Terry Brooks Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

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Inhaltsangabe zu „Die Shannara-Chroniken - Elfensteine“ von Terry Brooks

Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016.
Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Die Shannara-Chroniken – Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.

Einfach genial

— M-ephisto

Leider finde ich dass die TV Serie besser war als das Buch. Obwohl der Hörbuch Sprecher sehr spannend erzählt hat.

— lucnavi

besser lesbar als Teil 1 - dennoch etwas für Liebhaber des Genres - Serienumsetzung gut gelungen

— KleinerKomet

Bin leider enttäuscht...

— Emily_louu

Leider sehr schwach, schade!

— AnnaLange

Überkandidtelt und langweilig

— VictoriaBenner

Für Tolkien-Fans und alle, die Lust auf einen Fantasy-Epos haben definitiv eine Empfehlung, meins war es leider gar nicht.

— MissTalchen

Mehr Story als bei Band eins – jedoch hat es mich dennoch nicht überzeugt.

— Steffinitiv

Leider langatmig

— EmilyTodd

Mich konnte es leider nicht fesseln. Zu komplex und verwirrend.

— TanjaJahnke

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    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    M-ephisto

    23. October 2017 um 20:55

    Als High-Fantasy-Fan muss man die drei Bänder gelesen haben. Tolles Buch.

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    • 868
  • Ein toller Fantasyroman

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    Bucheule1902

    01. September 2017 um 11:11

    Meine Rezension:In dem Buch "Die Shannara Chroniken - Elfensteine" geht es um eine Junge Prinzessin, die dazu bestimmt ist, den Ellcrys zu retten.Das Cover ist sehr hell und freundlich gestaltet und man sieht sehr viel Wasser und ein Gebäude, was wie überwachsen aussieht. Und in der Mitte ist Amberle, die Prinzessin, abgebildet.Das Buch ist aus Sicht verschiedener Personen, aber nicht in der Ich-Form geschrieben. Trotzdem erfährt man sehr viel über die Meinung un Gefühlslage der einzelnen Personen.Das Buch beginnt in den Frühen Morgenstunden und die Erwählten treten ihren Dienst für den Ellcrys an. Sie kümmern sich darum, dass es dem Baum gut geht, denn er soll die Bewohner von Aborlon vor den Dämonen schützen, welche mit Hilfe des Baumes vor Jahrhunderten aus der Welt gesperrt wurden.Während der Morgenstunden bemerken sie, dass der Baum anfängt einzugehen, doch niemand glaubt, dass die Dämonen zurück kehren.Der Baum erwählt Amberle, ihn zu retten. Und gemeinsam mit ihren Freunden macht sie sich auf die Reise, den Samenkorn für den neuen Ellcrys zu pflanzen.Mein Fazit:Ich war schon von der Serie begeistert, weil ich total der Fantasy Fan bin. Auch das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann die Reihe nur empfehlen. Das ist schon der 2te Band den ich gelesen habe und dann gibt es noch einen 3ten Band, den ich definitiv auch holen werde.

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  • Ein guter Roman

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    lucnavi

    24. August 2017 um 21:07

    Buchinfos:Buch: 735 Seiten Autor: Terry Brooks Verlag: blanvalet (Randomhouse Verlag) Es kann man als: ebook - Format Hörbuch als Download bei Audible (ungekürztes Ausgabe)Und gibt auch eine TV-Serie dazu die ersten Staffel kann man bei Amazon Prime anschauen. Die zweite Staffel wird gerade in USA vorbereiten zur der Erstausstrahlung bei US-Sender Spike in Oktober. Zusammenfassung: Einst war Amberle Elessdil eine Erwählte des Ellcrys, des heiligen Baum der Elfen. Doch sie verließ seinen Dienst und wollte nie zurückkehren. Aber der Ellcrys stirbt, und mit ihm vergeht auch der Bann, der Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält. Amberle ist die einen Ellcrys pflanzen kann, denn sie ist die letzte der Erwählten. Widerwillig setzt sie alles daran, das letzte Samenkorn des Ellcrys mit Hilfe des Blutfeuers zum Leben zur erwecken. Doch die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe, und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück hat ihr Allanon, der weiseste der Druiden, den jungen Heiler Wil zur Seite gestellt - und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Meine Meinung: Ich habe vor über ein Jahre die TV Serie angesehen. Die 1. Staffel  hat mir so gut gefallen, dass ich gedacht habe ich sollte mal den Roman lesen. Ich konnte diesmal sehr gut in die Geschichte reinkommen. Weil ich habe mich an die Schreibweise von dem Autor Terry Brooks gewöhnt.  Ich habe aber trotzdem dann den größten Teil von Roman als Hörbuch angehört. Weil ich mich besser reindenken konnte. Durch den Sprecher Richard Barenberg wurde die Geschichte spannend. Und ich konnte trotz meine Vorkenntnisse von der Serie sehr gut in die Geschichte reintauchen. Mein Fazit: Ich findet das die Buch Reihe von Shannara sollte man besser angehören. Da kommt man besser rein. https://mybookseriemovieblog.blogspot.de/2017/08/die-shannara-chroniken-elfensteine-band.html

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  • Story Top, Umsetzung Flop:(

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    Emily_louu

    09. August 2017 um 15:34

    Ich habe mir dieses Buch zur Hand genommen, nachdem ich die Herr-der-Ringe-Triologie beendet habe (Ich weiß, Schande über mich, dass ich es erst jetzt lese...:)), und Lust auf mehr Fantasy hatte. Ich habe mir bei dem Buch nur kurz den Inhalt durchgelesen und wollte ohne große Erwartungen an dieses Buch herangehen, aber leider wurde ich trotz geringer Erwartungen enttäuscht. Wenn ich dieses Buch las musste ich mich immer wieder zusammenreißen, da ich am liebsten einfach ein anderes Buch gelesen hätte, weil die Geschichte mich überhaupt nicht mitgerissen hat sondern zäh zu lesen war. Das einzig Gute an dem Buch (abgesehen von der Grundidee, die ich gelungen finde) ist, das es zu Ende hin etwas spannender wurde, auch wenn ich mir von Beginn an denken konnte wie das Buch ausgehen würde, und damit auch richtiglag.Ich kann mir jedoch gut vorstelllen, dass die Verfilmung sehr gut ist, weil die Geschichte an sich super ist, vorallem die Hintergrund Geschichte, welche in dem Buch noch einen gut nachvollziehbaren Bezug zur Gegenwart und dem Ausgang hat.

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  • Überkandidelt und langweilig

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    VictoriaBenner

    10. April 2017 um 21:15

    Habe mir das Buch gekauft, nachdem ich so viel darüber gelesen hatte und war eigentlich auf ein spannendes, actiongeladenes Lesevergnügen in Richtung Tolkien eingestellt. Um ehrlich zu sein, ich muss zugeben einen Teil Tolkien habe ich auch bekommen, aber irgendwie mehr als erwartet. Desto weiter ich das  Buch las, desto mehr beschlich mich das Gefühl, dass Brooks sich gefragt hat, was für mystische Wesen und Monster Fantasywelten bevölkern und beschlossen hat, sie alle, wirklich ausnahmslos alle, in seinem Buch auftauchen zu lassen.Zu Beginn schien das noch interessant. Ist logisch, dass man für ein Fantasybuch Elfen und einen "Staatsschatz" braucht, in dem Fall der Baum, den sie bewachen. Dass früher oder später Dämonen, Monster oder andere fiese Gestalten auftauchen müssen, um eben jenen Schatz zu bedrrohen liegt in der Natur der Sache und war in Ordnung, aber als dann Figuren auftauchten, die aus dem  Hobbit geklaut hätten sein können, hörte die Freundschaft auf und von da an ging es nur noch abwärts. Immer mehr der Standartfantasymonster tauchten auf und statt spannend war es nur noch lächerlich, weil der Bogen leider komplett überspannt war.Das Buch wurde am Ende so schlecht, dass ich es nicht beenden konnte. Schade. Hatte mir so viel mehr erhofft.

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  • Für Tolkien-Fans, nicht für mich...

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    MissTalchen

    14. March 2017 um 14:26

    "Dieser Krieg wurde geführt, um ein für alle Mal das Wesen und die Art und Weise der Entwicklung des Lebens auf Erden zu bestimmen. Durch diesen Krieg sollte entschieden werden, ob das Land in Zukunft gehegt und gepflegt werden sollte oder aber auf immer geschändet."Die gleichnamige Serie hat mich neugierig gemacht und so griff ich kurzerhand zum 2. Sammelband. Im September wurde mir das Buch in einer Challenge ausgesucht, nun endlich habe ich es gelesen.Zur Story: Keiner hätte es für möglich gehalten, doch der heilige Baum, der Elcrys, der die Dämonen aus der Welt der vier Rassen fernhält, stirbt. Nur die Enkelin des Elfenkönigs Amberle kann dem Samenkorn des Baumes Leben einhauchen und begibt sich dafür auf eine lebengefährliche Reise, während ihr Großvater ein Heer um sich sammelt, um sich den Dämonen entgegen zu stellen. Doch auch die Dämonen bleiben nicht untätig und tun alles, um die Elfen aufzuhalten.Meine Meinung: Der Klappentext lässt einen eigentlich eine Abenteuergeschichte rund um Amberles Reise erwarten, dem ist aber nicht so. Die Handlung beinhaltet alles von Anfang bis Ende. Das ist prinzipiell nicht schlecht, nur braucht das Buch so 250 Seiten um überhaupt den Klappentext einzuholen. Das hatte ich nicht erwartet und so war der Anfang für mich doch recht langweilig und zäh. Auch im weiteren Verlauf wird das nicht besser, im Gegenteil. Die Handlung findet bald an zwei wesentlichen Fronten statt, zwischen denen gewechselt wird. Eine bestimmte Perspektive wird dabei nicht bevorzugt. So fiel es mir unglaublich schwer, mich auf die Handlung einzulassen, weil ich eine Figur vermisste, mit der ich mich identifizieren konnte. Auch der sehr detailreiche, und geradezu ausufernd beschreibende Schreibstil war absolut nicht meins. Ich hätte mir sehr viel mehr Fokus auf der Handlung gewünscht, so tritt sie viel zu oft auf der Stelle.Alle Charaktere sind zwar toll ausgearbeitet und die Handlung dennoch interessant und originell, aber wer nicht gerade auf diesen Tolkien-Stil steht, der langweilt sich schnell.Dennoch muss ich auch sagen, dass ich das Potenzial dieses Buches durchaus anerkenne. Es ist ein Fantasy-Epos, wie ihn Fans sicher gerne haben, nur für mich war er eben leider nichts.Mein Fazit: Für Tolkien-Fans und alle, die Lust auf einen Fantasy-Epos haben definitiv eine Empfehlung, meins war es leider gar nicht.

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  • Ich fand das Buch echt gut

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    bookwoorld

    08. March 2017 um 20:23

    Vielen Dank an den blanvalet Verlag und das Blogger Portal für das RezensionsexemplarGrundinformationen:Autor/in: Terry BrooksPreis: 9,99 EURSeiten: 735 SeitenVerlag: blanvalet VerlagISBN: 978-3-7341-6104-9Genre: FantasyErschienen: 15.02.2016Inhalt:Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessendil, die Enkelin des Königs der Elfen ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Gülck steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite - und mit ihm die Elfensteine von Shannara.Meine Meinung:Als ich den Inhalt von dem Buch gelesen habe, hat der mich sofort angesprochen. Ich liebe es in diese Welt mit Elfen, Feen, Dämonen und anderen Fabelwesen einzutauchen. Ich finde den Schreibstil von Terry Brooks sehr flüssig und verständlich und immer, wenn ich das Buch aus der Hand legen musste, war ich in Gedanken immer noch im Buch, da mich der Schreibstil und der Inhalt gefesselt hat, sodass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Die Charaktere waren mir sofort sympatisch und ich mochte sie im Laufe des Buches immer mehr. Die Geschichte wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, allerdings wurden die Kampszenen immer genau beschrieben, wodurch die jewahlige Stelle leider manchmal ein bisschen langweilig war. Man hat im Laufe der Geschichte immer mehr Hintergrundwissen herausgefunden und das hat das ganze Buch dann immer wieder noch spannender gemacht. Ich habe für das Lesen relativ lange gebraucht, da es ziemlich viele Seiten sind und dazu ist die Schrift noch relativ klein.Das Cover finde ich persönlich sehr schön. Man sieht auf dem Cover ein Mädchen, das vermutlich Amberle ist, und sie steht auf einem Felsen am Meer. Wenn man das Buch umdreht verläuft das stürmische Wasser und der Himmel weiter mit, sodass man auf der Rückseite des Buches auch noch Wellen hat.Fazit:Mir hat das Buch gut gefallen und ich empfehle es an alle weiter, die gerne in diese Richtung lesen. Das Buch hat von mir 4/5 Sterne bekommen.

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  • Die Shannara Chroniken - Elfensteine (Terry Brooks)

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    Steffinitiv

    19. February 2017 um 12:10

    Das Buch Taschenbuch: 735 Seiten Verlag: Blanvalet (erschienen am 15. Februar 2016) Sprache: Deutsch ISBN: 978 – 3734161049 oder 3734161045 Alter: Erwachsene Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de Kurzmeinung: Mehr Story als bei Band eins – jedoch hat es mich dennoch nicht überzeugt. Klappentext: Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara. Mein Fazit Inhalt: Bereits im ersten Teil wird die Geschichte um die Elfen und anderen Wesen der Welt von Shannara erzählt. Im zweiten Teil beginnt sie in Arborlon, einer Elfenstadt, die sich um den mystischen Baum Ellcrys rankt. Der Baum dient den Elfen und allen wohlwollenden Bewohnern der Welt als Schutz vor den Dämonen, denn er hat diese mit einem Bann belegt. Doch nun droht seine Macht zu zerbrechen und er muss mithilfe einer „Wiederbelebung“ zu neuer Kraft kommen. Dies geschieht, indem einer der Auserwählten einen Samen zu neuem Leben erweckt und diesen dem Ellcrys zuführt. Doch der Ort an dem befindet sich am Ende einer anstrengenden und gefährlichen Reise. Bevor jedoch einer der Auserwählten den Samen empfangen kann, befreit sich bereits der erste Dämon und erlegt alle Anwesenden. Es bleibt nur noch der letzte Ausweg. Amberle, eine Auserwählte, jedoch auch Ausgestoßene Elfe, die sich bereits in ihrer neuen Heimat eingelebt hat. Allanon (der Zauberer aus dem ersten Teil) begibt sich auf eine Reise, auf der er Wil Ohmsford (einen Nachfahren der Helden aus dem ersten Teil) aufgabelt und mitnimmt. Nachdem sie Amberle gefunden haben, wird die Rückreise nach Arborlon zu eine gefährlichen Unterfangen, denn irgendwie ist ihnen der Dämon und seine Dämonenwölfe immer ganz dicht auf den Fersen. Doch trotz all der unrealistischen Kämpfe überleben alle Helden und so erreichen sie den Ellcrys, der nun tatsächlich Amberle den Samen übergibt. Nun müssen sich die Helden wieder auf den Weg machen, um dem Samen neues Leben einzuhauchen, doch schon zu Beginn der Reise stellt sich heraus, dass irgendwo um den König Elessedil (übrigens auch Amberles Großvater) ein Spitzel versteckt war und so gerät die Truppe von einem Hinterhalt zum nächsten. Aus den sieben Elfen die sie am Anfang waren treten am Ende wieder nur Wil und Amberle mit dem Leben hervor. Schauplatzwechsel: Wir sind am Könighaus. Dort wird geplant, wie und wo man sich am besten dem Durchbruch der Dämonen in den Weg stellt. Allanon weiß zwar wo, doch weiß er mit der geringen Anzahl an Heeresmitgliedern nicht wirklich wie. Dennoch gibt er nicht auf und stürzt sich gemeinsam mit den anderen in einen scheinbar aussichtslosen Kampf. Erneuter Szenenwechsel, wir sind wieder bei Wil und Amberle, wie sie versuchen den Weg zum Sichermal zu finden. Dieser führt sie nun in den Wildewald, doch zuvor begegnen sie einer Gruppe Fahrender, unter denen auch Eretria ist, welche sofort Gefallen an Wil findet. Das retten beiden mehr als einmal den Kopf. Doch wie soll es auch anders sein, kaum lassen sie sich auf einen Handel mit Cephelo (dem Anführer der Fahrenden) ein, so werden sie enttäuscht und geraten in Gefahr. So stolpern sie irgendwie von Gefahr und Schwierigkeiten über Schwierigkeiten in den Wildewald, wo das Schicksal ihnen noch übler mitspielt und Wil feststellen muss, dass Cephelo sich die Elfensteine ergaunert hat. Er lässt Amberle alleine, um sich auf die Suche zu machen, doch diese wird nun ihrerseits von der Hexe Mallenroh, die die Senke bewohnt, gefangen genommen. Gemeinsam mit Eretria muss Wil sie nun befreien… Ob das gelingt und ob sie am Ende Sichermal erreichen?! Sprache: Die bildliche Darstellung der einzelnen Szenen ist sehr anregend. Man kann sich durch eine ausladende Beschreibung meist alles super vorstellen. Jedoch bleibt auch noch genug Platz für die eigene Fantasy den Monstern und auch den Helden ein eigenes Gesicht zu geben. Die Kämpfe sind zwar sehr brutal, jedoch nicht zu brutal beschrieben, Terry Brooks hält sich dort so ziemlich die Waage. Meine Meinung: Ich musste leider feststellen, dass High-Fantasy wohl nicht mein Genre ist.. Die Story ist schön, aber mir sind dort leider zu viele Seiten enthalten, die wenig zu sagen haben, man liest zwar, wie die Landschaft aussieht oder wie viele Dämonenköpfe grade rollen, aber mir fehlt dort ein wenig die aktive und wichtige Handlung. Dennoch war es im Vergleich zum ersten Band doch deutlich besser, es hat sich schöner lesen lassen, was vielleicht daran lag, dass diesmal nur ein Sprung zwischen zwei Schauplätzen beschrieben wurde. Jedem High-Fantasy und /oder Herr der Ringe Fan kann ich das Buch jedoch empfehlen. Bewertung Handlung  * * / 5 Spannung/Action * * * / 5   Charaktere * * * /  5 Schreibstil  * * / 5 Gesamt * * * / 5

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  • Konnte mich leider gar nicht überzeugen

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    EmilyTodd

    14. January 2017 um 21:21

    Als großer Fan von Tolkien und seinen Büchern, steh ich total auf Elfen und Zwerge und Fantasie Geschichten im Allgemeinen und deswegen war ich mir sicher, dass dieser Klassiker von Terry Brooks genau meinen Geschmack treffen müsste. Aber genau das Gegenteil war der Fall.Die Geschichte an sich fand ich gut. Aber so 300 Seiten weniger wären auch genug gewesen. Die langen auschweifenden Erzählungen des Autors habe mich einfach nur gelangweilt. Wirklich selten habe ich mich so nach dem Ende eines Buches gesehnt wie dieses Mal. Die selbe Geschichte von einem anderen Autor, mit einem klar anderen Schreibstil hätte mir gewiss besser zugesagt.So kann ich nur 2 Sternen vergeben und bin froh das es vorüber ist.

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  • Leider nicht meine Welt.

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    TanjaJahnke

    02. January 2017 um 22:13

    Ich glaube dies wird die wohl kürzeste Rezension meiner Geschichte. Denn faktisch kann ich zu diesem Buch keine Schreiben, weil ich es schlichtweg nicht lesen konnte. Ich habe es etliche Male angefangen und in die Hand genommen und nach einigen Kapiteln doch wieder abgebrochen. Es konnte mich nicht recht gefangen nehmen, nicht fesseln. Ich hatte keinen richtigen Bezug zu der Geschichte und die unaussprechlichen Namen, die sich auch noch so extrem ähneln haben mich ungemein verwirrt.Ich weiß, dass etliche andere begeistert von diesem Buch und der ganzen Reihe waren und hoffe, dass sie mir meine fehlende Begeisterung verzeihen können.Daher tut es mir von Herzen Leid, dass ich dieses Buch abgebrochen habe und somit nur mit 1 von 5 Sternen bewerte.

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  • Zu detailliert in den Kampfszenen und Beschreibungen

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    AnnaBerlin

    22. December 2016 um 18:40

    Inhalt: Der heilige Baum der Elfen, der Ellcrys stirbt und mit ihm die Schutzwand, die die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält. Amberle ist die einzige, die das Samenkorn des Ellcrys in den Wildewald bringen kann, um letztendlich einen neuen Ellcrys pflanzen zu können. Doch die Reise ist gefährlich, denn einige Dämonen konnten bereits der anderen Seite entfliehen und wollen Amberle nun aufhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite und mit ihm die Elfensteine von Shannara.  Der Story-StapelErster Satz: „Die nahe Morgendämmerung erhellte schwach den nächtlichen Himmel, als die Erwählten den Garten des Lebens betraten.“Die Geschichte baut sich langsam auf, entwickelt sich dabei aber durchaus spannend. Detaillierte Beschreibungen, insbesondere von Kampfszenen erfordern aber schon einen langen Atem. Es gibt immer wieder kleine Höhepunkte im Spannungsbogen und Zeit zum Durchatmen bleibt dem Leser nicht, so dass es erst auf den letzten Seiten ruhiger wird. Die Idee der Geschichte ist interessant und sehr rund, wobei mir das Erschaffen wirklich fantastischer Welten gefehlt hat. Vielmehr wurden einfach alle fantastischen Wesen in eine Welt gepackt und das war es. Der Charakter-StapelIn dem Buch gibt es einige interessante Charaktere, wobei Wil und Amberle die beiden Protagonisten sind. Sie sind für sich genommen authentische Charaktere, die durchaus auch Schwächen und Ängste haben und trotzdem viel Mut beweisen. Allanon ist als einziger Druide ein mächtiger Charakter, der aber notwendig ist, um der Geschichte ihren Verlauf zu geben. Sehr interessant fand ich den Charakter von Eretria, die bei Weitem am undurchsichtigsten blieb. Etwas enttäuscht war ich jedoch davon, dass der Dagda Mor nur anfangs genannt wurde und dann trotz großer Macht eher im Hintergrund geblieben ist.Alles in allem sind die Charaktere interessant gezeichnet, jedoch fiel es mir schwer, wirkliche Sympathien zu jemanden aufzubauen. Und das lag diesmal nicht an der Anzahl der Seiten, sondern vielmehr daran, dass man bei den meisten Charakteren zu wenig von den Gedanken und Hintergründen erfahren hat. Der Stil-StapelDas Buch liest sich gut, wenn auch nicht so ganz flüssig. Der Autor nutzt viele Wörter dazu, die Landschaft zu beschreiben und geht sämtliche Handlungen sehr detailliert durch. Das hat auch für sehr ausführliche Kampfszenen gesorgt, die für mich eher langatmige Passagen waren, anstatt Spannung aufzubauen. Der Kritik-StapelDas Buch ist gewiss nicht schlecht, aber die langatmigen Kampfzenen und teilweise zu detaillierte Beschreibungen haben die Seiten nicht zwingend verfliegen lassen. Zudem kam hinzu, dass kein Charakter sich ins Leserherz eingeschlossen hat – vielmehr blieben sie für mich eher auf Distanz. Auf den Lesen-Stapel?Ein bedingtes Ja – wer Fantasy mag und auch vor detaillierten Kampfszenen nicht zurückschreckt, kann den Shannara-Chroniken eine Chance geben. Wer große Weltenentwürfe erlesen will und sich förmlich durch die Seiten fressen möchte, dem kann ich das Buch nicht empfehlen, denn sowohl große Weltenentwürfe als auch eine extreme Sogwirkung haben mir gefehlt. Es gibt von mir solide 3 Sterne für ein solides Fantasywerk.Infos zur ReiheDie Shannara-Chroniken. Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.

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    • 4
  • Manchmal etwas Langatmig aber trotzdem eine tolle Fantasy Geschichte.

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    Saruna

    14. November 2016 um 19:46

    Zum Inhalt Weil der heilige Baum der Elfen stirbt, können die Dämonen das Land angreifen. Nur Amberle kann sie jetzt noch retten, denn die Elfenprinzessin ist die Einzige, die einen neuen Baum pflanzen kann. Gemeinsam mit dem Heiler Will, macht sie sich auf den Weg, das letzte noch übriggebliebene Samenkorn zu Pflanzen. Doch das Böse schläft nicht! Zum Cover Finde ich leider gar nicht schön, sorry. Es ist zwar passend, da man direkt erkennt, dass es von der Serie ist, aber mir gefällts nicht. Ich mag keine realistischen Fotos als Cover. Ausserdem ist es mir zu Farblos. Zum Schreibstil Fand ich sehr angenehm und gut zu lesen. Obwohl es sooo viele Seiten sind, bin ich gut vorangekommen. Zwischendurch hatte ich etwas Mühe, da es so viele verschiedene Charaktere gibt und alle so komplizierte Namen haben *lach* Ausserdem gab es zuweilen einfach zu lange Beschreibungen, wodurch ich selber gemerkt habe, wie ich Zeilen übersprungen habe.. ups! Persönliche Meinung Ich hatte ja zuerst die ersten paar Folgen der Serie gesehen und war eigentlich noch begeistert. Ich finde aber, dass man sieht, dass das Budget nicht riesig war und darum wollte ich die Geschichte lieber lesen. Zu meiner grossen Freude, bekam ich dann das Leseexemplar von Blanvalet Verlag. Viiielen Dank!!! Ich hab mich so gefreut. Leider konnte ich dann ewig nicht mit dem Buch starten, da immer andere Bücher dazwischen kamen, die ich mit Freunden lesen wollte. Aber als ich dann endlich damit anfangen konnte, war ich sofort im Bann. Es hat einfach alles was ich mag: Fantasy, Liebe, Action, Magie, Elfen und Dämonen und tolle Charaktere. Fazit: Manchmal etwas Langatmig aber trotzdem eine tolle Fantasy Geschichte.

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  • Teil 1 und Teil 2

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    kidcat283

    30. October 2016 um 12:28

    Teil 1Als einer der Elfen dem König die Nachricht überbringt, dass der Elcrys, der heilige Baum der Elfen sterben wird, ist Allanon, der Druide, der seit über 50 Jahren nicht mehr gesehen wurde schon auf dem Weg. Der Baum muss wiederbelebt werden und nur ein Erwählter kann das Samenkorn des Elcrys überbringen. Da alle erwählten Elfen von den bösen Dämonen getötet wurden ist sie die einzige Hoffnung.Amberle Elessedil wurde eins erwählt, hat aber die Ehre nicht angenommen und die Länder verlassen. Nun ist sie Einzige, die den Baum und die ganze Elfenheit noch retten kann. Gemeinsam mit Will, dem Heilkundigen, macht sich Allanon auf den Weg zu Amberle.Meine Meinung: Als ich die Mail bekam, dass eine neue Serie Amerika erobert hat und es dazu schon Bücher gibt, habe ich sofort zugeschlagen, denn dies hatte ich bei "Die 100" verpasst. Das Cover sieht sehr abenteuerlich aus und als ich anfing zu lesen, bemerkte ich dies auch. Etwas sehr schwere Lektüre am Anfang. Man muss wirklich genau lesen und sich paar Sachen auch merken, dachte ich. Aber mit der Zeit ist man in der Geschichte echt drin. Ich muss gestehen, dass es nicht ganz mein Genre ist, jedoch sehr interessant. Hoffentlich kommt bald mal die Serie nach Deutschland, denn ich hab gehört, dass diese besser sein soll wie das Buch. Trotz, dass es nicht ganz meins ist, aber dennoch sehr unterhaltsam, spannend und gut konstruiert geschrieben ist, vergebe ich die volle Anzahl an Sternen.Teil 2Will und Amberly sind seit geraumer Zeit unterwegs zu ihrem Ziel, nämlich das Samenkorn zum Sichermal bringen, um es dann in der Stadt der Elfen einpflanzen zu können, damit der Elcrys wiedergeboren wird. Die Reise ist sehr gefährlich, denn die Dämonen lauern an jeder Ecke und schrecken nicht zurück jeden zu töten, der ihnen in die Fänge kommt. Unterdessen haben schon andere Dämonen die Elfenstadt heimgesucht und eine unerbittliche Schlacht beginnt, die viele Opfer bringt. Will und Amberly wissen ja nicht, was sich dort zuträgt, sind aber immernoch auf dem Weg um das schier unmögliche zu versuchen. Doch nicht nur Dämonen wollen ihnen an den Kragen. Die Elfensteine sind auch bei anderen Parteien sehr angesehn und die Gier der Feinde ist hoch.Meine Meinung: Wie schon in Teil 1 der Rezension dieses Buch sagte ich, dass es nicht unbedingt mein Genre ist, doch ich wollte nicht aufgeben und muss sagen, dass mich das Ende doch sehr überrascht und mitgenommen hat. Jetzt könnt ihr grübeln warum ;) Die Reise, die Amberly und Will machen, war sehr gut beschrieben. Mein Lieblingscharakter war aber der Druide Allanon. Was mich gestört hat war diese genaue Beschreibung des Krieges, denn das hat mich lange gelangweilt. Ich mag keine Kriege in Büchern, auch nicht in Filmen unbedingt. Aber im Großen und Ganzen war das Buch ziemlich gut, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Serie, die hoffentlich bald im Maxedome Monatspaket erscheint sehr gut sein wird. Wer auf Fantasy steht und auch Herr der Ringe gelesen hat, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen. Der wird lange Zeit sehr gut unterhalten werden.

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  • Ganz nett

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

    chellytheglubsch

    09. October 2016 um 10:34

    Ich liebe ja übernatürliche Wesen aller Art. Geschichten über Werwölfe, Vampire, Hexenwesen, Dämonen,.... Alle finden bei mir ein Zuhause. ...aber beim lesen dieses Buches hab ich gemerkt das Elfen nicht zu meinen Lieblingen gehören. Vielleicht lags auch einfach daran das ich von Beginn an keinen guten Draht zum Buch hatte. (Also falls jemand noch einen anderen Buchvorschlag in Richtung Elfen hat, einmal würd ichs noch versuchen.) Gefühlt alle Namen die auf den ersten Seiten vorgestellt werden fangen mit 'A' an (Amberle, Allanon, Andor, Arion, Aine und nicht zu vergessen die Elfenstadt Arborlon - na alle schon verwirrt? ;D Also ich war sehr verwirrt am Anfang sehr lange Zeit. Die Geschichte an sich war von der Idee sehr gut, leider holpert sie etwas vor sich hin. Der Krieg gegen die Dämonen wurde meiner Meinung nach viel zu laaange hingezogen (auf die Hälfte der Zeit gekürzt hätte auch gereicht). Etwas Schade fand ich, dass der Dagda Mor, der ja der Anführer der Dämonen ist, kaum zum Einsatz kam. Ein wenig mehr engagement hätte ich mir da schon gewünscht. Die ganze Zeit wird beschrieben wie böse er ist, was er alles für schlimme Sachen machen kann... Aber passieren tut nichts. Wen ich als Bösen wirklich mochte war der Wandler (Ich frag mich wirklich wieso das nicht schon früher jemandem Aufgefallen ist - Aber Liebe macht ja bekanntlich blind), wobei er sogar noch von dem Raffer getoppt wurde. Fast die komplette Spannung im Buch ist dem Raffer zu verdanken. Mein Lieblingscharakter war Wil, Hebel, Andor und Perk. Wil macht während der Suche nach den Elfensteinen eine große Entwicklung. Er wächst über sich hinaus und findet eine Menge über sich selbst raus. Ich finde ihn einen sehr sympatischen Charakter, der auch durch seine schwächen wirklich zum Leben erwacht. Bei Amberle und Allanon war das ganze schon etwas schwieriger. Je mehr ich Amberle leiden konnte, je weniger mochte ich Allanon. (was vermutlich am Ausgang von dem Ganzen hing - oder auch weil er mich die ganze Zeit an Albus Dumbledore erinnert hat und ich den am Ende auch nicht mehr mochte [immer diese Harry Potter vergleiche o.O - schlimm aber ich kann nicht anders ':D ] also zurück zum Thema...) Amberle macht in dem Buch, meiner Meinung nach, die größte Entwicklung aller Charaktere. Bei Beginn der Reise macht sie den Eindruck einer eingebildeten und unfreundlichen Person, die noch sehr kindlich rüberkommt. Während des Abenteuers wird sie immer Erwachsener und stellt sich ihrer Aufgabe. Sie entwickelt eine starke,entschlossene Persönlichkeit und wächst einem in den letzten Kapiteln ans Herz. ---------------------Spoiler--------------------- Waaaah was war das nur wieder für ein Schluss :/ Wieso müssen in letzter Zeit alle auf den letzten paar Seiten das tolle Happy End zerstören?!? Wieso hörn die nicht einfach auf zu schreiben wenn alles noch toll ist und jeder Glücklich?!? Was habt ihr gegen mein Happy End?!? Ich mein wieso musste Amberle der neue Baum werden :( Sie und Wil waren gerade so toll zu zweit! Aber nein er kommt mit Eretria zusammen, die vorher die ganze Zeit sein perfekter Stalker war. Also das Buch hat mich nicht wirklich überzeugen könnn und der Schluss hat es definitiv nur Schlimmer gemacht. Das einzig gute an dem Ende ist, dass Andor König wurde. ---------------------Spoiler--------------------- Gute Geschichte die ich Elfenfans empfehlen würde, allen andern jedoch nicht.

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