Terry Brooks

 3.9 Sterne bei 1.080 Bewertungen
Autorenbild von Terry Brooks (© Judine Brooks)

Lebenslauf von Terry Brooks

World Fantasy Award- Autor: Terry Brooks wurde 1944 in Illinois geboren. Schon als Kind war er ein großer Tolkien-Fan. Er studierte Jura und arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwalt. Bereits mit seinem ersten Roman eroberte er die Bestsellerliste. Dies führte dazu, dass er sogleich seinen bisherigen Beruf aufgab, um sich der Schriftstellerei voll widmen zu können. Er erschuf den Fantasy-Zyklus um Shannara, Landover und die Dämonensommer- Serie. Für seine Werke erhielt er, neben anderen sehr bekannten Preisen, die renommierteste Auszeichnung der Fantasy: den World Fantasy Award. Damit steht er auf einer Stufe mit Autoren wie Peter S. Beagle, Terry Pratchett, Stephen King und George R.R. Martin. Brooks lebt und arbeitet an der Westküste der USA und auf Hawaii.

Neue Bücher

Die Shannara-Chroniken: Der Magier von Shannara 2 - Der Baum der Talismane

Erscheint am 08.08.2020 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Die Shannara-Chroniken: Der Magier von Shannara 1 - Das verbannte Volk

Neu erschienen am 08.06.2020 als Taschenbuch bei Blanvalet.

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Cover des Buches Die Shannara-Chroniken - Elfensteine (ISBN: 9783734161049)

Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

 (141)
Erschienen am 15.02.2016
Cover des Buches Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen (ISBN: 9783734161032)

Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

 (112)
Erschienen am 15.02.2016
Cover des Buches Das Schwert von Shannara (ISBN: 9783442249749)

Das Schwert von Shannara

 (42)
Erschienen am 24.09.2002
Cover des Buches Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen (ISBN: 9783734161278)

Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen

 (31)
Erschienen am 19.06.2017
Cover des Buches Der Sohn von Shannara (ISBN: 9783442249756)

Der Sohn von Shannara

 (28)
Erschienen am 01.12.2000

Neue Rezensionen zu Terry Brooks

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Rezension zu "Die Shannara-Chroniken: Die dunkle Gabe von Shannara 3 - Hexenzorn" von Terry Brooks

Spannender Abschluss der Reihe mit einigen Schwächen
Moni2506vor 8 Monaten

„Hexenzorn“ von Terry Brooks ist der finale Band aus der Reihe „Die dunkle Gabe von Shannara“, in dem die Geschichte rund um Aphenglow und Arlingfant Elessedil zu Ende erzählt wird. Erschienen ist der Roman im September 2019 bei blanvalet.


Die Barriere zur Verfemung löst sich immer mehr auf. Der Herrscher der Dämonen befindet sich auf dem Weg in die Vier Lande, um diese anzugreifen und Tod und Verderben zu verbringen. Die Welt hat nur noch eine Hoffnung: Arling Elessedil. Nur sie kann die Barriere zur Verfemung erneuern. Doch sie befindet sich in der Gewalt der Föderation. Ihre Schwester Aphenglow macht sich auf den Weg, um sie zu befreien. 

Railing Ohmsford unterdessen muss seinen Bruder Redden schnellstmöglich aus der Verfemung retten. Ist die Barriere erst wieder geschlossen, gibt es keinen Weg mehr zurück.


Leider hat die Reihe bei diesem dritten Band für mich etwas nachgelassen. Was ich sehr schade finde, denn der zweite Teil konnte mich mit viel Spannung für sich einnehmen. Mir sind allerdings einige Personen gewaltig auf die Nerven gegangen mit ihrer Art. Obwohl man das wahrscheinlich sogar als realistisch ansehen muss und vielleicht sollte ich etwas nachsichtiger sein, denn ich wäre auf keinen Fall für so ein Abenteuer geeignet. Insgesamt betrachtet finde ich die Mischung wieder gelungen, denn natürlich gibt es auch Personen, die über sich hinaus wachsen und ihr Schicksal annehmen und meistern.

Für Ernüchterung gesorgt hat auch der Umstand, dass es in dieser Reihe so ist, dass sich Teile der Geschichte einige Jahrhunderte später einfach wiederholen. Andererseits gab es auch einige überraschende Wendungen und das Abenteuer insgesamt hat mir gut gefallen. Der Autor wählt teilweise so verschlungene Pfade, so dass es jedes Mal wieder Spaß macht, in die Welt von Shannara einzutauchen. Manchmal würde ich mir jedoch noch eindeutigere Erklärungen wünschen. Manches wird doch sehr vage gehalten, aber vielleicht bekommt man ja dennoch eine klarere Vorstellung der Welt je mehr Bücher man liest.

Terry Brooks ist ein Autor, der vor dem Tod nicht zurückschreckt. Es gibt in diesem Roman einige Verluste zu beklagen, die ich konsequent finde, es hätte mich allerdings auch nicht gestört, wären ein oder zwei Personen weniger gestorben. Diese Art von Geschichten, finde ich, lassen einen immer mit einer gewissen Melancholie zurück, denn auch lieb gewonnene Charaktere musste man gehen lassen. Diese Geschichten berühren einen anders, was ich gut finde. Ich mag aber auch die Geschichten, die einem am Ende mit einem durchweg positiven Gefühl zurücklassen.

Sehr gut eingefangen hat der Autor, die Unterschiede zwischen den beiden Welten und deren Vermischung in diesem Band. Jede Welt hatte seine eigene Stimmung und ist dadurch während des Lesens gut unterscheidbar. Ich habe beim Lesen einige Ideen bekommen, wovon ich in weiteren Bänden lesen möchte und werde mal schauen, welche Wünsche mir Terry Brooks schon erfüllt hat bzw. noch erfüllen wird. Soweit ich gelesen habe, ist noch einiges für die Welt von Shannara geplant.


Fazit: Insgesamt ein spannender Abschluss für die Reihe, der mich allerdings nicht 100% überzeugen konnte, da sich auch Einiges wiederholt hat und ich mir dahingehend noch mehr Abwechslung gewünscht hätte.

Wer andere Bücher der Shannara-Reihe gelesen hat und diese mochte, ist auf jeden Fall richtig bei diesem Reihe. Wenn man in diese Welt erst einsteigen möchte, würde ich vorab die Serie oder die ursprüngliche Shannara-Reihe empfehlen.

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Rezension zu "Die Shannara-Chroniken: Die dunkle Gabe von Shannara 2 - Blutfeuer" von Terry Brooks

Ein sehr spannender Mittelteil, der Lust aufs Finale macht
Moni2506vor 9 Monaten

„Blutfeuer“ ist der zweite Band aus Terry Brooks Reihe „Die dunkle Gabe von Shannara“. Die Suche nach den Elfensteinen geht weiter und Arling und Aphenglow Elessedil müssen sich weiteren Gefahren stellen. Erschienen ist der Roman bei blanvalet im Juli 2019.


Der Ellcrys stirbt und erwählt Arling Elessedil zu seiner Nachfolgerin. Doch Arling fühlt sich dieser Aufgabe nicht gewachsen und möchte diese nicht erfüllen. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an ihre Schwester Aphenglow und gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, um eine andere Lösung zu finden den Ellcrys zu retten.

Die Schwäche des Ellcrys hat die Barriere zur Verfemung geschwächt. Einige Wesen haben es bereits in unsere Welt geschafft und die Ard Rhys ist mit einem Teil der Expedition, die sich auf die Suche nach den Elfensteinen gemacht haben, in der Verfemung gelandet. Dort werden sie mit mächtigen und gefährlichen Wesen konfrontiert und in dieser Welt zu Überleben stellt eine große Herausforderung dar.


Ich bin gerade im Shannara-Fieber und auch der zweiten Band aus „Die dunkle Gabe von Shannara“ hat mir sehr gut gefallen. Eines jedoch vorweg: Der Klappentext auf dem Buch ist vollkommen falsch. Khyber Elessedil ist in diesem Buch die Anführerin der Druiden und die letzten beiden Sätze sind bis zum Ende des Buches gar nicht passiert. Das ist etwas was mich nervt, aber was nicht in die Bewertung des Buches einfließen wird.

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Der Autor versteht es Stimmungen zu erzeugen, denn jeder Schauplatz in diesem Buch hat auf mich eine etwas andere Wirkung gehabt. Ich hatte den gesamten Roman über Kopfkino.

Die Spannung wird durchgehend hoch gehalten. Zeitlich gesehen, setzt das Buch genau dort an, wo das vorherige aufgehört hat. Die Szenenwechsel sind sehr gut gesetzt, so dass man immer weiterlesen möchte. Es ist teilweise auch etwas nervig, denn es wechselt fast immer an Stellen, wo die Charaktere in einer sehr brenzligen Situation sind und man unbedingt wissen möchte, wie es mit diesen weiter geht. 

Die Schauplätze in diesem Roman gefielen mir sehr gut. Die Verfemung kommt dazu und ich fand es sehr spannend mal einen Blick hinter diese Barriere zu werfen. Wer die Geschichte rund um Grianne Ohmsford schon gelesen hat, für den wird es wahrscheinlich nichts Neues sein. Ich lese die Reihe hingegen in wilder Reihenfolge. Die Wesen, die dort leben haben mich fasziniert und ihre Sichtweise auf ihr Schicksal als „Böse“ hinter dieser Barriere leben zu müssen.

Aus der Föderation werde ich noch immer nicht so wirklich schlau. Die Ziele, die dort verfolgt werden, wirken für mich losgelöst von der restlichen Geschichte. Dort wird das eigene Süppchen gekocht und ohne Rücksicht auf Verluste verfolgt. Ich weiß nicht, ob die so begeistert vom Ausgang wären, wenn ihr Plan glücken würde. Von dem was dann auf die Welt von Shannara zukommt, ahnen die Charaktere der Föderation nichts.

Und dann gibt es noch den Strang rund um die Elfen und den Ellcrys, der mit dem Schicksal der Druiden in der Verfemung verbunden ist. Arling möchte den Platz des Ellcrys nicht einnehmen, dennoch begibt sie sich auf die Reise nach dem Blutfeuer und hofft darauf, dass sich jemand anderes für diese Aufgabe findet. Der andere Teil der Gruppe versucht einen Weg zu finden, um die noch lebenden Personen aus der Verfemung zu retten.

Ich fiebere bei ziemlich vielen Personen in diesem Roman mit. Besonders am Herzen liegt mir das Schicksal der Ohmsford-Zwillinge Redden und Railing und der beiden Elessedil Schwestern Aphenglow und Arling, die ja auch im Zentrum dieser Geschichte stehen. Cymrian mit seinem Beschützerinstinkt oder auch die ungestüme und mutige Mirai haben mir sehr gut gefallen. Die Ulk Bog Tesla Dart ist sehr interessant, aber nicht wirklich durchschaubar und Tael Riverine als Herrscher der Verfemung bietet sehr viel Potenzial.

Ich bin sehr gespannt auf den finalen Teil dieser Trilogie und bin mir sicher, dass auch im letzten Band wieder viel passieren wird. Obwohl ich die Reihe in wilder Reihenfolge lese, hatte ich keinerlei Probleme der Geschichte zu folgen. Die Einwürfe, die etwas über andere Teile dieser Reihe verraten, machen Lust darauf noch mehr aus der Welt von Shannara zu lesen.


Fazit: Ein sehr guter mittlerer Teil, der die Spannung auf einem sehr hohen Niveau hält und Lust auf das Finale dieser Reihe macht. Das Klischee des schwachen mittleren Teils wird hier nicht erfüllt. Empfehlenswert für Fans der Shannara-Reihe und Fantasy-Leser, die Bücher in einer postapokalyptischen Welt mit Magie, Elfen, Druiden und Dämonen mögen.

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Rezension zu "Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen" von Terry Brooks

Teilweise sehr an der Herr der Ringe angelehnt...
Susi1988vor 10 Monaten

Dieses Buch erinnert mich sehr an Der Herr der Ringe von Tolkien, es finden sich viele Parallelen zu diesem Buch.
Der Schreibstil ist einfach und flüssig, auch ist das Buch leicht verständlich.
Das Cover finde ich persönlich sehr gut gelungen, da es gut zum Buchtitel passt.

Fazit:
Wer die Tolkien Bücher mag, wird dieses hier lieben. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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L
Wo bekomme ich dieses Buch noch her? Der Baum der Talismane von Terry Brooks ISBN 9783442243419, Sonstige Buchform, 416 Seiten, Science-Fiction/Fantasy, erschienen am 09.05.2005 bei Blanvalet mailto: repgerd@gmx.de
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