Terry Brooks Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

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Inhaltsangabe zu „Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung“ von Terry Brooks

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis …

Der Jedi Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Amidala, die junge Königin des Planeten Naboo, zu beschützen. Doch die Lage auf Naboo eskaliert, die beiden Jedi und Amidala müssen vor Kampfdroiden flüchten und auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort lebt der Sklavenjunge Anakin Skywalker, dessen größter Traum es ist, ein Jedi-Ritter zu werden. Er besitzt ein ungewöhnlich starkes Bewusstsein für die Macht. Obi-Wan erkennt sofort, dass Anakin etwas Besonderes ist …
Der fulminante Auftakt zur legendären Star-Wars-Saga.

Auch für Nicht-Fans ein unterhaltsames Abenteuer!

— brokkolino

Ein gelungenes Buch zum Film, welches der Geschichte eine neue Ebene verleiht, aber über die Schwächen der Basisstory nicht hinwegtäuscht.

— DrWarthrop

Brooks beweist hier, dass sich Film und Buch sehr wohl ergänzen und perfekt harmonisieren können.

— Jari

Für mich als Star Wars Fan war es eine Bereicherung dieses Buch zu lesen.

— sweety90

Toller Einstieg und absolut gelungen umgesetzt! :D

— Solara300

Tolle literarische Umsetzung der Episode I mit ein paar Extras die Starwarssuchtis wie mir auffallen :D freu mich auf die anderen Teile! :D

— The_Stef

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  • Brooks Roman steht nicht im Schatten des Films

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    brokkolino

    10. October 2017 um 09:55

    Mein persönliches Fazit:(Hörbuch gelesen von Philipp Moog, Dauer ca. 10 h)Die Star Wars Saga beginnt, alles ist noch frisch, die Abenteuer liegen in der Zukunft und noch glauben alle an das Gute. Terry Brooks hat aus dem Film als Vorlage ein wunderbar lesbares (und hörbares) Buch geschmiedet. Typisch für Brooks verliert er sich in Details und Gedanken seiner Schützlinge und beschreibt die Welt beinahe so, als hätte er sie selbst geformt. Brooks legt die Latte für die "Ver-Buch-ung" wirklich hoch. Besonders als Leser oder Zuhörer kann man manche Konflikte nun besser nachvollziehen, als es vielleicht im Film möglich war. Wobei es auch kein Muss oder Vorteil ist, wenn man die Prequel-Reihe schon im Vorfeld gesehen hat, das Buch steht sehr gut alleine da. Tatsächlich stützt sich Brooks meiner Meinung nach sehr auf die menschlichen Zwischentöne und gibt dem Science Fiction eine emotionale und tiefsinnigere Seite.Persönlich ziehe ich 2 Sterne ab, da ich mich nicht ganz so sehr in die Welt fallen lassen konnte, als wäre ich dort oder als könnte ich mich mit einer Person besonders gut identifizieren. Ich denke aber, das wäre auch zu viel verlangt, da die Filmvorlage es schwer hergibt allzu große Verbindungen zu einer der Personen aufzubauen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das mit den Fortsetzungen ändert, wobei das dann leider keine Brooks-Bücher mehr sind.Ich kann das (Hör-)Buch jedem Fan, Interessierten oder auch Abenteuerhungrigen empfehlen, es ist eine gute Lektüre zwischendurch und leicht zugänglich.

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  • Terry Brooks - Star Wars Episode 1: Eine Dunkle Bedrohung

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    Jari

    20. August 2017 um 22:32

    Bisher habe ich mich stets von Büchern, die aus Filmen entstanden, ferngehalten. Zu sehr musste ich dabei an die eher schlecht geschriebenen Titel denken, die ich in früher Jugend mal gelesen hatte. Filme sollte man nicht in Bücher verwandeln, lautete mein Schluss. Dennoch wanderte "Die dunkle Bedrohung" auf meinen SUB. Wie es war? Erleuchtend! Terry Brooks ist kein Unbekannter. Obwohl ich bisher noch nie etwas von ihm gelesen hatte, war er mir als Autor zahlreicher Fantasy-Bücher ein Begriff. Dass die Wahl der "Literarisierung" von Episode Eins auf ihn fiel, war bestimmt kein Zufall. Und ein richtiger Glücksgriff. Ein Glücksgriff für Fans ist auch dieses Buch. Es erzählt zwar genau die Handlung des uns allen bekannten Filmes nach, hat aber die Perspektive und die Zeit eines Buches. Brooks beweist hier, dass sich Film und Buch sehr wohl ergänzen und perfekt harmonisieren können. Auch als alter Fan kann man in diesem Buch  noch Neues entdecken. Neue Eindrücke gewinnen und Details entdecken, die im rasanten Film vielleicht verloren gehen. Brooks nimmt die filmischen Szenen und setzt sie so um, dass ich mich oft direkt in die Filmwelt versetzt fühlte. Aber der Autor nimmt den Leser auch an der Hand und zeigt uns Sachen, die uns zuvor vielleicht noch gar nicht aufgefallen sind. Zumindest erging es mir sehr oft so. Durch die literarische Verarbeitung des filmischen Stoffes hat sich mir ein ganz neues Star Wars erschlossen und ich fühle mich in dieser faszinierenden Welt nun noch heimischer als zuvor. Terry Brooks schreibt sehr flüssig, mit schlichten Sätzen, aber mit sehr viel Zug. Die Kampfszenen hätten allenfalls ein klein wenig ausgefeilter sein können, aber da man sowieso die Bilder aus dem Film im Kopf hat, erübrigt sich dies. Fans, die selten lesen und lieber Filme schauen, sollten sich nicht abgeschreckt fühlen. Wie gesagt, Brooks schreibt sehr einfach, der Satz ist gross gehalten und die Kapitel kurz. Dies hat der Verlag mit Blick auf die Zielgruppe gut bedacht und es wäre schön, wenn Terry Brooks es schaffen könnte, so ein paar leseferne Star Wars-Fans für die literarischen Erweiterungen des Filmuniversums (oder gar des Lesens an sich!) zu begeistern. Für Neulinge bietet das Buch gute Erklärungen dieser Welt (z.B. weshalb es immer nur zwei Sith Lords geben kann) und kann jemanden, der bisher noch wenig mit Star Wars in Berührung kam, weiter in die Materie einfühlen. Wer jedoch eher skeptisch veranlagt oder bisher noch gar keinen der Filme gekannt hat, könnte sich von den vielen Rassen-Bezeichnungen, Planeten und Geräten verwirrt fühlen, denn ein Stichwortverzeichnis o.Ä. fehlt leider ganz. Ein gewisses Vorwissen ist also angebracht. Jedem, der sich die Zeit bis zum nächsten neuen Film oder zum nächsten Star Wars-Marathon vertreiben möchte, lege ich dieses Werk jedoch stark ans Herz. Möge die Macht mit euch sein!

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  • Eine tolle Ergänzung zum Film

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    sweety90

    27. July 2016 um 22:24

    InhaltFür Anakin gibt es keinen größeren Traum als ein Jedi-Ritter zu werden. Als die Jedis Qui-Gon Jinn und Obi Wan Kenobi auf seinem Planeten notlanden müssen scheint sich sein Traum zu erfüllen, denn Obi Wan sieht etwas ganz besonderes in ihm. Gleichzeitig müssen sie aber auch Prinzessin Amidala beschützen, denn es herrscht Krieg im Universum... Eigene MeinungNachdem ich, vor kurzer Zeit, die Star Wars Filme zum ersten Mal gesehen habe, musste ich direkt das Buch haben. Die Filme fand ich grandios und auch der erste Teil als Buch hat mir sehr gut gefallen. Aber der Reihe nach…Der Leser wird am Anfang mitten in die Szenerie eines Gleiter-Rennens gestoßen und lernt sofort den jungen Anakin Skywalker kennen. Dadurch ist mal zwar etwas überrumpelt, aber die wohlbekannte Szene schlägt auch sofort eine Parallele zum Film. Allerdings ist das Buch mehr als eine bloße Nacherzählung des Films. Vielmehr ist es eine Ergänzung, denn man bekommt mit, was die betreffenden Personen denken usw. Außerdem werden diverse Sachen im Buch besser erklärt, wofür im Film gar keine Zeit war. Hier vertieft sich die Geschichte quasi und der Leser bekommt richtig mit was wie vonstattengeht. Die Charaktere sind genauso wie im Film und mein absoluter Liebling ist bei beiden Medien Jar Jar Binks. Dieses außerirdische Reptil ist zwar nicht schön anzusehen, bzw. auch nicht so ansehnlich beschrieben, aber seine ganze Art machen ihn besonders. Seine Tollpatschigkeit ist schon wieder liebenswert und seine Worte sind genial. Besonders gut hat mir aber auch Obi-Wan gefallen, da man auch bei ihm diverse Handlungen und Einstellungen besser versteht als im Film. Seine Gedanken sind wirklich interessant dargestellt und durchaus verständlich. Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr angenehm zu lesen und sehr bildhaft. Für jemanden, der Star Wars gar nicht kennt, wäre es vielleicht etwas schwer zu verstehen, aber das liegt nun wirklich nicht am Autor. Auf jeden Fall hat es mich neugierig gemacht auf seine anderen Bücher. Das Cover finde ich persönlich absolut genial. Dieser metallische Spiegeleffekt ist mir so noch nie begegnet und irgendwie passt es einfach. Mit dem Cover zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich. FazitEine tolle Ergänzung zum ersten Teil der Star Wars Saga. Die Verläufe sind viel tiefsinniger und die Charaktere kommen sehr gut rüber. Für mich als Star Wars Fan war es auf jeden Fall eine Bereicherung dieses Buch zu lesen.EmpfehlungWer die Star Wars Filme kennt, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Allen anderen empfehle ich vielleicht doch erst die Filme zu schauen, da die Zusammenhänge sehr komplex sind.

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  • Wenn das Schicksal sich erfüllt.....

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    Solara300

    21. February 2016 um 10:29

    Kurzbeschreibung Da ich ja schon lange Fan von den Filmen bin, dachte ich mir das ich mir auch mal die Geschichte zum Lesen zu Gemüte führe und wurde nicht enttäuscht. In diesem Auftakt lernen wir nicht nur den Jungen Anakin Skywalker kennen, sondern treffen auch auf Obi- Wan der Anakin nicht nur entdeckt sondern sich die Schicksale aller verbinden. Für mich ein toller Einstieg der mich wieder mitgenommen hat durch die Intrigen bis auf wahre Gefühle und Zukunftsträume. Cover Das Cover spiegelt sich in einem satten Silberton und ist wie ich finde passend gehalten mit unserem altbekannten Freund der an seine gegnerischen Qualitäten nicht zu unterschätzen war wie auch Obi-Wan feststellen musste. Schreibstil Der Autor Terry Brooks  hat einen tollen und vor allem flüssigen bildhaften Schreibstil der mich die Geschichte wieder bildlich mit erleben ließ. Denn der Anfang wie ich zugeben muss, liegt schon ein paar Jahre zurück und ich bin wieder mitten drin. Bei den Kämpfen den Träumen und der Geschichte von Anakin der einen Traum, hat und Amidala und Obi Wan und vielen anderen.  Toll umgesetzt. Ich liebe diese Reihe! :)   Meinung Wenn das Schicksal sich erfüllt.....    Die Handelsföderation hat wieder andere Pläne und Unruhen bilden sich wie in dem Fall von Naboo. Dort befindet sich auch die hiesige Königin des Landes und zwar die junge Amidala in Nöten. Aber Amidala ist taff und wie manch ein Jedi schon vermutet hat und es steckt mehr hinter der jungen Königin als man vermuten könnte. Aber auch die Jedi müssen unter einem verdeckten Befehl ermitteln und schnell finden ihre Gegner heraus dass es sich hier nicht nur um normale Abgesandte handelt. Qui- Gon Jinn und sein Padma Obi-Wan Kenobi können zwar die Prinzessin vor den dunklen und habgierigen Machenschaften in Sicherheit bringen, aber noch lange ist der Kampf nicht ausgestanden wo aus den Schatten geführt wird. Zum Glück können sie halt machen auf dem Wüstenplaneten Tatooine der sie aber nur kurz sieht, da die Verfolger immer näher kommen. Aber das Schicksal hat hier auch noch ein Wort mitzureden wie im Falle eines kleinen 9 -Jährigen Jungen Namens Anakin Skywalker, der sich sein Leben als Sklave mit gefährlichen Rennkapseln bei seinem Boss Watto verdient. Was Anakin nicht weiß ist das er eine besondere Begabung hat denn nur durch sein intuitives Verhalten und seiner Eingebung folgend hat er es geschafft bis jetzt de Rennen zu überleben. Denn wenn er mit Spitzengeschwindigkeiten durch enge Schluchten rast, rasen die Gegner mit und jeder will nur eines... Gewinnen. Genau dieser Junge hat sich geschworen sein Leben zu ändern. Er trifft Obi Wan der sehr wohl sieht das der Junge etwa besonderes ist und ihre Schicksale verknüpft zu sein scheinen. Für mich ein toller Einstieg mit Episode eins die mich auch als TB begeistern konnte.   Fazit  Absolut empfehlenswert und für mich wieder ein Ausflug zu den Sternen! ;)   5 von 5 Sternen

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  • Tolles Buch mit kleinen Holperern

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    Wuerfelheld

    22. January 2016 um 13:24

    Die Kinosäle werden derzeit von den Jedis verteidigt und ob einen „Das Erwachen der Macht“ nun gefällt oder nicht, so hat der Film, zu mindestens bei mir wieder die Lust auf Star Wars Konsum angekurbelt. Also ab in den X-Wing und die der Dunklen Bedrohung in den Allerwertesten getreten. Klappentext: Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis … Der Jedi Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Amidala, die junge Königin des Planeten Naboo, zu beschützen. Doch die Lage auf Naboo eskaliert, die beiden Jedi und Amidala müssen vor Kampfdroiden flüchten und auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort lebt der Sklavenjunge Anakin Skywalker, dessen größter Traum es ist, ein Jedi-Ritter zu werden. Er besitzt ein ungewöhnlich starkes Bewusstsein für die Macht. Obi-Wan erkennt sofort, dass Anakin etwas Besonderes ist … Der fulminante Auftakt zur legendären Star-Wars-Saga. Zum Inhalt: Der junge Anakin Skywalker lebt mit seiner Mutter in Mos Espa auf Tatooine. Beide sind Eigentum von Watto einem Sklavenhändler, oder was er lieber hört, Schrotthändler. So verwundert es nicht, dass Anakins größter Traum, die Flucht seiner Mutter und sich selbst, von Watto ist. Für Ani scheint der beste Weg sein Ziel zu erreichen, das Erlernen der Fliegerei zu sein. Welche ein Glück, oder nennen wir es Vorahnung, dass der Jedi-Meister Qui-Gon Jinn mit dem königlichen Raumschiff auf Tatooine notlanden musste. Jener und einige Mitglieder der Crew machen sich nach der Notlandung auf die Suche nach Ersatzteilen, wobei sie bei dieser, auf Anakin treffen, welcher sofort seine Hilfe anbietet. Anakins Hilfe besteht darin, die benötigten Ersatzteile durch ein Rennen zu erspielen. Jedi-Meister Qui-Gon ist zwar zuerst nicht so begeistert, verspürt aber in Anakin eine Macht die seine Neugier weckt. So erlaubt er den jungen Mann sein Talent unter Beweis zu stellen, aber mit dem Hintergedanken Anakin anschließend, auf die anstehende Reise mitzunehmen und ihn bei den Jedis vorstellig werden zu lassen, damit diese, die verströmende Macht in die richtige Bahnen lenken können und Anakin die Ausbildung erhält die ihm würdig zu sein scheint. Im Hintergrund spielt sich aber noch viel mehr ab. Es herrscht eine große Anspannung zwischen den friedlichen Naboo und der Handelsföderation, die letztendlich zu einem Krieg führen wird. Die beiden Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi sollten diesen Streit eigentlich ein Ende setzen, aber Darth Sidious ist mit der Handelsföderation in irgendeiner Weise verbunden und schickt zudem auch noch einen dunklen Sith namens Darth Maul auf die Jedi-Ritter los, mit einem Ende, welches seines Gleichen sucht. Meine Meinung: „Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“ ist nicht nur einfach ein Abklatsch des bereits bekannten Filmes, sondern biete die bekannte Story, in einen klasse Gewand, denn es wartet mit vielen tollen Details auf. So hat es Terry Brooks geschafft, einen nicht nur in phantastische Welten zu entführen, sondern fügt gekonnt Erklärungen und Beispiele ein, so dass man als Leser „nicht dumm stirbt“ oder sich Merkwürdigkeiten zusammenreimen muss, um am Ende dann zu sagen „Aha so meinte er das“. Weiterhin schafft es das Buch, das Episode 1, wenn man sie gesehen haben sollte (hust) auf der Kopfkinoleinwand in eigener Lesegeschwindigkeit abläuft und sich die oben genannten Ergänzungen nahtlos einfügen. Außerdem kommen einen die Protagonistin „frisch“ und „entwicklungsfähig“ vor, so dass man eigentlich immer mehr Facetten entdeckt oder sich einfach Sidekicks im Kopf entwickeln. Das Buch schwächelt aber auch daran, dass man eben den Plot schon kennt, also es viele Passage gibt, die natürlich durch Hollywood schon so bekannt sind, das dort das eigene Kopfkino sich nicht so durchsetzen kann, wie es sollte. Dies ist aber bei eigentlich auch verständlich und wenn man dies nicht möchte, sollte man sich von solche Bücher auch nicht kaufen. Für mich waren es ein paar tolle Lesestunden. Meine Wertung: 4 von 5 Schrotthändler

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • ein Traum für alle Star-Wars-Fans

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    steffibeffi90

    26. January 2014 um 20:04

    „Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“, das Buch zum Film konnte mich voll überzeugen, da es für Star Wars – Fans einfach ein MUSS und eine tolle Ergänzung zum Film ist. Es ist allerdings nicht so leicht eine Rezension zu diesem tollen Buch zu schreiben, da man ja nicht viel verraten möchte, aber ich habe mein bestes versucht. „Star Wars“ ist ein riesengroßes, auch kompliziertes Gebiet, über das man viel schreiben kann bzw. muss um einige Punkte einigermaßen erklären zu können.... Zuerst kommt eine kurze Inhaltszusammenfassung, bei der ich die für mich relevanten Punkte nenne: Der junge Anakin Skywalker lebt mit seiner Mutter Shmy auf dem Planeten Tatooine, in einer Stadt namens Mos Espa. Beide gehören dem Sklavenhalter und Schrotthändler Watto. Anakins größter Traum ist, Pilot zu werden und seine Mutter und sich selbst von Watto zu befreien. Ein Glück, dass der Jedimeister Qui-Gon Jinn mit dem königlichen Raumschiff auf Tatooine notlanden musste. Er, eine Dienerin der Königin, namens Padmé und der Gungan Jar Jar Binks, den sie bei einer früheren Aktion aufgelesen haben, machen sich nun auf die Suche nach Ersatzteilen für ihr kaputtes Schiff. Dabei treffen sie auf den jungen Annie, der ihnen sogleich seine Hilfe anbietet. Bei einem Kapselrennen auf dem Planeten Tatooine möchte Anakin helfen, die Ersatzteile für das Raumschiff zu erspielen, aber Qui-Gon hat noch auf etwas anderes gesetzt. Der Jedimeister merkt sofort, dass in dem kleinen Annie eine geheimnisvolle, starke Macht schlummert, deshalb möchte er Anakin mitnehmen und ihn als Jedi ausbilden lassen.... Im Hintergrund spielt sich aber noch viel mehr ab. Es herrscht eine große Anspannung zwischen den Naboo und der Handelsföderation (ein Handelsunternehmen, dessen Vizekönig Nute Gunray ist), die letztendlich zu einem Krieg führt. Die beiden Jediritter Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi sollten diesen Streit eigentlich ein Ende setzen, aber der böse Darth Sidious ist mit der Handelsföderation in irgendeiner Weise verbunden und schickt zudem auch noch einen dunklen Sith namens Darth Maul auf die Jediritter los, mit einem fatalen Ende.... Ich könnte sehr viel über die einzelnen Charaktere schreiben, da jeder seine eigene Geschichte hat, aber ich möchte mich kurz fassen und die wichtigsten Eigenschaften nennen. Die Hauptpersonen sind für mich der Jedimeister Qui-Gon Jinn und Anakin Skywalker. Da beide für mich eine bedeutende Rolle spielen. Qui-Gon Jinn ist ein starker, aber auch älterer Jedimeister, der Obi-Wan Kenobi ausbildet. Er ist zielstrebig und wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, möchte er dies unbedingt verwirklichen, auch wenn von außen negative Meinungen darüber kommen. Sein Padawan, Obi-Wan Kenobi ist noch jünger und ich finde ihn oft sehr skeptisch und zu ernst. Er sagt seine ehrliche Meinung, wenn er etwas nicht gut findet. Der junge Anakin Skywalker lebt mit seiner Mutter Shmy auf dem Planeten Tatooine in Sklavenhaltung. Er arbeitet für Watto, einem Sklavenhalter und Händler, der das Glücksspiel und Kapselrennen liebt. Auch Annie liebt diese Rennen und möchte selbst einmal gewinnen. Er hat bestimmte Fähigkeiten, die er selbst aber noch nicht entdeckt hat. Er liebt seine Mutter über alles und lässt sie nur ungerne alleine zurück. Jar Jar Binks ist ein reptilienähnliches Lebewesen, dass zu den Gungan gehört. Er wurde von seinem Anführer Boss Nass verstoßen, da er sehr schusselig und tollpatschig ist. Er ist mein Lieblingscharakter in diesem Buch. Jar Jar Binks stößt im Verlauf der Geschichte zur Gruppe hinzu. Ich finde er peppt die Geschichte etwas auf, da ich sein Verhalten und vor allem seine Sprache sehr lustig finde. Weitere Charaktere wären Königin Amidala, ihre Zofen (unter anderem Padmé), Darth Sidious und Darth Maul, die der dunklen Seite angehören, der Jedirat (bei dem auch der wohlbekannte Yoda dabei ist) und noch viele mehr.... Das Buch hat mir auch vom Schreibstil sehr gut gefallen, es wurden sämtliche Details super erklärt oder beschrieben, sodass der Leser auch kapiert um was es geht. Ich habe das Buch allerdings nach dem ich den Film angesehen habe und mir das Hörbuch angehört habe, gelesen. Was für mich persönlich so am besten war, denn das Buch ist eine tolle Ergänzung, es werden einige Punkte genannt oder besser erklärt, als wie im Film. Allerdings muss ich sagen, dass „Star Wars“ teilweise wirklich schwer zu verstehen ist, da Politik und Krieg eine sehr große Rolle spielen. Da muss man erst einmal durchblicken, denn es gibt soviel Hintergrundwissen, was man nicht weiß und fast jeder Charakter hat nochmal seine eigene Geschichte. Ich freue mich schon die anderen Teile zu lesen und mich dann evtl. auch noch an andere Bücher des „Star Wars“ Universums zu trauen. Dieses Buch ist auf alle Fälle ein Traum für alle Science-Fiction und „Star Wars“ Fans!

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  • Every saga has a beginning ...

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    Stefan83

    20. November 2011 um 19:42

    Normalerweise versuche ich in Rezensionen möglichst objektiv zu bleiben, die Ausführungen meiner eigenen Meinung auf ein Mininum zu reduzieren. Im Falle der Romanfassung des ersten Star Wars-Prequel-Films „Die dunkle Bedrohung“ von Terry Brooks, werfe ich diese mir selbst auferlegten Einschränkungen allerdings über Bord. Der Grund: Es war dieses Buch, das, im Jahre 2000 als Mängelexemplar mir in die Hände gefallen, mein Interesse an Star Wars und insbesondere dem Erweiterten Universum (Bücher, Comics, etc.) neu geweckt und gleichzeitig eine Sammelleidenschaft losgetreten hat, welche bis zum heutige Tage anhält. Die Frage warum stellt sich da wohl ziemlich schnell, ist es doch „nur“ das Buch zum Film. Noch dazu zu dem Film, der mir immer noch von allen sechs der Saga am allerwenigsten zusagen will. Und wenn man sich in SW-Foren so umschaut, stehe ich mit dieser Ansicht nicht ganz alleine da. Was also macht die Faszination dieses Buches aus? Zum einen wäre da die Story zu nennen, die ausführlicher gestaltet als der Film, einige Szenen beinhalt, welche in der letzendlichen Kinofassung keine Verwendung fanden. Für alle diejenigen (gibt es solche Menschen tatsächlich?), die weder den Film noch das Buch kennen, sei besagte Story schnell angerissen: Der Planet Naboo knapp 32 Jahre vor der Schlacht von Yavin. Als Protest gegen die Besteuerung der Handelsrouten und aus dem Schatten gelenkt vom sinistren Sith-Lord Darth Sidious, hat die Droidenflotte der Handelsföderation eine Blockade errichtet, welche jeden Verkehr zur Planetenoberfläche unterbinden und den Senat zum Einlenken zwingen soll. Insgeheim hat aber Kanzler Valorum zwei Jedi-Ritter, Qui-Gon Jinn und seinen Schüler Obi-Wan Kenobi, entsandt, um in Verhandlung mit dem Vizekönig der Handelsföderation, Nute Gunray, zu treten und die Sachlage zu kläre. Doch dieser fürchtet eine Begegnung mit den Jedi und weist seine Droiden kurzerhand an, die Botschafter des Kanzlers zu eliminieren. Qui-Gon und Obi-Wan können diesem Anschlag auf ihr Leben entgehen und an Bord eines Truppentransporters nach Naboo flüchten. Dort angekommen, erreichen sie über Unwege und mit der Hilfe des tolpatischigen Gungans Jar Jar Binks, die Hauptstadt Theed, wo sie in letzter Sekunde mit der Königin Amidala fliehen können. Dabei wird jedoch ihr Schiff beschäftigt, was die Besatzung zur Notlandung auf Tatooine zwingt. Dieser kahle Wüstenplanet ist auch die Heimat des Sklaven Anakin Skywalker. Seine Begegnung mit den Jedi setzt schließlich eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihren Widerhall noch viele Jahrzehnte später finden wird. Die Grundfesten der Alten Republik, welche so lange für Frieden und Sicherheit in der Galaxis garantiert hat, bröckeln … und die dunkle Bedrohung der Sith erhebt sich erneut. Fest entschlossen ihre Feinde, die Republik und ihre Beschützer, die Jedi, endgültig zu vernichten. Terry Brooks, der sich schon vor Jahren einen Namen als Fantasy-Autor gemacht hat, als Schreiberling für die Romanfassung zu wählen, ist eine im Rückblick mehr als gute Wahl gewesen. Nicht nur, dass er die bereits erwähnten fehlenden Szenen intelligent in den Plot integriert, auch bereits bestehende Passagen erhalten durch seine Art der Erzählung eine ganz neue Tiefe und Außenwirkung. Brooks schafft das, woran viele der heutigen SW-Autoren jämmerlich scheitern: Den Geist und das Flair der alten Trilogie zum Leben zu erwecken, ohne dabei jedoch auf große Aha-Effekte zu setzen. Eine der Abweichungen zum Film findet sich bereits am Anfang. Hier verfolgt der Leser das erste Rennen des Sklaven Anakin Skywalker, das, anders als das spätere Boonta Eve, im Fiasko und in der Zerstörung seines Pod-Renners endet. An dieser Stelle erhält man einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt dieses Jungen, der von einem Leben zwischen den Sternen träumt und auch noch am selben Abend von den Geschichten eines alten Raumfahrers ermutigt wird. Wenn Anakin an dieser Stelle gedankenverloren in den Nachthimmel blickt, wird der eingefleischte Fan unwillkürlich an Luke Skywalker erinnert, der seinerseits viele Jahre später die untergehenden Sonnen des selben Planeten betrachtet. Wie sein Vater getrieben von der Sehnsucht nach Abenteuer und einem Leben in den Weiten der Galaxis. Sehr interessant, besonders im Hinblick auf die Geschehnisse in „Angriff der Klonkrieger“, ist Anakins Begegnung mit dem verwundeten Tusken. Brooks, der zu diesem Zeitpunkt den Plot des Nachfolgers Episode II nicht kennen konnte, spielt damit unbewusst auf den späteren Zornesausbruch des jungen Skywalkers an, welcher ihn schließlich ein weiteres Stück in Richtung Dunkle Seite führen wird. Und auch so lodert zwischendurch, so zum Beispiel im Zusammenprall Anakins mit einem ihn verhöhnenden rodianischen Jungen, dessen unterschwelliger Zorn auf. Im Gegensatz zum Film wirkt dies hier wesentlicher dezenter und cleverer gemacht. Während Anakins „Ich bin ein Mensch. Und meine Name ist Anakin“ in der Kinofassung den Jungen wie ein nörgelndes Kleinkind wirken lässt, hat mir auch diese Szene im Buch wesentlich besser gefallen. Selbiges gilt für Qui-Gons erstes Aufeinandertreffen mit Darth Maul, das auf der Rampe des Naboo-Raumschiffes fortgeführt wird und so wesentlich länger ausfällt. Natürlich kann aber auch die Romanfassung nicht alle Schwächen des Films ausmerzen. Und das sind derer leider nicht wenige. Was immer man vom Podrennen halten mag ( mich persönlich hat es nicht so arg gestört), bleibt die Tatsache bestehen, dass es die Handlung unnötig in die Länge zieht, während andere, weit wichtigere Passagen, zu schnell abgearbeitet werden. Bestes Beispiel dafür sind die politischen Hintergründe, welche man, James Luceno hat es in „Cloak of Deception“ gezeigt, viel ausführlicher hätte in Szene setzen können. Da „Die dunkle Bedrohung“ aber insgesamt wohl eher die jüngere Generation ansprechen sollte, wurde so etwas dem kindlichen Ton der Geschichte geopfert. Dem geschuldet ist wohl auch Jar Jar Binks, der, man muss es leider so sagen, mich auch im Buch unerträglich genervt hat. Wie man es dreht und wendet, dieser Figur kann man weder Sinn noch Nutzen oder gar Witz abgewinnen. Überhaupt hat man, und auch Brooks, in Punkto Figurenzeichnung viel Potenzial verspielt. Qui-Gon Jinn, ein äußerster interessanter Charakter, wird wie sein Schüler Obi-Wan, nur oberflächlich ausgearbeitet und ohne größeren Hintergrund in die Geschichte „geworfen“. Selbiges gilt für Darth Maul, der als roher Schlächter ohne viel Hirn herhalten und das Böse mimen muss. Wie kaum ein anderer der Star Wars Filme krankt „Die dunkle Bedrohung“ am Fehlen eines wirklichen Hauptprotagonisten (wie Luke Skywalker in der alten Trilogie), woran auch Brooks, trotz größerem Augenmerks auf Anakin Skywalker, letztendlich nichts zu ändern vermag. Was bleibt ist am Ende eine sehr oberflächlich konzipierte Geschichte, die immer wieder andeutet, dass sie viel mehr hätte sein können. Insgesamt ist Brooks Romanfassung von „Die dunkle Bedrohung“ ein unterhaltsamer, stilistisch gelungener Roman, der mir besser gefiel als der Film, und der dank einiger neuer, aufschlussreicher Passagen den eingefleischten EU-Fan mit Informationen zu locken weiß. Wer auch nach diesem Buch nicht genug von Tatooine und Anakin hat, dem sei zusätzlich der Dino Comic-Sonderband Nr. 5 „Episode I - Adventures“ empfohlen.

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  • Rezension zu "Star Wars™ - Episode I" von Terry Brooks

    Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

    Bookreader

    02. January 2010 um 00:12

    Eines der nicht so ganz guten buecher,alledings nur wegen Nervensaege Jar jar binks.Auch wenn man die Filme kennt,die buecher geben immer mehr Preis,zb die Gedanken.Es ist ein durchschnittliches Buch

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