sich dachte. Doch auch Donovan fühlt sich durch die Anwesenheit von ihr deutlich aus dem Konzept gebracht. Meinung: Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und das Buch lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Elizabeth und Donovan alias Mr. Darcy. Meinung: Man sollte von Beginn an nicht erwarten, dass dieses Buch es mit dem Klassiker "Stolz und Vorurteil" aufnehmen kann. Auch wenn man aufgrund der Namen, Eigenschaften der Charaktere oder sogar durch einige Inhalte von Sätzen schnell Gefahr läuft die beiden Bücher miteinander zu vergleichen. Elizabeth ist eine sympathische Person, deren Einstellung ich zwar nicht immer verstehen konnte, was aber daran liegt das sie ziemlich schnell Vorurteile hat. :) Was mich an ihr störte war jedoch ihre innere Zerrissenheit, zwischen "Ich mag Donovan." und "Ich mag Donovan nicht.", das schlug ja teilweise um wie das Wetter. Das Zusammenspiel von ihr und Donovan war wirklich dennoch unterhaltsam und hat mir ein paar sehr witzige Lesestunden beschert. Donovan ist äußerlich natürlich der unnahbare Brite, der keine Gefühle zulässt. Dieser Eindruck ändert sich sofort, als ich den ersten Abschnitt aus seiner Sicht gelesen hatte. Dieses Kalte und Unnahbare legt er nach und nach ab, wobei ich ihn eh total anders eingeschätzt habe, da er so fürsorglich und liebevoll mit seinen Hunden umgeht. Die Nebencharaktere waren wirklich nett. Jenna, Elizabeths Schwester, mochte ich sehr. Sie ist ein sympathischer und vor allem witziger Charakter. Sue mochte ich von den Nebencharakteren am meisten, sie ist einfach eine unglaublich herzliche Person. Die gesamte Familie von Elizabeth orientiert sich nah am Klassiker. Henry, Donovans bester Freund, war interessant, blieb jedoch recht blass. Zara, Donovans Schwester, war hingegen wieder ein sympathischer Charakter. Sie wirkt nicht so kalt wie manch anderer Charakter aus Donovans Familie, naja Briten halt. :) Das Thema mit den Hundeshows fand ich doch sehr interessant, was ich vorher nicht so erwartet habe. Ich kann mich leider noch immer schlecht in Leute hineinversetzen, die ihre Hunde so trimmen, dass diese bei solchen Veranstaltungen die höchsten Auszeichnungen abräumen. Aber für mich gibt es bessere Hobbys, als Preise für seinen Hund abräumen zu wollen. Ich merke wie sehr ich in meiner Rezension doch vieles mit dem Klassiker verglichen habe, was ich eigentlich nicht wollte. Aber ich schätze daran führte einfach kein Weg vorbei, da ich beim lesen auch viele Vergleiche gezogen habe. Dennoch ist die Geschichte an sich sehr lesenswert, bietet einen guten Unterhaltungswert, nur wenig überraschende Momente. Fazit: Das Buch ist eine nette Unterhaltung für Zwischendurch, natürlich auch für Leser geeignet die den Klassiker nicht kennen.

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