Terry Brooks Der Druide von Shannara

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Inhaltsangabe zu „Der Druide von Shannara“ von Terry Brooks

Die Suche nach dem Blutfeuer, in das der Samen des Ellerys getaucht werden muß, um das Elfenreich zu retten, ist noch schwieriger, als Wil Ohmsford gefürchtet hatte. Denn die Dämonen dringen bereits in das Westland ein, und ihre Späher wissen immer, wo sich der Träger der Elfensteine und die Erwählte des Ellcrys aufhalten. Außerdem macht ihm zu schaffen, wovor ihn der DRUIDE VON SHANNARA gewarnt hat: Die Elfensteine, seine einzige Hilfe im Kampf gegen die Übermacht der Feinde, sind unzuverlässige Verbündete. Denn Wil trägt zu viel menschliches Blut in sich. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Dämonen Armee die ganze Welt in ihren Händen hält.

Spannend, phantasievoll faszinierend!

— Buchgespenst
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Und wieder mal sehr gut und spannend :)

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    Der Druide von Shannara
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    06. August 2017 um 08:08

    Die Suche nach dem Blutfeuer ist viel schwieriger als Will Ohmsford geglaubt hatte. Außerdem  kann er die Elfensteine nicht beherrschen, weil er zu viel menschliches Blut in sich hat. Die Dämonenarmee wächst in der Zeit unerbittlich. Ob König Elessedil und seine Verbündeten sie lange genug aufhalten können? Reinste Suchtgefahr. Wer einmal angefangen hat ist sofort in die Geschehnisse verstrickt und kann von Glück sagen, wenn er das Atmen nicht vergisst. Man fiebert mit Will und Amberle, mit Allanon und Elessedil und kann sich sogar in den düsteren Dämonen hineinfühlen. Besonders fasziniert mich an der Reihe, dass die Motivation der Dämonen keine tiefergehende ist. Purer Hass, pure Lust am Töten – kein höheres Ziel und doch faszinierend organisiert. Das ist mir bisher in keiner anderen Geschichte begegnet.

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  • Rezension zu "Der Druide von Shannara" von Terry Brooks

    Der Druide von Shannara
    simoneg

    simoneg

    15. October 2010 um 22:18

    Die Suche nach dem Blutfeuer, in das der Samen des Ellcrys getaucht werden muß, um das Elfenreich zu retten, ist noch schwieriger, als Wil Ohmsford gefürchtet hatte. Denn die Dämonen dringen bereits in das Westland ein, und ihre Späher wissen immer, wo sich der Träger der Elfensteine und die Erwählte des Ellcrys aufhalten. Außerdem macht ihm zu schaffen, wocon der Druide von Shannara gewarnt hat: Die Elfensteine, seine einzige Hilfe im Kampf gegen die Übermacht der Feinde, sind unzuverlässige Verbündete. Denn Wil trägt zu viel menschliches Blut in sich. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Dämonen-Armee die ganze Welt in ihren Händen hält... Zu dieser Trilogie gehören außerdem: Die Elfensteine von Shannara und Die Dämonen von Shannara. Mein persönlicher Kommentar steht am Ende der Trilogie.

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  • Rezension zu "Der Druide von Shannara" von Terry Brooks

    Der Druide von Shannara
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:47

    Wil Ohmsford hält die Elfensteine in Händen. Doch sie sind unzuverlässig, da Wil zuviel menschliches Blut in sich trägt. Die Dämonenarmee rückt unaufhaltsam näher.
    Hier sind wieder deutliche Parallelen zu Tolkiens Herr der Ringe zu finden.
    Trotzdem interessant und spannend.