Terry Pratchett , Stephen Baxter Der Lange Krieg

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Inhaltsangabe zu „Der Lange Krieg“ von Terry Pratchett

Die Lange Erde: eine unendliche Abfolge von Welten, der unseren ähnlich und von Menschen unbewohnt – bis eine geniale Erfindung es der Menschheit ermöglichte sie zu betreten. Wo einst der Pionier Joshua unbekannte Welten erforschte, sind neue Siedlungen entstanden, verbunden durch eine gewaltige Flotte von Luftschiffen. Doch Unruhen deuten sich an: Millionen „Schritte“ von der alten Erde entfernt, liegt das neue Amerika, das nach Unabhängigkeit verlangt. Und auch die alten Wesen der Langen Erde begehren auf gegen die menschliche Dominanz. Kann der als Retter herbeigerufene Joshua den Krieg der Welten verhindern – einen Krieg, wie ihn noch nie jemand gesehen hat?

Man merkt den Schwindenden Einfluss Pratchetts ...

— KainAutor

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  • Der Lange Krieg, rezensiert von Götz Piesbergen

    Der Lange Krieg

    Splashbooks

    18. May 2015 um 09:16

    Auch wenn Terry Pratchett erst vor kurzer Zeit von uns gegangen ist, hallt sein Verlust immer noch nach. Immerhin hat er vor seinem Verscheiden noch einige Texte fertig schreiben können, so dass die Nachwelt sich noch für einige Zeit auf neue Bücher von ihm freuen kann. So auch die Fortsetzung zu "Die Lange Erde", dem Auftakt zu seiner mit Stephen Baxter geschriebenen, fünfteiligen Romanreihe. Teil 2 ist jetzt unter dem Titel "Der lange Krieg" erschienen. Und für Oktober wurde bereits Teil 3 angekündigt, dieses Mal unter dem Titel "Der lange Mars". In den USA ist vor kurzem Teil 4 herausgekommen, der den Namen "The Long Utopia" trägt. Ob die Reihe nach dem Ableben von Terry Pratchett dann abgeschlossen wird, muss sich zeigen. 2015 wurde die Existenz alternativer Erden bekannt. Mit Hilfe eines sogenannten "Wandlers" ist es möglich, zwischen diesen hin- und her zuwechseln. Doch es gibt auch Menschen, die das ohne Hilfsmittel können, wie Joshua Valientè, der sich einst bei der Erkundung und Vermittlung zwischen den Welten verdient gemacht hatte. Allerdings ist dies jetzt Jahre her. Joshua hat sich in einer weit entfernten Erde zur Ruhe gesetzt und genießt sein Leben als Pionier. Er hat eine Familie gegründet und bricht nur noch selten zu neuen Abenteuern auf. Dann wird jedoch seine Hilfe benötigt. Auf der Datumserde, der Urheimat der Kolonisten, ist es in den USA zu politischen Umwälzungen gekommen. Die neuen Machthaber verlangen von den Siedlungen mehr Steuern und entziehen ihnen im Gegenzug immer mehr Privelegien und Rechte. Doch nicht jede Kolonie hat Geld, um die Abgaben zu zahlen. Und viele sehen das auch nicht ein. Ein neuer Unabhängigkeitskrieg droht, und Joshua soll noch einmal zwischen den Fronten vermitteln. Doch kann er das Unvermeidbare verhindern? "Die Lange Erde" war enttäuschend. Bei zwei solchen Weltklasse-Autoren hätte man mehr erwartet. Doch das Endergebnis war ein Flop, der einen unzufrieden zurückließ. Das man trotzdem mit "Der lange Krieg" anfängt, liegt einfach daran, dass man den Glauben an das Können der beiden hochklassigen Schriftsteller nicht verlieren möchte? Zu Recht? Die Inhaltsangabe klingt zumindest interessant. Und auch die ersten Seiten lesen sich vielversprechend. Dadurch, dass die Handlung viele Jahre nach Ende des ersten Teils anfängt, haben sich naturgemäß einige Änderungen ergeben. Und die sind durchweg interessant.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21845/der_lange_krieg

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