Terry Pratchett A Hat Full of Sky

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Inhaltsangabe zu „A Hat Full of Sky“ von Terry Pratchett

Eleven-year-old Tiffany Aching wants to be a real witch. But a real witch doesn't casually step out of her body, leaving it empty. Tiffany does - and there's something just waiting for a handy body to take over. Something ancient and horrible, which can't die. Ages 10+.

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  • Leitfaden zur Selbstfindung, discworld-style

    A Hat Full of Sky
    brudervomweber

    brudervomweber

    16. November 2013 um 16:19

    Als ich Terry Pratchetts erstes auf der Discworld angesiedeltes Jugendbuch, THE AMAZING MAURICE AND HIS EDUCATED RODENTS, gelesen hatte, konnte ich mir nicht recht vorstellen, dass die besagte Jugend tatsächlich etwas mit der Geschichte würde anfangen können. Denn was Pratchett dort aufbot, war nichts weniger als eine Philosophie der Menschwerdung, verpackt in einer lustigen, spannenden, anspruchsvollen Geschichte über das Geschichtenerzählen. Nicht, dass Jugendliche nicht auch solche Geschichten lesen könnten oder sollten, aber die differentia specifica zu Pratchetts anderen Discworld-Novels wollte mir nicht unmittelbar einleuchten - anders als zum Beispiel bei seinen JOHNNY MAXWELL Stories, die sehr deutlich ein jugendliches Publikum ansprechen. In THE WEE FREE MEN, dem ersten Tiffany Aching Roman, tat er es wieder - Geschichten über Geschichten erzählen. Es ging um Vertrauen und Verantwortung, um Richtig und Falsch, Pratchett hatte seine Version von ALICE IM WUNDERLAND abgeliefert. Jugendbuch? Check! Mit A HAT FULL OF SKY nun hat mich Pratchett vollends davon überzeugt, dass diese Romane zurecht in der Zählung der Discworld-Novels nicht eingereiht werden, da sie wirkliche Jugendbücher sind (die nichtsdestotrotz auch von den "großen" Discworld Fans gelesen werden dürfen, wenn nicht sogar müssen). Nicht nur wegen der Nac Mac Feegle, die natürlich einen formidablen Unterhaltungswert besitzen. Auch nicht, weil Tiffanys Einstieg in die Ausbildung zur Hexe zumindest thematisch Parallelen zu Harry Potter nahelegt. Nein, es ist das Thema des Buchs, das Pratchett in einer Fülle von Figuren, Beobachtungen, Begebenheiten aufblitzen lässt und das einen wesentlichen Aspekt im Leben eines (nicht nur, aber insbesondere) jungen Menschen affiziert: Das Finden der eigenen Identität. Pratchett dekliniert diesen Aspekt der Selbstfindung anhand einer Vielzahl von Situationen durch, die immer wieder auf intelligente Weise das Verhältnis der Vielen zum Einen aufscheinen lässt. Die zentrale Bedrohung des Buches, der "Hiver", ein Horder von Persönlichkeiten, ist die wohl offensichtlichste Konstruktion, die diese Frontstellung aufruft, aber auch die "doppelte" Hexe Miss Level, auch die Verkleidung der Nac Mac Feegle, die als Hundertschaft in menschlicher Verkleidung die Gegend unsicher machen, auch eine Reihe anderer Begebenheiten weisen sehr deutlich auf diesen Aspekt des Buches hin. "I'm made up of the memories of my parents and grandparents, all my ancestors. They're in the way I look, the colour of my hair. And I'm made up of everyone I've ever met who's changed the way I feel. So who is 'me'?" Diese Frage zieht sich als roter Faden durch das Buch, auch wenn Sie in dieser Deutlichkeit erst gegen Ende gestellt wird. Und die Lösung, die Frage für sich selbst zu beantworten, ist natürlich: Geschichten. Oder wie es Esme Weatherwax (die hier erfreulicherweise wieder einmal eine etwas zentralere Rolle spielen darf) sagt: "It's all a story. The sun coming up every day is a story. Erverything's got a story in it. Change the story, change the world." Der Klientel, die dieses Jugendbuch ansprechen will, steht eine Krise erklecklichen Ausmaßes bevor: die Pubertät. Wer dieser Krise mit diesem Buch im Gepäck entgegentritt, der hat zumindest etwas in der Hand, um sich zu erklären, was da passiert. Es geht nämlich darum, dass man seinen eigenen Hut findet. "Your own hat, for your own head." Um den rechten Einstieg zu haben, sollte man zuvor THE WEE FREE MEN gelesen haben, andernfalls gehen einem womöglich einige wunderschöne Dinge in diesem Buch verloren - insbesondere, wenn es um um Tiffanys verstorbene Granny Aching geht und um Tiffanys Vorgeschichte als "Wee Big Hag" der Mac Nac Feegle. Aber dann sollte man sich unbedingt an dieses Buch hier machen.

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  • Rezension zu "A Hat Full of Sky" von Terry Pratchett

    A Hat Full of Sky
    gra

    gra

    03. April 2009 um 22:33

    Tiffany ist nun zwei Jahre älter als bei ihren ersten Abenteuern und damit erwachsen genug, um bei einer älteren Hexe in die Lehre zu gehen. Sie lernt, dass die Tätigkeit einer Hexe hauptsächlich darin besteht, zu helfen und zuzuhören und dass das schwierigste an der Magie ist, keine zu verwenden. Sie macht Bekanntschaft mit anderen Hexenlehrlingen und muss erkennen, dass einem ein erlebtes Abenteuer nur Hohn einbringt, wenn einem keiner glaubt. Tiffany wird von einem körperlosen Parasiten verfolgt und dann vereinnahmt, der ihre schlimmsten Charakterzüge zum Ausbruch bringt. Doch ihre Lehrmeisterin, Granny Weatherwax und die Nac Mac Feegles verbünden sich, um das fremde Wesen loszuwerden und dann zu besiegen. "A Hat Full of Sky" führt die Geschichte aus "Kleine Freie Männer" mit den vertrauten Personen fort. Die Wee Free Men sind liebenswert und chaotisch wie immer, Tiffany wird langsam erwachsen und findet zu sich selbst - und bei den Hexen weiß man nicht so recht, ob man sie mehr lieben oder fürchten soll. Das Buch steckt voller Komik und mehr Spannung als der erste Teil. Dazwischen sind aber auch einige Stellen gestreut, die man fast philosophisch nennen könnte... Falls man eine kurzweilige und amüsante Unterhaltung sucht, ist "A Hat Full of Sky" nur zu empfehlen - und in der Originalversion auch für Einsteiger in das Lesen englischsprachiger Bücher geeignet.

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  • Rezension zu "A Hat Full of Sky" von Terry Pratchett

    A Hat Full of Sky
    Qwerty

    Qwerty

    24. November 2008 um 23:31

    Tiffany Aching ist zurück, die kleine Hexe der Kalk-Berge welche letztlich auszieht, das Hexen zu lernen. Klingt ein bischen wie Bibi Blocksberg, ist aber um Welten humorvoller auf viel höherem Niveau - von Terry Pratchett halt! Spielt auch auf der Scheibenwelt, ist der 2. von 3 thematisch zusammenhängenden Bänden.
    Zum Blasen-Lachen!

  • Rezension zu "A Hat Full of Sky" von Terry Pratchett

    A Hat Full of Sky
    Mondschein

    Mondschein

    10. October 2007 um 21:35

    Ein Märchen aus der Scheibenwelt A Hat Full of Sky erzählt den zweiten Teil der Geschichte von Tiffany Aching (Tiffany Weh) der angehenden Hexe aus dem Kreideland die in "Wee Free Man" an der Seite der Nac Mc Feegle (Wir-Sind-die-Größten) als deren Kelda über die Feenkönigin triumphierte. Nun ist es an der Zeit für Tiffany ihre Heimat zu verlassen und das Hexenhandwerk zu erlernen. Doch etwas Uraltes und Böses, ein Hiver, hat ihre Macht gewittert und sich an die Fersen ihrer Stiefel geheftet. Doch mit Hilfe ihres Verstandes, des ersten Blicks, der dritten Gedanken und natürlich den Nac Mac Feegle sieht sich Tiffany in der Lage sich ihrer Ausbildung, dem Hiver und der schwierigen Suche nach sich selbst zu stellen. Während im ersten Teil das Hauptaugenmerk auf dem Thema Traum und Realität lag, geht es im zweiten Teil hauptsächlich um die Themen Wünschen und Selbstbehauptung

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  • Rezension zu "A Hat Full of Sky" von Terry Pratchett

    A Hat Full of Sky
    Myobi

    Myobi

    16. September 2007 um 00:08

    Nicht so gut wie das erste Buch, aber trotzdem witzig!