Terry Brooks Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

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Inhaltsangabe zu „Die Shannara-Chroniken - Elfensteine“ von Terry Brooks

Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016. Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Die Shannara-Chroniken – Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.

Überkandidtelt und langweilig

— VictoriaBenner
VictoriaBenner

Für Tolkien-Fans und alle, die Lust auf einen Fantasy-Epos haben definitiv eine Empfehlung, meins war es leider gar nicht.

— MissTalchen
MissTalchen

Mehr Story als bei Band eins – jedoch hat es mich dennoch nicht überzeugt.

— Steffinitiv
Steffinitiv

Leider langatmig

— EmilyTodd
EmilyTodd

Mich konnte es leider nicht fesseln. Zu komplex und verwirrend.

— TanjaJahnke
TanjaJahnke

Zu detailliert in den Kampfszenen und Beschreibungen

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Schon sehr ähnlich zu Herr der Ringe aber eher für Frauen

— Buecherwurm2016
Buecherwurm2016

Nach Anfangsschwierigkeiten war dieses Buch wirklich sehr packend und könnte mich wirklich begeistern :)

— SophiasBookplanet
SophiasBookplanet

mmh hab ich mir besser vorgestellt...

— chellytheglubsch
chellytheglubsch

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— HannahSchwerdtfeger
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  • Überkandidelt und langweilig

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    VictoriaBenner

    VictoriaBenner

    10. April 2017 um 21:15

    Habe mir das Buch gekauft, nachdem ich so viel darüber gelesen hatte und war eigentlich auf ein spannendes, actiongeladenes Lesevergnügen in Richtung Tolkien eingestellt. Um ehrlich zu sein, ich muss zugeben einen Teil Tolkien habe ich auch bekommen, aber irgendwie mehr als erwartet. Desto weiter ich das  Buch las, desto mehr beschlich mich das Gefühl, dass Brooks sich gefragt hat, was für mystische Wesen und Monster Fantasywelten bevölkern und beschlossen hat, sie alle, wirklich ausnahmslos alle, in seinem Buch auftauchen zu lassen.Zu Beginn schien das noch interessant. Ist logisch, dass man für ein Fantasybuch Elfen und einen "Staatsschatz" braucht, in dem Fall der Baum, den sie bewachen. Dass früher oder später Dämonen, Monster oder andere fiese Gestalten auftauchen müssen, um eben jenen Schatz zu bedrrohen liegt in der Natur der Sache und war in Ordnung, aber als dann Figuren auftauchten, die aus dem  Hobbit geklaut hätten sein können, hörte die Freundschaft auf und von da an ging es nur noch abwärts. Immer mehr der Standartfantasymonster tauchten auf und statt spannend war es nur noch lächerlich, weil der Bogen leider komplett überspannt war.Das Buch wurde am Ende so schlecht, dass ich es nicht beenden konnte. Schade. Hatte mir so viel mehr erhofft.

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  • Für Tolkien-Fans, nicht für mich...

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    MissTalchen

    MissTalchen

    14. March 2017 um 14:26

    "Dieser Krieg wurde geführt, um ein für alle Mal das Wesen und die Art und Weise der Entwicklung des Lebens auf Erden zu bestimmen. Durch diesen Krieg sollte entschieden werden, ob das Land in Zukunft gehegt und gepflegt werden sollte oder aber auf immer geschändet."Die gleichnamige Serie hat mich neugierig gemacht und so griff ich kurzerhand zum 2. Sammelband. Im September wurde mir das Buch in einer Challenge ausgesucht, nun endlich habe ich es gelesen.Zur Story: Keiner hätte es für möglich gehalten, doch der heilige Baum, der Elcrys, der die Dämonen aus der Welt der vier Rassen fernhält, stirbt. Nur die Enkelin des Elfenkönigs Amberle kann dem Samenkorn des Baumes Leben einhauchen und begibt sich dafür auf eine lebengefährliche Reise, während ihr Großvater ein Heer um sich sammelt, um sich den Dämonen entgegen zu stellen. Doch auch die Dämonen bleiben nicht untätig und tun alles, um die Elfen aufzuhalten.Meine Meinung: Der Klappentext lässt einen eigentlich eine Abenteuergeschichte rund um Amberles Reise erwarten, dem ist aber nicht so. Die Handlung beinhaltet alles von Anfang bis Ende. Das ist prinzipiell nicht schlecht, nur braucht das Buch so 250 Seiten um überhaupt den Klappentext einzuholen. Das hatte ich nicht erwartet und so war der Anfang für mich doch recht langweilig und zäh. Auch im weiteren Verlauf wird das nicht besser, im Gegenteil. Die Handlung findet bald an zwei wesentlichen Fronten statt, zwischen denen gewechselt wird. Eine bestimmte Perspektive wird dabei nicht bevorzugt. So fiel es mir unglaublich schwer, mich auf die Handlung einzulassen, weil ich eine Figur vermisste, mit der ich mich identifizieren konnte. Auch der sehr detailreiche, und geradezu ausufernd beschreibende Schreibstil war absolut nicht meins. Ich hätte mir sehr viel mehr Fokus auf der Handlung gewünscht, so tritt sie viel zu oft auf der Stelle.Alle Charaktere sind zwar toll ausgearbeitet und die Handlung dennoch interessant und originell, aber wer nicht gerade auf diesen Tolkien-Stil steht, der langweilt sich schnell.Dennoch muss ich auch sagen, dass ich das Potenzial dieses Buches durchaus anerkenne. Es ist ein Fantasy-Epos, wie ihn Fans sicher gerne haben, nur für mich war er eben leider nichts.Mein Fazit: Für Tolkien-Fans und alle, die Lust auf einen Fantasy-Epos haben definitiv eine Empfehlung, meins war es leider gar nicht.

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  • Ich fand das Buch echt gut

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    bookwoorld

    bookwoorld

    08. March 2017 um 20:23

    Vielen Dank an den blanvalet Verlag und das Blogger Portal für das RezensionsexemplarGrundinformationen:Autor/in: Terry BrooksPreis: 9,99 EURSeiten: 735 SeitenVerlag: blanvalet VerlagISBN: 978-3-7341-6104-9Genre: FantasyErschienen: 15.02.2016Inhalt:Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessendil, die Enkelin des Königs der Elfen ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Gülck steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite - und mit ihm die Elfensteine von Shannara.Meine Meinung:Als ich den Inhalt von dem Buch gelesen habe, hat der mich sofort angesprochen. Ich liebe es in diese Welt mit Elfen, Feen, Dämonen und anderen Fabelwesen einzutauchen. Ich finde den Schreibstil von Terry Brooks sehr flüssig und verständlich und immer, wenn ich das Buch aus der Hand legen musste, war ich in Gedanken immer noch im Buch, da mich der Schreibstil und der Inhalt gefesselt hat, sodass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Die Charaktere waren mir sofort sympatisch und ich mochte sie im Laufe des Buches immer mehr. Die Geschichte wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, allerdings wurden die Kampszenen immer genau beschrieben, wodurch die jewahlige Stelle leider manchmal ein bisschen langweilig war. Man hat im Laufe der Geschichte immer mehr Hintergrundwissen herausgefunden und das hat das ganze Buch dann immer wieder noch spannender gemacht. Ich habe für das Lesen relativ lange gebraucht, da es ziemlich viele Seiten sind und dazu ist die Schrift noch relativ klein.Das Cover finde ich persönlich sehr schön. Man sieht auf dem Cover ein Mädchen, das vermutlich Amberle ist, und sie steht auf einem Felsen am Meer. Wenn man das Buch umdreht verläuft das stürmische Wasser und der Himmel weiter mit, sodass man auf der Rückseite des Buches auch noch Wellen hat.Fazit:Mir hat das Buch gut gefallen und ich empfehle es an alle weiter, die gerne in diese Richtung lesen. Das Buch hat von mir 4/5 Sterne bekommen.

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  • Die Shannara Chroniken - Elfensteine (Terry Brooks)

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    19. February 2017 um 12:10

    Das Buch Taschenbuch: 735 Seiten Verlag: Blanvalet (erschienen am 15. Februar 2016) Sprache: Deutsch ISBN: 978 – 3734161049 oder 3734161045 Alter: Erwachsene Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de Kurzmeinung: Mehr Story als bei Band eins – jedoch hat es mich dennoch nicht überzeugt. Klappentext: Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Mein Fazit Inhalt: Bereits im ersten Teil wird die Geschichte um die Elfen und anderen Wesen der Welt von Shannara erzählt. Im zweiten Teil beginnt sie in Arborlon, einer Elfenstadt, die sich um den mystischen Baum Ellcrys rankt. Der Baum dient den Elfen und allen wohlwollenden Bewohnern der Welt als Schutz vor den Dämonen, denn er hat diese mit einem Bann belegt. Doch nun droht seine Macht zu zerbrechen und er muss mithilfe einer „Wiederbelebung“ zu neuer Kraft kommen. Dies geschieht, indem einer der Auserwählten einen Samen zu neuem Leben erweckt und diesen dem Ellcrys zuführt. Doch der Ort an dem befindet sich am Ende einer anstrengenden und gefährlichen Reise. Bevor jedoch einer der Auserwählten den Samen empfangen kann, befreit sich bereits der erste Dämon und erlegt alle Anwesenden. Es bleibt nur noch der letzte Ausweg. Amberle, eine Auserwählte, jedoch auch Ausgestoßene Elfe, die sich bereits in ihrer neuen Heimat eingelebt hat. Allanon (der Zauberer aus dem ersten Teil) begibt sich auf eine Reise, auf der er Wil Ohmsford (einen Nachfahren der Helden aus dem ersten Teil) aufgabelt und mitnimmt. Nachdem sie Amberle gefunden haben, wird die Rückreise nach Arborlon zu eine gefährlichen Unterfangen, denn irgendwie ist ihnen der Dämon und seine Dämonenwölfe immer ganz dicht auf den Fersen. Doch trotz all der unrealistischen Kämpfe überleben alle Helden und so erreichen sie den Ellcrys, der nun tatsächlich Amberle den Samen übergibt. Nun müssen sich die Helden wieder auf den Weg machen, um dem Samen neues Leben einzuhauchen, doch schon zu Beginn der Reise stellt sich heraus, dass irgendwo um den König Elessedil (übrigens auch Amberles Großvater) ein Spitzel versteckt war und so gerät die Truppe von einem Hinterhalt zum nächsten. Aus den sieben Elfen die sie am Anfang waren treten am Ende wieder nur Wil und Amberle mit dem Leben hervor. Schauplatzwechsel: Wir sind am Könighaus. Dort wird geplant, wie und wo man sich am besten dem Durchbruch der Dämonen in den Weg stellt. Allanon weiß zwar wo, doch weiß er mit der geringen Anzahl an Heeresmitgliedern nicht wirklich wie. Dennoch gibt er nicht auf und stürzt sich gemeinsam mit den anderen in einen scheinbar aussichtslosen Kampf. Erneuter Szenenwechsel, wir sind wieder bei Wil und Amberle, wie sie versuchen den Weg zum Sichermal zu finden. Dieser führt sie nun in den Wildewald, doch zuvor begegnen sie einer Gruppe Fahrender, unter denen auch Eretria ist, welche sofort Gefallen an Wil findet. Das retten beiden mehr als einmal den Kopf. Doch wie soll es auch anders sein, kaum lassen sie sich auf einen Handel mit Cephelo (dem Anführer der Fahrenden) ein, so werden sie enttäuscht und geraten in Gefahr. So stolpern sie irgendwie von Gefahr und Schwierigkeiten über Schwierigkeiten in den Wildewald, wo das Schicksal ihnen noch übler mitspielt und Wil feststellen muss, dass Cephelo sich die Elfensteine ergaunert hat. Er lässt Amberle alleine, um sich auf die Suche zu machen, doch diese wird nun ihrerseits von der Hexe Mallenroh, die die Senke bewohnt, gefangen genommen. Gemeinsam mit Eretria muss Wil sie nun befreien… Ob das gelingt und ob sie am Ende Sichermal erreichen?! Sprache: Die bildliche Darstellung der einzelnen Szenen ist sehr anregend. Man kann sich durch eine ausladende Beschreibung meist alles super vorstellen. Jedoch bleibt auch noch genug Platz für die eigene Fantasy den Monstern und auch den Helden ein eigenes Gesicht zu geben. Die Kämpfe sind zwar sehr brutal, jedoch nicht zu brutal beschrieben, Terry Brooks hält sich dort so ziemlich die Waage. Meine Meinung: Ich musste leider feststellen, dass High-Fantasy wohl nicht mein Genre ist.. Die Story ist schön, aber mir sind dort leider zu viele Seiten enthalten, die wenig zu sagen haben, man liest zwar, wie die Landschaft aussieht oder wie viele Dämonenköpfe grade rollen, aber mir fehlt dort ein wenig die aktive und wichtige Handlung. Dennoch war es im Vergleich zum ersten Band doch deutlich besser, es hat sich schöner lesen lassen, was vielleicht daran lag, dass diesmal nur ein Sprung zwischen zwei Schauplätzen beschrieben wurde. Jedem High-Fantasy und /oder Herr der Ringe Fan kann ich das Buch jedoch empfehlen. Bewertung Handlung  * * / 5 Spannung/Action * * * / 5   Charaktere * * * /  5 Schreibstil  * * / 5 Gesamt * * * / 5

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  • Konnte mich leider gar nicht überzeugen

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    EmilyTodd

    EmilyTodd

    14. January 2017 um 21:21

    Als großer Fan von Tolkien und seinen Büchern, steh ich total auf Elfen und Zwerge und Fantasie Geschichten im Allgemeinen und deswegen war ich mir sicher, dass dieser Klassiker von Terry Brooks genau meinen Geschmack treffen müsste. Aber genau das Gegenteil war der Fall.Die Geschichte an sich fand ich gut. Aber so 300 Seiten weniger wären auch genug gewesen. Die langen auschweifenden Erzählungen des Autors habe mich einfach nur gelangweilt. Wirklich selten habe ich mich so nach dem Ende eines Buches gesehnt wie dieses Mal. Die selbe Geschichte von einem anderen Autor, mit einem klar anderen Schreibstil hätte mir gewiss besser zugesagt.So kann ich nur 2 Sternen vergeben und bin froh das es vorüber ist.

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  • Leider nicht meine Welt.

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    TanjaJahnke

    TanjaJahnke

    02. January 2017 um 22:13

    Ich glaube dies wird die wohl kürzeste Rezension meiner Geschichte. Denn faktisch kann ich zu diesem Buch keine Schreiben, weil ich es schlichtweg nicht lesen konnte. Ich habe es etliche Male angefangen und in die Hand genommen und nach einigen Kapiteln doch wieder abgebrochen. Es konnte mich nicht recht gefangen nehmen, nicht fesseln. Ich hatte keinen richtigen Bezug zu der Geschichte und die unaussprechlichen Namen, die sich auch noch so extrem ähneln haben mich ungemein verwirrt.Ich weiß, dass etliche andere begeistert von diesem Buch und der ganzen Reihe waren und hoffe, dass sie mir meine fehlende Begeisterung verzeihen können.Daher tut es mir von Herzen Leid, dass ich dieses Buch abgebrochen habe und somit nur mit 1 von 5 Sternen bewerte.

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  • Mini-Challenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    querleserin_102

    querleserin_102

    Hier könnt ihr euch für die Jahreschallenge anmelden. Die Anmeldebeiträge bitte folgendermaßen gestalten:            Ich nehme mit 12 Büchern Teil. 1/12 beendet: Buchtitel, Autor 2/12 beendet: Buchtitel, Autor 3/12 beendet: Buchtitel, Autor 4/12 beendet: Buchtitel, Autor … Danke und viel Spaß! Teilnehmer: ChattysBuecherblog (50/200)xxlxsa (6/50)Hortensia13 (34/100)YaBiaLina (25/75)FrauSchafski (15/50)Yolande (276/70)misery3103 (33/200)annlu (101/250)Tina2803 (0/90)Ayda (23/100)Buchgespenst (98/200)Kuhni77 (38/100)samea (15/50)YvetteH (428/100)Meine_Magische_Buchwelt (72/70) LadySamira091062 (56/180)QueenSize (28/80)Kodabaer (237/30)Iris_Fox (12/24)Amy_de_la_Soleil (63/35)tigerbea (51/150)Lucinda4 (6/25)Bellis-Perennis (64/360)Leseratte2007 (61/100)pamN (5/104)leucoryx (33/11)KruemelGizmo (20/95) Seelensplitter (77/150) Shanlira (14/30) Argentumverde (55/200) dreamily1 (9/30) Mali133 (28/50) aufgehuebschtes (25/40) MrsCorina (0/17) MelE (17/200) dia78 (86/180) BeaSurbeck (54/100) MissTalchen (12/43) DieBerta (19/50) walli007 (438/168) paschsolo (33/80) Ascardia (1/30)  Dominic32 (0/20)  book_lover_6 (1/40) kathi_liebt_buecher (3/90) kleine_welle (13/70) Mausimau (14/40) fantafee (6/25) loralee (0/40) steinchen80 (29/60) Sxndy_03 (10/50) janaka (19/144) haTikva (9/12)  MaLaPe (5/55) kalestra (11/30) _monida (5/36) angiiMi (6/35)                  

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    • 825
  • Zu detailliert in den Kampfszenen und Beschreibungen

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    22. December 2016 um 18:40

    Inhalt: Der heilige Baum der Elfen, der Ellcrys stirbt und mit ihm die Schutzwand, die die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält. Amberle ist die einzige, die das Samenkorn des Ellcrys in den Wildewald bringen kann, um letztendlich einen neuen Ellcrys pflanzen zu können. Doch die Reise ist gefährlich, denn einige Dämonen konnten bereits der anderen Seite entfliehen und wollen Amberle nun aufhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite und mit ihm die Elfensteine von Shannara.  Der Story-StapelErster Satz: „Die nahe Morgendämmerung erhellte schwach den nächtlichen Himmel, als die Erwählten den Garten des Lebens betraten.“Die Geschichte baut sich langsam auf, entwickelt sich dabei aber durchaus spannend. Detaillierte Beschreibungen, insbesondere von Kampfszenen erfordern aber schon einen langen Atem. Es gibt immer wieder kleine Höhepunkte im Spannungsbogen und Zeit zum Durchatmen bleibt dem Leser nicht, so dass es erst auf den letzten Seiten ruhiger wird. Die Idee der Geschichte ist interessant und sehr rund, wobei mir das Erschaffen wirklich fantastischer Welten gefehlt hat. Vielmehr wurden einfach alle fantastischen Wesen in eine Welt gepackt und das war es. Der Charakter-StapelIn dem Buch gibt es einige interessante Charaktere, wobei Wil und Amberle die beiden Protagonisten sind. Sie sind für sich genommen authentische Charaktere, die durchaus auch Schwächen und Ängste haben und trotzdem viel Mut beweisen. Allanon ist als einziger Druide ein mächtiger Charakter, der aber notwendig ist, um der Geschichte ihren Verlauf zu geben. Sehr interessant fand ich den Charakter von Eretria, die bei Weitem am undurchsichtigsten blieb. Etwas enttäuscht war ich jedoch davon, dass der Dagda Mor nur anfangs genannt wurde und dann trotz großer Macht eher im Hintergrund geblieben ist.Alles in allem sind die Charaktere interessant gezeichnet, jedoch fiel es mir schwer, wirkliche Sympathien zu jemanden aufzubauen. Und das lag diesmal nicht an der Anzahl der Seiten, sondern vielmehr daran, dass man bei den meisten Charakteren zu wenig von den Gedanken und Hintergründen erfahren hat. Der Stil-StapelDas Buch liest sich gut, wenn auch nicht so ganz flüssig. Der Autor nutzt viele Wörter dazu, die Landschaft zu beschreiben und geht sämtliche Handlungen sehr detailliert durch. Das hat auch für sehr ausführliche Kampfszenen gesorgt, die für mich eher langatmige Passagen waren, anstatt Spannung aufzubauen. Der Kritik-StapelDas Buch ist gewiss nicht schlecht, aber die langatmigen Kampfzenen und teilweise zu detaillierte Beschreibungen haben die Seiten nicht zwingend verfliegen lassen. Zudem kam hinzu, dass kein Charakter sich ins Leserherz eingeschlossen hat – vielmehr blieben sie für mich eher auf Distanz. Auf den Lesen-Stapel?Ein bedingtes Ja – wer Fantasy mag und auch vor detaillierten Kampfszenen nicht zurückschreckt, kann den Shannara-Chroniken eine Chance geben. Wer große Weltenentwürfe erlesen will und sich förmlich durch die Seiten fressen möchte, dem kann ich das Buch nicht empfehlen, denn sowohl große Weltenentwürfe als auch eine extreme Sogwirkung haben mir gefehlt. Es gibt von mir solide 3 Sterne für ein solides Fantasywerk.Infos zur ReiheDie Shannara-Chroniken. Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.

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    • 4
  • Manchmal etwas Langatmig aber trotzdem eine tolle Fantasy Geschichte.

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    Saruna

    Saruna

    14. November 2016 um 19:46

    Zum Inhalt Weil der heilige Baum der Elfen stirbt, können die Dämonen das Land angreifen. Nur Amberle kann sie jetzt noch retten, denn die Elfenprinzessin ist die Einzige, die einen neuen Baum pflanzen kann. Gemeinsam mit dem Heiler Will, macht sie sich auf den Weg, das letzte noch übriggebliebene Samenkorn zu Pflanzen. Doch das Böse schläft nicht! Zum Cover Finde ich leider gar nicht schön, sorry. Es ist zwar passend, da man direkt erkennt, dass es von der Serie ist, aber mir gefällts nicht. Ich mag keine realistischen Fotos als Cover. Ausserdem ist es mir zu Farblos. Zum Schreibstil Fand ich sehr angenehm und gut zu lesen. Obwohl es sooo viele Seiten sind, bin ich gut vorangekommen. Zwischendurch hatte ich etwas Mühe, da es so viele verschiedene Charaktere gibt und alle so komplizierte Namen haben *lach* Ausserdem gab es zuweilen einfach zu lange Beschreibungen, wodurch ich selber gemerkt habe, wie ich Zeilen übersprungen habe.. ups! Persönliche Meinung Ich hatte ja zuerst die ersten paar Folgen der Serie gesehen und war eigentlich noch begeistert. Ich finde aber, dass man sieht, dass das Budget nicht riesig war und darum wollte ich die Geschichte lieber lesen. Zu meiner grossen Freude, bekam ich dann das Leseexemplar von Blanvalet Verlag. Viiielen Dank!!! Ich hab mich so gefreut. Leider konnte ich dann ewig nicht mit dem Buch starten, da immer andere Bücher dazwischen kamen, die ich mit Freunden lesen wollte. Aber als ich dann endlich damit anfangen konnte, war ich sofort im Bann. Es hat einfach alles was ich mag: Fantasy, Liebe, Action, Magie, Elfen und Dämonen und tolle Charaktere. Fazit: Manchmal etwas Langatmig aber trotzdem eine tolle Fantasy Geschichte.

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  • Teil 1 und Teil 2

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    kidcat283

    kidcat283

    30. October 2016 um 12:28

    Teil 1Als einer der Elfen dem König die Nachricht überbringt, dass der Elcrys, der heilige Baum der Elfen sterben wird, ist Allanon, der Druide, der seit über 50 Jahren nicht mehr gesehen wurde schon auf dem Weg. Der Baum muss wiederbelebt werden und nur ein Erwählter kann das Samenkorn des Elcrys überbringen. Da alle erwählten Elfen von den bösen Dämonen getötet wurden ist sie die einzige Hoffnung.Amberle Elessedil wurde eins erwählt, hat aber die Ehre nicht angenommen und die Länder verlassen. Nun ist sie Einzige, die den Baum und die ganze Elfenheit noch retten kann. Gemeinsam mit Will, dem Heilkundigen, macht sich Allanon auf den Weg zu Amberle.Meine Meinung: Als ich die Mail bekam, dass eine neue Serie Amerika erobert hat und es dazu schon Bücher gibt, habe ich sofort zugeschlagen, denn dies hatte ich bei "Die 100" verpasst. Das Cover sieht sehr abenteuerlich aus und als ich anfing zu lesen, bemerkte ich dies auch. Etwas sehr schwere Lektüre am Anfang. Man muss wirklich genau lesen und sich paar Sachen auch merken, dachte ich. Aber mit der Zeit ist man in der Geschichte echt drin. Ich muss gestehen, dass es nicht ganz mein Genre ist, jedoch sehr interessant. Hoffentlich kommt bald mal die Serie nach Deutschland, denn ich hab gehört, dass diese besser sein soll wie das Buch. Trotz, dass es nicht ganz meins ist, aber dennoch sehr unterhaltsam, spannend und gut konstruiert geschrieben ist, vergebe ich die volle Anzahl an Sternen.Teil 2Will und Amberly sind seit geraumer Zeit unterwegs zu ihrem Ziel, nämlich das Samenkorn zum Sichermal bringen, um es dann in der Stadt der Elfen einpflanzen zu können, damit der Elcrys wiedergeboren wird. Die Reise ist sehr gefährlich, denn die Dämonen lauern an jeder Ecke und schrecken nicht zurück jeden zu töten, der ihnen in die Fänge kommt. Unterdessen haben schon andere Dämonen die Elfenstadt heimgesucht und eine unerbittliche Schlacht beginnt, die viele Opfer bringt. Will und Amberly wissen ja nicht, was sich dort zuträgt, sind aber immernoch auf dem Weg um das schier unmögliche zu versuchen. Doch nicht nur Dämonen wollen ihnen an den Kragen. Die Elfensteine sind auch bei anderen Parteien sehr angesehn und die Gier der Feinde ist hoch.Meine Meinung: Wie schon in Teil 1 der Rezension dieses Buch sagte ich, dass es nicht unbedingt mein Genre ist, doch ich wollte nicht aufgeben und muss sagen, dass mich das Ende doch sehr überrascht und mitgenommen hat. Jetzt könnt ihr grübeln warum ;) Die Reise, die Amberly und Will machen, war sehr gut beschrieben. Mein Lieblingscharakter war aber der Druide Allanon. Was mich gestört hat war diese genaue Beschreibung des Krieges, denn das hat mich lange gelangweilt. Ich mag keine Kriege in Büchern, auch nicht in Filmen unbedingt. Aber im Großen und Ganzen war das Buch ziemlich gut, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Serie, die hoffentlich bald im Maxedome Monatspaket erscheint sehr gut sein wird. Wer auf Fantasy steht und auch Herr der Ringe gelesen hat, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen. Der wird lange Zeit sehr gut unterhalten werden.

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  • Ganz nett

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    chellytheglubsch

    chellytheglubsch

    09. October 2016 um 10:34

    Ich liebe ja übernatürliche Wesen aller Art. Geschichten über Werwölfe, Vampire, Hexenwesen, Dämonen,.... Alle finden bei mir ein Zuhause. ...aber beim lesen dieses Buches hab ich gemerkt das Elfen nicht zu meinen Lieblingen gehören. Vielleicht lags auch einfach daran das ich von Beginn an keinen guten Draht zum Buch hatte. (Also falls jemand noch einen anderen Buchvorschlag in Richtung Elfen hat, einmal würd ichs noch versuchen.) Gefühlt alle Namen die auf den ersten Seiten vorgestellt werden fangen mit 'A' an (Amberle, Allanon, Andor, Arion, Aine und nicht zu vergessen die Elfenstadt Arborlon - na alle schon verwirrt? ;D Also ich war sehr verwirrt am Anfang sehr lange Zeit. Die Geschichte an sich war von der Idee sehr gut, leider holpert sie etwas vor sich hin. Der Krieg gegen die Dämonen wurde meiner Meinung nach viel zu laaange hingezogen (auf die Hälfte der Zeit gekürzt hätte auch gereicht). Etwas Schade fand ich, dass der Dagda Mor, der ja der Anführer der Dämonen ist, kaum zum Einsatz kam. Ein wenig mehr engagement hätte ich mir da schon gewünscht. Die ganze Zeit wird beschrieben wie böse er ist, was er alles für schlimme Sachen machen kann... Aber passieren tut nichts. Wen ich als Bösen wirklich mochte war der Wandler (Ich frag mich wirklich wieso das nicht schon früher jemandem Aufgefallen ist - Aber Liebe macht ja bekanntlich blind), wobei er sogar noch von dem Raffer getoppt wurde. Fast die komplette Spannung im Buch ist dem Raffer zu verdanken. Mein Lieblingscharakter war Wil, Hebel, Andor und Perk. Wil macht während der Suche nach den Elfensteinen eine große Entwicklung. Er wächst über sich hinaus und findet eine Menge über sich selbst raus. Ich finde ihn einen sehr sympatischen Charakter, der auch durch seine schwächen wirklich zum Leben erwacht. Bei Amberle und Allanon war das ganze schon etwas schwieriger. Je mehr ich Amberle leiden konnte, je weniger mochte ich Allanon. (was vermutlich am Ausgang von dem Ganzen hing - oder auch weil er mich die ganze Zeit an Albus Dumbledore erinnert hat und ich den am Ende auch nicht mehr mochte [immer diese Harry Potter vergleiche o.O - schlimm aber ich kann nicht anders ':D ] also zurück zum Thema...) Amberle macht in dem Buch, meiner Meinung nach, die größte Entwicklung aller Charaktere. Bei Beginn der Reise macht sie den Eindruck einer eingebildeten und unfreundlichen Person, die noch sehr kindlich rüberkommt. Während des Abenteuers wird sie immer Erwachsener und stellt sich ihrer Aufgabe. Sie entwickelt eine starke,entschlossene Persönlichkeit und wächst einem in den letzten Kapiteln ans Herz. ---------------------Spoiler--------------------- Waaaah was war das nur wieder für ein Schluss :/ Wieso müssen in letzter Zeit alle auf den letzten paar Seiten das tolle Happy End zerstören?!? Wieso hörn die nicht einfach auf zu schreiben wenn alles noch toll ist und jeder Glücklich?!? Was habt ihr gegen mein Happy End?!? Ich mein wieso musste Amberle der neue Baum werden :( Sie und Wil waren gerade so toll zu zweit! Aber nein er kommt mit Eretria zusammen, die vorher die ganze Zeit sein perfekter Stalker war. Also das Buch hat mich nicht wirklich überzeugen könnn und der Schluss hat es definitiv nur Schlimmer gemacht. Das einzig gute an dem Ende ist, dass Andor König wurde. ---------------------Spoiler--------------------- Gute Geschichte die ich Elfenfans empfehlen würde, allen andern jedoch nicht.

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  • Rezension zu "Die Shannara Chroniken - Elfensteine"

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    HannahSchwerdtfeger

    HannahSchwerdtfeger

    24. September 2016 um 22:39

    Zuerst einmal möchte ich dem blanvalet Verlag und dem Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionexemplares danken. Titel: Die Shannara Chroniken - Elfensteine Autor: Terry Brooks Verlag: blanvalet Preis: 9,99 € (De) Klappentext: Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara Erwartungen: Ich muss zugeben, dass ich die Serie zuerst gesehen habe, die mich dann aber so in den Bann gezogen hatte, dass ich unbedingt das Buch dazu lesen musste. Dennoch möchte ich allen Lese- und Serienbegeisterten mitgeben, erst das Buch zu lesen und danach die Serie zu gucken. Im Buch wird noch mehr erklärt und man hat einen besseren Draht zur der ganzen Geschichte. Cover: Das Cover ist echt schön. Ich habe das Buch zur Serie und damit auch das an die Serie angepasste Cover. In der Mitte des Covers sieht man Amberle an einer Küste stehend und in die Ferne blickend. Ich finde, dass es stimmig ist. Aber ich hätte gerne auch Will und Eretria mit darauf gehabt, da sie die drei Auserwählten sind und das Trio bilden, um das es in dem Buch geht. Charaktere: Amberle, Enkelin des Elfenkönigs, ist ein freundliches und mutiges Wesen. Sie ist noch jung, als sie erfährt was für ein riesiger Auftrag ihr bevorsteht und wozu sie auserwählt wurde. Trotz ihrer Herkunft und Wichtigkeit bleibt sie immer bodenständig und optimistisch. Will hingegen ist humorvoll und einfach süß! Er ist in Amberles Alter. Außerdem ist er halb Mensch/halb Elf und mitten in seiner Ausbildung zum Heiler. Anfangs wirkt er ein wenig "unerfahren", doch mit der Zeit lernt er dazu und entwickelt sich zu einem starken Charakter. Eretria, hat einen sehr komplexen und gewöhnungsbedürftigten Charakter, Zu Beginn wirkt sie bösartig, doch das ist nur ein Schleier, um sich zu schützen. Mit der Zeit blickt man langsam darunter und lernt mehr von ihr kennen. Ich könnte noch viele wichtige Charaktere aufzählen, aber dann würde die Liste sehr lang werden. Meine Meinung: Das Buch ist anspruchsvoll und nichts für "einfach mal so". In meinen Augen muss man sich schon ein wenig intensiver mit der Geschichte befassen, um alles zu verstehen und Lust darauf zu bekommen. Ich habe mich gut fünf Wochen mit diesem Buch "rumgeschlagen". Es lag nicht nur daran, dass es über 700 Seiten hat, sondern daran, dass ich mir Zeit mit dem Buch nehmen wollte, um die kleinen Details nicht ungeachtet zu lassen. Und es hat sich gelohnt. Das Buch ist spannend, auch wenn es sich an manchen Stellen gezogen hat, wo dann einfach zu sehr auf die Beschreibungen der Details Rücksicht genommen wurde. Man hätte ein wenig mehr Bezug zu den Charakteren nehmen können, aber das nur als kleine Anmerkung. Denn in 700 Seiten ist es schwer, alles in allem so zu verknüpfen, dass es jedem gerecht wird. Vom Inhalt her fand ich alles stimmig, die Spannung kam nie zu kurz, das Abenteuer hat nie gefehlt und ebenso wenig die Liebesgeschichte rund um Amberle, Will und Eretria. Es hatte alles, was man sich als lesebegeisterter Fantasy-Fan nur wünschen konnte. Den Schreibstil habe ich indirekt schon erwähnt. An manchen Stellen war er mir zu detailliert und ausführlich, sodass man manchmal die Handlung aus den Augen verlor. Ich konnte mich mit der Zeit an den Stil gewöhnen, wobei es eine Umstellung war verglichen mit anderen Büchern, die ich lese. Dennoch war er nicht schlecht, er verlieh mir als Leser einen ausführlichen Blick in diese Welt und erfrischte mit seiner Lebendigkeit. Mir hat "Die Shannara Chroniken" gut gefallen und es ist ein Muss für alle, die genauso Fantasyfanatiker sind wie ich. Auch Lesern, denen dieses Genre eher fremd ist, kann ich es nur ans Herz lesen. Das Buch ist sehr umfangreich und bietet für jeden ein klares Leseabenteuer. Cover: 4/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 5/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4,5/5

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  • Elfensteine

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    EueuJackson

    EueuJackson

    31. August 2016 um 17:34

    Die Shannara Chroniken - ElfensteineTerry BrooksTaschenbuch / 9,99€ / BlanvaletInhalt:Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara.Meinung:Ich muss zugeben, ich war ein wenig skeptisch, als dieses fette Buch bei mir im Briefkasten lag. Letzten Endes muss ich sagen, dass meine Skepsis nicht nötig war.Trotz seiner vielen Seiten habe ich für die Geschichte in diesem Buch fiebern können und es eigentlich recht schnell durchgelesen.Der Leser taucht in eine scheinbar unendliche Fantasy-Welt ein und lernt dabei so viele interessante Charaktere und Dinge kennen, dass er gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Die Geschichte und die Grundidee haben mir sehr gut gefallen, diese Reihe ist eben nicht so alltäglich, wie andere Fantasy-Reihen.Es herrscht eine ganz andere Atmosphäre und man findet sich praktisch in den vier Ländern wieder.Trotz dessen, dass mir dieses Exemplar gut gefallen hat, muss ich sagen, dass es mir doch ein wenig zu lang war. Man liest ja nicht oft Bücher, die knapp 700 Seiten umfassen, aber wenn man es dann doch tut, fühlt man sich am Ende ausgebrannt ;)Deswegen gebe ich auch nur stolze Vier Sterne, anstatt Fünf.Wie auch immer, dies soll keine Kritik sein, es passt ja eigentlich auch ganz gut, für mich war es einfach nur ein bisschen zu viel.Charaktere:Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, sie waren - wie auch die Orte und Landschaften - sehr gut ausgearbeitet und man konnte als Leser gut nachvollziehen, wie es in ihnen aussah, beziehungsweise, wieso sie so sind, wie sie eben sind.Meine Lieblingsfigur war hierbei Wil Ohmsford - im ersten Blick vielleicht ein normaler Bürgerlicher, in Wahrheit aber ein Held. Hier finde ich es auch gut, dass Brook Normalbürger und Adlige mit reinbringt, nur eines wäre warscheinlich langweilig.Schreibstil:Ich muss sagen, mit dem Stil des Autors musste ich mich zuerst ein bisschen anfreunden. Es war ungewohnt so viele Satzstellungen und Wörter zu lesen, die man normal eher nicht benutzt. Aber auch hier ein großer Pluspunkt, durch die Ausdrucksweise fühlt man sich noch mehr in der Welt von Amberle und Wil.Film-Vergleich:Da ich die Serie schon abgeschlossen habe, muss ich doch sagen, dass mir beide gleich gut gefallen haben. Es ist klar, dass die Bücher mehr erzählen, als die Filme, aber trotzdem hat mich das nicht gestört. Und natürlich gab es auch hier ein paar Ungleichheiten.Ich glaube der größte Schock für mich war, dass Lauren im Buch ganz anders ist als Lauren im Film, vor allem da der Buch-Lauren ein Rotschopf ist :)Fazit: Für mich ein klares Ja bei der Kaufempfehlung und ein Muss für Fantasy-Freunde und Shannara-Fans ! Grundidee: 5 SterneSchreibstil: 4 SterneLiebe: 3,5 SterneSpannung: 4 SterneEmotion: 3,5 SterneHiermit bedanke ich mich nochmal beim Blanvalet-Verlag für diese Reise in ein atemberaubendes Land voller interessanter Wesen und Magie !

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  • Trotz kleiner Mängel ist das Buch sehr empfehlenswert!

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    28. August 2016 um 13:54

    ZusammenfassungDer Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara.Die Shannara-Chroniken – Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«. CoverDas Cover ist sehr interessant gemacht. Man könnte denken die Handlung findet in der Zukunft statt. Allerdings, ist dieses Cover eher zu Serie passend als zum Buch selbst. Im Buch ist nur schwer raus zu lesen, dass die Handlung in der Zukunft stattfindet, nachdem die menschliche Rasse mehr oder minder sich selbst und die Welt außen rum zerstört hat. Hier sieht man den Zusammenhang der Menschen und Elfen, in dem man die Überreste menschlicher Technik und das Mädchen, die mit Elfenschwert und etwas gemischter Kleidung ausgestattet ist, zusammen auf das Cover bringt. Lanas Meinung Schreibstil:Der Schreibstil ist etwas Anderes. Ich würde es sogar als „old school“ bezeichnen. Ich habe knapp 3 Anläufe auf dieses Buch gebraucht! Das Gedanke, dass ich irgendwas übersehen habe ließ mich nicht los. Ich müsste nochmal über den Autor nachlesen und es wurde mir klar, es lag an der etwas „geschwollenen“ Ausdrucksweise und an der etwas gehobenen Sprache. Das Buch wurde ja in den 1970ern geschrieben und so liest es sich auch leider. Es wird aus einer allwissenden Perspektive mit sehr vielen detaillierten Beschreibungen, die ab und zu langatmig wirken, erzählt. Jedoch, die Stellen, wo Dialoge zu finden sind, wird es viel einfacher und fesselnder zu lesen. Wenn man den Schreibstil außen vorlässt, ist die Story wirklich spannend und interessant. Inhalt:Der Einstieg in diese Story fiel mir, wie gesagt, schwer. Trotz alledem, man findet sich recht schnell in der Geschichte zurecht und wird vom Geschehen mitgenommen. Als Quereinsteiger, ist es nicht unbedingt notwendig das vorherige Buch zu lesen. Der Autor bezieht sich zwar hin und wieder auf die anderen Bücher, gibt aber auch die Erklärungen zugleich dazu.Hier findet man alle mögliche Rassen: Gnome, Trolle, Elfen, Menschen und, natürlich, Dämone. Die Geschichte hat mich sehr stark an „Herr der Ringe“ erinnert. Einer der Hauptcharaktere ist Allanon, der geheimnisvolle Druide, der allwissend und mächtig ist, der sehr starken Ähnlichkeit mit Gandalf hat. Über das ganze Buch hinweg gibt es viel mehr Parallele zum Werk von Tolkien. Daran merkt man auch, dass Brooks Fan von Tolkien ist. Ob dies das Buch besser oder schlechter macht ist schwer zu sagen.Nachdem die ersten Schwierigkeiten bei Einstieg überwunden waren, konnte ich mich von weiteren Handlung mitreißen lassen. Die Idee von Brooks die Geschichte in der Zukunft zu schreiben, unterscheidet diese von vielen anderen Fantasy Büchern. Dem Autor ist es sehr gut gelungen diese komplexe Welt, mit ihren vielfältigen Seiten dem Leser nahezubringen.Die Charaktere sind schlicht weg charmant und bodenständig.Amberle, Enkelin des Elfenkönigs, trotz ihrer Abstammung, ist ein sehr liebenswertes, bodenständiges und hilfsbereites Wesen. Das stets an Hilfe für die Anderen und der Natur denkt. Sie ist als ein sehr junges Ding, der die größte und schwierigste Aufgabe bevorsteht, dargestellt. Sie hat etwas Kindliches, aber auch zugleich sehr mutiges und tapferes an sich.Wil, der junge halb Mensch/halb Elf mitten in seiner Ausbildung zum Heiler, der Amberle auf dem ganzen Weg begleitet und unterstützt, kommt am Anfang etwas schüchtern und unsicher rüber. Doch er entwickelt sich zusammen mit seinen Aufgaben und Herausforderungen zu einem selbstbewussteren Charakter, auf dem in jeder schwierigen Situation Verlass ist.Eretria, die „gekaufte“ Tochter des Führers der Fahrensleute, ein sehr facettenreicher und schwieriger Charakter, die Will und Amberle ab den zweiten Drittel der Geschichte zu Hilfe kommt, macht diese Geschichte noch spannender, in dem sie die Liebesgeschichte in dieser Story zu einer Dreiecks-Beziehung macht. Auch alle anderen Nebenfiguren, die sehr verschieden waren, fügten sich hier sehr passen ein und sorgten für zusätzliche Spannung. Fazit:Ein sehr anspruchsvolles Buch, das eine tolle Geschichte über Freundschaft, Liebe, Pflicht, Familie und Zusammenhalt erzählt. Es ist spannend, wenn es sich auch etwas an manchen Stellen gezogen hat, wo der Autor sich zu sehr auf die Beschreibungen von Geschehnissen konzentriert. Ich hätte mir etwas mehr Details zu Charakteren gewünscht, die meiner Meinung nach, etwas zu kurz kamen. Ich hätte mir hier auch eine Landkarte gewünscht, das könnte eventuell an den Beschreibungen etwas sparen.Trotz kleinen Mängel, fand ich das Buch sehr gut und empfehlenswert. Das Buch hat Alles: viel Action, Fantasy, Abenteuer und Romantik. Das Beste an dieser Geschichte war das Ende, was mich etwas überrascht hat, weil man es kaum aus der Handlung, vielleicht eine oder andere Stelle zum Schluss, erahnen könnte.

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    • 3
  • Wahnsinnig tolle Idee!

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine
    ilona89

    ilona89

    21. August 2016 um 22:25

    Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016 Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Die nahe Morgendämmerung erhellte schwach den nächtlichen Himmel, als die Erwählten den Garten des Lebens betraten. Ich bin ein großer Fan der Serie "The Shannara Chronicles", die ich damals auf Amazon Prime mit großem Interesse verfolgt habe. Für mich stand es deshalb außer Frage, dass ich auch unbedingt das Buch zu der wahnsinnig tollen Serienverfilmung lesen muss. Dennoch habe ich befürchtet, dass mich der Roman evtl. nicht wirklich fesseln wird, da ich die Handlung einfach noch zu gut im Kopf hatte. Zum Glück war das jedoch nicht der Fall, da das Buch dann doch in manch einer Hinsicht von der Serie abweicht und für Überraschungen sorgt. Was das Cover anbelangt, finde ich es absolut passend gewählt und ich finde es toll, dass der Verlag sich entschieden hat, das Bild aus der Serie zu übernehmen, denn somit erregt es auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit, vor allem Fans der Serie springt das Buch dann auch sofort ins Auge und macht neugierig. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht besonders schwer und dank der Serie, die ich mir vor kurzem angesehen habe, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten damit, die vielen Charaktere voneinander zu unterscheiden. Die Idee von Terry Brooks, dass die Welt in nicht ganz so ferner Zukunft von Elfen königlicher Abstammung beherrscht wird und sie nun auf Hilfe angewiesen sind, da ihr heiliger Baum Ellcrys stirbt, gefiel mir ebenso sehr gut. Auch die weitere Handlung war an sich unheimlich spannend und vielfältig, aber leider setzten mir die vielen Längen und detaillierten Beschreibungen zu und ich schweifte oft von der Geschichte ab. Es gab Stellen, da musste ich schon teilweise das Buch aus der Hand legen, da ich einfach nicht mehr vorankam oder ich überflog ganze Seiten, die mich ehrlich gesagt - langweilten. Das war jedoch keine Überraschung für mich und bei einem Roman mit über 700 Seiten und einer so komplexen Welt, die der Autor erschaffen hatte, habe ich mir das schon gedacht. Trotzdem fand ich das sehr schade und ich bin der Meinung, dass man den Roman locker um einiges kürzen könnte! Die Charaktere waren dagegen super! Ich habe sie bereits in der Serie ins Herz geschlossen und auch im Buch enttäuschten sie mich kein bisschen! Amberle fand ich neben Will, am sympathischsten. Sie ist bodenständig und überhaupt nicht überheblich, wenn man ihre Herkunft und die Tatsache bedenkt, wozu sie nun ausgewählt wurde. Sie hat etwas weiches an sich, dennoch ist sie mutig und setzt alles daran, ihre Aufgabe erfolgreich auszuführen. Will ist dagegen humorvoll und warmherzig. Man kann einfach nicht anders als ihn zu mögen! Auch Eretria kam sehr facettenreich rüber und trotz ihres etwas schwierigen Charakters, mochte ich sie sehr. Auch all die anderen Nebenfiguren sorgten für eine Art Faszination bei mir und ich fieberte mit ihnen mit. Obwohl mir der Roman ziemlich gut gefiel, glaube ich nicht, dass ich die Vorgeschichte dazu, nämlich "Das Schwert der Elfen" noch lesen werde. Auf der einen Seiten würde mich das Buch tatsächlich reizen und interessieren, aber die unglaublich vielen Längen und der extrem detailliere Schreibstil des Autors in "Elfensteine" schrecken mich dann doch etwas ab! Band 1 - Das Schwert der Elfen (Vorgeschichte) Band 2 - Elfensteine Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, obwohl es im Grunde sinnvoller ist, zuerst "Das Schwert der Elfen" zu lesen, da die Vorgeschichte evtl. wichtige Hintergrundinformationen und Fakten zu den Shannara Chroniken beinhaltet. "Die Shannara Chroniken - Elfensteine" ist ein rundum toller Fantasy - Roman, der sich in einer nicht allzu weiten Zukunftswelt abspielt. Die Ideen des Autors sind grandios, die Geschichte überraschend, emotional und mittreißend. Die Charaktere wurden mit viel Liebe ausgearbeitet und wirkten auf mich sehr real. Der einzige Kritikpunkt sind eben die unheimlich vielen Längen und die übertrieben detaillierten Beschreibungen, mit denen ich nicht klar kam. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 möglichen Blumen! An dieser Stelle gilt mein Dank dem Blanvalet Verlag für das tolle Rezensionsexemplar, das mir zur Verfügung gestellt wurde! Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Ilys Bücherblog

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