Terry Pratchett Das Licht der Phantasie

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Inhaltsangabe zu „Das Licht der Phantasie“ von Terry Pratchett

Ein Fichtenstamm bewahrt den ungeschickten Rincewind vor dem Absturz vom Rand der Scheibenwelt. Der Zauberer findet sich in einem von intelligenten Bäumen bevölkerten Wald wieder und trifft erneut auf den Touristen Zweiblum. Währenddessen droht der Planet von einem roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in Rincewinds Kopf …

ganz ganz großartig!!!

— sternchennagel

Ein tolles Wiedersehen mit Rincewind und Zweiblum. Tränen gelacht.

— Zyrin

Der würdige Nachfolger von "Die Farben der Magie" Macht einfach Spaß!

— Angelinchen

Witztig, spritzig und Tempogeladen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Rincewind auf ein zweites! Genial wie immer!

— Wortteufel

Großartiges Buch ... fantasievoll und witzig. Zusammen mit "Die Farben der Magie" einfach genial!

— Ghasdan

Ich liebe diesen abgedrehten und doch so tiefsinnigen Humor, aber vor allem liebe ich diese Truhe aus intelligentem Birnbaumholz...

— Deirdre

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    Das Licht der Phantasie

    dominona

    27. October 2014 um 22:04

    Hier handelt es sich um die Fortsetzung der “Farben der Magie” - leider, denn wieder retten nur Zweiblum und Tod mein Leseerlebnis. Alles, was sich um die Zauberer rankt, zieht sich für mich wie Kaugummi, aber wer die Scheibenwelt kennen lernen will, muss eben da durch. Dennoch konnte ich auch hier ab und zu lachen, aber etwas mehr Grips täte den Zauberern ganz gut – besonders Rincewind.

  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Asura

    03. January 2013 um 15:24

    Endlich kam ich dazu, die zweite Geschichte über den Zauberer Rincewind zu lesen, welches direkt an den Geschehnissen des ersten Bandes "Die Farben der Magie" anknüpft. Und eins sage ich euch: Ich habe selten so gelacht (ausser bei den anderen Scheibenweltromanen natürlich ;)) wie bei diesem Buch! Terry Pratchett trifft genau meinen Humor und dieser unbegabte Zauberer schafft es immer wieder, sich in Schwierigkeiten zu bringen und da auch wieder irgendwie rauszukommen. Was mir wieder sehr gefiel, waren die Auftritte von Tod. Tod ist einfach nur klasse! Und auch die sprechenden Bäume brachten mich öfters zum Lachen. Zweiblum ist nach wie vor der gutmütige kleine Tourist, der selbst der grössten Gefahr was Gutes abgewinnen kann und natürlich darf man auch nicht den kleinen Koffer bzw. Zweiblums Truhe vergessen, welches seinem Besitzer überall hin folgt und sowohl Zweiblum als auch Rincewind mehr als nur einmal errettete. Dieses Buch gefiel mir schon um einiges besser als "Die Farben der Magie" und man lernt hier die Scheibenwelt und ihre Funktionsweise noch besser kennen. Ich habe richtig mitgefiebert mit dem alten Rincewind und habe mich köstlich amüsiert. Kann es kaum erwarten auch noch die nächsten beiden Geschichten über Rincewind zu lesen.

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    LindyBooks

    10. August 2012 um 06:46

    "Das Licht der Phantasie" ist das zweite Buch der Scheibenwelt-Serie und die direkte Fortsetzung von "Die Farben der Magie". Wenn man also mit den Scheibenwelt-Romanen beginnen möchte, unbedingt zuerst "Die Farben der Magie" lesen. Ich muss sagen, dass mir das erste Buch noch etwas besser gefallen hat, als dieses hier. Ich kam irgendwie nicht gut herein und erst ab der Hälfte des Buches fand ich es spannend. Das heißt aber nicht, dass es nicht lesenswert ist und ich gebe auch immer noch vier Sterne (gerade so) und ich werde diese Romane natürlich auch noch weiter lesen und bin sehr gespannt, was mich da, im Laufe der Zeit, noch erwarten wird... :)

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    MrsFine

    04. March 2012 um 23:31

    Ein klassischer Terry Pratchett Roman. Satirische Fantasy vom Feinsten. Es ist empfehlenswert zuerst "Die Farben der Magie" zu lesen, da "Das Licht der Phantasie" unmittelbar daran anknüpft. Zur Ausgabe: Das Buch ist recht schwer und die Schrift sieht aus, als hätte man sie aus dem Taschenbuch heraus vergrößert. Dafür bekommt man aber ein Hardcover, ein Lesebändchen, und vor allem wundervolle Illustrationen von Stephen Player. Die Geschichte spielt auf der bizarren Scheibenwelt, welche von Elefanten getragen wird, die ihrerseits wiederum auf der Schildkröte Groß-A'Tuin stehen. Dort begleitet der feige und unbegabte Zauberer Rincewind (nicht ganz freiwillig) den ersten Touristen der Scheibenwelt, Zweiblum, auf seiner Reise. Auf welcher sie in viele gefährliche Situationen geraten. Während dessen versucht der Zauberer Trymon die Karriereleiter an der Unsichtbaren Universität hoch zu klettern. Und ein heißer Asteroid nähert sich unaufhaltsam der Scheibenwelt, und versetzt ihre Bewohner in Angst und Schrecken. Als wäre das noch nicht genug, muss sich Rincewind auch noch mit einem penetranten Zauberspruch in seinem Kopf rum schlagen.

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Dunkelblume

    19. February 2012 um 22:44

    Ein Klassiker. Rincewind, Zweiblum und die Truhe sind das Dream-Team schlechthin. Wunderbar geschrieben und einfach nur lustig. Habe ich glattweg 2 mal hintereinander gelesen.

  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Xirxe

    14. December 2011 um 21:45

    Rincewind, so ziemlich der erfolgloseste Zauberer der Scheibenwelt, ist noch immer mit Zweiblum, dem ersten (und vermutlich auch letzten) Touristen dieser Welt unterwegs. Nachdem beide über den Rand der Scheibenwelt stürzten, schien alles verloren - doch oh Wunder, die Scheibe hat sie wieder. Aber unversehens droht neues Unheil: Ein roter Stern droht unaufhaltsam alles zu vernichten und Rincewind scheint der Einzige zu sein, der dies verhindern kann. Doch er will nicht so richtig... Pratchett erzählt hier die klassische Geschichte über Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten, wenn die Mehrheit für ihre Ängste und Sorgen einen Schuldigen sucht. Auch Bücherverbrennungen sind Thema, wenn auch in der Pratchett-typischen Manier: "Jemand, der sein Leben in der Wildnis verbrachte, unter freiem Himmel, wusste ein gutes dickes Buch zu schätzen, das mindestens eine Lagerfeuersaison hielt - vorausgesetzt, man ging mit den Blättern sparsam um." Das Ganze wird (wie üblich) ausgeschmückt mit überbordender Phantasie: essbare Hexenhäuschen, hoch komplexe Steincomputer auf fliegenden Felsen, bissige Koffer aus intelligentem Holz - der Ideenreichtum Pratchetts kennt keine Grenzen. Ein herrlicher Spaß mit einer etwas ernsten Geschichte im Hintergrund.

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    FabAusten

    20. October 2011 um 18:12

    Das Licht der Phantasie …. Der Zauberer Rincewind ist ein eher unrühmliches Exemplar seiner Zunft. Anstatt zu lernen, hing er auf der Unsichtbaren Universität lieber seinen Tagträumen nach. Außerdem hat sich in seinem Kopf eine der magischen Formel aus dem Oktav, der bedeutendsten Zauberspruchsammlung, festgesetzt. Alle anderen Zaubersprüche, die Rincewind bisher kannte, werden dadurch blockiert. Seriöse Zauberer versuchen nun, den Spruch zu befreien, denn davon hängt nichts weniger als die Rettung der gesamten Scheibenwelt ab. Währendessen ist Rincewind von eben dieser gefallen, aber glücklicherweise wird sein Absturz in die ewige Dunkelheit des Alls von einem Fichtenstamm aufgehalten. Gemeinsam mit dem ersten Touristen der Scheibenwelt Zweiblum, den er alsbald aufgabelt, durchstreift er anschließend das Land und erlebt bis zum Showdown in der größten Stadt Ankh Morpork kuriose Abenteuer. …. Dies war mein erster Roman von Terry Pratchett. Ich wollte unbedingt mal etwas von ihm lesen, da er mir von einigen Seiten empfohlen worden war. Diese hatten allerdings nicht erwähnt, dass der Leser eine bestimmte Reihenfolge einhalten sollte, wenn er die Scheibenwelt ergründen und vor allem verstehen möchte. Ich erstand also diesen Roman zusammen in einer Ausgabe mit Das Erbe der Zauberer und begann der Reihenfolge gemäß mit Das Licht der Phantasie. Dies ist jedoch die Fortsetzung von Die Farben der Magie. Ein Hinweis darauf fand sich aber weder im Klappentext noch irgendwo sonst in der Taschenbuchausgabe. Wer kann denn schon ahnen, dass der Verlag zwei Romane in einem Band veröffentlicht und einer davon, die Fortsetzung von einem ganz anderen ist. Es wäre doch eigentlich logisch, die beiden zusammenhängenden Werke in einem Buch zu vereinen. Aber das ist nur die Meinung eines Laien…. Diesem Umstand geschuldet, hatte ich etwa ein Drittel des Romans keine Ahnung, wovon der Autor redete. Rincewind und Zweiblum wurden als Charaktere natürlich nicht noch einmal eingehend vorgestellt und dementsprechend blieben sie mir ein wenig fremd. Abgesehen davon, konnte ich dem Charakter des Zauberers nicht allzu viel abgewinnen. Natürlich besteht die Möglichkeit, Die Farben der Magie zu lesen und danach noch einmal Das Licht der Phantasie. Sicherlich hätte ich dann mehr von dem Roman, aber so spannden fand ich ihn nicht, als dass ich ihn noch einmal lesen wollen würde. …. Die Geschichte selbst zeugte von überraschenden Einfällen und einem abgedrehten Humor, aber ich hatte immer das Gefühl, als könne ich den vollständigen Sinn nicht erfassen und schwebe immer etwas im Unklaren. Das schmälerte den Spaß nicht unbedeutend, dennoch las ich tapfer bis zum letzten Satz. Die Sprache gefiel mir gut, da sie den Humor sehr gut transportierte und in ihren Formulierungen gut verständlich war. …. Ich habe es danach noch mit weiteren Scheibenwelt-Romanen versucht, die mir bedeutend besser gefielen und sicherlich werde ich die Welt, die auf dem Rücken einer Riesenschildkröte getragen wird, noch häufiger bereisen.

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Kerry

    bis seite 163 und keine weiter. dies ist der erste buch seit ewigkeiten, dass ich ABGEBROCHEN habe, ABGEBROCHEN ich, glauben kann ich es immer noch nicht, aber es steht fest, keine zeile weiter, nicht ein buchstabe aus diesem buch mehr!!! wie gesagt, bis seite 163 habe ich das buch gelesen, es hat nur knapp 290 seiten und auch nach über der hälfte kann ich sagen, ich empfinde diesen schreibstil als äußerst konfus. das einzig positive ist, ich habe mir die bücher geborgt (waren sogar eine empfehlung, heul) und kein eigenes geld dafür ausgegeben (puh).

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    wollsoeckchen88

    01. October 2010 um 22:19

    Der zweite Scheibenwelt-Roman in der Reihe und mein zweiter Pratchett noch dazu. Mir hat "Das Licht der Phantasie" definitiv besser gefallen als der erste Teil "Die Farben der Magie". Die Figuren Rincewind, Zweiblum und der Koffer waren besser ausgestaltet und ich konnte ihre Handlungen und Motive diesmal eindeutiger nachvollziehen. Pratchetts Stil ist in diesem Band nicht mehr ganz so überbordend und verwirrend, zum einen lässt er sich jetzt mehr Zeit, die Dinge zu erklären und sie wirken zu lassen, zum anderen habe ich mich mittlerweile an seine Sprache gewöhnt. Auch fand ich die Rahmenhandlung dieses Mal deutlich spannender, bis hin zu einem wirklich befriedigenden Ende. Die Nebenfiguren waren wie immer sehr liebevoll und schrullig gezeichnet und allgemein hat es mir so auch viel Spaß gemacht, "Das Licht der Phantasie" zu lesen. Ich freue mich schon jetzt auf das Verschlingen weiterer Scheibenwelt-Romane!

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Dany

    22. April 2010 um 21:11

    Mein zweiter Pratchett und wieder überlege ich, wie ich eine Rezi zustande kriege. Ach ich probire es mal. Nun ist es ja, das Rincewind zuletzt von der Schibenwelt gfallen ist. Er jagt jetzt nicht durch den Kosmos, sondern ist in einem Wald, voll mit sprchenden Bäumen gelandet, die von ihm, unbeabsichtlicht, zu einer Religion angestiftet werden. Der Magier, ist nicht lange mit den Bäumen allein, schnell ist auch Zweiblum, der Tourist und seine verrückte Truhe mit von der Partie. Die beiden erleben ein ums andere Mal, skurille Abenteuer, sehen die Irren, begegnen Helden und schlagen sich noch nebenbei mit den kleinen Dingen des Alltags rum. Ich habe wieder Tränen gelacht.Ricewind und Zweiblum, die beiden sind die jeweils perfekte Ergänzung. Pratchetts Humor ist sehr speziell, an vielen Stellen dachte ich mir nur, nein das meint er so nicht. DOCH ganz genauso meint er es und je abgedrehter und verrückter umso besser. Ich denke, ein jeder sollte sich zumindest einen Pratchett zu Gemüte führen. Lässt man es, entgeht einem unendlich viel Spaß. Das hätte ich nämlich beim lesen, sehr, sehr viel Spaß!

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    BurningChilla

    23. January 2010 um 17:35

    Die Fortsetzung von "Die Farben der Magie" - was auf jeden Fall vorher gelesen werde sollte. Die zwei treffen auf Cohen der Barbar und erleben aufregende neue Abenteuer.

    Mit Cohen tritt hier ein weiter lustiger Charakter der Scheibenwelt ins Scheinwerferlicht.. Urkomisch!

  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    rallus

    02. September 2009 um 09:47

    Toller zweiter Band von Rincewind dem Zauberer noch verrückter und farbenfroher

  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Satariel

    24. July 2009 um 20:00

    Kein Meilenstein unter Pratchetts Werken, aber wie immer sehr lustig und unterhaltend.

  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    Ofelia

    03. April 2009 um 18:33

    Auch dieser Roman dreht sich um Rincewind den Zauberer. Ein Magier, dessen beste Tage vorbei sind und der aufgrund eines tragischen Zwischenfalls nicht mehr zaubern kann. Dafür kann er sehr gut weglaufen und dafür hat er hat viel Gelegenheit. Er stolpert in die größten Schwierigkeiten geradezu hinein und es ist unglaublich amüsant ihm als Leser dabei zuzusehen. Pratchett hat einen sehr rasanten Schreistil, der das ganze nicht nur komisch macht, sondern auch spannend. Sein Markenzeichen sind die Fußnoten, die manchmal fast die gesamte Seite einnehmen und ohne die manche seiner Romane kaum zu denken wären.

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  • Rezension zu "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett

    Das Licht der Phantasie

    ea24380

    24. November 2008 um 12:54

    Wie auch schon das erste von Pratchett geschriebene Buch der Scheibenwelt Reihe ist auch dieses einfach und amüsant zu lesen. Sehr witzig und auch spannend.

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