Terri Blackstock Breaker's Reef

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Inhaltsangabe zu „Breaker's Reef“ von Terri Blackstock

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  • Krönender Abschluß der Serie: ein Krimi mit Tiefgang

    Breaker's Reef

    SiCollier

    27. May 2013 um 16:00

    Für alles, was ich falsch machte, tat ich etwas anderes Falsches, um es gutzumachen. Und alles wurde nur noch schlimmer. (Seite 153) Fertig. Schön wars und schade, wirklich schade, daß ich Cape Refuge nun für immer verlassen muß, dann dieser vierte war der unwiderruflich letzte Band der Serie. Und nach meiner Meinung gleichzeitig der stärkste und beste. Zwar wiederholt sich hier ein Motiv aus dem zweiten Band, nämlich daß Cade zu den Hauptverdächtigen in einem Mordfall zählt, jedoch auf völlig andere Weise als dort und, wie man im Rahmen der Auflösung einsieht, absolut logisch und schlüssig. Das Einzige, was mich vielleicht ein bißchen irritiert hat ist, daß zwar auf die Handlungsstränge der Vorgängerbücher Bezug genommen wird, jedoch kaum die die dortigen Kriminalfälle. So hätte ich einen Hinweis, daß Cade schon mal Verdächtiger war, oder daß Jonathan ebenfalls unter Mordverdacht stand, ganz passend gefunden. Wie schon in den beiden vorigen Teilen werden auch hier alle Informationen aus früheren Büchern, die zum Verständnis hier vonnöten sind, so nebenbei mitgeliefert. Man kann das Buch also auch für sich lesen, nur daß man halt teilweise die Ereignisse und Auflösungen von früher erfährt, weil die Voraussetzung für das Handeln der Hauptfiguren hier sind. Neben dem Kriminalfall gibt es noch zwei Nebenstränge, die das Leben der schon bekannten Figuren betreffen. Da ist zum einen die immer noch ungeklärte Beziehung zwischen Blair und Cade, die endlich zu einem guten Ausgang führen soll. Und da sind ungeklärte Dinge aus der Vergangenheit Sheilas, der Mutter Sadies, die seit dem letzten Buch mit ihren Kindern im [i]Hanover House[/i] lebt. Durch diese offenen Dinge sind sie direkt mit den Morden in Verbindung und geraten selbst bald ins Visier des Killers. Von den Figuren hatte ich inzwischen eine feste Vorstellung, den örtlichen Gegebenheiten auch. Dankenswerterweise ist auch hier die Karte vorne im Buch, jedoch habe ich inzwischen das Gefühl, daß die Insel größer ist als die Karte auf den ersten Blick vermuten läßt. Auch hätte ich es praktisch gefunden, wenn man die für dieses Buch relevanten Orte in der Karte markiert hätte. Nichtsdestotrotz ist das Kopfkino sehr schnell angesprungen und ich hatte das ganze Buch über das Gefühl, sehr dicht an den den Figuren und der Handlung dabei zu sein. Dennoch hat die Autorin es geschafft, daß ich an den schlimmen Stellen (und da gab es einige) nicht selbst in Verzweiflung ausgebrochen bin. Sie hat genau die richtige Mischung aus Nähe und Distanz gefunden, um mir zum Einen ein sehr deutliches Gefühl und Bewußtsein dessen, was da vorging, zu vermitteln, zum Anderen aber unterschwellig zu suggerieren, daß das irgendwie doch noch gut ausgehen könnte, so daß ich es zu keiner Zeit deprimierend empfand. Durch das ganze Buch hindurch zieht sich die Frage nach den Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, wie diese in der Gegenwart wirken bzw. ob sie überhaupt wirken. Und auch die nach Schuld und Vergebung zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Die Beziehung der Menschen zu Gott spielt wiederum eine Rolle, und für meine Begriffe hat sie die Thematik in diesem Buch am besten integriert. Extrem beeindruckend fand ich die Stelle, als es Sheila schließlich gelingt, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. So kurz die Szene auch ist (kaum zwei Seiten), so zählt sie für mich zum stärksten in den vier Büchern, und wird noch lange in meinem Gedächtnis nachwirken. Wenn am Ende alles aufgeklärt ist, so hat es die Autorin auch hier wieder geschafft, den Leser mit der Auflösung zu überraschen und Täter und Motiv zu präsentieren, wie man sie zu Beginn wohl nicht erwartet hätte. Im Nachhinein könnte man so manche anscheinend harmlose Szene als Hinweis auf die Lösung verstehen. Am Ende angekommen, ist es dann wirklich leider das Ende, denn die Geschichte von Cape Refuge, dem Hanover House und seinen Bewohnern ist auserzählt. So heißt es denn die Insel zu verlassen, sich von den bekannten und liebgewordenen Figuren zu verabschieden und ihnen zu wünschen, daß ihre künftigen Jahre weniger aufregend sein mögen als die beiden, in denen wir sie begleiten durften. Kurzfassung Der abschließende und für meine Begriffe beste Band der Cape Refuge-Serie. Spannend bis zum Ende; eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesgeschichte und „normalem Leben“. Kurz: ein sehr empfehlenswertes Buch mit Tiefgang.

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  • Leserunde zu "Die einzige Hoffnung" von Terri Blackstock

    Die einzige Hoffnung

    SiCollier

    Hallo allerseits, heute darf ich euch zu einer Leserunde zu einem Buch aus dem Boas-Verlag einladen. Darum geht es: Zum Inhalt (Quelle: Verlagsangabe) Bei einem Einsatz fährt Cade, der tiefgläubige Polizeichef von Cape Refuge, einen Fußgänger an. Im Krankenhaus stellen die Ärzte fest, dass der Unbekannte vor dem Unfall angeschossen wurde. Ein Mord- oder Selbstmordversuch? Trotz Not-OP stirbt der Mann und Cade macht sich schwere Vorwürfe. Hätte er ihn retten können? Und dann ist Cade am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Doch niemand scheint sich ernsthaft Sorgen zu machen, stattdessen findet man sein Verschwinden verdächtig. Blair Owens, eine Freundin Cades, ist von seiner Unschuld überzeugt und macht sich allein auf die Suche. Dadurch wird sie auch mit Cades Glauben, den sie selbst ablehnt, konfrontiert. Kann sein Gott ihr helfen, ihn zu finden? > Hier auf der Verlagsseite zum Buch <  gibt es eine Leseprobe sowie die Coverabbildung dazu. Das ist der zweite Band der „Cape Refuge“-Reihe. Band 1 war „Gefährliche Zuflucht“, zu dem es ebenfalls eine Leserunde gab: > hier nachzulesen < . Es handelt sich um einen christlichen Roman, in dem das Thema Religion und Glaube eine Rolle spielt. „Gefährliche Zuflucht“ hat mir sehr gefallen und ich habe schon gespannt auf die Fortsetzung gewartet. Ich werde ebenfalls mitlesen und natürlich ist jeder herzlich willkommen, der mit eigenem Exemplar mitlesen möchte! Für die Leserunde hat der Boas-Verlag freundlicherweise Freiexemplare zur Verfügung gestellt, die unter den Bewerbern verlost werden: 3 Printexemplare sowie 1 E-Book. Hinweis: Bitte bei der Bewerbung angeben, ob diese für ein Printexemplar oder das E-Book erfolgt, im letzteren Falle bitte beachten, daß das E-Book nur im ePub-Format lieferbar ist! Bedingung für die Teilnahme an der Verlosung sind das zeitnahe Lesen (= während der Leserunde) und aktive Teilnahme an der Leserunde sowie eine Rezension hier auf Lovelybooks, soweit vorhanden auf eigenem Blog/Webseite und nach Möglichkeit auch auf Verkaufsplattformen. Wenn Verzögerungen eintreten (es kann immer was passieren), bitte kurz Nachricht an mich (PN oder hier im Thread). Wem das Buch nicht gefällt und abbrechen möchte, bitte ebenfalls Nachricht an mich, das Buch würde dann neu vergeben. Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis zum 01. Mai 2013, 24.00 Uhr. Bitte verratet bei der Bewerbung doch, weshalb euch das Buch anspricht und ihr es lesen wollt. Die Auslosung erfolgt vsl. am 02. Mai spätnachmittags, die Gewinner werden dann bekannt gegeben. Beginn der Leserunde, wenn alle die Bücher haben, vsl. ca. 12. Mai 2013.

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    • 164

    SiCollier

    17. May 2013 um 16:04
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    Sonnenblume1988 schreibt Um so gespannter bin ich nun auf die noch folgenden Bände, und hoffe, dass sie erscheinen: Werden Morgan und Jonathan ein Kind bekommen? Werden Blair und Cade heiraten? Was wird aus Sadie und ...

    ich habe die (im Original) ja hier und schon mal die Klappentexte und einige Szenen gelesen. Also auf ein paar Fragen könnte ich ja antworten, wenn ich wollte. Will ich aber nicht. *grins* Es ...

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