Terry Brooks Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

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Inhaltsangabe zu „Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen“ von Terry Brooks

Die Vorgeschichte zum Fantasy-Serien-Highlight 2016. Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara. Die Shannara-Chroniken – Das Schwert der Elfen ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Das Schwert von Shannara«, »Der Sohn von Shannara« und »Der Erbe von Shannara«.

Wenn mann HdR gelesen hat, kann man die Storyline des Buches leider einfach nicht mehr mit mehr als 3 Sterne bewerten.

— VieleBuecherleser

Abgekupfert bei Herr der Ringe. Sowohl der Ablauf der Geschichte als auch die Gefährten wirken kopiert. Dazu ein Stil, der nicht berührt.

— Lesemaus85

Eine Hommage an Tolkien, eine Suche, eine Reise, viele Gefahren, kein Buch für die breite Masse.

— KleinerKomet

Leider hat sich die Geschichte sehr gezogen, aber das Ende hat noch mal einiges wett gemacht.

— Daria_Sekemoto

Hat Spaß gemacht! Freue mich auf die Folgebände.

— mariesbuecher

High Fantasy – die Idee ist gut, doch leider zu ähnlich dem „Herrn der Ringe“

— Steffinitiv

Wäre eine fantastische Geschichte, gäbe es nicht diese langatmigen Kapitel.

— blattzirkus

Super tolles, spannendes Buch. Einfach klasse.

— hope_stlp

Terry Brooks ist Pflichtlektüre!

— mirrorofbooks

Der Schreibstill reisst einen einfach durch die Handlung mit und erfreut liest man weiter, aktion und spannungsgeladen...

— Buch_Versum

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  • Eine schlechte Kopie von Herr der Ringe.

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Lesemaus85

    12. August 2017 um 19:21

    Leider möchte ich zu diesem Buch nicht viel schreiben.Ich bin sehr enttäuscht.Der Stil des Autors hat mir überhaupt nicht zugesagt. Langatmig und ohne wirkliches Gefühl. Sogar die Kriegssezenen wirken lahm und haben mich nicht fesseln können.Die Charaktere unglaubwürdig. Kopien von Gandalf, Gimli, Legolas und den Hobbits.Alles in Allem musste ich ständig denken: Kenn ich aus Herr der Ringe, war so ähnlich in Herr der Ringe.Für mich, ein absoluter Flop.

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  • Die Shannara-Chroniken 01 - Das Schwert der Elfen von Terry Brooks

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Julchen2230

    26. July 2017 um 15:47

    Die Shannara-Chroniken 01 - Das Schwert der Elfenvon Terry BrooksAusgabe: Taschenbuch*Preis: 9,99 €Verlag: Blanvalet VerlagErscheinungsdatum: 15. Februar 2016*Auch als eBook erhältlichKlappentext:Die Vorgeschichte zum Fantasy-Serien-Highlight 2016Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental - bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.Meine Meinung: Die Geschichte fängt mit einem guten und auch spannenden Einstieg an. Alles ist sehr detailliert beschrieben, was anfangs nicht langweilig wurde, da auf den Reisen ständig etwas passiert. Jedoch nach einiger Zeit wurde es mir etwas zu viel. Die Hindernisse, die unsere Protagonisten überwinden müssen, werden nicht einfach schnell gelöst, sondern es braucht einige Zeit und einen Plan, sodass man nicht weiß, wie es ausgeht. Ich fand auch gut, dass man etwas über die vergangenen Kriege und die Geschichte des Landes erfährt. Auch gut fand ich, dass man einen Überblick bekommt welche Rasse sich im Laufe der Zeit wo angesiedelt hat. Ebenfalls die Idee mit den Dämonen, die zusätzlich zu den Gnomen, Zwergen, Trollen, Menschen und Hünen aufgetaucht sind, hat mir richtig gut gefallen. Am Ende geht alles gut aus und die Auflösung hat mir auch recht gut gefallen.Den Schreibstil fand ich ganz gut. Es gab sehr viele Beschreibungen, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Die Geschichte ist spannend geschrieben, sodass man immer wissen möchte, wie es weiter geht. Auch die Stellen, die sonst schnell langatmig werden, wurden mit Problemen aufgepeppt, sodass man sich nicht gelangweilt fühlt. Ich fand schön, dass man richtig in die Geschichte eintauchen konnte aber man muss schon beim lesen aufpassen, da man sonst schnell etwas verpasst. Mein einziges Manko sind halt die sehr genauen Beschreibungen, die mir mit der Zeit einfach zu langatmig wurden und mich etwas gestört haben, da diese teilweise über mehrere Sätze/Absätze gingen.Das Cover finde ich ganz passend. Es passt gut zur Geschichte und ich finde gut, dass hier das Schwert, um das es hauptsächlich geht, sieht.Es gab in der Geschichte sehr viele unterschiedliche und sehr gut ausgearbeitete Charaktere.Shea, der Hauptprotagonist kam sehr authentisch rüber. Ich fand ihn sehr mutig und mochte seine Entwicklung im Laufe der Geschichte recht gerne.Flick, ebenfalls einer der Hauptprotagonisten fand ich auch sehr mutig. Ich mochte es, dass er sehr misstrauisch war und immer vorsichtig gehandelt hat. Mir hat sehr gefallen, dass er seinem Bruder zur Seite stand und ihm half, wo er nur konnte. Auch seine Entwicklung hat mir richtig gut gefallen. Seine einfallsreichen Ideen fand ich wirklich super.Allanon wirkt sehr düster und verschlossen. Man merkt aber auch, dass er sehr weiße ist und viel in seinem Leben erlebt hat. Ich fand, dass er ein guter Freund war und man sich immer auf ihn verlassen konnte. Manion Leah habe ich anfangs nicht richtig getraut. Er konnte mich aber von sich überzeugen, auch wenn ich immer noch ein komisches Gefühl beim lesen bei ihm hatte. Ich mochte seiner Tapferkeit und dass er sich so gut auskannte und den Anderen half. Fazit:Mir hat das Buch ganz ok gefallen. Für mich ist das Genre irgendwie nichts aber ich denke für Fans von "Der Herr der Ringe" und "Der kleine Hobbit" und allen, die das Genre gerne lesen, könnte das durchaus gefallen.Bewertung:3 von 5 Sterne

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  • An die Schreibweise von Terry Brooks muss sich wirklich sehr daran gewöhnen. Wenn sich daran gewöhnt

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    lucnavi

    12. July 2017 um 01:19

    Buch Infos:Buch: 670 SeitenAutor: Terry Brooks Verlag: Blanvalet (Randomhouse)Auch Ebook erhältlich. Zusammenfassung: Die Vorgeschichte zum aktuellen Fantasy - Serien - HighlightDer Elfen-Mensch-Mischling Shae Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental - bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shae der aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara. Meine Meinung: Ich bin auf das Buch aufmerksam über die Amazon Prime TV (MTV) Serie "The Shannara Chronicles" geworden. Ich findet die Serie sehr gut. Ich wollte sehr gerne auch die Vorgeschichte wissen. Kurz um ich habe das Buch gekauft vor über einen Jahr damit angefangen zur lesen. Da kamen leider zwischen sehr gute Bücher her bei. Deshalb konnte ich erst jetzt beenden. Leider muss ich zu geben, dass ich mit der Schreibweise von den Autor vor erst nicht klar kam. Weil bei manche Buchstelle wußte ich nicht welchen Buchfigur jetzt dran ist. Aber wenn man das Buch längeren Zeitraum nicht weiter liest ist man ja selbst schuld. Weil ich bin in den letzten ca 250 Seite sehr gut rein gekommen. Da hatte ich keine Schwierigkeiten damit. Ich hätte mir gewünscht das es eine Landkarte gebe über Shannara. Weil man dann besser in den Buch Verlauf gedanklich besser reinversetzen kann. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben geworden. Naja wer die Serie kennt konnte sich den Druide Allanon sich sehr gut vorstellen. Die anderen Charaktere sind:Flick der Halbbruder von Shae (Die ältere Version kann man in der Serie anschauen.) Der Flick ist ein Mensch.Menion der Prinz von Leah: Ich findet das er wirklich die beste Entwicklung in der Geschichte hat. Menion ist ein Hochländer.Balinor Buckhannah: Ist der Kronprinz und später der König von Callahorn.Eventine Elessedil: Der König der Elfen taucht am Anfang und am Ende auf.Durin & Dayel: Die zwei sind Brüder und die Cousine von Eventine. Hendel: Er ist mit den Balinor jahre lang befreundet.Es sind sehr gute starke Charaktere dabei, finde ich. Und der Weg die Charakters gegangen sind war durch sehr interessant welche Entscheidungen getroffen haben. Aber leider wird bei Klapptext die Charakter nicht erwähnt.Das Finale an Sich finde ich ein bisschen schwach. Weil es irgendwie sehr glatt gelaufen ist. Und ich habe erwarte das noch was Actionreiches passiert. Es gab keine Action. Und es war schnell zu Ende. Normal ging es ja das Shae das Schwert der Elfen hernimmt gegen den dunkeln Hexenmeister zu kämpfen. Eigentlich musste der Shae die Wahrheit verstehen um was es im Leben geht. Das er mal sich selbst akzeptiert wie er ist. Mein Fazit: An die Schreibweise von Terry Brooks muss sich wirklich sehr daran gewöhnen. Wenn sich daran gewöhnt hat fällt es einen sehr leicht in die Geschichte rein zu kommen.https://mybookseriemovieblog.blogspot.de/2017/07/die-shannara-chroniken-das-schwert-der.html

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  • Shannara Chroniken

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    JennyChris

    13. June 2017 um 13:46

    Was erwartet euch? Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara. Meine Meinung Das Cover ist sehr schön schlicht und passt sehr gut zu einer High-Fantasy-Geschichte. Das Schwert ist auch im Cover der Mittelpunkt, was mir gut gefällt. Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr bildgewaltig fast schon etwas langatmig. Klar muss ein High- Fantasy Roman sehr gut ausgearbeitet sein, aber manchmal verliert sich das Buch etwas in den Beschreibungen. Ich musste das Buch sehr oft beiseitelegen, da man es wirklich schwer lesen konnte. Die Charaktere waren durch den erzählenden, bildgewaltigen Stil dafür aber sehr gut ausgearbeitet. Außerdem hat mir hier auch die Vielfalt der verschiedenen Charaktere sehr gut gefallen. Die Story kommt aufgrund des Stils dafür aber ein bisschen zu kurz. Oft verlieren die Kämpfe an Spannung, da die Beschreibung den Leser einfach erschlägt. Dennoch finde ich die Idee der Geschichte wirklich gut und High – Fantasy Leser kommen auch nicht zu kurz, da sich Kämpfe, Aufgaben und eine tolle Truppe zusammenfinden. Fazit Die Story ist von der Idee her wirklich interessant, jedoch konnte mich das Buch einfach nicht packen. Ich glaube dieses Buch ist schon eher geeignet für Hardcore Fantasy Leser. Ich musste das Buch sehr oft beiseitelegen und hatte doch sehr Schwierigkeiten weiterzulesen.

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  • High Fantasy – die Idee ist gut, doch leider zu ähnlich dem „Herrn der Ringe“

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Steffinitiv

    26. November 2016 um 13:30

    Das Buch Taschenbuch: 672 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (erschienen am 15. Februar 2016) Sprache: Deutsch ISBN: 978 – 3734161032 oder 3734161037 Alter: Erwachsene Originaltitel: The sword of shannara Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de Kurzmeinung: High Fantasy – die Idee ist gut, doch leider zu ähnlich dem „Herrn der Ringe“ Klappentext: Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara. Mein Fazit Inhalt: Ein kleiner Halbelf wird von einem Druiden besucht, der ihm mitteilt, dass er auf eine große und wichtige Reise gehen muss. Diese Reise entscheidet über Leben und Tod seiner Rasse und aller anderen friedlichen Rassen. Er muss den Hexenmeister Brona finden und aufhalten. Doch zuerst muss er das Schwert von Shannara finden. Die Suche und die damit verbundene Reise beschert ihm neue Verbündete, die jedoch im Verlauf der Geschichte wieder getrennt werden. Die Reisenden müssen an verschiedenen Fronten die verschiedensten Kämpfe austragen, doch am Ende muss Shea alleine gegen den großen Hexenmeister Brona antreten… Sprache und Stil: Die Geschichte ist in einer klassischen High Fantasy Schreibweise geschrieben. Es werden viele Kämpfe und die darin verwickelten Gegner (Trolle etc.) beschrieben. Die Geschichte ist sehr bildhaft erzählt. Es fehlt jedoch nur manchmal der Punkt: Es wird viel beschrieben (ähnlich wie bei Tolkien) doch die Handlung kommt dabei oft zu kurz.. Meine Meinung: Die Geschichte ist sehr angenehm und auch zum Teil schön zu lesen, jedoch war mein Problem, dass mich das alles viel zu sehr an Tolkien erinnert hat. Auch fehlt manchmal der Knackpunkt – man liest seitenweise Beschreibungen oder Gespräche, die für die Handlung als solches keine oder kaum Relevanz haben. Dies hat mir das Lesen zum Teil sehr erschwert und ich habe ewig gebraucht, bis ich den Roman vollendet hatte. Ich bin nun gespannt, ob der zweite Teil besser wird. Bewertung Handlung   * * / 5 Spannung * * / 5 Charaktere * * / 5 Schreibstil * * / 5 Gesamt * * / 5

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  • Fängt gut an, endet quälend

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    blattzirkus

    22. September 2016 um 21:07

    BuchinformationenTitel: Die Shannara-Chroniken: Das Schwert der ElfenAutor: Terry BrooksSeiten: 670Art: TaschenbuchGenre: FantasyPreis: 9,99€ [DE], 10,30€ [AT], CHF 13,90Verlag: BlanvaletHerausgekommen am: 15.02.2016Die HandlungDer Druide Allanon sucht die Brüder Flick und Shea Ohmsford auf, um diese in ein fürchterliches Geheimnis ihrer Welt einzuweihen: ein Rassenkrieg mit dem dunklen Hexenmeister Brona steht bevor und nur Shea, Nachfahre von Elfenkönig Jerle Shannara, kann diesen aufhalten. Wie? Er muss das Schwert von Shannara führen und damit den dunklen Hexenmeister besiegen. Klingt für Shea schon schlimm genug, der bisher nie aus seinen Schattental gekommen ist, doch es kommt noch schlimmer: das besagte Schwert ist in der Hand des Hexenmeisters und sicher im Norden des Landes versteckt. Noch dazu sandte der Hexenmeister dunkle Schattenwesen aus, um den Erben Shannaras zu töten, damit dieser die wundersame Wirkung nicht gegen den Dunklen einsetzen kann.Shea bleibt nichts anderes übrig als mit seinem Bruder, Allanon und einem Haufen Begleiter Richtung Norden zu reisen, um das Schwert zu finden. Doch mit Schattenwesen auf den Fersen und einem Krieg im Nacken ist das alles andere als einfach.Cover Obwohl die Geschichte selbst schon älter ist (sie kam 1977 heraus), gefällt mir die moderne, plakative Gestaltung sehr gut. Die Farben wurden dem Genre bedingt sehr spannend und für mich sehr schön gewählt. Die Illustration auf dem Cover finde ich auch sehr gelungen und sauber. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall in der Buchhandlung in die Hand nehmen und durchblättern wollen, alleine der aufgezählten Kriterien wegen.Erstes UmblätternDie Aufmachung ist sehr schlicht gehalten. Die Kapitel sind durch mittig platzierte Nummern beschriftet worden. Die Schrift selbst ist für mich angenehm zu lesen, ein klein wenig Zeilenabstand hätte nicht geschadet, um dem Lesefluss ein wenig auf die Sprünge zu helfen.Meine MeinungGanz zu Beginn muss gesagt werden: die Shannara-Welt ist eine unglaublich interessante Welt. Menschen, Gnome, Trolle, Zwerge und Elfen beheimaten sie und leben mehr oder weniger in Einheit. Es existieren Druiden, alte Zauber, Mächte…im Grunde wäre es also eine solide Vorlage für einen sehr guten Fantasy-Roman. Zusätzlich dazu habe ich vor diesem Band Elfensteine gelesen, also kannte ich mich zumindest ein wenig aus. Elfensteine fand ich ganz gut, aber nicht hervorragen. Ich wollte den Vorband lesen um herauszufinden, ob er besser oder schlechter als der zweite Teil sein würde.Und ich bin überhaupt nicht in die Geschichte hineingefallen.Eigentlich tut es mir sehr leid deswegen, denn ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, hab es aber gegen Ende nicht mehr erwarten können, es endlich zu beenden. Ewige Beschreibungen von Handlungen, die sich in die Länge zogen. Gedanken, die mir immer überdachter vorkamen. Und dann noch diese Ähnlichkeiten mit Herr der Ringe, die ich nicht abstreiten kann, da ich die Bücher gelesen habe. Flick und Shea kamen mir wie Frodo und Sam vor. Sogar eine Art Gollum hatte seinen Auftritt.Der ewigen Beschreibungen war es hauptsächlich, dass ich mich teilweise echt gelangweilt habe, da ich wusste, dass ich Seiten überspringen hätte können und trotzdem mit der Handlung mitkommen wäre. Elfensteine hatte diesbezüglich mehr Handlung, die ich in Das Schwert der Elfen sehr vermisst habe. Beschreibungen können ja nicht schlecht sein, doch wenn sie sich so in die Länge ziehen, halte ich es nicht mehr aus und mir wird es einfach zu langweilig. Die Geschichte selbst war auch nicht die Spannendste, vielleicht ist sie der Handlung wegen vor sich hingeplätschert. Aber irgendwie gab es nie DIE überraschende Wendung oder eine gewisse Dramatik, die das Buch ein wenig spannender gestaltet hätte.Dann existierten noch Charaktere, die teilweise kaum erklärt wurden und einfach nur da waren. Ebenso wie der dunkle Hexenmeister einfach nur ein böser, vorahnende Schatten ist und nie wirklich mehr dahinter steckte als eine uralte Vergangenheit, die nicht typischer hätte sein können. Der helfende Druide Allanon war auch nur mehr da, um erstens das Abenteuer ins Rollen zu bringen und Zweitens um alle zu retten, sollte es mal brenzlig werden. Cool. Oder so.Shea und Flick Ohmsford bleiben mir deshalb auch am ehesten im Gedächtnis, weil diese am häufigsten und genauesten (logischerweise) beschrieben wurde und man sie aus deren Sichtweise der dritten Person verfolgen konnte.Der Schreibstil von Terry Brooks ist passend zum Genre Fantasy sehr schön und flüssig geschrieben, daran ist es nicht gescheitert. Wenn man es also selbst versuchen will zu lesen, dann immerzu.FazitWeil ich mich mit diesem Buch so gequält habe, gibt es nur 2 von 5 Sternen für Die Shannara-Chroniken: Das Schwert der Elfen von Terry Brooks. Einen Stern gibt es für die Welt von Shannara und der andere Stern steht für den Schreibstil.Falls ihr bereits meine Rezension zu Band 2, Elfensteine, lesen wollt, könnt ihr das auf meinem Blog machen.xo Annina

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  • Die Shannara Chroniken - Das Schwert der Elfen, Terry Brooks

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    mirrorofbooks

    20. September 2016 um 17:07

    Titel: Die Shannara Chroniken - Das Schwert der ElfenAutorIn: Terry BrooksVerlag: BlanvaletSeitenzahl: 670 SeitenPreis: 9,99 €Sprache: DeutschReihe: Die Shannara ChronikenKlappentextDer Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental - bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shae ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser finstere Magier fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.Inhalt Das Buch beginnt damit, dass Flick Ohmsford auf dem Weg nach Hause ist, wo er unterwegs einem großen, dunkel gekleideten Mann begegnet. Ein unheimlich aussehender Fremder. Flick hilft dem Fremden, eine Unterkunft für einige Nächte zu suchen. Sie kommen bei Flick Zuhause an und werden von seinem Vater begrüßt, wobei der Fremde sich nicht als allzu gesprächig erweist. Er scheint auf jemanden zu warten.Als Flicks Bruder Shea durch die Tür kommt, beginnt der Fremde, der sich als Allanon entpuppt und auf genau diesen jungen Mann gewartet hat. Er erklärt der Familie Ohmsford, dass Shea ein Nachkomme von Shannara sei und er hätte eine Aufgabe für ihn, die nur ein Shannara-Nachkomme erfüllen könne. Shea bricht das Gespräch ab, von Angst getrieben.Dennoch sprechen sie erneut darüber und Allanon erzählt Shea, was genau die Aufgabe ist. Daraufhin verlässt Shea mit Allanon das Dorf und entdecken dunkle Gestalten, die auf der Suche nach Shea sind. Und vor ihnen liegt eine Reise voller Abenteuer und Gefahren.CoverIch finde das Cover der Buches sehr schön gestaltet. Es ist einfach wie ein Kunstwerk. Die Farben, die verschiedenen Rottöne und das Blau, harmonieren einfach super mit einander und das Schwert sowie die Hand sehen aus, als wären sie ein Gemälde von vor einigen Jahren.MeinungIch finde das Buch sehr gut geschrieben, auch wenn man sich erst einmal an die Namen und die Schreibweise gewöhnen muss. Manchmal fehlt es mir an einigen Stellen ein wenig an Spannung und etwas, was ich ganz grauenvoll finde, ist, dass im Klappentext der Name des Protagonisten falsch geschrieben wurde, was ich jedoch oben berichtigt habe (Vorher: Shae, jetzt: Shea).FazitDas Buch bekommt von mir, alles in allem, vier Sterne.

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  • aktion und spannungsgeladen wird man durch das Buch geführt.

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Buch_Versum

    18. August 2016 um 22:21

    Das Cover hat mich sehr angesprochen, es strahl viel aus. Das Schwert kann vieles bedeuten, …dass es die Suchen nach diesem und dem Schicksal von Shea ist beeindruckend. Der Schreibstill reisst einen einfach durch die Handlung mit und erfreut liest man weiter, aktion und spannungsgeladen wird man durch das Buch geführt. Leider war es mit persönlich etwas zu lang zwischen durch, ich hätte gerne auf ein paar Kampfszenen verzichtet. Jedoch wollte Ich dass Buch lesen, weil ich die Verfilmung der Serie gut fand. Leider war dann die Serie besser als der Eintieg ins Buch. Zu langatmig.

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  • Die Shannara Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    LiveReadLove

    17. August 2016 um 18:47

    // Worum es geht // Zufrieden im kleinen Dorf Schattental lebt der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford. Sein Leben scheint ruhig seinen Lauf zu nehmen, bis der Mystiker Allannon auftaucht und dem jungen Mann offenbart, dass er der letzte Nachfahre eines Elfengeschlechts ist. Nur der Nachfahre von Jerle Shannara kann das verschwundene Schwert von Shannara führen und damit den Hexenmeister Brona besiegen, der nur eine Waffe fürchtet: eben dieses Schwert. // Was ich davon halte // Genau wie „Die Shannara Chroniken – Elfensteine“ habe ich auch dieses Buch vom Bloggerportal von Randomhouse zur Verfügung gestellt bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich war nach der Serie einfach unheimlich neugierig auf die Geschichte, die schon vor so vielen Jahren High-Fantasy-Fans begeistert hat. Leider konnte auch die Vorgeschichte zum Serienhighlight mich nicht vollends von sich überzeugen. Die Geschichte beginnt ruhig und langsam in Schattental. Shea und sein Adoptivbruder Flick helfen ihrem Vater wo sie nur können. Er führt ein Gasthaus und braucht seine beiden Söhne, um alle Arbeit verrichten zu können. Als Allannon ihr Leben tritt, wird die Idylle aber gestört und die jungen Männer müssen sich auf ein Abenteuer einlassen, von dem sie nicht wissen, ob sie es überleben können. Shea hegt tiefe Zweifel, ob er der Geschichte, die Allannon erzählt, glauben schenken kann und auch Flick ist sich nicht sicher, was Wahrheit ist. Als jedoch ein Vorbote des bösen Hexenmeisters in ihrem Dorf auftaucht wissen die Brüder, dass sie fliehen müssen und das Abenteuer beginnt. Der Einstieg ist mir recht schwer gefallen. Ich habe irgendwie keinen Zugang zu den Protagonisten gefunden. Allannon war mir von Anfang an unheimlich unsympathisch. Er war so unnahbar, voller Geheimnisse und völlig undurchdringlich. So habe ich ihn in „Elfensteine“ überhaupt nicht empfunden. Er war zwar in diesem Buch auch verschlossen und hat nicht immer alles gesagt, was er wusste. Dennoch war er hilfreicher als in diesem Teil. Auch mit Shea hatte ich so meine Probleme, denn er zweifelt an allem und jedem. Er vertraut nicht sofort, was natürlich auch seine Vorteile haben kann, dennoch bringt er jedem Vorhaben seine Zweifel entgegen. Er glaubt nicht einmal an sich selbst und an das, für das er kämpft. Shea ist kein typischer Held, der mit seinen Aufgaben wächst. Er scheint unter seinen Aufgaben zu schrumpfen und mit der Last überhaupt nicht fertig  zu werden, was das Buch „Elfensteine“ letztlich auch irgendwo bestätigt. Flick war für mich ein sehr erfrischender Charakter, der zwar eigentlich recht ängstlich ist und dennoch Mut beweisen kann. Er steht seinen Freunden treu zur Seite und tut das, was er tun muss, um das zu schützen, was ihm wichtig ist. Auf ihrer Reise zum Schwert von Shannara finden Shea und Flick neue Freunde und Verbündete, die sie durch all die Gefahren hindurch begleiten werden. Einer, der mir da noch besonders im Kopf geblieben ist, ist Menion Leah. Der Prinz von Leah, welcher Shea und Flick schon vor der Suche nach dem Schwert kennt. Shea und Menion sind Freunde und deshalb zögert der Prinz nicht, sich ihnen anzuschließen. Er ist mein absoluter Lieblingscharakter gewesen, denn er ist mutig, impulsiv und absolut kämpferisch. Er reagiert manchmal vorschnell, lässt sich aber immer bremsen und entscheidet sich für das Richtige. Er zeigt Gefühle, lässt sich aber von seinen Gefühlen nicht leiten. Seine Art hat mir einfach super gefallen und ich hätte gerne mehr über ihn erfahren. Terry Brooks hat, wie auch schon im anderen Buch von ihm, einen sehr malerischen und ausschweifenden Schreibstil. Er ist sehr gut aber die vielen genauen Erklärungen, wie die Umgebung nun aussieht, haben mich irgendwann ermüdet. Brooks neigt dazu lieber die Landschaft zu beschreiben, als die Kämpfe und Schlachten, die es zu schlagen gibt. Es war etwas schade, dass er einiges ausgespart hat, was ich wirklich gerne gelesen hätte und dafür lieber einen Berg genau beschrieben hat. Auch die Art, wie manche Charaktere verschwinden, für tot erklärt werden und dann plötzlich wieder aufgetaucht sind, fand ich nicht so gut gelöst. Dass man das einmal macht, um den Leser in Spannung zu versetzen, finde ich ja noch in Ordnung aber in diesem Buch ist es mehr als ein mal passiert und hat mich dann irgendwann gelangweilt.Trotzdem hatte ich doch sehr viel Spaß mit der Geschichte und vor allem das Ende hat mir sehr gut gefallen. // Fazit // Ein High-Fantasy Buch, das mit einigen Längen zu kämpfen hatte, mich aber dennoch gut unterhalten hat. Ich bin nicht mit allen Charakteren wirklich warm geworden, richtig gestört hat mich aber keiner der Protagonisten wirklich. Der Schreibstil ist ausschweifend und malerisch, was zum einen natürlich super schön ist, zum anderen aber auch irgendwann etwas ermüdend ist. Im großen und ganzen aber ein gutes Buch mit authentischem Ende. 3 / 5 Sterne

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  • Die Shannara Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    VerenaChinoKafuuChan

    11. August 2016 um 02:06

    Hallo 😊 Heute möchte ich euch das Buch " Die Shannara Chroniken - Das Schwert der Elfen" vorstellen.Dieses mal muss ich sagen dass ich sehr froh bin das Buch beendet zu haben. 😑😥 🌸🌸🌸🌸 Name: Die Shannara Chroniken- Das Schwert der ElfenErschien: Februar 2016Autor: Terry Brooks Verlag: Blanvalet Erhältlich als: Taschenbuch für 9,99 €Kindle Edition für 5,99 € Seitenzahl: 670 Inhalt: Zu Beginn des Buches lernt man Flick Ohmsford kennen der auf dem Weg nachhause ist.Unterwegs begegnet er einem großen, dunkel gekleideten und vor allem unheimlichen Fremden. Dieser geht mit Flick, da er eine Unterkunft suche. Als die Beiden bei Flick zuhause ankommen , werden sie von Flicks Vater begrüßt und setzen sich an einen Tisch um zu speisen. Der Fremde ist zu Beginn nicht sehr gesprächig und man hat den Eindruck das er auf jemanden wartet. Bis Flicks Bruder durch die Tür kam.Hierbei handelt es sich um Shea, dieser ist ein Elfen- Mensch - Mischling. Darauf stellt sich heraus das der dunkel gekleidete Mann Allanon heißt und nach Shea gesucht hat. Zudem müsse er mit Shea alleine sprechen, jedoch bleibt Flick bei ihm um ihn zu unterstützen.Anschließend fing Allanon an zu erzählen und schließlich erklärt er Shea das er ein Nachkomme von Shannara ist und es gäbe eine Aufgabe die er erfüllen müsse. Diese könne nur er als Nachfahre von Shannara erfüllen. Zudem wird Shea erläutert das er in Gefahr sei und er das Dorf verlassen müsse. Flick und Shea sind versunsichert und können dem Fremden namens Allanon nicht glauben und tun dieses Gespräch ab. Jedoch machen sich die beiden Gedanken und sprechen lange darüber. Sie sind im Zweifel ob sie das Dorf wirklich verlassen sollen und sie fragen sich was danach käme,was ihnen Allanon erzählen würde und welche wichtige Aufgabe vor Shea liegen würde.Bis sie auf einmal im dunkeln eine bedrohliche Gestallt entdecken, einen sogenannten Schädelträger der auf der Suche nach Shea ist. Dies bringt die beiden zu dem Entschluss das Dorf zu verlassen und nach Allanon zu suchen . Damit dieser ihnen genau erzählt was los ist. Die zwei verlassen in der Nacht das Dorf und ihre lange Reise mit viel Abenteuern und Gefahren beginnt. 🌸🌸🌸🌸 Meine Meinung: Zu Beginn hatte mich dieses Buch regelrecht gefesselt, ich konnte nicht aufhören und wollte wissen wie es weiter geht. Jedoch wurde ich im Laufe und im weiteren Fortschreiten des Buches enttäuscht von dem Schreibstil des Autors. 😥 Zu einem springt er von der einen Aktion zu einer anderen Aktion, was dazu führt das man öfters denkt. " hää was war das jetzt?" Zudem erläutert er gewisse Dinge wie z.b. Die Landschaft enorm lange. Dies stört den Lesefluss enorm.Zudem erläutert er auch den Krieg sehr Detail reich und über mehrere ,wirklich mehrere Seiten und man denkt nur noch : "Warum? Warum muss das sein? Warum tue ich mir das an und lese das Buch?" Zudem hatte ich wirklich kurzfristig darüber nachgedacht das Buch bei den letzten 150 Seiten abzubrechen. Das Buch war zum Ende hin einfach nur eine Qual. Zu Beginn hätte ich diesem Buch 4 Sterne gegeben, jedoch kann ich diese nicht mehr geben. Aus den Gründen die ich aufgezählt habe und da ich mich am Ende einfach nur noch durchgequält habe. Ich habe für die letzten 30 Seiten fast 2 Stunden benötigt, ich denke das sagt alles.😰😓 Ich gebe diesem Buch 2 von 5 Sternen. ⭐️⭐️ Lg Verena / Instagram: Chino_Kafuu_ Chan

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  • Gandalf und Allanon

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Florentinejo

    09. August 2016 um 16:47

    Äußerlichkeiten Das Cover ist wirklich schön, einen guten Kontrast bildet das rot unterlegte Schwert zum dunkeltürkisen Hintergrund. Das Papier ist angenehm und der Buchrücken knickt nicht allzu leicht ein. Ein bisschen stört mich der Hinweis auf die TV-Serie auf der Rückseite. Ganz schlimm finde ich, dass der Name der Hauptperson im Klappentext falsch geschrieben wird. Ich habe ihn in meinem abgetippten Klappentext schon berichtigt. Und auch auf der Verlagsseite steht es richtig. Meiner Meinung nach dürfte sowas nicht passieren. Charaktere Die Charaktere sind sehr authentisch. Allerdings muss man sagen, dass dieses Buch sich wirklich sehr stark an Herr der Ringe orientiert hat. Wer also Tolkiens Bücher kennt, wird schnell Vergleiche zwischen Figuren ziehen, beispielsweise zwischen Allanon und Gandalf. Diese Parallelen stören allerdings nicht während der Lektüre. Man merkt sie zwar, aber sie sind so gut „verpackt“, dass sie nicht weiter auffallen.   Erzählperspektive Erzählt wird die Geschichte rund um Shea und Allanon aus einer allwissenden Perspektive, was keine besonders enge Bindung zu den Charakteren schafft. Authenzität Die Handlungen der Charaktere sind sehr gut nachzuvollziehen. Außerdem ist die Politik zwischen Gut und Böse um einiges transparenter als in Tolkiens Mittelerde. Gesamteindruck Ein wirklich gutes Buch und deshalb auch berechtigt eine der beliebtesten Fantasy-Geschichten. Empfehlen kann ich es eigentlich jedem, der ein bisschen Spaß an Fantasy hat und kein Hardcore-Fan von HdR ist, denn für denjenigen könnten die häufigen Parallelen wirklich stören.

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  • Schwache Umsetzung

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    annso24

    02. August 2016 um 14:51

    Cover:Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut, denn es passt zu einem Fantasy-Roman und macht den Leser neugierig auf das Buch. Man würde definitiv in der Buchhandlung danach greifen. Inhalt:Die Idee, die der Handlung zu Grunde liegt, ist wirklich gut. Mich fasziniert die Idee der Großen Kriege und der Diskrepanzen zwischen den Rassen. Ich konnte nicht vom dem Buch ablassen, als Allanon vom Neuaufbau der verschiedenen Rassenzivilisationen berichtete.Die Geschichte der jungen Brüder Ohmsford ist zu Anfang sehr mitreißend und spannend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.Die Geschichte kam jedoch nach knapp 200- 300 Seiten zum Schleppen. Die Spannung ließ durch die sehr ausführlichen Beschreibungen nach und die Handlung kam nicht wirklich voran. Sie stießen auf ein Hindernis, es kam zu Problemen, sie wurden gerettet und es ging weiter und so verlief es häufig.Noch dazu klang es für mich in mancher Hinsicht nach Tolkien, was ich nicht als störend empfunden habe sondern der Geschichte dadurch einfach etwa genommen hat. Das Setting und die Idee ist wie ich sagte gar nicht schlecht, doch die schwächelnde Umsetzung macht es einem fad, was ich sehr schade finde, da die Idee Potenzial hatte. Charaktere:Shea Ohmsford erschien mir von allen Charakteren am authentischsten, denn er zweifelte oft an sich, hatte Angst und verzweifelte in so mancher Situation, doch genauso bewies er Mut und seine Kraft. Er ist stark, auch wenn er das erst selbst erkennen muss. Er ist dem Leser meiner Meinung nach am liebsten da man sich ihm am näherten fühlt.Die Reisegefährten um den jungen Shea auf der Suche nach dem Schwert begleiten fand ich sehr gut gestaltet. Durch das Aufeinandertreffen vieler Individuen kam Spannung ins Geschehen, sodass man die Reise gern begleitete.Besonders Menion Leah hat mich begeistert.Allanon war die schwierigste Person, da sein kaltes, emotionsloses Auftreten, verbunden mit seiner Geheimniskrämerei, das Misstrauen des Lesers weckt. Es ist spannend, mehr über diesen mysteriösen Druiden herauszufinden, beispielsweise dass er auch einen weichen Kern hat. Schreibstil:Zu Anfang fand ich den Schreibstil des Autors sehr mitreißend. Man wurde geradezu in die Welt der Fabelwesen entführt. Jedoch bekam ich mit ansteigender Seitenzahl Probleme, da immer mehr Figuren hinzukamen. Terry Brooks wendet den auktorialen Erzähler an, der demzufolge die Gedanken der Figuren kennt. Das macht es oft sehr schwierig, zuzuordnen, wer jetzt was denkt, da der Autorin sehr sprunghaft vorgeht. Ein Absatz hätte an so mancher Stelle geholfen, da er auch das Geschehen sprunghaft erklärt und von einer Person zur anderen geht, obwohl beide an verschiedenen Orten sind. Das macht einen logischen Aufbau im Kopf des Lesers unmöglich und sorgt für Verwirrung. Noch dazu wird es zunehmend langatmig, da vergeht Landschaftbeschreibungen auftreten, die zu ausführlich sind und den Lesefluss stören und die Handlung stark aufhalten. Fazit:Eine gute Idee, die mich leider durch die Umsetzung nicht überzeugen konnte. Es ist in Ordnung und lässt sich durchaus lesen, begeistert aber nur mäßig. Es ist definitiv Potenzial nach oben vorhanden, denn Setting und die grobe Handlung des Plots sind durchaus in der Lage, Leser zu begeistern. Hätte man es nicht ganz so ausführlich beschrieben, wäre es der Geschichte auch gelungen.

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  • Terry Brooks - Die Shannara Chroniken: Das Schwert der Elfen

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    ShellyArgeneau

    08. June 2016 um 11:19

    Inhalt:Die Vorgeschichte zu Die Shannara Chroniken: Elfensteine!Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental - bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara.Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: "Das Schwert von Shannara", "Der Sohn von Shannara" und "Der Erbe von Shannara".Quelle: Bücher.deKönnte Spoiler enthalten!!Meine Meinung:Ich muss gestehen das ich das Buch sogar einen tick besser fand als die Geschichte mit Will. Zu Anfang war es noch recht langweilig aber wird mit jeder Seite spannender. Shea finde ich etwas sympathischer als seinen Sohn und ich finde ihn auch etwas mutiger. Will ist eher so der Typ der selten an sich selbst glaubt. Shea ist eher der mutigere Kerl auch wenn er gegen Ende auch ein bisschen Selbstzweifel hat. Flick kannte ich ja schon vom anderen Buch und hier hatte ich etwas Probleme ihn mir jünger vorzustellen  Flick finde ich total toll auch wenn er einen etwas mürrischen eindruck macht. Man liest hier auch wie sehr er seinen Adoptivbruder liebt und das er alles dafür tut um Shea vor allem und jeden zu beschützen. Das ist einer der wenigen Gründe warum ich ihn sehr mag. Als Allanon auftaucht war ich mega happy wieder von ihm zu lesen und etwas mehr von den Druiden zu erfahren. Leider gibt es hier weniger Action Stellen mit ihm wie beim anderen Buch aber es war dennoch sehr spannend mit Allanon. Es gab zwei Momente wo ich in kurz gehasst habe weil er dort wieder einen Fehler gemacht hat aber Shea war etwas Nachsichtiger mit ihm als es sein Sohn war. Das sind jetzt so mal die Hauptcharaktere die man vom Klappentext entnehmen kann. Zu diesen drei gesellen sich noch fünf weitere Charaktere dazu, die mir im laufe der Geschichte auch sehr zu herzen gewachsen sind. Ich werde jetzt mal einen erwähnen den ich über alles liebe. Dieser Jemand ist der Prinz von Leah: Menion. Ich finde ihn mega toll und mit jeder Seite ist diese Zuneigung zu ihm gewachsen. Er ist total mutig und versucht immer für alles eine Lösung zu finden. Im Buch werden er und Shea engere Freunde als sie vor dieser Reise waren sowie auch Flick kann ihn mit der Zeit auch leiden. so jetzt kommen wir mal zur Story allgemein. Ich finde alles mit der Zeit sehr spannend, es gibt paar Momente wo es etwas langweilig wird aber die dauern nicht so lange. Das Ende fand ich super toll als auch total traurig aber ganz zuletzt musste ich ,selbst mit Tränen in den Augen, lächeln. Und für Menion Leah freue ich mich abgöttisch aber wieso müsst ihr selbst erfahren Wer den Teil danach schon gelesen hat, dem kann ich die Vorgeschichte nur empfehlen. Ich fand es sehr schön Will seine Vater etwas näher kennen zu lernen  Danke an den Blanvalet Verlag für das tolle Rezensionsexemplar.

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  • Eine epische Geschichte beginnt..

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Contagious

    24. May 2016 um 14:04

    Infotext:" Der Elfen-Mensch-Mischling Shae Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental - bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shae ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shae der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara. "An sich ist es eine grandiose Geschichte die Terry Brooks geschrieben hat, es ist die Vorgeschichte zum aktuellen Serien Highlight " Die Shannara Chroniken - Elfensteine".Shae muss sich auf eine sehr lange Reise machen, voller Gefahren. Doch sein Bruder Flick begleitet ihn, wohin er auch geht. Er schließt unterwegs viele Freundschaften und die gefährliche Reise bringt auch viele Opfer mit sich. Wird Shae es reichtzeitig schaffen die Welt zu retten?Trotzdem wurde ich nicht richtig warm mit dem Buch, für mich hat sich das alles sehr in die Länge gezogen und es hat mich leider nicht so sehr fesseln können, deshalb bekommt das Buch von mir nur 4 Sterne. Das Cover ist recht schlicht gehalten, worauf man nur das Schwert Shannaras sehen kann.Ich hoffe, dass das 2. Buch mehr Spannung mit sich bringt, da ich die Serie auch sehr mag.

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  • Ein Meisterwerk der Fantasy-Kunst!

    Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen

    Der-Lesefuchs

    18. May 2016 um 08:42

    Zum Inhalt: Der Elfen-Mensch-Mischling Shea Ohmsford lebt zufrieden in dem kleinen Ort Schattental – bis der mysteriöse Zauberer Allanon auftaucht, und dem jungen Mann das Vermächtnis seiner Familie offenbart. Shea ist der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara, und nur er kann dessen mystisches Schwert führen. Und damit ist Shea der einzige, der den mächtigen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Denn dieser fürchtet nur eine Waffe: das Schwert von Shannara. Meine Meinung: Das Buch ist schon etwas älter, nämlich bereits von 1978, hat aber aufgrund der aktuellen Verfilmung wieder etwas an Bedeutung gewonnen. Der Autor Terry Brooks hat es mit seinem Werk etwas bei mir bewirkt, was bislang nur ganz wenige Bücher geschafft haben: Er hat mich wirklich mit auf eine spannende und düstere Reise voller Gefahren genommen, die ich förmlich bildlich vor Augen sah. Selten habe ich ein Buch gelesen, bei der mir die Welt so plastisch vor Augen geführt wird, wie in diesem. Die sehe detaillierte und eindrucksvoll beschriebene Landschaft entstand vor meinem inneren Auge.Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und jeder ist ein sehr starkes Individuum - mal mysteriös (Allanon), mal wieder sehr lebensfroh (Shea) und noch vieles dazwischen; mal von Zweifeln geplagt, mal voller Hoffnung. Was Anfangs langsam und unübersichtlich beginnt, entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem waren PageTurner!! Mehrere Handlungsstränge beleuchten die Begebenheiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln und von unterschiedlichen Personen aus, denn jeder der Charaktere spielt in dem Buch eine wichtige Rolle und am Ende werden diese Enden wieder grandios zusammengeführt.  Diese unterschiedlichen Sichtweisen der Charaktere zeigen einem noch einmal die Gefahren, aber auch die Qualitäten, Fertigkeiten und Gefühle der handelnden Personen auf und lassen einen mit ihnen mitfiebern.  Was ich ein wenig schade fand, war die Tatsache, dass es keine Karte der Länder gibt. Auch wenn man sich die Landschaft sehr gut vorstellen kann, so hätte ich mir gewünscht, dass ich den Weg der Gefährten doch ein wenig auf einer Karte hätte verfolgen können.  Fazit:Wie schon der Band "Elfensteine" (hier geht's zu meiner Rezi), so ist auch dieses Buch ein wahres Meisterwerk an Fantasy-Kunst. Ein Monumentalwerk, dass bisweilen ein wenig an "Herr der Ringe" erinnert, letztlich aber ein sehr gut zu lesendes, Eigenwerk bleibt!! Ich vergebe (aufgrund der fehlenden Karte) 4,5 von 5 möglichen Sternen!!

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