Terry Brooks Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen

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Inhaltsangabe zu „Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen“ von Terry Brooks

Eine uralte Bedrohung kehrt in die Welt zurück und sendet seine Mordgeister aus, um die Menschheit und die Elfen zu vernichten. Um diese Macht zurückzudrängen und zu besiegen, benötigt der Druide Allanon die Unterstüzung von Brin Ohmsford, der Hüterin der Elfensteine. Denn nur Brin beherrscht das Zauberlied der Elfen. Doch das Böse hat Allanons Schritt vorausgesehen, und auf Brin wartet nun ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod. Nur wenn sie bereit ist, sich selbst aufzugeben, gibt es noch Hoffnung für Menschen und Elfen …Die Shannara-Chroniken – Das Lied der Elfen ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Das Zauberlied von Shannara«, »Der Köniig von Shannara« und »Die Erlösung von Shannara«.

Eine tolle Fortsetzung mit viel Magie und Abenteuer. Hat mir sehr gut gefallen!

— LiveReadLove
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Grandioses Buch mit allem, was das Fantasy-Herz begehrt

— bibibuecherverliebt
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  • Das Warten hat endlich ein Ende

    Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen
    Sternlein

    Sternlein

    15. August 2017 um 09:11

    Lange hat es gedauert aber das Warten hat sich für mich mal wieder gelohnt. Ich mag die Buch-Reihe einfach und auch in diesem Teil wurde ich nicht enttäuscht. Einzig was dem Buch fehlt ist die Landkarte. Wo sind die denn hin? Gehören doch in jedes gute Fantasybuch hinein.Wieder folgen wir dem mächtigen Druiden Allanon der dieses mal einen ganz Besonderen auftrag hat. Er soll die Mordgeister besiegen. Dazu benötigt er aber Brins Hilfe. Natürlich lässt sie ihn nicht im Stich und folgt ihm zusammen mit ihrem Freund Rone. Was beide aber nicht beachten ist Brins kleiner Bruder Jiar, der in große Gefahr gerät. Dieser verlässt das Schattental nach dem er nur knapp einem Überfall der Mordgeister entkommen ist.Was mir bei den Büchern von Terry Brooks gefällt ist, das man immer wieder Figuren der anderen Bücher trifft oder wieder mit ihnen auf die Reise geht. Oft gibt es neue interessante Charaktere. Manchmal stärker und manchmal schwächere. In diesem Fall fand ich Brin wein wenig zu naiv. Allanon kommt und sagt das nur sie die Welt retten kann und schon macht sie sich auf den Weg. Dabei unterdrückt sie ihre wahren Gefühle wie Angst und Einsamkeit sehr oft im Roman und komt nicht wirklich aus sich heraus.Jiar, ist der jüngere Bruder Brins und ebenfalls ein wenig unbedarft. Er kämpft so gut wie nie selbst aber findet immer Begleiter die ihm helfen und sein Leben retten. Mir persönlich war er aber auch ein wenig sympahtischer als seine Schwester. Bei Brin fehlte mir irgendwie die besondere Entwicklung die Charktere meist durchmachen um zu starken Figuren heranzureifen.An der Handlung selbst und dem schreibstil des Autoren habe ich nichts zu meckern. Es ist nur etwas schade das die Bücher in so großen Abständen folgen. Da muss man sich meist wirklich noch einmal durch die Vorbände lesen um reinzufinden.Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen der die Shannara Chroniken liebt, dem das Genre Fantasy Spaß macht und der gerne Bücher mit Magie liest. Man merkt das die Magie einen immer größeren Platz in den Büchern einnimmt.

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  • Spannung pur

    Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen
    Kathaaxd

    Kathaaxd

    12. August 2017 um 17:15

    Nachdem ich die Beiden Bücher "Elfensteine" und "Das Schwert der Elfen" nur so verschlungen habe und auch die Serie gefallen hat, musste ich dieses Buch lesen. Ich bin ein richtiger Fan von den Shannara-Chorinken geworden und habe mich umso mehr auf diese Story gefreut. Auch hier wurde ich wiedermal nicht enttäuscht und es hat mich wieder total in den Bann gezogen. Am liebsten würde ich geradewegs weitere Bücher von Terry Brooks lesen. Man lernt die Hauptpersonen der Story schon im ersten Teil "Das Schwert der Elfen" kennen und natürlich waren sie mir dadurch schon gleich symphatisch. Jeder war auf seine eigene Art besonders und Allanon hat es mir hier sehr angetan. Nicht nur wegen seines Aussehen, nein, auch wegen seiner Macht. Für mich wirkt er in der gesamten Story als der Mächtigste und Allwissende. Aber dem ist nicht so, auch er hat schwachstellen, wofür er auch andere Personen zur Hilfe bittet. Hierbei bittet er Brin zur Hilfe. Brin begibt sich auf die Riese, um die Mordgeister, die das Land beherrschen wollen, zu vernichten. Doch was Allanon nicht bedacht hat, das Brins kleiner Bruder Liar, in großer Gefahr schweben könnte. Liar muss deshalb aus seinem Dorf verschwinden und möchte Allanon und Brin einholen. Dabei beginnt seine eigene Reise, auf die man ihn begleiten wird. Man lernt alle wichtigen Charakter in diesem Buch kenne und verstehen. Auch deren Kräfte lernt man kennen und was diese Bewirken kann. Der Autor versteht es hier, eine tolle Fantasy Welt zu kreieren. Auch sein Schreibstil ist dabei locker und leicht und hält einen nur so in Spannung. Sehr schön stellt er hier die Landschaft und Schauplätze in Geltung, weshalb man sich diese bidlich vorstellen kann. Auch die Sichtweise wechselt hier öfters mal, aber man kommt durchaus nicht durcheinander. Man versteht sofort wer da spricht und um wen es geht. Ich bin sehr beeindruckt von den Büchern von Terry Brooks und möchte mehr in die Welt der Shannarah Chroniken eintauchen.

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  • Ein Buch das voller Magie und Abenteuer steckt, die großen Spaß machen!

    Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen
    LiveReadLove

    LiveReadLove

    09. August 2017 um 08:09

    Inhalt Brin und Jair Ohmsford leben wohlbehütet in Schattental, gemeinsam mit ihren Eltern Wil und Eretria, als ein hünenhafter Mann bei ihnen anklopft, während ihre Eltern nicht zu Hause sind. Allanon braucht erneut die Hilfe der Erben von Shannara. Eine dunkle Bedrohung kehrt in die Welt zurück und die Mordgeister sind unterwegs, um nicht nur die Menschheit, sondern alle Völker zu vernichten. Brin Ohmsford hat durch ihren Vater die Gabe des Wünschelieds der Elfen geerbt und nun ist sie die Einzige, die die Welt noch retten kann, doch zu welchem Preis? Ein Buch das voller Magie und Abenteuer steckt, die großen Spaß machen. Als ich gesehen habe, dass ein weiterer Teil der Shannara Chroniken veröffentlicht wird wollte ich das Buch unbedingt lesen. Schon die beiden Vorgänger mochte ich sehr gerne und der Klappentext hat mich wieder direkt angesprochen. Also habe ich das Buch beim Bloggerportal von Randomhouse angefragt und direkt eine Zusage bekommen. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich habe mich sehr darüber gefreut! Der Einstieg in die Geschichte war sehr leicht. Ich habe mich direkt zurück in die Welt hineinversetzen können. Die Stimmung zu Beginn der Geschichte ist geheimnisvoll und vor allem magisch gewesen. Brin kann mit dem Wünschelied alles mögliche verändern, Jair kann dadurch nur Illusionen hervorrufen. Für beide ist ihre Gabe mehr ein Spiel, als die große und gefährliche Magie, vor der ihr Vater die zwei immer warnt. Als Eretria und Wil für einige Zeit durch die Südlande reisen taucht der Druide Allanon auf und erklärt Brin, dass nur sie die Mordgeister aufhalten kann. Gemeinsam mit ihrem Freund Rone Leah macht sie sich auf die gefährliche Reise und lässt ihren jüngeren Bruder Jair zurück. Wie schon bei den anderen Büchern verläuft die Geschichte ähnlich: Allanon taucht auf, verheißt eine düstere Zukunft, wenn ihm nicht geholfen wird und der oder die Heldin machen sich auf den Weg, um die Welt zu retten. Ich habe nicht erwartet, dass es anders verläuft und doch hatte ich gehofft, dass es dieses Mal ein wenig anders sein würde. Leider war dem nicht so. Ohne groß etwas zu hinterfragen geht Brin gemeinsam mit Rone los, um Allanon zu begleiten. Sie vertraut Allanon blind und will noch gar nicht herausfinden, worauf sie sich eigentlich eingelassen hat. Brin ist noch gar nicht bewusst, was für Kräfte sie wirklich besitzt und Allanon scheint es, wie schon in den beiden Büchern vorher, nicht für nötig zu erachten, ihr die Wahrheit über die Dinge zu verraten, die auf sie zukommen. Brin bleibt für mich das komplette Buch über eher ein Rätsel. Ich kann zu ihr überhaupt keine richtige Bindung aufbauen, denn sie bleibt für mich eher blass und unnahbar. Man bekommt zwar Einblicke in ihre Gedankenwelt und doch fehlt mir irgendetwas. Sie wirkt auf mich, als würde sie blind das tun, was man ihr sagt, egal welche Konsequenzen es für sie selbst hat. Ich kann vieles von dem, was sie tut nicht nachvollziehen. Anstatt mehr aus Allanon herauszuholen vertraut sie ihm trotz all ihrer Bedenken. Ihre Gedanken kreisen so oft darum, dass sie Angst hat und nicht weiß, wem sie trauen kann und sich einsam fühlt. Nichts davon spricht sie wirklich aus. In meinen Augen ist sie ein eher schwacher Charakter. Sie hätte so viel mehr tun können, sie hätte so viel stärker sein können, wenn sie nur auf ihre eigene Inuiton gehört hätte, anstatt sich diktieren zu lassen, was sie zu tun hat. „Vertrauen war etwas, das man sich erwerben musste, das niemand blindlings schenkte, und um es zu erwerben, musste man offen und ehrlich sein.“ (S. 129) Doch nicht nur Brin hat sich auf eine große Reise begeben, sondern auch Jair, der eigentlich hätte zu Hause bleiben sollen. Doch die Mordgeister haben Schattental besucht und er konnte nur knapp entkommen. Während Brin gemeinsam mit Allanon und Rone ihren Weg bestreitet, muss Jair zunächst alleine zurecht kommen. Der Junge ist mir etwas sympathischer als seine ältere Schwester, auch wenn er ebenso naiv sein kann wie sie. Er hat außer das Talent der Illusion durch das Wünschelied keine besonderen Talente und durch das gesamte Buch hindurch beweist er auch nicht mehr als das. Wenn Kämpfe stattfinden duckt er sich weg, er hat kein Schwert, kein Messer, nichts zur Verteidigung und er verlässt sich wirklich immer auf seine Begleiter, die bereitwillig für ihn in die Bresche springen. Trotz dass er, ähnlich wie seine Schwester, eher schwach dargestellt wird, hat mir sein Erzählstrang sehr viel besser gefallen. Es war mehr Abenteuer, mehr Gefährten. Es gab zwar weniger Magie aber dafür mehr das Gefühl der Freundschaft. Auf seiner Reise schließen sich einige Jair an und sie wachsen zu einer richtigen Gemeinschaft zusammen, die mir deutlich besser gefallen haben, als diejenigen, die Brin begleiten. Die Handlung an sich hat mir dafür aber sehr gut gefallen. Auch wenn ich nur schwer Zugang zu den Charakteren gefunden habe, so hat mir das, was geschehen ist, doch gut gefallen. Die Magie ist dieses Mal viel deutlicher dargestellt worden und man kann spüren, wie dunkel sie wirklich ist. Weder bei Wil, noch bei Shea hat man die Verderbtheit der Magie so spüren können. Doch durch die Geschichte von Brin und Jair wird das, vor dem Allanon immer gewartn hat, sehr deutlich dargestelt. Die Magie ist es, das alles dunkel macht. Die Magie kann Finsternis über alle bringen, die davon betroffen sind. Und das hat mir besonders gut gefallen. Es gibt kein Friede Freude Eierkuchen, sondern das, was wirklich passieren kann: Dunkelheit, Gefahr und Finsternis. Ich mag die Vorstellung, dass die Magie eben nicht alles schön und toll machen kann, sondern eben genauso gut die Dunkelheit heraufbeschwören kann und letztlich Unkontrollierbar ist. „Und um die Wahrheit zu sagen, befürchtete die Mehrheit, dass das Unternehmen von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.“ (S. 216) Fazit Der Verlauf der Geschichte hat mir großen Spaß gemacht. Die beiden Erzählstränge sind spannend und interessant. Vor allem bei Jair hat sich das Gefühl des Abenteuers und der Freundschaft eingestellt, die ich bei Brin vermisst habe. Die Magie hat mir in diesem Teil der Reihe mit am besten gefallen, denn sie wurde als das dargestellt, was sie in dieser Welt wirklich ist: eine Gefahr, die man nicht kontrollieren kann. Eine schöne Fortsetzung, die für die Fans der Reihe absolut geeignet ist.

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  • Großartiges Buch in einem unglaublichen Schreibstil

    Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen
    bibibuecherverliebt

    bibibuecherverliebt

    23. July 2017 um 18:20

    Titel: Die Shannara Chroniken - Das Lied der ElfenAutor: Terry BrooksVerlag: BlanvaletSeiten: 670Preis:   9,99 [D] (Taschenbuch)               10,30 [A]ISBN: 978-3-7341-6127-8 Inhalt:Eine uralte Bedrohung kehrt in die Welt zurück und sendet seine Mordgeister aus, um die Menschheit und die Elfen zu vernichten. Um diese Macht zurückzudrängen und zu besiegen, benötigt der Druide Allanon die Unterstützung von Brin Ohmsford, der Hüterin der Elfensteine. Denn nur Brin beherrscht das Zauberlied der Elfen. Doch das Böse hat Allanons Schritt vorausgesehen, und auf Brin wartet nun ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod. Nur wenn sie bereit ist, sich selbst aufzugeben, gibt es noch Hoffnung für Menschen und Elfen …Die Shannara-Chroniken – Das Lied der Elfen ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Das Zauberlied von Shannara«, »Der König von Shannara« und »Die Erlösung von Shannara«.Protagonisten:Brin Ohmsford ist die Tochter von Eretria und Wil, den beiden Hauptfiguren, die man bereits aus "Die Shannara Chroniken - Elfensteine" kennt. Sie wurde mit der Elfenmagie geboren - zum großen Leidwesen ihres Vaters, der diese Magie zu fürchten gelernt hat - und benutzt sie in Form des Wünscheliedes. Doch sie hat keine Ahnung, wozu sie wirklich in der Lage ist, bis Allanon auftaucht, aber selbst dann glaubt sie noch nicht daran, dass das Lied mehr als nur ein Spielzeug ist. Brin ist ein sehr spannender Charakter. Mit all ihren Stärken, ihrer Entschlossenheit sowie ihren Schwächen, die sie jedoch nicht zu verbergen versucht. Sie denkt über ihre Zweifel nach, ist mutig und wächst an ihren Aufgaben, braucht aber genauso die Hilfe ihrer Freunde.Jair Ohmsford ist Brins jüngerer Bruder und ebenfalls mit der Magie der Elfen geboren. Doch im Gegensatz zu seiner Schwester ist er nur in der Lage Trugbilder zu erschaffen. Nichtsdestotrotz steckt in ihm viel mehr als man zu Beginn an vermuten würde, denn nachdem Brin mit Allanon aufgebrochen ist, um den Ildatch, den Ursprung aller bösen Magie zu vernichten, gerät er selbst in Gefahr und macht sich auf den Weg, Brin hinterher, zusammen mit dem grimmigen Gnom Spinkser, dem Elfenprinz Edain Elessedil, dem gutmütigen Grenzländer Helt, dem totbringenden Waffenmeister Garet Jax und dem Zwerg Elb Foraker.   Allanon ist der letzte Druide der Vier Länder. Wo auch immer er auftaucht, bedeutet das nichts Gutes. Seit ich angefangen habe, die Bücher zu lesen, gehört er zu meinen absoluten Lieblingsfiguren. Dunkel wie die Nacht, unheimlich mächtig und geheimnisvoll. Niemals gibt er mehr von seinem Wissen preis, als notwendig und erscheint deswegen als ziemlich verschlossen, abweisend und kalt. Seiner Anwesenheit folgen dunkle Kräfte, schwarze Magie und in diesem Fall Mordgeister, die es auszulöschen gilt. Meine Meinung: Wieder einmal absolut grandios! Terry Brooks hat sich mit diesem Buch noch einmal selbst übertroffen. Nachdem ich die beiden vorherigen Teile gelesen hatte, dachte ich mir, dass da nicht mehr gehen würde, aber ich wurde eines besseren belehrt. Neben der genialen Geschichte hat mich vor allem wieder der Schreibstil überzeugt. Dieser Autor schafft es, eine Atmosphäre zu erzeugen, die so mitreißend ist, dass ich völlig in die Geschichte gezogen werde. Er schafft es, jeden Ort, jede Figur und jedes Gespräch so detailliert zu beschreiben und es doch nicht langweilig werden zu lassen. Dafür bewundere ich ihn zutiefst. Und dann sind da noch die raffinierten Wechsel der Sichtweisen. Ob innerhalb eines Kapitels oder zwischen den Kapiteln, es passt einfach alles. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, Kämpfe zwischen Kreaturen der schwarzen Magie und den Protagonisten, zwischen Allanon und einem Jachyra, zwischen Brin und dem Ildatch, zwischen Gnomenheeren und Jairs kleiner Gruppe. Ich bin absolut begeistert, auch wenn es zwischendurch Stellen gab, die ich am liebsten rückgängig gemacht hätte, denn natürlich sterben auch hier liebgewonnene Charaktere und am Ende wird klar: Ein neues Zeitalter beginnt ... Verdiente 5/5 Sterne!                  Zur Info: Man kann das Buch auch lesen ohne die anderen Teile, aber ich würde sie trotzdem lesen :)

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  • Hervorragende Reihe

    Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    18. July 2017 um 20:48

    Wenn Allanon auftaucht, heißt das nie was gutes. Er ist der letzte Druide, und taucht nur in den Vier Landen auf, wenn sie in Gefahr sind. 20 Jahre sind seit dem Abenteuer von Wil Ohmsford vergangen. In dieser Zeit hat er die Macht der Elfensteine fürchten gelernt, und hat auch seinen beiden Kindern Brin und Jair versucht zu erklären, was Magie bewirken kann. Denn dass beide magisch sind, ist kein Geheimnis. Doch Allanon braucht genau diese Magie. Die Magie des Wünscheliedes, und ein herausragendes, aber auch gefährliches, Abenteuer beginnt. Muss man dieses Buch in der Reihe lesen? Nein. Man versteht auch alles, ohne die Geschichte von Wil oder von Shea und Flick zu kennen. Schön ist es trotzdem alte Bekannte zu treffen. Und manchmal auch weniger schön. Brin ist ein spannender Charakter. In aller ihrer Stärke, hat sie doch auch Schwächen. Aber sie versucht sie nicht zu überspielen, stellt sich ihnen sogar, und das macht sie nur noch stärker. Ihr Bruder Jair ist eigentlich ein ganz niedlicher, und doch steckt mehr dahinter, als man anfangs vermutet. Wirkt er doch eher wie der jüngere, nichtsnutzige Bruder, wird schnell klar, dass er das gar nicht ist. Aber auch die Gefährten der Geschwister sind so abwechslungsreich und aufregend, wie die Vier Lande selbst. Wer die ersten beiden Bände kennt, weiß was ich meine. Alles in allem eine mehr als aufregendes Abenteuer! Ich kann es nur jedem empfehlen, der die Reihe angefangen hat. Und jeder, der die Reihe anfangen will, empfehle ich trotzdem Band 1.

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