Der Winterschmied

von Terry Pratchett 
4,4 Sterne bei248 Bewertungen
Der Winterschmied
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MademoiselleHelenes avatar

Schon ganz wunderbar, aber mir hat ein wenig die Sympathie für die Geschichte und ihre Protagonisten gefehlt.

sternchennagels avatar

war wieder sehr schön mit tiffany

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Inhaltsangabe zu "Der Winterschmied"

Tiffany Weh ist eine Hexe in Ausbildung und im besten Teenageralter. Da sie sich ungern etwas verbieten lässt, schon gar nicht das Tanzen, kann sie sich auch bei der Feier, die den Übergang vom Sommer zum Winter markiert, nicht zurückhalten. Und so passiert das Unvermeidliche – der Winterschmied selbst, Herr über Eis und Schnee, wird auf Tiffany aufmerksam und verliebt sich in sie. Von Stund an überschüttet er sie mit Schneeflocken, und Tiffany muss sich schnell etwas einfallen lassen, wenn es jemals wieder Frühling werden soll auf der Scheibenwelt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442468393
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:13.10.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.02.2008 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Cerepras avatar
    Cerepravor 5 Jahren
    Gut, wie immer ...

    ... aber nicht so gut, wie die Geschichten über die Wache oder die Universität. Bei den Hexen fehlt mir leider bei jedem Band der Witz und die Schnelligkeit der anderen Scheibenwelt-Romane. Auch finde ich die Charaktere aus den Hexen-Romanen bei weitem nicht so herzlich und herrlich verschroben. Aber ingesamt war es ein guter Scheibenwelt-Roman, der mich gut unterhalten hat.

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    Sarastras avatar
    Sarastravor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Ein wirklich zauberhaftes, witziges, belebendes Buch, das einem immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Und dies geschieht entweder durch die Geschichte selbst, durch die Beschreibung von Personen oder Situation oder schlicht und einfach die Namensgebung der Charaktere.

    Es handelt von der kleinen großen Hexe Tiffany Weh, die gemeinsam mit der Hexe Oma Verrat, bei der sie lernt und aushilft, zum Tanz der Gezeiten geht. Dummerweise lässt Tiffany aus einer Laune heraus hinreißen in dem Tanz einzuspringen. Sie ahnt nicht, was sie damit anrichtet. Denn ohne es zu wissen tanzt sie mit dem Winterschmied, der sie fortan verfolgt, zur Frau haben möchte, es unablässig schneien lässt. Sogar die Schneeflocken tragen ihr Gesicht.
    Damit der Winter jemals wieder aufhört, muss diese Sache in Ordnung gebracht werden. Doch wie?
    Verschiedene Hexen und Wesen eilen zur Hilfe, die Größten blauen Männer, Roland aus gutem Hause, der Freund von Tiffany.

    Und als wäre die nicht Aufgabe genug, kündigt sich der Tod bei Oma Verrat an, die alt ist und weder sehen noch hören kann und dafür fremde Augen und Ohren borgt. Eine Nachfolge muss her. Eine junge Hexe, sehr arrogant, von sich selbst überzeugt, aber unerfahren. Auch ihr muss zur Hilfe geeilt werden.

    Und auch Oma Wetterwachs, die man bereits aus den Geschichten der Scheibenwelt kennt, spielt ihre Rolle, ganz ihrem Naturell entsprechend.

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Tiffany Weh, die schon in zwei Büchern von Terry Pratchett die Hauptrolle spielte, ist mittlerweile 13 Jahre alt. Als sie verbotenerweise bei einem Tanz mittanzt, wird der Winterschmied auf sie aufmerksam – un verliebt sich in sie. Zunächst zeigt sich das nur daran, dass es Schneeflocken schneit, die alle wie Tiffany aussehen und dass die Eisblumen an den Fenstern alle ihren Namen schreiben, doch dann wird es für alle äußerst gefährlich. Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und die kleinen blauen Männer versuchen alles, um die Gefahr abzuwenden.

    Die Geschichten von Tiffany sind „Märchen von der Scheibenwelt“ und für ein etwas jüngeres Publikum konzipiert. Die Scheibenwelt, die man von anderen Pratchett-Büchern kennt, kommt hier nur am Rande vor. Leider, muss ich sagen, denn so fehlt der ganz besondere Flair, den Pratchetts Bücher für mich haben. Tiffanys Geschichten sind nicht schlecht und Pratchetts Humor ist durchaus zu erkennen, aber an seine anderen (erwachsenen) Bücher reichen sie nicht heran.

    Wer Pratchett mag, wird auch diese Bücher lesen, wer Pratchett kennenlernen will, sollte aber lieber zu den originären Scheibenweltbüchern greifen.

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    Ferrantes avatar
    Ferrantevor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Der dritte Band der Scheibenwelt-Reihe rund um die Junghexe Tiffany Weh. Tiffany muss sich in diesem Band mit dem Geist des Winters herumschlagen, in dessen Tanz sie verbotenerweise sich einmischte und der sich nun in sie verliebt hat. Daneben stirbt noch ihre Lehrhexe, die exzentrische Frau Verrat, und Anagramma macht auch wieder Schwierigkeiten.

    Sehr schön merkt man, wie sehr Tiffany inzwischen gereift ist. Sie bekommt ihre Chance zur Rache an Anagramma, spielt diese aber sehr subtil aus. Genugtuend ist es trotzdem ;o). Haupthema ist, wie die Menschen durch Geschichten ihre Umwelt einordnen und formen. Somit findet man auch hier die gute alte Scheibenwelt-Magie aus humorvoller Unterhaltung mit philosophischen Hintergrund. So actionreich wie andere Scheibenwelttitel ist dieser Band aber nicht, aber wieder sind die Hexen die philosophischsten Figuren in der Scheibenwelt, denn Oma Wetterwachs und Nanny Ogg mischen auch tüchtig mit.

    Alles in allem ein genugtuendes, schönes Scheibenwelt-Leseerlebnis.

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    Rabenfraus avatar
    Rabenfrauvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Tiffany Weh, fast dreizehn, ist eine Junghexe in Ausbildung und Schülerin von Fräulein Verrat. Soweit scheint alles recht gut zu laufen, doch dann kann Tiffany beim Dunklen Morriskentanz ihre Füße nicht in Zaum halten und gerät mitten unter die Tänzer, an einen Platz, der eigentlich gar nicht für sie bestimmt ist. Und zieht so die Aufmerksamkeit des Winterschmieds auf sich.

    Eigentlich sind ja Rosen aus Eis und Schneeflocken in Tiffany-Gestalt an sich schmeichelhaft…aber Eisberge mit der eigenen Gestalt, die über den Ozean gleiten und Schiffe versenken, sind dann doch eher erschreckend. Und dann ist da auch noch der ewige Winter, der allem Lebenden droht, seitdem die Sommerfrau verschwunden ist. Deren Kräfte gehen langsam aber sicher auf Tiffany über – ein Mädchen, dass im Gegensatz zur Sommerfrau überaus erreichbar ist für den Winterschmied, der alles daran setzt, sie zu sich zu holen…

    Mit „Der Winterschmied“ lieferte Terry Pratchett das nun inzwischen dritte „Märchen von der Scheibenwelt“ mit Tiffany Weh in der Hauptrolle.

    Ein typischer Scheibenwelt-Roman. Gekonnt spielt Pratchett mit bekannten Mythen und Geschichten rund um Orpheus, Eurydike, und der alten heidnischen Götter. Denn so funktioniert eben die Scheibenwelt, die alten Riten müssen geschehen. Ohne den Schneevater geht die Sonne nicht auf (Anspielung auf „Schweinsgalopp„), oder es können sich Winter und Sommer nicht abwechseln.

    So arbeiten auch die Hexen der Scheibenwelt. Sie erschaffen Mythen von und über sich, und verzichten auf Magie, denn diese löst keine Probleme. Und schließlich geht es hier ja um Hexen, und nicht um Zauberer.

    Als Leser begleiten wir Tiffany zum einen etwas in ihrer Ausbildung als Hexe, und dem Konflikt zwischen alter, traditioneller Hexerei und die modernen Magie-Variante. Dieser Handlungsstrang nimmt neben der Auseinandersetzung mit dem Winterschmied einen großen Teil des Buches ein.

    Und natürlich trifft man auch hier wieder auf alte Bekannte: Oma Wetterwachs, Nanny Ogg, Roland und auch mein persönlicher Lieblingscharakter, der TOD, hat einen Auftritt.

    Stilistisch ist „Der Winterschmied“ ein typischer Pratchett, mit Wortwitz und diversen Fußnoten, auch wenn dieses Werk keinesfalls einer der besten Scheibenwelt-Romane ist. Denn prinzipiell liefert Pratchett hier nicht allzu viel Neues, und einige Erläuterung können gerade den Lesern auf die Nerven gehen, die schon ein paar Scheibenwelt-Geschichten gelesen haben.

    Trotz allem ist „Der Winterschmied“ kein schlechtes Buch. Mir persönlich hat es trotz allem gefallen, voller Witz, Spannung und Mythen, eben wie man es kennt und mag. Allerdings muss ich immer wieder feststellen, dass Pratchett’s Stil nicht jedermanns Sache ist. Aber wer ihn und die Scheibenwelt mag, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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    ralluss avatar
    rallusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Im 3.Buch muss sich die aufwachsende Tiffany mit der Liebe auseinandersetzen, sie hat allerdings einen recht ungewöhnlichen Geist der ihr die Aufwartung macht. Pratchetts Geschichte um Tiifany die kleine Hexe, die erwachsen wird, geht in die dritte Runde und ist wie immer voll mit Wundern, Philosophie und blauen kleinen Männern, die selbst dem Tod ein Schnippchen schlagen - weil eigentlich sind sie ja schon tot :-) Hoffentlich wird diese Geschichte von Tiiffany fortgesetzt.

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    steffisiesss avatar
    steffisiessvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Bin kein Fan von Terry Prachett, die Geschichte ist etwas wirr, aber unterhaltsam. Mal eine ganz andere Hexengeschichte, ohne großes Funkensprühen.

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    erdbeerliebe.s avatar
    erdbeerliebe.vor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Ein winterlich schönes Buch aus dem Hause Pratchett, spannend, packend und lustig wie gewohnt, mit lustigen kleinen Gnomen bereichert.

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    Patiihs avatar
    Patiihvor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Lustiges Buch für zwischendurch :)

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    Belladonnas avatar
    Belladonnavor 10 Jahren
    Rezension zu "Der Winterschmied" von Terry Pratchett

    Ein gelungenes, humorvolles Buch wie eine junge Hexe namens Tiffany Weh die Jahreszeiten durcheinanderbringt indem sie mit dem Winterschmied tanzt und er sich in sie verliebt. Meine Lieblingsfigur aus dem Buch ist Fräulein Verrat XD

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