Ihr ganzes Leben lang versucht Beth schon die Menschen um sich herum glücklich zu machen. Für ihre Großeltern hat sie das Jura Studium angefangen und Lucas zu liebe hat sie seinen Antrag angenommen. Außerdem hat sie eigentlich totale Angst vor Booten, doch um Lucas Eltern auf Anchor Island zu besuchen überwindet sie sich und nimmt die Fähre. Dort hat sie eine Panikattacke bei der ihr ein gut aussehender Fremder hilft. Dieser unbekannte Fremde entpuppt sich als niemand geringeres als Joe, Lucas Stiefbruder. Nach nur einem gemeinsamen Abend muss Lucas zurück zur Arbeit und lässt Beth alleine auf Anchor Island zurück. Wird Beth es schaffen der Anziehung zu Joe zu Wiederstehen oder wird sie Lucas für seinen eigenen Bruder verlassen?
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen wodurch ich direkt gut in die Geschichte gestartet bin. Auch Beth war mir als Charakter durchaus sympathisch. Allerdings tat ich mir manchmal schwer ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Da verbringt sie Jahre mit einem Kerl, den sie gar nicht wirklich liebt nur um sich dann innerhalb kürzester Zeit in seinen Bruder zu verlieben. Klar fand ich Joe charmant und liebenswert, aber so richtig habe ich nicht verstanden warum ausgerechnet er so viel besser zu Beth passen soll. Sie verbringen gar nicht mal so viel Zeit zusammen und trotzdem sind die beiden direkt total verliebt ineinander. Irgendwie ging mir das fast etwas schnell und ich hätte mir einen längeren Aufbau der Beziehung gewünscht. Es gibt zwar viel hin und her, aber trotzdem passiert alles in verdammt kurzer Zeit. Wer sich daran aber nicht stört wird bestimmt viel Spaß mit der Geschichte haben.
Eine leichte, sommerliche Liebesgeschichte, die in meinen Augen etwas schnell passiert und daher von mir gut gemeinte 3,5 Sterne bekommt.
Terri Osburn
Alle Bücher von Terri Osburn
Liebesglück auf Anchor Island
Stürmische Tage auf Anchor Island
Zuhause auf Anchor Island
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Zweite Chance in Ardent Springs
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Vor Jahren verbrachten Callie Henderson und Sam Edwards eine Nacht miteinander, nachdem sie herausfanden, dass ihre Ehepartner ein Verhältnis miteinander hatten. Seither haben sie sich nicht wiedergesehen. Bis Callie sich bei Sam um eine Stelle bewirbt. Sie will sein Hotel auf Anchor Island renovieren. Womit keiner der beiden rechnet, sind die Gefühle, die sie scheinbar immer noch füreinander haben. Gibt es ein Happy End auf Anchor Island?
Wieder ein Kurzurlaub auf Anchor Island mit seinen liebenswerten Bewohnern. Sam und Callie sind beide Fremde, die innerhalb kürzester Zeit in das Leben der Inselbewohner aufgenommen werden. Mir hat es gefallen, die schon bekannten Bewohner wiederzusehen und die Fortschritte in ihrem Leben zu beobachten.
Insgesamt war dieser Teil für mich aber der schwächste, denn irgendwie kommen die Gefühle von Callie und Sam nicht richtig rüber. Alles ist so vorhersehbar und wenig mitreißend. Das hat mir nicht so gut gefallen.
Insgesamt ein netter Teil der Reihe, aber nicht so gut unterhaltend!
Terry Osburn hat sich immer weiter verbessert. Aber das 4. Buch werde ich wahrscheinlich doch nicht mehr lesen.
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