Terry Goodkind Konfessor

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Inhaltsangabe zu „Konfessor“ von Terry Goodkind

Eine Liebe, die stärker ist als der Tod, stärker als das Schicksal, sogar stärker als das absolut Böse! Dunkelheit senkt sich auf die Midlands herab, und das Böse droht die letzten freien Menschen zu überwältigen. Jetzt muss sich Richard Rahl einer entsetzlichen Erkenntnis stellen: Er muss zulassen, was geschehen wird. Doch das bedeutet auch, dass er seine Liebe zu Kahlan verleugnen muss, um die Welt zu retten …

Spannendes und Fulminantes Ende eines großen Fantasy-Epos

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  • Rezension zu "Konfessor" von Terry Goodkind

    Konfessor

    frankson

    02. March 2012 um 20:15

    Zusammenfassung aller 11 Romane: Reihe "Das Schwert der Wahrheit" Band 1-11 v. Terry Goodkind So, habe gestern nach etwa fünf Monaten den letzten Band dieser herrlichen Saga gelesen und ich muß sagen, jeder Band war sein Geld wert. Goodkind hat eine Geschichte in einer Welt erschaffen, die so komplex und wundervoll ist, daß sie gar nicht in einem Buch erzählt werden kann! Er kann eine Spannung über tausende von Seiten (insg. nämlich 9534 S.!!!) permanent oben halten und vermag einen aber immer wieder zu packen und zu überraschen. Mit den "Gesetzen der Magie" dachte sich Goodkind im übertagenen Sinn eine achtenswerte Lebenseinstellung aus, welche einen selbst immer überzeugter auf der "Guten Seite" stehen lassen möchte aber auch anregt über eigene Werte, Vorstellungen und Ziele nach zu denken (natürlich auch nur im übertragenen Sinn), was vom Lieblingsspruch des Großvater Zedd der zentralen Figur Richard "Nichts ist jemals einfach" noch untermauert wird, will sagen man kommt auf vielerlei Wegen zum Ziel, doch ist meistens der richtige Weg der schwierigste. Zurück zur Geschichte; diese Bandbreite und Vielfalt der Abenteuer, die Richard und seine Gefährten erleben machen schlicht und ergreifend animalischen Spaß sie zu lesen, was Goodkind mit seinem Tiefgang und phantastischem Verständnis für Sprache mal witzig, mal malerisch, mal vollkommen bannend und auch mal sehr traurig oder wütend darstellen kann. Wer sich etwas Zeit nehmen möchte und noch ca. 60cm Platz im Regal hat, dem kann ich diese Bücher nur empfehlen

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  • Rezension zu "Konfessor" von Terry Goodkind

    Konfessor

    horrorbiene

    28. December 2010 um 11:29

    „Konfessor“ ist der elfe Teil einer Fantasysaga mit dem Namen „Das Schwert der Wahrheit“. Bislang sind elf Teile erschienen: Teil 1: Das Erste Gesetz der Magie Teil 2: Die Schwestern des Lichts Teil 3: Die Günstlinge der Unterwelt Teil 4: Der Tempel der vier Winde Teil 5: Die Seele des Feuers Teil 6: Schwester der Finsternis Teil 7: Die Säulen der Schöpfung Teil 8: Das Reich des Dunklen Herrschers Teil 9: Die Magie der Erinnerung Teil 10: Am Ende der Welten Teil 11: Konfessor Zum Inhalt: (Klappentext) Dunkelheit senkt sich über die Midlands herab, und das Böse droht die letzten freien Menschen zu überwältigen. Der einzige Mann, der das Unheil noch aufhalten kann, ist Richard Rahl, der Herrscher D’Haras. Sein Reich ist die letzte Bastion gegen das Böse aus der alten Welt. Doch Richard gelangt zu einer entsetzlichen Erkenntnis: Er muss zulassen, was geschehen wird! Allein – getrennt von seiner geliebten Kahlan und seinen Freunden und ohne die Stütze des Schwertes der Wahrheit – nimmt er die Bürde dieser Entscheidung auf sich. Denn er hat erkannt, was niemand sonst akzeptieren will. Was mit dem Ersten Gesetz der Magie begonnen hat, wird mit dem letzten aller Gesetze enden – jenem ungeschriebenen Gesetz, das seit dem Anbeginn der Zeiten nicht mehr ausgesprochen wurde. Und wenn die Sonne zum nächsten Mal aufgeht, wird die Welt für immer verändert sein... Meine Meinung: Der Kreis schließt sich: Es ist der erste Tag des Winters und wie damals vor vier Jahren muss nun innerhalb eines Jahres das richtige Kästchen der Ordnung geöffnet werden. Diesmal nur von Richard, denn die Kästchen wurden in seinem Namen ins Spiel gebracht. Das Finale ist ein würdiger Abschluss der Serie, denn „der Goodkind“ kommt hier wieder sehr stark durch: Lange Dialoge, ausführliche Wiederholungen, Richards dargebotene Moralvorstellungen und Pathos. Gerade die langatmigen Dialoge haben mich zwischendurch doch gestört: Im einen Handlungsstrang sind Kahlan und Richard bei Jagangs Armee und dann unterhalten sich Nicci und Ann stunden rund über die Liebe zwischen Richard und Nicci, die es – wie Nicci selbst betont – nie geben wird. Dafür gibt es auch wirklich spannende Szenen: Als Richards Finale Ja’La Partie lief und die darauffolgende Schlacht, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, obwohl Mitternacht schon lange durch war. Auch hat das Finale – neben dem erwarteten Pathos – doch viel Hinterlist und Gefühl geboten – ich musste mir doch ein paar Mal die Tränchen wegdrücken. Schön fand ich auch die Verstrickungen mit dem sterilen Feld um Kahlans Erinnerungen. Sie durfte von ihrer Liebe zu Richard nichts erfahren, da sonst dieses Feld verunreinigt würde und dies ihre Erinnerung selbst beim korrekten Einsatz der Magie der Ordnung nicht wiederherstellen könnte. Überhaupt hat Kahlan in diesem Buch das Gefühl, dass sich alles um sie dreht und sie nicht versteht wieso. Daher stellt sie Fragen, die dieses Feld zusätzlich verunreinigen könnten. Wahrscheinlich war auch dieses Gefühl des Im-Mittelpunkt-Stehens ausschlaggebend für die Titelgebung, anders kann ich mir den Titel jedenfalls nicht erklären. Ganz zu Anfang der Serie, dachte ich er würde damit zusammenhängen, dass Kahlan tatsächlich einen männlichen Konfessor gebiert und sie mit dieser Tatsache klarkommen müsse – aber weit gefehlt. Neben dem finalen Kampf bietet das Buch auch noch einen Abschluss auf einem anderen Level: Neben den angesprochenen Wiederholungen tauchen diesmal auch noch bekannte und liebgewonnene Charaktere an völlig unerwarteten Stellen auf und ermöglichen so auch für den Leser einen schönen Abschluss zu finden. Fazit: Trotz – oder vielleicht auch gerade wegen – der typischen Goodkindschen „Fehler“ ist dieses Buch ein würdiger Abschluss dieser umfangreichen Saga. All Handlungsfäden werden endlich abgeschlossen.

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  • Rezension zu "Konfessor" von Terry Goodkind

    Konfessor

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2009 um 18:11

    Ein sehr guter Abschluss der Serie "Schwert der Wahrhei".

  • Rezension zu "Konfessor" von Terry Goodkind

    Konfessor

    elane_eodain

    27. November 2008 um 14:03

    GEDANKEN zur kompletten "Schwert der Wahrheit"-Reihe: Eine Fantasy-Reihe, die ihre Höhen und Tiefen hat, nicht jedes Buch ist gleich gut, die ersten drei Bände sind meiner Meinung nach die Besten, danach wird dieses Niveau leider nicht mehr ganz erreicht. Und dennoch will man wissen, wie es weitergeht, dennoch ist jeder Band lesenswert und dennoch hat es sich für mich gelohnt bis zum Ende dabei zu bleiben beim Kampf von Richard und Kahlan gegen Kaiser Jagang!! Goodkinds Welt hat mich in ihren Bann gezogen, hier habe ich als erwachsener Fantasy-Fan bekommen, was ich wollte, eine starke Erzählung, die alles andere als Jugend-Fantasy ist. EINDRÜCKE zum 17. Band "Konfessor": Über den Inhalt will ich gar nichts schreiben, denn die Gefahr zu spoilern ist zu groß. Der 17. und letzte Band (deutsche Ausgabe) ist kein überragender Abschluss, teillweise ziehen sich die Erklärungen über bestimmte Arten/Anwendungen von Magie oder Richards Schlussbelehrung unangenehm in die Länge, außerdem endet dieser letzte Teil zwar anders als man denkt oder sich vorstellt - was ja eigentlich gut ist -, aber dennoch ist das Ende für mich nicht zufriedenstellend, da ich persönlich es irgendwie als nicht "stimmig" und recht schnell dahin geklatscht empfinde, ich denke, da wäre mehr drin gewesen. Die zahlreichen im Laufe der Zeit entstandenen Handlungsstränge enden teilweise im Nichts, Fragen, die sicher nicht nur mich beschäftigen, werden bis zum Schluss nicht beantwortet. Und trotz der angeführten Kritik bereue ich absolut nicht - und habe es nie bereut - alle 17 Bände gelesen zu haben. Es war ein Erlebnis! (Ganz ehrlich, ich habe überlegt diesem Band nur 3 Sterne zu geben. Da ich "Konfessor" aber nicht isoliert sehen kann, sondern nur in Verbindung mit der ganzen Reihe, kann es sich doch noch auf 4 Sterne retten, denn im Ganzen ist "Das Schwert der Wahrheit" eine tolle Fantasy-Reihe.) FAZIT: Wer gerne viel Fantasy liest und sich von der Anzahl der Bücher nicht abschrecken lässt, der sollte sich diese Fantasy-Reihe nicht entgehen lassen und mit Band 1 "Das erste Gesetz der Magie" los legen. Viel Spaß damit! :-) Chronologie der Reihe "Das Schwert der Wahrheit": - Das erste Gesetz der Magie (Wizard's First Rule 1994) - Schatten des Magiers (Wizard's First Rule 1994) - Die Schwestern des Lichts (Stone of Tears 1995) - Der Palast der Propheten (Stone of Tears 1995) - Die Günstlinge der Unterwelt (Blood of the Fold 1996) - Die Dämonen des Gestern (Blood of the Fold 1996) - Die Nächte des roten Mondes (Temple of the Winds 1997) - Der Tempel der vier Winde (Temple of the Winds 1997) - Die Burg der Zauberer (Soul of the Fire 1999) - Die Seele des Feuers (Soul of the Fire 1999) - Schwester der Finsternis (Faith of the Fallen 2000) - Der Palast des Kaisers (Faith of the Fallen 2000) - Säulen der Schöpfung (The Pillars of Creation 2003) - Das Reich des dunklen Herrschers (Naked Empire 2003) - Die Magie der Erinnerung (Chainfire 2005) - Am Ende der Welten (Phantom 2006) - Konfessor (Confessor 2007)

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  • Rezension zu "Konfessor" von Terry Goodkind

    Konfessor

    Ipet

    01. October 2008 um 18:36

    wieder einmal fuer mich ein wunderbares buch. ich konnte wieder teil der reiche werden und schoen tief in die geschichte versinken. wer die vorbaende nicht mehr so gut in erinnerung hatte, wurde von unserem geliebten terry aufgefangen und man reiste mit seinem erinnerungsteppich durch die geschichte. das ende war nicht das was ich mir vorgestellte hatte, jedoch auf jeden fall zufriedenstellend. ganz stilistisch und sicher, so wie es eigentlich sein muesste. danke! und sehr sehr schade, das es das letzte buch dieses wunderbaren lieblingseposes ist :(

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  • Rezension zu "Konfessor" von Terry Goodkind

    Konfessor

    Chobostyle

    16. September 2008 um 11:42

    Grandioses Finale einer genialen Fantasysaga. Auch wenn in diesem Abschlussband viel theoretisches Gerede vorkommt und der Schluss etwas gedrängt wirkt, ein absolutes Lesemuss für Fans der Reihe.

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