Terry Goodkind Das Gesetz der Neun

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Inhaltsangabe zu „Das Gesetz der Neun“ von Terry Goodkind

Die Erfolgsgeschichte geht weiter!
Alex Rahl ist einer der aufstrebenden jungen Künstler der USA. Doch als er an seinem 27. Geburtstag Jax Amnell kennen lernt – und sie davor bewahrt, überfahren zu werden – ändert sich sein ruhiges Leben schlagartig. Plötzlich haben es Männer von einer Bösartigkeit, die er sich bislang nicht einmal vorstellen konnte, auf Alex abgesehen. Die Erklärung, die ihm Jax dafür anbietet, ist absolut unglaubwürdig. Schließlich gibt es keine Magie und parallelen Welten, oder?

Terrys 'Das Gesetz der Neun' ist dramatisch, spannend und die beklemmende Stimmung der Hilflosigkeit sehr gemein.

— areuel

Schöne Geschichte, mit vielen Parallelen zu Richard & Kahlan. Leider qualitativ nicht bei 'Schwert der Wahrheit' Trotzdem gut

— saciyo

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    Das Gesetz der Neun

    areuel

    19. January 2017 um 12:17

    Terrys 'Das Gesetz der Neun' ist ein dramatisch spannendes Buch, dass ich als Fantasythriller einstufen möchte. Wie er die beklemmende Stimmung der Hilflosigkeit rüberbringt, ist klasse. Es ist unabhängig der vorangegangen Titel lesbar und zu empfehlen. Doch wer "Das Schwert der Wahrheit" kennt und verschlungen hat, wird hier nochmal eine zusätzliche Verbundenheit empfinden. Manchmal ein wenig vorhersehbar, doch im Ganzen sehr gelungen!

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  • Rezension zu "Das Gesetz der Neun" von Terry Goodkind

    Das Gesetz der Neun

    frankson

    22. February 2011 um 20:17

    Die Geschichte um "Das Schwert der Wahrheit" scheint noch nicht zu Ende. Alex lernt durch einen Unfall- Zufall die mysteriöse Jax kennen. Doch ab dem Tag, da er sie von einem Autounfall retten konnte, ändert sich sein bisheriges Leben als Künstler schlagartig. In seiner Wahrnehmung tauchen Dinge auf, die sich mit denen seiner Mutter ähneln, diese ist jedoch seit vielen Jahren ein hoffnungsloser Fall in einer geschlossenen Psychiatrie. Wird er denn jetzt auch verrückt, oder ergeben die fragmentartigen Andeutungen dieser seltsamen und doch beeindruckenden Persönlichkeit Jax doch einen Sinn jenseits von Schizophrenie bzw. Wahnsinn? Schon sehr bald muss Alex der bitteren und unvermeidlichen Wahrheit ins Auge blicken, dass es sehr wohl eine parallele Welt zu der unseren gibt und Personen von dort ins Diesseits reisen um irgendein schauerliches Ziel verfolgen worin er eine zentrale Bedeutung inne zu haben scheint, denn er ist ein Rahl. Zunächst war ich gleichzeitig sowohl entsetzt eine abgeschlossene Roman- Reihe fortgesetzt vor mir liegen zu sehen, als auch verärgert darüber, dass meine geliebte Welt der Ph(F)antas(y)ie plötzlich in unserer "normalen" Welt weiterbehandelt werden soll! Doch durfte ich mit Freuden feststellen, dass der Autor sich zwar auf anderem "Terrain" bewegte, doch mit den gleichen Werkzeugen arbeitete wie bisher, nämlich mit Einfallsreichtum, Detailliertheit und vor allem Spannung!!! Toll §%§

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  • Rezension zu "Das Gesetz der Neun" von Terry Goodkind

    Das Gesetz der Neun

    horrorbiene

    26. January 2011 um 17:40

    Dieses Buch ist nicht Teil der Serie „Das Schwert der Wahrheit“, obwohl Layout, abgedruckte Karte und Namen der Protagonisten diesen Eindruck erwecken. Das Buch ist ein (bis jetzt) für sich stehender Roman, der jedoch das Ende von Konfessor spoilert, da Richards Lösung für das Ende des Krieges erst dieses Buch möglich macht. So wird davon zwar nicht ausführlich berichtet, dennoch so deutlich, dass evtl. das Lesen der Reihe, kennt man „Das Gesetz der Neun“, vielleicht nicht mehr so viel Freude macht. Der Roman spielt zwar mehr als 1000 Jahre nach Konfessor in der heutigen Zeit und in der „realen“ Welt, dennoch würde ich raten „Das Schwert der Wahrheit“ zuerst zu lesen. Hat man das jedoch nicht vor, kann man das Gesetz der Neun bedenkenlos ohne Kenntnis der Reihe lesen. Zum Inhalt: (Klappentext) Alex Rahl ist einer der aufstrebenden jungen Künstler der USA. Doch als er an seinem 27. Geburtstag Jax Amnell kennen lernt – und sie davor bewahrt, überfahren zu werden – ändert sich sein ruhiges Leben schlagartig. Plötzlich haben es Männer von einer Bösartigkeit, die er sich bislang nicht einmal vorstellen konnte, auf Alex abgesehen. Die Erklärung, die ihm Jax dafür anbietet, ist absolut unglaubwürdig. Schließlich gibt es keine Magie und parallelen Welten, oder? Meine Meinung: Dieses Buch ist definitiv anders als „Das Schwert der Wahrheit“. Es spielt nicht nur in einer anderen Zeit und einer anderen Welt, nein ich würde sogar so weit gehen, dieses Buch nicht mehr in das Fantasy-Genre einzuordnen. Das einzige phantastische an diesem Werk ist die Verbindung zwischen den parallelen Welten und der Tatsache, dass Goodkind die Feder führt. Stattdessen ist es ein wirklich actiongeladener Thriller. Zwischendurch ist es sogar so actiongeladen, brutal, gewalttätig und dabei durch den typischen Goodkindschen Schreibstil detailverliebt und ausführlich, dass ich spätestens bei der Absicht der Protagonisten nach Bangor, Maine zu reisen dachte, ich läse einen Stephen King. Denn war die Atmosphäre erst einmal aufgebaut, war sie stets bedrohlich. Im Mittelteil des Buches ist es so spannend, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Das mag auch daran liegen, da dieser eine Handlungsabschnitt auch recht lang anhält und man weiter lesen muss, um zu wissen, wie sich die Situation auflöst. Diese ist dann wieder voller Action, bei der der muskulöse, gutaussehende weibliche Hauptcharakter nackt kämpft, doch komischerweise ist Goodkind bei dem Aspekt nicht so detailverliebt wie sonst. Der Gegenspieler Randell Cain, der nicht nur Jax’ Welt bedroht sondern auch offensichtlich in Alex’ Welt für Morde zu Verantwortung gezogen werden müsste, wird nur erwähnt und agiert nicht selbst. Dies lässt ihn nebulös erscheinen und erhöht zusätzlich zum hohen Tempo die Spannung. Im Original ist „The Law of Nines“ übrigens, im Gegensatz zur deutschen Ausgabe, als Thriller veröffentlicht worden. Trotz der ungewöhnlichen Kürze und der aufgrund des für sich stehenden Romans fehlenden Wiederholungen, ist es dennoch ein typischer Goodkind: Den Figuren wird viel Raum für eigenes Denken und Dialoge gelassen. Der Text ist flüssig geschrieben und man mag es schwer aus der Hand legen. Alexander ist mit typischen Rahlschen Eigenschaften, wie Sinn für Freiheit und Gerechtigkeit, Liebe für das Leben, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft genauso ausgestattet ,wie mit Skrupellosigkeit, Zorn, keine Angst einen Mord zu begehen und er ist selbstverständlich ein guter Kämpfer. Dass er eine Ausbildung an der Waffe erhalten hat, wird kurz erwähnt und ist wahrscheinlich auch notwendig um den Schein zum verdeckten Tragen derselben zu erwerben, doch woher er so gut mit Messern umgehen kann oder Grifftechniken beherrscht, wird nicht erwähnt. Angedeutet wird, dass sein Großvater seine Finger im Spiel hatte... Eben dieses Alleskönnen im Kampf ist schlecht vereinbar mit dem sanften Künstler, der er ja eigentlich ist. Doch die wichtigste Parallele ist sicher, dass erneut die alte/neue Welt von einem Tyrannen bedroht wird, der nichts anders im Sinn hat als die Magie zu vertreiben und sich dann als alleiniger Herrscher empor zu heben. Das kennen wir ja nun wirklich bereits aus der Serie, als hätte die Menschheit dort nichts aus ihrer Geschichte gelernt... Nun ist die Gefahr jedenfalls da und wieder kann nur einer helfen... Als nettes Gimmick für Leser des „Schwertes der Wahrheit“ taucht Zedds alter Ratschlag, nicht an das Problem zu denken, sondern an die Lösung und der häufig gebrauchte Ausdruck der Verzweiflung „bei den gütigen Seelen“ auf. Mal wieder ein Punkt der mich bei vielen Büchern stört, stört auch hier. Wieso müssen die deutschen Titel bloß immer so daneben sein? Im Original heißt das Buch „The Law of Nines“. Im Text ist stets die Rede von dem „Gesetz der Neunen“. Wieso um alles in der Welt, heißt dieses Buch bloß „Das Gesetz der Neun“ nicht „Das Gesetz der Neunen“? Über solche Kleinigkeiten kann ich mich stundenrund ärgern. Außerdem stellt sich mir eh die Frage, was das Gesetz der Neunen nun eigentlich ist? Wie es der Zufall will, taucht es auf Seite 99 auf und ist, wie der Titel schon andeutet, enorm wichtig für das Buch, doch die wirkliche Bedeutung erschloss sich mir beim Lesen nicht. Klar, dadurch wird Alex als derjenige welcher ausgezeichnet, da er ganz viele Neunen in seinem Geburtsdatum hat und nun 27 ist (2+7=9), aber wieso und warum bleibt unklar. Darüber hinaus finde ich einen Aspekt der Übersetzung etwas eigenwillig. Zu Beginn des Buches siezt Alex Jax stets, andersrum verwendet sie das vertraute „du“. Bekanntlich kann man dies im Englischen nicht unterscheiden. Diese ständige Diskrepanz hat mich gestört, doch zum Glück hat sich das nach Aufbauen des Vertrauens gelegt. Doch die beiden haben dies nie thematisiert und daher wundert mich diese Übersetzung schon ein wenig. Außerdem finde ich es etwas unglücklich, dass Jax’ Familienname auf dem Buchrücken bereits erwähnt wird, im Buch jedoch erst gegen Ende. Eigentlich spielt er keine Rolle, bis auf die Tatsache, dass ich nun schwer nachvollziehen kann, wieso dieser Name überhaupt noch existiert. Um darauf Bezug zu nehmen, habe ich es jedoch übernommen. Es ist überhaupt seltsam, dass sie nicht vollständig aufklärt, wer oder was sie ist. Ist sie Konfessor, Hexenmeisterin, Assassine oder alles zusammen? Fazit: Wer High-Fantasy oder Heroic-Fantasy à la „Das Schwert der Wahrheit” erwartet, wird sicher etwas enttäuscht sein, denn „Das Gesetz der Neun“ ist ein actionreicher Thriller mit typisch Goodkindschen Aspekten. Dieser ist jedoch so temporeich, brutal und spannend, dass es sich dennoch lohnt ihn zu lesen. Was aus altbekannten Protagonisten wurde, wird hier nur oberflächlich beschrieben, doch das macht es für Nicht-Kenner der Serie ebenfalls lesenswert.

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