Terry Brooks Elfensteine Teil 2

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Inhaltsangabe zu „Elfensteine Teil 2“ von Terry Brooks

Der Elcrys, der heilige Baum der Elfen und das letzte Bollwerk gegen die Dämonen, stirbt. Die junge Elfin Amberle Elessedil und der Heiler Will haben jedoch endlich den Wildewald erreicht. Hier, so hoffen sie, können sie den Samen des Elcrys neues Leben einhauchen. Doch da werden Will die magischen Elfensteine entwendet – der einzige Schutz, den die beiden gegen die Dämonen haben …

Ein Buch so reich an Ideen, an Fantasie und tollen Charakteren, dass die Serie da einfach nicht heranreichen kann. Ich habe es genossen!

— buchstabentraeumerin
buchstabentraeumerin

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    Elfensteine Teil 2
    Bella1981

    Bella1981

    13. April 2016 um 20:34

    ✮ Inhalt Der Roman zum Fantasy-Serien-Highlight 2016Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden. Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige, die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara.Die Shannara-Chroniken – Elfensteine ist bereits in geteilter Form erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.Quelle: Limes Verlag ✮ Meinung Ich kannte die Serie bereits über Amazon Prime und wollte wissen, wie das Buch dazu sein könnte. Fragte es dann über das Bloggerportal an und bekam es Anfang dieser Woche zugesendet.Ich hatte echt totale Schwierigkeiten in die Handlung richtig rein zu kommen und immer wieder das Gefühl gehabt, als würde was fehlen. Ich weiß man sollte niemals etwas mit einer Serie vergleichen, aber bei dem Buch muss ichs ja tun, da es auf die Serie aufbaut und als ich es so las, merkte ich immer mehr, dass mir da was fehlte und zwar die Vorgeschichte von Amberle, die eine der Erwählten war und die Hüterin des Ellcrys, die plötzlich verschwand und keiner wusste, wo sie war und wie sie zur Erwählten wurde. Und die Vorgeschichte vom Droiden, der plötzlich wieder auferstand. Am Ende wurde zwar alles gut und alles wendete sich zum Guten. Spannung war auch mehr als viel drin. Bin leider etwas enttäuscht worden, da ich hohe Erwartungen in dieses Buch steckte. Nur es erreichte und überzeugte mich nicht. Dementsprechend fällt auch meine Bewertung und Rezension aus, da ich nicht viel dazu sagen kann. Vielleicht lese ich es irgendwann mal wieder und gebe dem Ganzen nochmal eine Chance. ✮Fazit Die Autorin Terry Brooks, die das Buch zur gleichnamigen Serie "The Shannara Chronicles" schrieb, die derzeit über Amazon Prime zu sehen ist und bald auch im Free TV erscheinen wird, hat einen wirklich guten Schreibstil und war so an sich gut lesbar. Es flashte mich nur nicht.

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  • [Rezension] “Die Shannara Chroniken – Elfensteine” von Terry Brooks

    Elfensteine Teil 2
    buchstabentraeumerin

    buchstabentraeumerin

    01. March 2016 um 15:35

    735 Seiten. 735 Seiten! Als ich “Die Shannara Chroniken” das erste Mal in den Händen hielt, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Ein dickes Buch hatte ich ja erwartet, schließlich werden in dieser Ausgabe drei Einzelbände aus dem Jahr 1982 zusammengefasst. Der tatsächliche Umfang ließ mich dann aber doch schlucken. Seit Harry Potter und Der Herr der Ringe hatte ich nicht mehr so einen Wälzer gelesen. Grund für die Neuauflage ist der Start der gleichnamigen Fernsehserie, über die ich auch auf Terry Brooks Buch aufmerksam geworden bin – und ich wurde ganz und gar nicht enttäuscht. Danke an das Bloggerportal der Random House Verlage für das Rezensionsexemplar. Story Druiden, Elfen, Trolle – als erstes fiel mir beim Lesen auf, wie sehr mir Fantasy gefehlt hatte. Noch dazu in diesem ganz besonderen Stil, der mich an Autoren wie Tad Williams oder natürlich J.R.R. Tolkien erinnerte. In “Die Shannara Chroniken” wird eine ganz neue Erdgeschichte erzählt. Voller Kriege, Bedrohungen und aussterbenden Arten – ich fühlte mich wie in einer Geschichtsstunde. Der Leser wird in eine ihm unbekannte, teils märchenhafte Welt entführt. Ich habe das sehr genossen. Und vor allem sind angesichts dieser Ausschweifungen die über 700 Seiten mehr als gerechtfertigt. Die Handlung war von Anfang an spannend, trotz der Länge nie langweilig, und atmosphärisch dicht: Das Leben der Elfen in Arborlon, das Sterben des Ellcrys, die Ankunft von Allanon, das Zusammentreffen von Wil, Amberle und Eretria. Man begibt sich gemeinsam mit ihnen auf die lange Reise und wird Teil dieser Welt, verwächst regelrecht mit ihr. Denn Terry Brooks beschreibt das Land und seine Charaktere äußerst ausführlich. Bei den Schlachtszenen wurde es mir ein wenig zu viel des Guten, doch da ich damit gerechnet hatte, störte es kaum. Nach der Hälfte des Buches konnte ich es förmlich nicht mehr aus der Hand legen. Ich blätterte fieberhaft, um endlich zu erfahren, wie alles enden würde. So mitgerissen hat mich lange keine Fantasy-Geschichte mehr.Schreibstil Terry Brooks wählte einen auktorialen Erzähler. Das empfand ich als sehr angenehm, da so keiner der Charaktere in den Vordergrund gestellt wurde. Ich konnte alle gleichwertig betrachten und mich ganz unbeeinflusst auf sie einlassen. Den Autor zeichnet eine ganz besondere Art des Erzählens aus, die mich an eine frühe Reihe von Tad Williams erinnert. (Der eine oder andere wird vielleicht von “Der Drachenbeinthron” gehört haben.) Er verwendet eine wundervolle Sprache, die im ersten Moment altmodisch wirken kann, dann aber äußerst ergreifend ist. Brooks erzählt seine Geschichte auf sehr liebevolle, geduldige Art. Mir kam unentwegt ein Wort in den Sinn: wertschätzend. Jedes Wort drückt aus, wie wichtig ihm seine Geschichte ist, wie viele Gedanken er darauf verwendet hat. Das zeigen beispielsweise die detaillierten Beschreibungen und Erklärungen, die pompös, episch und poetisch anmuten. Was mir am Schreibstil jedoch am allermeisten gefiel, war die Langsamkeit. Nach Büchern, in denen sich die Ereignisse überschlugen und kein Platz für unnötige Worte ist, war das eine Wohltat. Terry Brooks lässt sich einfach Zeit. Auch hier kam mir wieder ein Wort in den Sinn: Entschleunigung. Wer sie sucht, soll dieses Buch lesen.Charaktere Neben den detaillierten Landschaftsbeschreibungen kommen die Beschreibungen der Charaktere natürlich auch nicht zu kurz. Es fühlte sich an wie ein echtes Kennenlernen, bei dem man den Gegenüber erst nach einer Weile gut einschätzen kann. Es dauerte daher auch bis zur Hälfte des Buches, bis ich mit den Protagonisten Wil, Amberle, Andor und Allanon mitfühlte. Das war aber nicht schlimm, denn der Weg dahin war so reich an Beobachtungen und Erlebnissen, dass ich davon vollkommen gefangen genommen war. Von den Protagonisten gefielen mir Andor und Wil am besten. Auch Stee Jans – ein Charakter, der erst spät Teil der Geschichte wird – stach aus der Masse hervor. Bei Amberle fehlte mir leider ein wenig die Kontur. Das war schade, denn sie erfüllt so eine wichtige Rolle. Die anderen glichen das jedoch vollkommen aus. Insbesondere der herrliche und unaufdringliche Humor von Wil und die Ruhe und Besonnenheit von Andor sprachen mich an.Fazit Aufmerksam auf das Buch wurde ich erst, nachdem ich die ersten beiden Folgen der kürzlich gestarteten Fernsehserie gesehen hatte. Und wie froh ich bin, das Buch nun zuerst gelesen zu haben! Es ist so reich an Ideen, an Fantasie und tollen Charakteren, dass die Serie da einfach nicht heranreichen kann. Soll sie ja auch gar nicht. Doch ich empfehle jedem der Fantasy mag – ob er nun die Serie kennt oder nicht – dieses Buch zu lesen.

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