Terry Goodkind Die Legende von Richard und Kahlan - Dunkles Omen

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Inhaltsangabe zu „Die Legende von Richard und Kahlan - Dunkles Omen“ von Terry Goodkind

Richard Rahl und seine geliebte Kahlan haben triumphiert. Die Bedrohung durch den finsteren Kaiser Jagang ist endgültig beseitigt, und endlich kehrt Frieden in D’Hara ein. Doch nicht für lange! Ein uraltes Orakel, das sich noch nie geirrt hat, prophezeit eine Katastrophe, die nicht nur Richard und Kahlan treffen wird, sondern jeden Menschen und alle Geschöpfe. Es scheint nur eine Möglichkeit zu geben, das Unheil abzuwenden – und der Preis dafür ist höher, als ihn ein Sterblicher zu zahlen vermag …

Endlich gehts weiter

— Sternlein
Sternlein

Es ging weiter! Leider nicht so klasse Einstieg wie bei 'Schwert der Wahrheit' Bin gespannt wie's weiter geht!

— saciyo
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    Die Legende von Richard und Kahlan - Dunkles Omen
    Sternlein

    Sternlein

    05. July 2016 um 10:13

    Endlich ein Wiedersehen mit Richard und Kahlan. Wie lange habe ich darauf gewartet. Für alle anderen Leser gilt, Vorkenntnisse zu den Bänden aus der "Schwert der Wahrheit" Reihe sind von Vorteil.Um Richard und Kahlan ist es ruhig geworden, ihr Leben scheint in idyllischen Bahnen zu verlaufen doch das Böse ist längst zurück. Wie schon in den anderen Bänden, ist es auch hier wieder so das der Gegenspieler seine Schwergen hat, die für ihn die "Drecksarbeit" erledigen.Als Richard die Omenmaschine entdeckt erhält er seltsame Prophezeiungen und ihm und Kahlan wird schnell klar, das es eine neue Bedrohung gibt um die sie sich kümmern müssen.Gefallen hat mir dabei, das auch bereits bekannte Charaktere aus den Bänden vorher wieder mit dabei waren. Zed, Nicci um nur ein paar zu nennen. Deshalb auch mein anfänglicher Hinweis, zuerst die Bände zu lesen.Aber auch sonst findet man sich am besten zurecht, wenn man schon mit der schönen und liebevoll detailliert beschriebenen Welt bekannt ist. Denn Terry Goodkind beschreibt gerne, viel und auch gut, so das sich für den Leser im Kopf eine schöne Welt abzeichnet die man zusammen mit den Helden auch retten möchte.Toll das es weitergeht, ich hatte Richard un Kahlan schon vermisst. Terry Goodkind ist wieder ein toller Roman gelungen, der so manches Fantasyliebhaber Herz höher schlagen lässt. Das einige Manko ist vielleicht sein manchmal etwas in Beschreibungen ausufernde Erzählstil, aber ich persönlich finde das macht seine Bücher gerade aus. Mir gefällts.

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  • Rezension zu "Die Legende von Richard und Kahlan 01" von Terry Goodkind

    Die Legende von Richard und Kahlan - Dunkles Omen
    horrorbiene

    horrorbiene

    05. April 2012 um 10:27

    Nachdem mir Das Schwert der Wahrheit gut gefallen hat, musste ich natürlich auch mit dieser neuen Reihe beginnen. Diese trägt nun einen neuen Titel – vermutlich da das Schwert der Wahrheit als Schlüssel für die Kästchen der Ordnung fungierten und nun somit dieses Geheimnis gelüftet wurde, denn selbstverständlich ist das Schwert wieder mit von der Partie – der eigentlich überflüssig ist, da Dunkles Omen direkt an Konfessor anschließt. Dennoch habe ich erwartet, dass langwierige Wiederholungen aus Das Schwert der Wahrheit Seiten füllen würden, doch dies blieb erstaunlicherweise aus. Wenn es Wiederholungen gab, dann nur kurze und nur an den nötigsten Stellen. So soll es sein! Dies hat jedoch zur Konsequenz, dass Neueinsteiger, die von der Bezeichnung „Erstes Buch“ angelockt werden, es sehr schwer haben werden, die Zusammenhänge zwischen den Charakteren zu verstehen. Dieses Buch hat einen eindeutigen Schwerpunkt, den man besonders an der Worthäufigkeit erkennen kann: die Prophetie. Hier hat Goodkind einen bereits bekannten Inhalt aus den vorigen Werken in den Fokus gesetzt – und das, wie ich finde, nicht sehr vorteilhaft, da dieser magische Zweig wie er bei Nathan zum Tragen kommt, hier keine Rolle spielt. Kaum ist Frieden in die Welt eingekehrt und die Länder sind unter Richards Herrschaft vereint, der ihnen zum ersten Mal eine freie Meinung und eine freie Lebensgestaltung zugesteht. Wie dankt ihm das sein neues Volk? Sie stellen ihn in Frage, da er ihnen die Prophezeiungen vorenthält, und wirken allgemein wie einer Gehirnwäsche unterzogen. Natürlich kann man Argumente finden, wieso Goodkind dies so gestaltet hat und dies ergibt auch einen Sinn, so haben diese Menschen immer gesagt bekommen, was sie tun sollen und können ihr Leben nicht einfach selbstgestalten, doch warum in aller Welt, lässt Goodkind nicht einmal Ruhe einkehren? Den Frieden genießen, Richard endlich mal für einen Moment leben lassen. Jeder normale Mensch wäre an seiner Stelle schon längst vollständig ausgebrannt. Nein, der arme Kerl bekommt nicht einmal die Möglichkeit ENDLICH einmal seine Gabe wirklich verstehen zu lernen und so aktiv zaubern zu können, anstatt alles nur intuitiv zu machen. Ich glaube dieser Punkt hat mich am meisten gestört. Schnell muss wieder eine Bedrohung her, für die schönen Seiten im Leben ist keine Zeit. Dabei ist das Buch erstaunlich kurz – jedenfalls viel kürzer als die anderen. Zwar hat es gut 600 Seiten, doch vergleicht man die Schriftgröße, ist dieses Buch wirklich kürzer. So bleibt natürlich kein Raum für solche Banalitäten wie eine Magieausbildung. Ohnehin wirkt es so, als hätte Goodkind den zweiten Teil einfach weggelassen. So habe ich immer gewartet, wann Richard endlich aufbricht um mehr über die Maschine in Erfahrung zu bringen, stattdessen – hups Ende. Das „Finale“ hat sich nicht wirklich angekündigt und die Schlussfolgerung, wie Kahlan zu retten ist, muss Richard mal wieder eingegeben worden sein, denn aus den aktuellen Überlegungen hat sich dies nicht erschlossen. Es wirkt eher wie „die Zeit wird knapp, schreib ich mal das Ende“. So wirkt es, obwohl es spannend ist, irgendwie wie ein Film, den man an einer spannenden Stelle eingeschaltet hat. Der Wiedereinstieg in diese Welt ist mir jedenfalls sehr leicht gefallen. Die Charaktere und groben Zusammenhänge waren sofort wieder präsent. Dennoch habe ich an einigen Punkten Ungereimtheiten bemerkt, die vielleicht doch auf Erinnerungslücken basieren. Wie kann es z.B. sein, dass die Maschine schnell als solche erkannt wird, wo diese Welt sonst nur aus Magie besteht? Natürlich hat die Gruppe um Richard das Geheimnis um die Maschine noch nicht gelüftet – ich bin gespannt, über wie viele Bücher sich diese Rahmenhandlung ziehen wird – und vermutet hinter ihr eine Art Magie, doch ich hätte wesentlich mehr Skepsis bei einem solchen „Ding“ erwartet, denn mehr dürfte die Maschine anfangs noch nicht für sie sein. Ein weiterer Punkt ist der Strafer. Dieses Folterinstrument der Mord-Sith funktionierte irgendwann in Das Schwert der Wahrheit nicht mehr, da es die Bande zum Lord Rahl nicht mehr gab. Nun funktionieren diese zwar wieder, und dies obwohl die Andacht, die die Bande aufbaut, nicht mehr abgehalten wird, doch auch die Strafer der Mord-Sith, die nicht in Richards Diensten stehen, funktionieren – und das verstehe ich nun gar nicht. Trotz allem hat mir das Buch gut gefallen. Ich mag es einfach zu liebgewonnenen Charakteren zurück zu kommen und mehr über sie zu erfahren. Der Plot ist eigentlich auch gut und in sich schlüssig konstruiert. Mit einer kleinen Erholungsphase zu Beginn des Buches oder vielmehr der Reihe, würde der Kontrast des eigeneartigen Verhaltens der Gesandten deutlicher und damit auch wirkungsvoller werden. Goodkinds Schreibstil ist gleichbleibend gut, das heißt für mich, ausführlich, damit Atmosphäre geschaffen werden kann. Im Vergleich zu den Vorgängerbänden hat er nicht nur die Wiederholungen gekürzt, sondern auch den „erhobenen (moralischen) Zeigefinger“. Zwar könnte man, die Bezeichnung „Abt“ und „Bischoff“ als Verbindung zur Realität betrachten und damit als Kritik an den realen Äquivalenten sehen, doch verhalten sich die Figuren im Buch gänzlich anders und vor allem unreligiös, dass ich diesen Teil vollkommen an den Haaren herbei gezogen finde. Goodkind hat somit dazugelernt. Fazit: Mit einer Erholungspause für Richard und etwas mehr Inhalt hätte das Buch eines von Goodkinds Besten werden können, da er endlich seine „alten Fehler“ reduziert und somit ein Buch geschaffen hat, das sich wirklich sehr gut lesen lässt. Es wurden viele Handlungsstränge angefangen und noch nicht beendet, so dass sich die Leserschaft auf weitere Bände freuen kann. Diese Serie hat auf jeden Fall das Potential ebenso gut und komplex zu werden, wie das Das Schwert der Wahrheit. Diese Serie hatte auch Höhen und Tiefen. Für Neueinsteiger nicht zu empfehlen, da das grobe Wissen von Das Schwert der Wahrheit vorausgesetzt wird.

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  • Rezension zu "Die Legende von Richard und Kahlan 01" von Terry Goodkind

    Die Legende von Richard und Kahlan - Dunkles Omen
    frankson

    frankson

    09. March 2012 um 00:41

    Der Krieg gegen Jagang ist vorbei und endlich kehrt Frieden in der Welt ein. Als Zeichen dafür gehen Cara, die oberste Mord- Sith, und General Meiffert, Anführer der Ersten Rotte, sich das Ja Wort, wie um eine neue Ära einzuläuten. Doch schon von Neuem erhebt sich das Dunkle über den scheinbar gewonnenen Frieden. Denn dunkle Prophezeiungen erheben sich allerorts scheinbar aus dem Nichts, welche auch noch grauenerregend zutreffen. Zeitgleich entdeckt Richard, mehr oder weniger durch Zufall begünstigt, die Omen- Maschine, welche ihre wahren Absichten, sofern vorhanden, nicht zu offenbaren vermag. Doch scheint der Herrscher Hannis Arc, der Gebieter über die Dunklen Landen, ein kleiner Teil D'Haras, seinen Vorteil daraus ziehen zu können. Und schon bald sehen sich Richard und Kahlan einer erneuten drohenden Gefahr gegenüber, und keine Macht scheint den unheilvollen Prophezeiungen trotzen zu können, wäre da nicht der Freie Wille, als Ausgleich zur Macht der Prophetie. Doch wer nicht weiß, was einen erwartet, der muß sich von seinen Instinkten leiten lassen und die sind nicht immer Glück verheißend. War ich doch zunächst sehr skeptisch, dass solch eine brilliante Saga unter anderem Namen erfolgreich weiter geführt werden konnte, mußte ich doch durchweg zugeben, dass der Autor es mal wieder aufs Meisterliche verstand, seine Gedanken spannend, fesselnd und interessant um zu setzen. Die Geschichte an sich besticht wie in den vergangenen Episoden auch durch seinen Einfallsreichtum und die Fähigkeit diesen leserfreundlich zu Papier zu bringen. Ich bin aufs Äußerste auf das Zweite Buch gespannt!!!

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