Terry Goodkind Die Günstlinge der Unterwelt

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Inhaltsangabe zu „Die Günstlinge der Unterwelt“ von Terry Goodkind

Ein atemberaubendes Epos über Verrat und Ehre, Rache und Liebe! Nachdem Richard Cypher seinen teuflischen Stiefvater Darken Rahl besiegt und den Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen hat, will er als neuer Herrscher der Welt die Freiheit bringen. Doch auf Richard und seine große Liebe Kahlan warten schon die nächsten Herausforderungen: Zum einen die Imperiale Ordnung – aber vor allem die fanatischen Kinder des Blutes .

Am Ende haben die Superhelden nur noch genervt. Ich hatte gehofft eine schöne Serie zu finden. Wurde aber enttäuscht.

— AndreaBartel
AndreaBartel

Eine weitere wunderbare Fortsetzung der Geschichte mit Richard und Kahlan Mittig etwas lang, aber lohnend!

— saciyo
saciyo

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  • Die Günstlinge der Unterwelt

    Die Günstlinge der Unterwelt
    Pokerface

    Pokerface

    06. June 2017 um 10:55

    Zum Buch: Nachdem es Richard Cypher gelungen ist, seinen teuflischen Vater Darken Rahl zu besiegen und den Riss im Schleier zur Unterwelt zu verschließen, hat er als neuer Herrscher Rahl zunächst einmal nur einen Wunsch: Er will der Welt den Frieden bringen. Aus diesem Grund verlangt er von den Völkern Midlands eine Entscheidung, unter wessen Oberhoheit sie sich stellen wollen. Doch binnen kürzester Zeit bekommen Richard und seine große Liebe Kahlan es mit neuen gefährlichen Gegner zu tun. Da ist zum einen die Imperiale Ordnung, die die Welt zu unterjochen droht, da sind die eifernden Anhänger eines Kultes, die alle Magie aus der Welt verbannen wollen - und da sind die Günstlinge des Hüters der Unterwelt, die die Welt der Lebenden unterwandern. Und hinter den fanatischen Kindern des Blutes steht noch eine ganz andere uralte böse Macht, die jahrtausendelang durch eine magische Barriere von der übrigen Welt getrennt war... Erster Absatz: Die sechs Frauen wachten plötzlich auf, alle im selben Augenblick, während ihre Schreie noch durch die enge Offizierskabine nachhallten. In der Dunkelheit hörte Schwester Ulicia, wie die anderen japsend nach Luft schnappten. Sie schluckte, um ihr eigenes Keuchen zu beruhigen, und zuckte zusammen, als sie den Schmerz in ihrer wunden Kehle spürte. Sie fühlte die Feuchtigkeit auf ihren Lidern, ihre Lippen aber waren so trocken, dass sie, aus Angst, sie könnten reißen und zu bluten anfangen, mit der Zunge darüberfuhr. Meine Meinung: Wieder ein sehr guter Teil der Fantasy-Geschichte. Dieses Mal ist der Auto dazu übergegangen, ein wenig mehr von der Welt und den einzelnen Städten, den Gebäuden darin zu beschreiben, so dass man sich mehr ein Bild von der Umgebung machen kann. In den ersten beiden Bänden wurde dieser Teil etwas vernachlässigt, das hat aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Die Entwicklung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht mit allen Dingen konform gegangen bin. So haben mich die Mord Sith eigentlich nur noch genervt. Aber bei so einer Mammut-Geschichte kann nicht immer für jeden Leser alles rund laufen. Die Entwicklung mit den Mriswiths hat mir dafür außerordentlich gut gefallen. Ich will hier nicht zuviel darüber schreiben. Aber das war ein sehr spannender Aspekt der Geschichte. Auch die Story um Tobias und seine Schwester Lunetta hat mich in Atem gehalten. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

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  • Ein Meisterwerk, fortgesetzt im dritten Band der Reihe " Das Schwert der Wahrheit"

    Die Günstlinge der Unterwelt
    themagicalworldofbooks

    themagicalworldofbooks

    18. October 2015 um 23:25

    Nachdem Richard Cypher seinen teuflischen Vater Darken Rahl besiegt und den Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen hat, will er als neuer Herscher der Welt die Freiheit bringen. Doch auf Richard und seine große Liebe Kahlan warten schon die nächsten Herausforderungen: Zum einen die Imperiale Ordnung- aber vor allem die fanatischen Kinder des Blutes...... Die Begeisterung reisst nicht ab. Es ist einfach der Wahnsinn, welch unglaubliche Fantasie in dieser Reihe steckt. Auch Band 3 hat mich vollends überzeugt. Exzellenter Schreibstil und eine sehr komplexe, gut durchdachte Story macht dieses Buch zu einem fantastischen Lesevergnügen der besonderen Art. Wie schon gewohnt ein dicker Wälzer von 848 Seiten, die sich wahre Fantasyliebhaber nicht entgehen lassen sollten.

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  • Erwachsener, ehrlicher, dunkler - eine grandiose Fortsetzung!

    Die Günstlinge der Unterwelt
    MiniKampfkeks

    MiniKampfkeks

    16. March 2014 um 16:21

    "Ulicia ballte die Fäuste[...]. 'Er, der Sucher, hat uns das eingebrockt. Ich schwöre, er wird dafür bezahlen: mit seiner Gabe, seinem Leben und seiner Seele.'" (S. 21) Inhalt: Nach Band 1 (Das erste Gesetz der Magie) und Band 2 (Die Schwestern des Lichts) ist es Richard endlich gelungen, seinen Vater Darken Rahl endgültig zu besiegen. Er hofft auf eine Ära des Friedens - doch hat er dabei die Imperiale Ordnung vergessen, seinen derzeit größten Feind. Sie versucht, alle Magie im Auftrag des Traumwandlers Jagang zu vernichten. Richard weiß - wenn sie gewinnt, haben Kahlan und er keine Chance auf eine glückliche Zukunft. Er tut, was getan werden muss, und nimmt D'Hara unter seinen Befehl. Als neuer Lord Rahl führt er seine Truppen in den Krieg. Doch in einer Welt, in der die Magie viele Facetten annehmen kann, lauern noch weitaus dunklere und mächtigere Gefahren als die Soldaten der Imperialen Ordnung... Sprache & Aufbau: Ein typischer Goodkind - überzeugend in Wortwahl und Bildlichkeit, einem guten Gefühl für Sprache. Nicht zu einfach geschrieben, aber dennoch für jedermann verständlich. Aufgebaut ist das Werk wie immer in zwei Bücher ("DIe Günstlinge der Unterwelt" - "Die Dämonen des Gestern"), die sich in einzelne, nummerierte Kapitel einteilen. Persönliche Meinung: Ich bin begeistert! Der dritte Teil nimmt in seiner Seitenzahl ab, fast um 300 Seiten im Gegensatz zu Band 2, aber er ist wesentlich spannungsgeladener, intrigendurchwirkter und - vor allem - erwachsener. Freunde von George R R Martin werden in diesem Teil auch auf ihre Kosten kommen, denn vor allem der erste Teil des Buches ist sehr politisch aufgeladen. Ich liebe den dritten Band der Reihe, bisher ist er meiner Meinung nach sogar der beste. Alle Daumen hoch für dieses Buch! Ich kann nur sagen, ich liebe es. Klare Leseempfehlung!

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  • Schrecklich interessant, aber in Zukunft ohne mich

    Die Günstlinge der Unterwelt
    Stefan83

    Stefan83

    29. January 2013 um 10:02

    Der dritte Band der „Schwert der Wahrheit“-Reihe, „Die Günstlinge der Unterwelt“, präsentiert sich dem Leser als zweischneidige Angelegenheit. Auf der einen Seite schafft es Goodkind endlich seiner bis hierhin doch sehr simpel und grob gezeichneten Welt mehr Tiefe und Atmosphäre zu verleihen – auf der anderen Seite wird man nach Beendigung der Lektüre das Gefühl nicht los, dass es in den kommenden Büchern genauso weitergehen wird, wie bisher. Soll heißen: Wo andere Fantasy-Reihen sowohl in ihren Figuren, als auch in der eigentlichen Geschichte, noch mit Entwicklungspotenzial aufwarten, da stagniert Goodkinds Zyklus stilistisch bereits recht früh. Und die Stärke des Autors, mit immer wieder neuen überraschenden Wendungen, Gegnern und Konfliktsituationen für Unterhaltung zu sorgen, kann über kurz oder lang zur vorhersehbaren Schwäche werden. Einer Schwäche, welche sich hier bereits in Ansätzen abzeichnet. Somit der Rat für alle Leser vorweg: Spätestens nach „Die Günstlinge der Unterwelt“ sollte man eine Entscheidung bezüglich der Reihe getroffen haben, stellt das Buch doch bereits so etwas wie einen Höhepunkt in Goodkinds bescheidener Evolution dar. Wer also an dieser Stelle entdeckt, dass er ein totes Pferd reitet, sollte vielleicht besser absteigen. Nun kurz zur Geschichte: Richard hat seinen Vater Darken Rahl besiegt und den Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen. Aufgrund seiner Abstammung ist er zum Herrscher von D'Hara aufgestiegen. Doch seine neue Machtfülle reicht ihm nicht. Er plant die gesamten Midlands und D'Hara unter seiner Herrschaft zu vereinen, um damit die Bedrohung durch die Imperiale Ordnung endgültig zu beenden. Diese wird von dem gefürchteten Kaiser Jagang angeführt. Ein Traumwandler, der in die Träume anderer Menschen eindringen und diese nach seinen Wünschen kontrollieren kann. Er ist auch gleichzeitig der ärgste Feind für die Schwestern des Lichts, welche in ihrem Palast mit Verna eine neue Prälatin ernannt und sie mit der Aufgabe betraut haben, alle Schwestern der Finsternis aufzuspüren und unschädlich zu machen. Doch der Feind scheint überall zu sein – und Verna weiß nicht, wem sie trauen kann. Während Richard und Kahlan alle Hände voll zu tun haben, die Völker Midlands zur Vereinigung zu überreden, taucht ein weiterer Feind auf dem Schlachtfeld auf. Der Lebensborn aus dem Schoß der Kirche – eine radikale Sekte, die sich zum Ziel gesetzt hat, sämtlich magiebegabten Wesen auszurotten – hat die Mutter Konfessor ins Visier genommen. Richard, Kahlan und ihre Freunde ziehen wieder einmal in den Kampf … „Die Günstlinge der Unterwelt“ beginnt so, wie auch die beiden Vorgänger begonnen haben – mit einer ellenlangen Einleitung, in welcher die Charaktere nicht nur die bisherigen Ereignisse in Gesprächen zusammenfassen, sondern sich auch mit dem Status Quo analytisch auseinandersetzen. Auch wenn diese Art Kurzzusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse wohl hinzugekommenen Lesern den Neueinsteig erleichtern soll, bleibt die Frage, ob Terry Goodkind diese Rückblicke stets in solchem Umfang vortragen muss. Dialoglastige Fantasy hin und her. Hier wird über Seiten nur geredet, ohne dass der Plot dadurch ein Jota vorankommt. Kennern der Serie nimmt man hiermit gleich zu Beginn den Wind aus den Segeln. Das ist auch insofern schade, da im vorangegangenen Buch das Finale einige dramatische Momente geboten hat. Diesen Schwung hätte der Autor mitnehmen sollen, anstatt ihn gleich wieder zu Beginn versanden zu lassen. Ein Fehler, der übrigens im vierten Band noch weit schlimmer zum tragen kommen wird. Hat man sich jedoch erst mal durch den „In-der-letzten-Folge-sahen-sie“-Teil durchgekämpft, erwartet den Leser erneut ein durchaus kurzweiliges Fantasy-Spektakel, das in Punkto Heldenpathos und Liebelei zwar oft nah am Rand des Kitsches vorbeirauscht, trotzdem aber stets einen gewissen Spannungslevel aufrechterhält, welcher den Beobachter vorantreibt. Zudem schärft Goodkind das Profil der Serie, in dem er endlich mehr auf gewisse, vorher unerklärte Details angeht. So kann man nun die diplomatischen Verwicklungen innerhalb der Midlands weit besser nachvollziehen. Die vorher lediglich zur Betrachtung abgedruckte Karte wird jetzt mit Leben gefüllt. In der Art und Weise, dies zu beschreiben, bleibt Goodkind in seinen schriftstellerischen Fähigkeiten aber weiterhin limitiert. Neben Schwarz und Weiß scheint es bei ihm keinerlei andere Farben zu geben. Die Guten sind so gut, dass es einem schon pappig und pelzig im Mund wird. Und die Bösen agieren mit einer Grausamkeit, die sich an manchen Punkten schon fast selbst karikiert. Anti-Helden oder „graue“ Charaktere sucht man schlicht vergebens, obwohl einige durchaus das Potenzial dafür geboten hätten. So würde Tobias Brogan einen perfekten „Puppenspieler“ im Hintergrund abgeben. Stattdessen entpuppt sich aber auch er bald als mordender und vergewaltigender Soziopath. Goodkind hält, ob im Umfang der Dialoge, in den Gewaltakten seiner Bösewichte oder in der Darstellung der Liebesszenen, einfach kein Maß. An diesem „Viel hilft viel“-Denken krankten bereits die Vorgänger und, soviel sei verraten, werden auch die kommenden Bände zu leiden haben. Mit einem etwas besseren Lektor und ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl, könnte die „Schwert der Wahrheit“-Reihe vielleicht weit mehr sein, als sie letztlich ist: Ein kurzweiliges, actionreiches, aber auch wenig tiefgründiges Fantasy-Epos, dem dies Quäntchen Würze fehlt, um in dem riesigen Meer der Konkurrenz einen exponierteren Platz zu besetzen bzw. das Niveau zumindest in Sichtweite von Tolkien, Martin, Erikson und Co. zu heben. Auch wenn mir „Die Günstlinge der Unterwelt“ im Großen und Ganzen noch gefallen hat – die große Gier, weitere Bände zu lesen, sie bleibt aus.

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  • Rezension zu "Die Günstlinge der Unterwelt" von Terry Goodkind

    Die Günstlinge der Unterwelt
    horrorbiene

    horrorbiene

    28. December 2010 um 11:31

    „Die Günstlinge der Unterwelt“ ist der dritte Teil einer Fantasysaga mit dem Namen „Das Schwert der Wahrheit“. Bislang sind elf Teile erschienen: Teil 1: Das Erste Gesetz der Magie Teil 2: Die Schwestern des Lichts Teil 3: Die Günstlinge der Unterwelt Teil 4: Der Tempel der vier Winde Teil 5: Die Seele des Feuers Teil 6: Schwester der Finsternis Teil 7: Die Säulen der Schöpfung Teil 8: Das Reich des Dunklen Herrschers Teil 9: Die Magie der Erinnerung Teil 10: Am Ende der Welten Teil 11: Konfessor Zum Inhalt: (Klappentext) Nachdem es Richard Cypher gelungen ist, seinen teuflischen Vater Darken Rahl zu besiegen und den Schleier zu verschließen, hat er als neuer Herrscher Rahl zunächst einmal einen Wunsch: Er will der Welt den Frieden bringen. Aus diesem Grund verlangt er von den Völkern Midlands eine Entscheidung, unter wessen Oberhoheit sie sich stellen wollen. Doch binnen kürzester Zeit bekommen Richard und Kahlan es mit neuen, gefährlichen Gegnern zu tun: Da ist zum einen die Imperiale Ordnung, die die Welt zu unterjochen droht, da sind die eifernden Anhänger eines Kultes, die alle Magie aus der Welt verbannen wollen – und da sind die Günstlinge des Hüters der Unterwelt, die die Welt der Lebenden unterwandern. Und hinter den fanatischen Kindern des Blutes steht noch eine ganz andere uralte, böse Macht, die jahrtausendelang durch eine magische Barriere von der übrigen Welt getrennt war... Meine Meinung: Dieser Band – der nahtlos an den Vorgänger anschließt - ist geprägt von vielen verschiedenen Schauplätzen deren Handlung nebeneinander und zum Ende zusammenlaufen. Aufgrund dieser Komplexität habe ich mich auch ungemein schwer getan diesen Teil zusammen zu fassen. Denn auch beim Lesen war es so, dass nie wirklich klar war, wie die Handlung denn nun weitergehen würde und es unerwartete Wendungen gab. Doch gerade die verschiedenen Handlungsstränge machen diesen Teil lebendig und spannend. Die Haupthandlung wird vertieft durch viele Aspekte ergänzt (z.B. die Mord-Sith als Leibwächter) und eine neue Übermacht erscheint am Horizont, die es zu bekämpfen gilt: die Imperiale Ordnung unter der Führung Kaiser Jagangs. In Die Günstlinge der Unterwelt werden also das Fundament der weitern Saga gegossen und dies so ungemein spannend, das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Dass Richard einfach mal ebenso die Midlands auflöst und sich zum Herrscher aufschwingt mag vielleicht auf den ersten Blick für einen Waldläufer etwas übertrieben und merkwürdig sein, doch es passt absolut zu Richard, seinem Weltbild und dem Drang Frieden zu bringen. Fazit: Dieser Teil ist nicht nur fundamental für die ganze Serie, nein, er ist auch durch die verschiedenen Handlungsstränge so spannend, dass Die Günstlinge der Unterwelt zu einem der besten Teile, wenn nicht gar der Beste der gesamten Serie zählt.

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  • Rezension zu "Die Günstlinge der Unterwelt" von Terry Goodkind

    Die Günstlinge der Unterwelt
    mond_elfe_90

    mond_elfe_90

    20. June 2010 um 02:07

    Nachdem Richard Cypher seinen teuflischen Vater Darken Rahl besiegt hat und der Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen hat, will er als neuer Herrscher der Welt Freiheit bringen. Doch auf Richard und seine große Liebe Kahlan warten schon die nächsten Herausforderungen: Zum einen die Imperiale Ordnung - aber vor allem die fanatischen Kinder des Blutes... (Text Buchrücken) Nachdem Darken Rahl nun endgültig besiegt ist, naht in Band 3 des "Schwert der Wahrheit" - Zyklus' eine noch viel größere dunkle Bedrohung aus der fernen Alten Welt. Die einzige Chance der Übermacht der Imperialen Ordnung gegenübertreten zu können besteht darin die Länder der Midlands sowie D'Hara und Westland unter einem Dach zu vereinen. Der Leser erfährt, genau wie Richard selbst, zum ersten Mal etwas über die politischen Verhältnisse der Midlands und erlebt mit, wie dieser seine Verbündeten für den Kampf für die Freiheit eint. Unterdessen wird Kahlan von Tobias, einem fanatischen Gegner der Magie, angegriffen. Durch die Trennung der Hauptcharaktere lässt Goodkind mehrere Handlungsstränge entstehen, die er abwechselnd zum Höhepunkt hinführt, um dann zu einer anderen Hauptperson umzuschwenken. Dies gipfelt in einem packenden Finale, das alle Handlungsstränge zusammenführt und ein wahres Feuerwerk entfacht. Daher ganz klar 5 Sterne für Band 3 dieser fesselnden Reihe.

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