Terry Pratchett Das Erbe des Zauberers

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe des Zauberers“ von Terry Pratchett

Als der Magier Drum Billet seinen Zauberstab gemäß guter Sitte an den achten Sohn eines achten Sohnes übergeben will, macht er einen folgenschweren Fehler: Denn das Neugeborene ist ein Mädchen, und diesen ist der Zutritt zur Unsichtbaren Universität verwehrt. Nun kann nur noch Oma Wetterwachs den Zauberern in Sachen Gleichberechtigung auf die Sprünge helfen …

Mal wieder ein Gesellschaftsthema in die Scheibenwelt gebracht. Dieses Mal: Gleichberechtigung der Frau.Gewohnt gut.

— Angelinchen

Nicht so gut, wie die ersten beiden Bände.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Mein erster Scheibenweltroman. Damals mit 16 zufällig geschenkt bekommen. Feministisches Werk ;)

— alexarts

Etwas von A nach B zu teleportieren ist gefährlich und fast unmöglich! Zum Glück weiß das die Heldin des Buches nicht!

— Xandmann

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Die Geschichte geht so spannend weiter, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und möchte.

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  • Die Emanzipation zieht auch in die Scheibenwelt ein

    Das Erbe des Zauberers

    Xirxe

    Statt wie es der Tradition entspricht, sein Erbe dem achten Sohn eines achten Sohnes zu vermachen, fällt die Wahl des Zauberers Drum Billett auf die erste Tochter des Schmiedes nach sieben Söhnen. Kein leichtes Los für die kleine Eskaterina, denn Zauberinnen gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben. Doch mit Hilfe der Hexe Oma Wetterwachs, die, wenn auch nur widerstrebend, das Zauberinnenschicksal Esakterinas akzeptiert hat, machen sie sich auf den Weg in die Unsichtbare Universität, wo aber der Tradition gemäß nur Zauberer ausgebildet werden. Im Gegensatz zu anderen Romanen von Pratchett läuft diese Geschichte hier eher ruhig ab. Nur wenige außergewöhnliche Figuren (die sonst immer die Scheibenwelt bevölkern) tauchen auf und die geschilderten Abenteuer bleiben bis auf das Ende eher verhalten. Auch der Wortwitz ist nicht in der Menge wie in anderen Scheibenwelt-Büchern vorhanden, aber trotzdem liest sich das Ganze ausgesprochen amüsant, unter anderem auch da die Parallelen zur 'echten' Welt unübersehbar sind. Eskaterinas und Oma Wetterwachs' Eindringen in diese jahrhundetealte Männerdomäne kommt einem ebenso wie die dazugehörigen Argumente sehr bekannt vor: Tradition steht über allem, es gibt keinen Präzedenzfall, es war schon immer so, so etwas ist noch nie geschehen. Richtig schöne Unterhaltung!

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    • 2
  • Rezension: "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    LindyBooks

    26. May 2013 um 16:09

    "Das Erbe des Zauberers" ist das dritte Buch der Scheibenwelt-Romane und es hat mir gut gefallen. Ich war von Anfang an in der Handlung drin (bei Buch 1 und 2 war es noch anders) und es war spannend und lustig bis zum Ende. Der Schreibstil ist sowieso klasse. Ich freue mich sehr auf alle weiteren Romane, die auf der Scheibenwelt spielen.

  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    FabAusten

    Das Erbe der Zauberer ….. Eine Welt, flach wie ein Pfannkuchen, getragen von vier Elefanten auf dem Rücken einer Schildkröte durch die Weite des Alls schwebend, kann nur von Zwergen, Hexen, Zauberern und anderen fantastischen Gestalten bevölkert werden. …. In diesem Abenteuer richtet sich Terry Prachtetts Augenmerk auf die Gilde der Zauberer. Das von Männern dominierte Bündnis duldet keine Frauen in seinen Reihen. Frauen werden Hexen. Punktum. Doch der Magier Drum Billet ändert diese alte Väter Sitte unfreiwillig. Statt dem achten Sohn eines achten Sohnes den obligatorischen Zauberstab zu überantworten, überreicht er die Insignie der Magie fälschlicherweise an eine Tochter. Tja, Pech gehabt, denn das Mädchen Eskarina hat ein paar Jahre später keineswegs vor, Hexe zu werden. Sie möchte vielmehr die Unsichtbare Universität besuchen, um das Zauberwesen zu studieren und einen Abschluss zu erwerben. Die Verantwortlichen beabsichtigen jedoch, die Tradition zu wahren und es ihr zu verwehren. Doch sie haben nicht mit der energischen Hexe Oma Wetterwachs gerechnet, die sich an Eskarinas Seite stellt und ihr auf tatkräftige Weise helfen will, ihren Wunsch zu realisieren. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Ankh Morpork, um den Zauberern zu zeigen, dass sich die Zeiten geändert haben und Frauen sehr wohl Zauberinnen werden können. …. Dies war der zweite Scheibenwelt-Roman, den ich gelesen habe. Nachdem mir Das Licht der Phantasie nicht so gut gefallen hatte (eigene Rezension vorhanden), wollte ich Terry Pratchett dennoch eine weitere Chance geben. Wie der Zufall wollte, befand sich Das Erbe der Zauberer in einem Band mit Das Licht der Phantasie. Tatsächlich gelang es Terry Pratchett, mein Interesse für die von ihm geschaffene Welt und ihre Bewohner wach zu halten. Es war leichter, sich in der Geschichte zurecht zu finden und sich mit den Protagonisten anzufreunden. Oma Wetterwachs erhielt ihren ersten Auftritt und bewies sogleich die Tragfähigkeit ihres Charakters. Sie ist sympathisch, selbstbewusst, mitfühlend und verbirgt hinter ihrer harten Schale einen weichen Kern. Zu erleben, wie sie sich gegen die verknöcherten Zauberer durchsetzt, macht einfach Spaß. Insgesamt strotzten die Geschichte und die verwendete Sprache vor irr-witzigen Einfällen. Dennoch hat man nicht den Eindruck, dass es sich um puren Nonsens handelt, sondern es wird noch die ein oder andere „message“ verpackt. …. Nichtsdestotrotz fehlte mir bei Das Erbe der Zauberer immer noch das gewisse Etwas. Ich fand es recht unterhaltsam, aber um mich an die Scheibenwelt zu fesseln, war ich nicht genug in die Geschichte involviert. Dennoch sollte ich es mit Total verhext ein weiteres Mal versuchen, doch das ist eine andere Geschichte….

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    • 5

    FabAusten

    05. July 2012 um 20:28
  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Abraxandria

    09. August 2011 um 12:40

    Die Geschichte ist nett und macht großen Spaß, jedoch zum Ende hin geht sie sehr ins Detail und wird dann doch etwas langatmig. Mir wurde es zu langweilig und ich habe den Schluß nicht zu Ende gelesen. Deshalb nur 3 Sterne.

  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Aniday

    Kann ein Mädchen Zauberin werden? Auf der Scheibenwelt scheint das unmöglich. Mädchen werden Hexen, Jungen Zauberer - Punkt. Doch was, wenn ein Mädchen als Baby von einem Zauberer seinen Zauberstab vererbt bekommt? Als Drum Billet überzeugt ist, dass das Neugeborene der achte Sohn eines achten Sohnes ist kommt es zu diesem Versehen... Nach einiger Zeit sieht Oma Wetterwachs ein, dass Magie ihren eigenen Willen hat und will der kleinen Eskarina den Weg in die Unsichtbare Universität ebnen. Ein scheinbar unmögliches Unterfangen beginnt. Ein herrlich schräges Abenteuer, in dem mich die kindlich eigensinnige Hauptperson Eskarina immer wieder bezaubern konnte. Hier und da hätte ich mir ein wenig mehr Geschehen gewünscht, doch die Geschichte war flüssig und hat mich gut unterhalten. Auch Oma Wetterwachs und Erzkanzler Knallwinkel haben ihren Weg in mein Herz gefunden, sodass ich mir wünschen würde, ihnen später in weiteren Büchern noch einmal zu begegnen. Man kann alles erreichen, wenn man will und auch Traditionen sind da um gebrochen zu werden!

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    • 3
  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    wollsoeckchen88

    18. May 2011 um 21:35

    'Das Erbe des Zauberers' war für mich das bisher schwächste Buch von Terry Pratchett. Vermutlich liegt dies daran, dass ich mich nicht wirklich mit Eskarina identifizieren konnte und sie auch nicht sonderlich sympathisch fand. Daher hat mich ihre Geschichte nicht sehr interessiert. Die Situationskomik, gerade in Szenen mit Oma Wetterwachs, hingegen war wie immer göttlich, sodass ich dem Buch trotzdem 4 Punkte geben kann. Noch einmal lesen würde ich es allerdings nicht.

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  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Zhunami

    10. August 2010 um 07:52

    Dieser Scheibenwelt-Roman ist auch einer meiner Favoriten. Allein die Grundidee, dass in die patriarchische Welt der Zauberer plötzlich ein magisch hochbegabtes kleines Mädchen tritt, das mal für richtig Wirbel sorgt, ist absolut großartig. Mit viel Humor, Sarkasmus und jeder Menge Fantasie beschreibt Pratchett den Weg der kleinen Eskarina, die eigentlich eine Hexe werden sollte (denn Frauen können keine Zauberer sein), aber eigentlich eine waschechte Zauberin ist. Traumhaft schön geschrieben und absolut zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Ines_Mueller

    12. July 2010 um 17:49

    Wie es die Tradition verlangt, will Drum Billet seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes weitergeben. Doch dieser Sohn ist kein Sohn, sondern das Mädchen Esk. Später beginnt sie eine Ausbildung bei der Hexe Granny Wetterwachs, diese wil Esk nun helfen in die Unsichtbare Universität aufgenommen zu werden, aber diese darf nur von Männern besucht werden.... Wieder einmal ist Terry Pratchett ein wunderbarer Scheibenwelt-Roman gelungen. Ich liebe seine sarkastisch-ironische Art mit der er immer wieder alle möglichen Sachen durch den Dreck zieht und mich so zu lachen bringt. Doch trotz seines Humors verarbeitet Pratchett in seinen Büchern immer Kritik an der Gesellschaft. Dieses mal beschäftigt er sich mit der Benachteiligung von Frauen. Von mir gibt es wie bei fast allen Scheibenwelt-Romanen, die ich gelesen habe fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    rallus

    12. July 2010 um 10:51

    Leider ist der achte Sohn eines achten Sohns ein Mädchen. Nichtsdestotrotz erhält Eskarina den Zauberstab und so macht sie sich weg in die unsichtbare Universität um die erste stattlich geprüfte Zauberin zu werden. Köstlicher Scheibenwelt Spass

  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Lilabella

    08. March 2010 um 18:09

    "Es ist ein Mädchen!" sind die ersten Worte des Klappentextes, und es sind Worte, die der Zauberer Drum Billet lieber 6 Minuten vorher gehört hätte... Schließlich hat er gerade seinen Stab und seine Macht an dieses kleine Wesen mit Namen Eskarina weitergegeben, und jeder Mensch auf der Scheibenwelt weiß, dass kein Mädchen jemals ein Zauberer werden kann... Und dies soll auch Eskarina bald feststellen. Wir begleiten sie auf ihrer ersten Ausbildung zur Hexe und ihren Versuchen, in die Unsichtbare Universität aufgenommen zu werden, immer unterstützt von Esme Wetterwachs und ihrem treuen Zauberstab und dem Besen, in den er von Zeit zu Zeit gesteckt wird. Insgesamt ein durchaus gelungener Roman, auch wenn ich anfangs Schwierigkeiten hatte, in die Story hineinzukommen. Spätestens die Ausführungen der Reise nach Ankh-Morpork gewannen mich jedoch wieder und das "Hexen-Starren" war immer wieder für einen Lacher gut. Besonders gelungen fand ich die Konfrontation von Oma Wetterwachs mit dem Erzkanzler und die nachfolgenden Gespräche zwischen beiden. Ein empfehlenswertes Buch für jeden T.P-Fan

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  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    BurningChilla

    23. January 2010 um 17:31

    Der erste Auftritt von Oma Wetterwachs auf der Scheibenwelt. Sie hilft der kleinen Eskarina bei Ihrem Vorhaben die erste weibliche Zauberin auf der Scheibenwelt zu werden.. Ob es gelingt?

    Schöne, lustige Geschichte. Für Hexen-Fans ein muss.

  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Lesenstattschlafen

    31. October 2009 um 16:22

    Der 8. Sohn eines 8. Sohnes ist ein Mädchen. Diese Tatsache erkennt der sterbende Zauberer Drum Billet etwas zu spät und vermacht Zauberstab und Fähigkeiten Eskarina, der Tochter des Schmieds aus Blödes Kaff. Das widerspricht jeder Tradition. Mädchen können Hexen werden - aber Zauberin? Also kommt Esk zu Granny in die Hexenlehre und lernt das Borgen, Kräuterkunde, Starren und was eine gute Hexe sonst noch so beherrschen muss. Aber die vererbte Magie der Zauberer bricht sich Bahn und es entstehen ziemlich viele hässliche Brandlöcher in der Scheibenwelt/Region Blödes Kaff. So machen sich Granny und Esk auf zur unsichtbaren Universität, um dort die rechte Ausbildung für Esk zu bekommen. Da geht natürlich nicht ohne thaumaturgisches Chaos ab. Wie immer bei den frühen Geschichten der Scheibenwelt sitzt jeder Satz: und die Wirklichkeit des Lebens ist so einfach und wird von T.P. so geistreich geschildert, dass man aus dem Schmunzeln gar nicht mehr herauskommt.

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  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2009 um 19:17

    Dieses Buch ist der Auftakt der Pratchett-Serie um die Hexen von der Scheibenwelt. Oma Wetterwachs ist noch etwas weicher und nachgiebiger als in den Folgeromanen und ich gestehe, sie ist meine Lieblingsfigur der Literatur. Sie ist wirklich cool und versteht sehr viel von Pschikologie und der menschlichen Natur. Es macht Spaß Oma mit einem bockigen Besen, mürrischen Zauberern und einer Hexenschülerin zu beobachten. Kein Wunder, dass der Erzkanzler Knallwinkel sein Bild von Hexen und Frauen zu überdenken lernt. Einziger Schwachpunkt ist die etwas zu lange Beschreibung des Traumlandes in dem sich Esk später befindet. Obwohl von einem Mann geschrieben, handelt es von dem schwierigen Weg der Emanzipation und dem brechen eines starren Systems. Wer intelligenten, skurrilen Humor schätzt ist hier goldrichtig.

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  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    Sumpf

    26. August 2009 um 18:31

    Der achte Sohn des achten Sohns wird, so will es die Tradition, DER Zauberer. Doch blöder Weise ist es diesmal eine Zauberin - welch eine Schade. Frauen können doch nur Hexen sein.... Und der Zutritt in die Unsichtbare Universität ist Frauen auch verwehrt.
    Ein Kampf der Geschlechter - Hexe gegen Zauberer - beginnt. Ganz so wie wir die Bücher von Terry Pratchett lieben.

  • Rezension zu "Das Erbe des Zauberers" von Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

    ea24380

    14. July 2009 um 16:21

    Wie auch schon die ersten beiden Teile ein gutes und vor allem witziges Buch von Scheibenwelt Autor Terry Pratchett. Wärmen Sie vor dem Lesen Ihr Zwerchfell auf :-)

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