Terra Harmony The Rising (The Painted Maidens Trilogy)

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Inhaltsangabe zu „The Rising (The Painted Maidens Trilogy)“ von Terra Harmony

Fifteen-year-old Serena is the youngest member of a dying race. The increasing acidity of the ocean is destroying her home, slowly eating away at the once thriving underwater landscape. But since the night of Serena’s birth, it is an outside force that most threatens their dwindling population. Werewolves, who once served as protectors for mermaids in the Kingdom of the Undine, now seek to eliminate all who dwell in the ocean—and Serena is about to find herself right in the middle of the deadly conflict. Given the title of Werewolf Liaison, Serena is determined to make things right for her people. When she ventures to The Dry, she meets Liam, the werewolf with hazel eyes, and her whole world gets turned upside down. As Serena discovers the real history between werewolves and mermaids, she is left wondering who her true enemies are.
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    The Rising (The Painted Maidens Trilogy)
    Leny

    Leny

    30. April 2014 um 23:55

    Vor über 15 Jahren rebellierten die Werwölfe, die Beschützer der Meerjungfrauen (Undine). Sie brachten alle um als die Meerjungfrauen an Land kamen um ihre Kinder zu gebären. Nur Serena überlebte. Sie ist die Jüngste ihrer Art, da nach diesem Tag Meerjungfrau an Land gehen konnte um dort Kinder zu bekommen. Am Tag der Choosing Zeremonie, an der alle 16-Jährigen ihren Job zugeteilt bekommen, wird Serena der Auftrag gegeben mehr über die Werwölfe zu erfahren. An Land trifft sie dann Liam (einen Werwolf), von dem sie interessante Ding erfährt, die vielleicht ihre Rasse retten könnten. Das Buch ist ganz okay. Die Charaktere finde ich nicht so spannend. Serena hat mich meistens nur genervt, weil ich sie oft als naiv und dumm empfunden habe. Ihr bester Freund kam nicht wirklich so viel vor, deswegen war er mir auch ziemlich egal. Auch über Kai (männlicher Part der Liebesgeschichte) erfährt man nicht sonderlich viel. Manche Sachen in dem Buch haben mich etwa überrascht, aber das meiste war mir schon vorher klar. Über Liam erfährt man auch nicht so viel, sondern nur über die Werwölfe. Insgesamt finde ich, dass das Buch etwas zu langgezogen wurde. Es wurde sehr viel erklärt und es gab auch wenige Konversationen in dem Buch (jedenfalls kam es mir so vor). Ich finde, dass man einfach zu wenig über die Charaktere erfährt, sich dadurch nicht mit ihnen identifizieren kann (oder verstehen kann) und es einem dadurch egal ist, was mit ihnen passiert.

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