Terri Brisbin Die Schöne und der Bastard

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Inhaltsangabe zu „Die Schöne und der Bastard“ von Terri Brisbin

Langsam hebt der normannische Ritter Soren Fitzrobert das Schwert. Ein Hieb - dann würde Lady Sybilla of Alston ihr Leben aushauchen. Deshalb ist er schließlich in den Norden Britanniens gereist: um die Aufständischen zu vernichten. Doch etwas hindert ihn, den tödlichen Schlag gegen die Tochter seines Feindes auszuführen. Ist es ihre Schönheit? Ihr Mut? Oder ist es das Wissen, dass sie vorübergehend erblindet ist? Denn das heißt, dass sie beim Anblick seiner Narben nicht zusammenzuckt, die er aus unzähligen Schlachten davontrug. Soren lässt das Schwert sinken und ändert seinen Entschluss: Er wird Sybilla nicht töten - er wird sie zur Frau nehmen …

Wirklich gut. Schon lange nicht mehr so eine einfache, gute historische Liebesgeschichte gelesen.

— Sirene
Sirene

Mehr davon!!!

— inluvbooks
inluvbooks

Hat mir sehr gut gefallen - 1 P. Abzug weil mir seine Rachegedanken irgendwann auf den Wecker gingen.

— Desaris
Desaris

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  • Habe so gebangt und gehofft für die Beiden!

    Die Schöne und der Bastard
    inluvbooks

    inluvbooks

    10. December 2014 um 21:51

    Soren ist der letzte der Bastarde, der unter William den Eroberer sich auf macht um ein Lehen, dass in einem der Kriesengebiete liegt, zu erobern. Bei der Schlacht um Hastings wird Soren von Alston mit einer Axt schwer verwundet. Der einstig schöne Mann ist entsetzlich entstellt und nur eins hält ihm am Leben: Die Rache an allen Alstons. Am liebsten will er alle auslöschen. So macht er sich auf den Weg zu dem Gut von Sybilla von Alston, die Tochter seines Todfeindes. Dort will er eigentlich die junge Frau kurzer Hand umbringen bis er erfährt, dass sie blind ist. Ihm scheint das ein Wink des Himmels zu sein. Sybilla ist blind, kann ihn also nicht sehen, die perfekte Ehefrau. Doch Sybilla ist erst beim Angriff von Soren blind geworden. Durch herabstürzende Steine fiel sie schlimm auf den Kopf und ist sich ihrer Behinderung noch gar nicht so richtig bewusst. Sie stimmt der Ehe mit Soren zu, zu überfahren von den Ereignissen. Als er aber dann kommt die Ehe zu besiegeln, ist Sybilla ausser sich. Die Ereignisse holen sie ein und es wird ihr alles zu viel. Soren fechtet nun selbst einen Kampf mit sich aus, will er das Monster sein, für den ihn alle halten oder gibt er dem ehemaligen Soren eine Chance? Langsam vergisst er seine Rachgelüste, hilft Sybilla mit der Dunkelheit, die sie umgibt, klar zu kommen und hofft auf eine Zukunft mit ihr. Obwohl er weiß, dass sollte sie jemals wieder sehen können sie sich verächtlich von ihm abwenden wird. Meine Meinung Obwohl ich bei “In den Händen des Eroberers” von Terri Brisbin sehr lange gebraucht habe um den Einstieg ins Buch zu finden, hat mich “Die Schöne und der Bastard” sofort gefesselt. Der Schmerz, die Wut, die Hilflosigkeit, die Verzweiflung der Protas ist so unfassbar greifbar, dass ich beim Lesen geheult habe wie ein Schoßhund. Soren ist einst ein sehr schöner Mensch gewesen. Ihm stand die ganze Welt offen. Jede Frau schwärmte, Männer beneideten ihn und dann kam die Schlacht. Eigentlich hätte er dieses Gemetzel nicht überleben dürfen, aber er hat und er tut sich sehr schwer mit dem Mitleid, dem Entsetzen und auch mit der Angst, die die Menschen um ihn herum verspüren sobald sie ihn sehen, zurecht zu kommen. Die Rache, die Wut und auch die Verzweiflung, die er verspürt ist für mich vollkommen nachvollziehbar. Nachdem er dann Sybilla ehelicht scheint alles perfekt, sie ist blind, kann ihn also nicht sehen und kann sich daher in Soren verlieben und daher hofft er darauf, dass sie auch weiterhin blind bleibt. Da Soren weiß, was sie durchmacht, hilft er ihr wo er kann. Sybilla ist nach dem Tod ihrer Eltern und ihres Bruders für das Gut zuständig. Sie ist eine mutige, junge und selbstständige Dame, die von ihren Leuten geliebt und angebetet wird. Bei dem Einmarsch in ihre Feste, wird sie von einem Stein getroffen und stößt sich den Kopf, dabei verliert sie kurzzeitig das Augenlicht. Die Situation, all ihre Verzweiflung…. wahnsinn Terri Brisbin beschreibt das so überzeugend nachvollziebar. Man fühlt richtig mit Sybilla. Das einzige Manko, dass ich habe, ist, dass die Menschen um Sybilla sie etwas zu sehr als kleine Person, die total hilflos ist, hinstellen. Einerseits verständlich, andererseits an manchen Stellen zu übertrieben. Aber dafür, dass das Buch so toll war, überseh ich das gerne. Bis zur letzten Seite hofft man, dass trotz allen Sybilla ihn lieben kann und wird. Dass die Beiden eine Chance haben werden. Ein absolut empfehlenswertes Buch! Einfach wunderbar! Danke Terri für dieses tolle Erlebnis!

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