Terry Kajuko Wild Wild Ost

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Inhaltsangabe zu „Wild Wild Ost“ von Terry Kajuko

Winter 1990. Ein Dorf in Schwaben. Der an Auftragsmangel leidende Garten- und Landschaftsgärtner Martin telefoniert auf gut Glück mit den Stadtplanungsämtern im Osten und landet den ganz großen Coup in Dresden. Binnen kürzester Zeit steigt er vom arbeitslosen Selbständigen zum Millionär auf. Es beginnt ein rasantes Leben zwischen Luxusurlauben, Korruption und einer Millionenvilla am Blauen Wunder. Bis der große Absturz folgt. Terry Kajuko erzählt diese wahre Geschichte vom Aufstieg und Fall eines arbeitslosen Garten- und Landschaftsgärtners knapp zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer in einer spröden, ehrlichen Sprache.

Ich meine Daumen hoch!

— Sven_Funk

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  • Rezension zu "Wild Wild Ost" von Terry Kajuko

    Wild Wild Ost

    Sven_Funk

    Eines der besten Bücher über die sogenannte Wendezeit. Humorvoll und doch spannend.Terry Kajuko hetzt einen förmlich durch das Geschehen dieseeWessi/Ossi-Klamauk. Er beschreibt die wilde Ostzeit nach der Wende, als Dinge möglich waren die nun der Vergangenheit angehören. Er beschreibt Menschen die piratengleich eine Gemeinde nach der anderen wie willige Frauen entern,sich daran betäuben bis der unvermeintlich brutale Absturz kam. Desweilen kommen einem die Spezies nicht mal unangenehm oder abstossend vor,sondern führen einem immer wieder das Gleiche vor Augen. Der Mensch verändert sich wenn er zuviel Macht und Geld in den Fingern hält!

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  • Rezension zu "Wild Wild Ost" von Terry Kajuko

    Wild Wild Ost

    Bokmask

    31. August 2008 um 22:15

    Eigene Meinung: Dies Taschenbuch klang vom Klappentext her sehr gut. Leider hat es nicht halten können, was es mir versprach. Die Geschichte dreht sich um den Landschaftsgärtner Martin und den Architekten Fabius, beide aus dem Schwabenland. Martin stand kurz vor dem Konkurs mit seinem kleinen Betrieb und suchte nun nach einem Ausweg. Diesen Ausweg meinte er gefunden zu haben, als die Mauer der DDR fiel. Mit seinem Kumpel Fabius wollte er in der kleinen Gemeinde Lüstig bei Dresden brachliegendes Land günstig erwerben und darauf ein Gewerbegebiet errichten. Beide dachten an die Goldene Nase, die doch im Osten zu verdienen sei. Anfangs lief das auch alles ganz gut an. Mit der Vergabe von Schmiergeldern und goldenen Versprechungen konnten recht schnell die geforderten Genehmigungen eingestrichen werden. Als die Grundstücke dann im großen Stil verkauft wurden, begann Fabius auf großem Fuß zu leben und alles mögliche zu kaufen, aber nicht für das Gewerbegebiet sondern für sich selber. Martin versuchte mit vielen Mitteln Fabius zu stoppen, was ihm aber so gut wie nicht gelang. Großer Ärger war vorprogrammiert. Die Protagonisten werden einem leider sehr unzureichend vorgestellt, es tauchen schnell immer mehr Personen auf, sodass man nicht mehr weiß, wer jetzt wozu gehört. Der Schreibstil ist sehr oberflächlich, auf nichts wurde richtig eingegangen. Die Geschichte hat ein sehr niedriges Sprachniveau, in meinen Augen zu vulgär geschrieben. Die Rechtschreibung lässt auch in einigen Passagen zu wünschen übrig. Das gesamte Buch ist eine Anhäufung von Trink- und Essgelagen. Frauen sind in diesem Buch nur ein Objekt der männlichen Gelüste und dumm. Das Ende der Geschichte war sehr leicht vorherzusehen. Mein Fazit: Das Thema hätte ein sehr gutes Potenzial, nach dem Mauerfall wurde vieles versucht und gemauschelt im Osten. Aber es wurde in keiner Weise genutzt. Die ständigen Exzesse werden einem schon nach einigen Seiten zuviel. Der Preis des Buches von 19,90 € steht in keinem Verhältnis zu demwas der Autor dafür bietet.

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