Das Licht der Fantasie

von Terry Pratchett 
4,2 Sterne bei397 Bewertungen
Das Licht der Fantasie
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Neue Kurzmeinungen

tragalibross avatar

Wieder einmal tolle Fantasy-Unterhaltung mit viel Humor und herrlich sympathischen Charakteren.

Saby_Stracciatellas avatar

Es ist ein hervorragendes Buch, das einen in eine spannenede Welt hineinführt. Allein die Erklärungen ^^ (Stichwort Stonehenge)

Alle 397 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Licht der Fantasie"

Ein Fichtenstamm bewahrt den ungeschickten Rincewind vor dem Absturz vom Rand der Scheibenwelt. Der Zauberer findet sich in einem von intelligenten Bäumen bevölkerten Wald wieder und trifft erneut auf den Touristen Zweiblum. Währenddessen droht der Planet von einem roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in Rincewinds Kopf …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492280488
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:11.05.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder einmal tolle Fantasy-Unterhaltung mit viel Humor und herrlich sympathischen Charakteren.
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Wieder einmal gerät der gescheiterte Zauberer Rinswind in Schwierigkeiten: Ein großer roter Stern bedroht die Scheibenwelt und scheinbar ist nur er (und der einzige, ziemlich eigensinnige Zauberspruch den Rinswind beherrscht) in der Lage, das drohende Unheil abzuwenden.
    Zusammen mit dem Scheibenwelttouristen Zweiblum, reist er weiter durch die Lande und versucht dabei Barbaren, Druiden und dem Tod zu entkommen.

    Der zweite Fantasy-Roman um den Zauberer Rinswind und den ersten Scheibenwelttouristen Zweiblum beginnt so, wie der erste Band aufhörte: mit viel Humor!
    Die beiden unfreiwilligen Abenteurer treffen auf viele Gefahren, die sie mit mehr Glück als Verstand überstehen.

    Terry Pratchett ist einfach ein Meister der amüsanten und leichten Unterhaltung, die trotzdem in keiner Zeile langweilig wird.
    Zwar sind diese Geschichten nicht vergleichbar mit Buchreihen wie "Game of Thrones", "Herr der Ringe" oder "Harry Potter", wie ich sie sonst gern lese, aber sie rangieren weit oben auf der Liste meiner Lieblingsbücher.
    Sein Schreibstil ist federleicht und sehr schnell zu lesen. Bei seinen Beschreibungen von Ereignissen verwendet er herrlich witzige und sehr bildliche Vergleiche, die mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern und den Leser auch laut auflachen lassen.
    Auch seine Charaktere sind so humorvoll und amüsant dargestellt, dass man sie einfach ins Herz schließen muss.

    Da mir auch dieser Band der Scheibenwelt-Geschichten sehr gut gefallen hat, vergebe ich fünf von fünf Sternen.


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    tschulixxs avatar
    tschulixxvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wie erwartet: ein bizarres Abenteuer!
    Schreibstil der Extraklasse!

    Entweder man mag den Autor und seinen Stil, oder man mag ihn nicht. Ich glaube, da gibt es nichts dazwischen. Fan oder nicht. Ich gehöre definitiv zur Sorte „absoluter Fan!“. Das ist das zweite Buch, was ich von Terry Pratchett lese, und es hat mir noch besser als Band 1 der Scheibenwelt gefallen. Die Geschichte über den Zauberer Rincewind und den Touristen geht in die zweite Runde und es warten viele neue Abenteuer auf die beiden. Noch mehr Magie, noch mehr von der Scheibenwelt und noch mehr verrückte Ereignisse und Dinge. Das Licht der Fantasie hat mich in diesem Buch gefangen genommen.

    Man sollte auf alle Fälle „Die Farbe der Magie“ gelesen haben, denn die Geschichte wird hier fortgesetzt. Sonst würde einem einiges entgehen und man würde sich auch nicht so gut zurechtfinden.

    Natürlich wieder die Idee der Scheibenwelt mit ihren eigenartigen Bewohnern. Wie ihr vielleicht aus meiner Rezension zu „Die Farbe der Magie“ gelesen habt, bin ich von dieser Welt sehr begeistert. Das ist genau das, was ich mir unter „Weltentauchen“ vorstelle!

    Das Buch ist die Fortsetzung zu „Die Farbe der Magie“ und beinhaltet noch mehr fantastische Ideen der Scheibenwelt. Neue Feinde, die den Zauberer seinen Zauberspruch klauen möchten, neue Schurken die sie kennen lernen und überwältigende Landschaften mit ihren Eigenheiten. Die Kulissen im Buch wirken wie gezeichnet und brannten sich in meine Erinnerung ein. Ich meine damit sprechende Bäume oder auch ein unerwartetes Lebkuchenhaus, fliegende Felsen und natürlich darf der Tod und dessen Tochter nicht fehlen. Ideen, die verrückter nicht sein könnten. Natürlich ist überall der Tourist Zweiblum mit dabei, der die Welt noch einmal ganz anders sieht. Wie schon gesagt ist es die Fortsetzung zum vorherigen Band und sie erleben einfach weitere spannende Abenteuer miteinander. Das wird aber keinen Fall langweilig, das kann ich euch versprechen!

    Ich habe ein bisschen gebraucht wieder in die Geschichte hineinzukommen. Musste sozusagen erst „warm laufen“. Ich habe die Bücher nicht gleich hintereinander gelesen und musste mich deswegen erst wieder hineinfühlen. Meiner Meinung nach hätte das Buch am Anfang mehr Schwung gebraucht, dann wäre es mir vielleicht nicht so schwer gefallen. Es dauerte etwas, bis die Geschichte ihren Lauf genommen hat.

    Dann wurde das Buch, wie erwartet, richtig spannend und aufregend und ich konnte es nicht mehr auf die Seite legen. Der Humor des Autors hat die Geschichte aufgelockert und gewisse bedrohliche Situationen amüsant gemacht.

    Die Charaktere natürlich wieder verrückt, einzigartig und auch auf eine gewisse Weise liebenswert. Vor allem der Tourist und Rincewind haben es mir angetan.

    Der Autor baut seine Geschichten, meiner Meinung nach, hauptsächlich auf den Charakteren auf. Natürlich spielt die Welt rundherum auch eine Rolle, aber ohne diese Charaktere wäre die Welt echt trostlos. Deswegen lernt man auch viele der Bewohner kennen und ich hab mir ständig gedacht: das kann doch nicht wahr sein, noch einzigartiger? Ich will das Buch hier jetzt nicht in den Himmel loben, aber eigentlich will ich genau das! Die Charaktere sind mit so viel Gefühl und so viel Fantasie erschaffen worden, was mich als Leser fasziniert hat! Die Scheibenwelt wird erst durch diese besonderen Figuren interessant und so fantastisch wie sie ist!

    Nach dem ich mich wieder in die Geschichte hinein gefunden habe, war dann auch die Spannung da. Ein jedes Abenteurer braucht halt seine Vorgeschichte, bis es dann richtig losgehen kann. Das Buch war dann auf verschiedene Weise sehr packend: spannende Kampfszenen, spannende neue Orte und spannende neue Bekanntschaften. Es gab immer was zu entdecken!

    Der Autor erzählt seine Geschichten mit viel Humor und Intelligenz. Die Sätze sind so schön ausgeschmückt und geschrieben, dass ich vollkommen begeistert war. Schreibkunst gemischt mit Vorstellungskraft vom Feinsten. Der Schreibstil des Autors ist einmalig. Die Art, wie er seine erfundene Welt beschreibt, mit so viel Liebe und Hingabe, ist einfach großartig. Ich fühlte mich als Leser richtig wohl und gut aufgehoben. Da ich den Schreibstil von ihm schon von Band 1 „Die Farbe der Magie“ kenne, fühlte es sich an wie nach Hause kommen. Von Satz zu Satz wurde ich mehr und mehr in die Welt hineingezogen und konnte mich nicht mehr losreißen. Es macht einfach nur Spaß den Humor und der Art der Figuren im Buch zu lauschen und sich von den Geschehnissen treiben zu lassen.

    Das ist sein Schreibstil für mich…

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    Macht Magie doof?

    Hier handelt es sich um die Fortsetzung der “Farben der Magie” - leider, denn wieder retten nur Zweiblum und Tod mein Leseerlebnis. Alles, was sich um die Zauberer rankt, zieht sich für mich wie Kaugummi, aber wer die Scheibenwelt kennen lernen will, muss eben da durch. Dennoch konnte ich auch hier ab und zu lachen, aber etwas mehr Grips täte den Zauberern ganz gut – besonders Rincewind.

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    Asuras avatar
    Asuravor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Endlich kam ich dazu, die zweite Geschichte über den Zauberer Rincewind zu lesen, welches direkt an den Geschehnissen des ersten Bandes "Die Farben der Magie" anknüpft. Und eins sage ich euch: Ich habe selten so gelacht (ausser bei den anderen Scheibenweltromanen natürlich ;)) wie bei diesem Buch! Terry Pratchett trifft genau meinen Humor und dieser unbegabte Zauberer schafft es immer wieder, sich in Schwierigkeiten zu bringen und da auch wieder irgendwie rauszukommen. Was mir wieder sehr gefiel, waren die Auftritte von Tod. Tod ist einfach nur klasse! Und auch die sprechenden Bäume brachten mich öfters zum Lachen. Zweiblum ist nach wie vor der gutmütige kleine Tourist, der selbst der grössten Gefahr was Gutes abgewinnen kann und natürlich darf man auch nicht den kleinen Koffer bzw. Zweiblums Truhe vergessen, welches seinem Besitzer überall hin folgt und sowohl Zweiblum als auch Rincewind mehr als nur einmal errettete. Dieses Buch gefiel mir schon um einiges besser als "Die Farben der Magie" und man lernt hier die Scheibenwelt und ihre Funktionsweise noch besser kennen. Ich habe richtig mitgefiebert mit dem alten Rincewind und habe mich köstlich amüsiert. Kann es kaum erwarten auch noch die nächsten beiden Geschichten über Rincewind zu lesen.

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    LindyBookss avatar
    LindyBooksvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    "Das Licht der Phantasie" ist das zweite Buch der Scheibenwelt-Serie und die direkte Fortsetzung von "Die Farben der Magie". Wenn man also mit den Scheibenwelt-Romanen beginnen möchte, unbedingt zuerst "Die Farben der Magie" lesen. Ich muss sagen, dass mir das erste Buch noch etwas besser gefallen hat, als dieses hier. Ich kam irgendwie nicht gut herein und erst ab der Hälfte des Buches fand ich es spannend. Das heißt aber nicht, dass es nicht lesenswert ist und ich gebe auch immer noch vier Sterne (gerade so) und ich werde diese Romane natürlich auch noch weiter lesen und bin sehr gespannt, was mich da, im Laufe der Zeit, noch erwarten wird... :)

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    MrsFines avatar
    MrsFinevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Ein klassischer Terry Pratchett Roman. Satirische Fantasy vom Feinsten.
    Es ist empfehlenswert zuerst "Die Farben der Magie" zu lesen, da "Das Licht der Phantasie" unmittelbar daran anknüpft.

    Zur Ausgabe: Das Buch ist recht schwer und die Schrift sieht aus, als hätte man sie aus dem Taschenbuch heraus vergrößert. Dafür bekommt man aber ein Hardcover, ein Lesebändchen, und vor allem wundervolle Illustrationen von Stephen Player.

    Die Geschichte spielt auf der bizarren Scheibenwelt, welche von Elefanten getragen wird, die ihrerseits wiederum auf der Schildkröte Groß-A'Tuin stehen.
    Dort begleitet der feige und unbegabte Zauberer Rincewind (nicht ganz freiwillig) den ersten Touristen der Scheibenwelt, Zweiblum, auf seiner Reise. Auf welcher sie in viele gefährliche Situationen geraten. Während dessen versucht der Zauberer Trymon die Karriereleiter an der Unsichtbaren Universität hoch zu klettern. Und ein heißer Asteroid nähert sich unaufhaltsam der Scheibenwelt, und versetzt ihre Bewohner in Angst und Schrecken.
    Als wäre das noch nicht genug, muss sich Rincewind auch noch mit einem penetranten Zauberspruch in seinem Kopf rum schlagen.

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    Dunkelblumes avatar
    Dunkelblumevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Ein Klassiker. Rincewind, Zweiblum und die Truhe sind das Dream-Team schlechthin. Wunderbar geschrieben und einfach nur lustig. Habe ich glattweg 2 mal hintereinander gelesen.

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    Xirxes avatar
    Xirxevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Rincewind, so ziemlich der erfolgloseste Zauberer der Scheibenwelt, ist noch immer mit Zweiblum, dem ersten (und vermutlich auch letzten) Touristen dieser Welt unterwegs. Nachdem beide über den Rand der Scheibenwelt stürzten, schien alles verloren - doch oh Wunder, die Scheibe hat sie wieder. Aber unversehens droht neues Unheil: Ein roter Stern droht unaufhaltsam alles zu vernichten und Rincewind scheint der Einzige zu sein, der dies verhindern kann. Doch er will nicht so richtig...
    Pratchett erzählt hier die klassische Geschichte über Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten, wenn die Mehrheit für ihre Ängste und Sorgen einen Schuldigen sucht. Auch Bücherverbrennungen sind Thema, wenn auch in der Pratchett-typischen Manier: "Jemand, der sein Leben in der Wildnis verbrachte, unter freiem Himmel, wusste ein gutes dickes Buch zu schätzen, das mindestens eine Lagerfeuersaison hielt - vorausgesetzt, man ging mit den Blättern sparsam um." Das Ganze wird (wie üblich) ausgeschmückt mit überbordender Phantasie: essbare Hexenhäuschen, hoch komplexe Steincomputer auf fliegenden Felsen, bissige Koffer aus intelligentem Holz - der Ideenreichtum Pratchetts kennt keine Grenzen.
    Ein herrlicher Spaß mit einer etwas ernsten Geschichte im Hintergrund.

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    FabAustens avatar
    FabAustenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie
    ….
    Der Zauberer Rincewind ist ein eher unrühmliches Exemplar seiner Zunft. Anstatt zu lernen, hing er auf der Unsichtbaren Universität lieber seinen Tagträumen nach. Außerdem hat sich in seinem Kopf eine der magischen Formel aus dem Oktav, der bedeutendsten Zauberspruchsammlung, festgesetzt. Alle anderen Zaubersprüche, die Rincewind bisher kannte, werden dadurch blockiert. Seriöse Zauberer versuchen nun, den Spruch zu befreien, denn davon hängt nichts weniger als die Rettung der gesamten Scheibenwelt ab. Währendessen ist Rincewind von eben dieser gefallen, aber glücklicherweise wird sein Absturz in die ewige Dunkelheit des Alls von einem Fichtenstamm aufgehalten. Gemeinsam mit dem ersten Touristen der Scheibenwelt Zweiblum, den er alsbald aufgabelt, durchstreift er anschließend das Land und erlebt bis zum Showdown in der größten Stadt Ankh Morpork kuriose Abenteuer.
    ….
    Dies war mein erster Roman von Terry Pratchett. Ich wollte unbedingt mal etwas von ihm lesen, da er mir von einigen Seiten empfohlen worden war. Diese hatten allerdings nicht erwähnt, dass der Leser eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollte, wenn er die Scheibenwelt ergründen und vor allem verstehen möchte. Ich erstand also diesen Roman zusammen in einer Ausgabe mit Das Erbe der Zauberer und begann der Reihenfolge gemäß mit Das Licht der Phantasie. Dies ist jedoch die Fortsetzung von Die Farben der Magie. Ein Hinweis darauf fand sich aber weder im Klappentext noch irgendwo sonst in der Taschenbuchausgabe. Wer kann denn schon ahnen, dass der Verlag zwei Romane in einem Band veröffentlicht und einer davon, die Fortsetzung von einem ganz anderen ist. Es wäre doch eigentlich logisch, die beiden zusammenhängenden Werke in einem Buch zu vereinen. Aber das ist nur die Meinung eines Laien….
    Diesem Umstand geschuldet, hatte ich etwa ein Drittel des Romans keine Ahnung, wovon der Autor redete. Rincewind und Zweiblum wurden als Charaktere natürlich nicht noch einmal eingehend vorgestellt und dementsprechend blieben sie mir ein wenig fremd. Abgesehen davon, konnte ich dem Charakter des Zauberers nicht allzu viel abgewinnen.
    Natürlich besteht die Möglichkeit, Die Farben der Magie zu lesen und danach noch einmal Das Licht der Phantasie. Sicherlich hätte ich dann mehr von dem Roman, aber so spannden fand ich ihn nicht, als dass ich ihn noch einmal lesen wollen würde.
    ….
    Die Geschichte selbst zeugte von überraschenden Einfällen und einem abgedrehten Humor, aber ich hatte immer das Gefühl, als könne ich den vollständigen Sinn nicht erfassen und schwebe immer etwas im Unklaren. Das schmälerte den Spaß nicht unbedeutend, dennoch las ich tapfer bis zum letzten Satz. Die Sprache gefiel mir gut, da sie den Humor sehr gut transportierte und in ihren Formulierungen gut verständlich war.
    ….
    Ich habe es danach noch mit weiteren Scheibenwelt-Romanen versucht, die mir bedeutend besser gefielen und sicherlich werde ich die Welt, die auf dem Rücken einer Riesenschildkröte getragen wird, noch häufiger bereisen.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    bis seite 163 und keine weiter. dies ist der erste buch seit ewigkeiten, dass ich ABGEBROCHEN habe, ABGEBROCHEN ich, glauben kann ich es immer noch nicht, aber es steht fest, keine zeile weiter, nicht ein buchstabe aus diesem buch mehr!!!

    wie gesagt, bis seite 163 habe ich das buch gelesen, es hat nur knapp 290 seiten und auch nach über der hälfte kann ich sagen, ich empfinde diesen schreibstil als äußerst konfus. das einzig positive ist, ich habe mir die bücher geborgt (waren sogar eine empfehlung, heul) und kein eigenes geld dafür ausgegeben (puh).

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