Der Zauberhut

von Terry Pratchett 
4,0 Sterne bei247 Bewertungen
Der Zauberhut
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Neue Kurzmeinungen

HannesSchollys avatar

Nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber trotzdem ein sehr kurzweiliger.

R

Bisher war ich kein so großer Fan von den Zauberern der Unsichtbaren Universität, aber der Zauberhut ist wirklich lustig

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Inhaltsangabe zu "Der Zauberhut"

Die Scheibenwelt gerät in größte Gefahr, als der junge Münze, achter Sohn eines Magiers, den Vorsitz an der Unsichtbaren Universität an sich reißt. Der Zauberhut, magisches Relikt und Zierde des Erzkanzlers, muss vor dem neuen Herrscher in Sicherheit gebracht werden. Doch ausgerechnet der tolpatschige Rincewind wird für dieses Vorhaben auserwählt. Und gemeinsam mit der schönen Barbarenfriseuse Conina schlittert er in ein haarsträubendes Abenteuer …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492280617
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:11.05.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.06.2014 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Rahel1102vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Bisher war ich kein so großer Fan von den Zauberern der Unsichtbaren Universität, aber der Zauberhut ist wirklich lustig
    Ein Zauberer mit seiner Truhe versuchen die Welt zu retten oder zu verschwinden...

    In der Unsichtbaren Universität soll ein neuer Erzkanzler gewählt werden. Rincewind beobachtet zuvor wie alle Tiere aus der Universität fliehen und geht zum Bibliothekar der nicht beunruhigt ist. Typisch Orang Utan. Also flieht Rincewind mit der Truhe und dem Hut des Erzkanzlers, der magischste Relikt der Scheibenwelt. In der Universität taucht unterdessen Münze auf der 8 Sohn, eines 8 Sohnes der Magierer war. Er ist ein mächtiger Magus und mit 14 Jahren will er die Welt beherrschen. Rincewind ist mittlerweile mit Conina die Tochter von Cohnen unterwegs, die eigentlich Friseuese werden will, aber nicht ihre Gene ankommt alles zu vermöbeln. Mit dem Hut fliehen sie nach Al Kahli der Hauptstadt von Klatsch. Aber der Hut hat eigene Pläne, die in einen Krieg der Magierer endet..

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    LindyBookss avatar
    LindyBooksvor 4 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    "Der Zauberhut" ist das fünfte Buch (ich lese diese Serie in der zeitlichen Reihenfolge, wie sie im Buchhandel erhältlich waren) von der Scheibenwelt und nun bin ich "drin"... Diese Bücher gefallen mir immer besser und ich bin sehr gespannt, wie es noch weitergehen wird. Auch dieses Buch war wieder sehr gut geschrieben, oft lustig, komisch und immer spannend. Trotzdem glaube ich, dass noch Bücher von der Scheibenwelt kommen werden, die mir noch besser gefallen werden, deshalb vergebe ich auch für den "Zauberhut" 4 Sterne. Aber ein Fan von Terry Pratchett bin ich nun ganz sicher!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Keine röchelnden Zauberer mehr

    In Der Zauberhut steht erstmals eine Veränderung für die Zauberer der Unsichtbaren Universität an. Anstatt den alten, röchelnden Männern, die sich versuchen gegenseitig aus dem Weg zu räumen, stehen einem in diesem Buch machtgierige, dominante Zauberer gegenüber, die versuchen, die Herrschaft über die gesamte Scheibenwelt zu erlangen. Und an all dem ist ein machtgieriger Zauberer schuld, der einen Kreativen Magus zur Welt bringt und nicht sterben möchte. Gut das der Zaubberer Rincewind zur stelle ist, um alles wieder zu richten ... und natürlich Truhe. 

    Alles in allem ein interessantes und amüsantes Buch, das für jeden Scheibenwelt-Fan natürlich ein Muss ist.

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    Xirxes avatar
    Xirxevor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    Kurz vor der Krönung des neuen Erzkanzlers der Scheibenwelt ereignen sich merkwürdige Ding: Sein Hut verschwindet ebenso wie der künftige Erzkanzler selbst. Statt dessen taucht Münze auf, ein kleiner Junge, der zu unglaublicher kreativer Magie fähig ist, die jedoch nicht nur beeindruckend sondern auch gefährlich ist. Münze beansprucht das Amt des Erzkanzlers, doch die Zaubererwelt ist gespalten. Bald bricht zwischen den Lagern ein Krieg aus und Rincewind, ein Meister im Weglaufen, ergreift die Flucht. Doch ehe er es sich versieht, liegt plötzlich die Verantwortung für die Weiterexistenz der Scheibenwelt in seinen Händen...
    Rincewind, der erfolglose Zauberer, ist diesmal zwar ohne seinen anhänglichen Touristen Zweibluhm unterwegs, dafür gesellen sich aber Corinna, die verhinderte Friseuse und Nijel, ein Fast-Held, zu ihm. Auch in diesem Band mangelt es nicht unglaublichen Geschehnissen, wie beispielsweise das Besäufnis von Krieg, Hunger und Pestilenz. Oder dem Vorpreschen der Eisriesen auf gigantischen Gletscherkälbern oder -kühen. Ein haarsträubendes Fantasyabenteuer, das ausser Ernsthaftigkeit keine Wünsche offen lässt :-).

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    wollsoeckchen88s avatar
    wollsoeckchen88vor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    In diesem Scheibenwelt-Roman geht es um Rincewind, der vom Hut des Erzkanzlers beauftragt wird, die Herrschaft kreativer Magie abzuwenden. Klingt schräg. Ist es auch. Aber auch sehr lustig, denn wie immer manövriert sich Rincewind von einem Schlamassel in den nächsten.
    Dennoch fand ich den 'Zauberhut' nicht herausragend. Es war nette Unterhaltung von der Scheibenwelt und ich habe mich über das Wiedersehen mit alten Bekannten aus vorangegangenen Teilen gefreut. Auch die vielen mehr als treffenden Vergleiche, die Terry Pratchetts ungewöhnlichen Schreibstil auszeichnen, waren wieder vom Allerfeinsten. Einige Passagen des Buches wirkten auf mich jedoch lieblos beschrieben und teilweise auch verwirrend, sodass ich immer dann, wenn ich gerade in der Geschichte drin war, wieder herausgeworfen wurde. So konnte sich kein wirklicher Lesefluss und auch kein Lesegenuss einstellen, was ich sehr schade finde. Dafür gibt's auch den einen Stern Abzug.
    Trotzdem ist 'Der Zauberhut' recht amüsant zu lesen und gute Unterhaltung von der bizarren Scheibenwelt.

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    BurningChillas avatar
    BurningChillavor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    Ein ziemlich junger kreativer Magus mit unglaublicher Macht versucht eine Herrschaft der Zauberer über die Scheibenwelt zu errichten. Doch mit Rincewind hat er wohl nicht gerechnet..

    Einfach lustig :)

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    ralluss avatar
    rallusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    Ein wieder mal mit einem Augenzwinkern manchmal tiefsinnig philosophisches Buch, manchmal einfach nur total witzig, gespickt mit Querverweisen durch das tägliche Leben. Diesmal sind Rincewind der NICHT Zauberer und Truhe die Hauptpersonen, wobei immer noch der Bibliothekar mit dem riesigen Wortschatz eine meine Lieblingsfiguren ist. Toll geschrieben und schnell zu lesen!

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    Markus Walthers avatar
    Markus Walthervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    Terry Pratchett in Hochform. Auch wenn sein Protagonist Rincewind nicht ier beliebteste seiner Schöpfungen ist, darf hier jeder Fantasyliebhaber beruhigt zugreifen. Viel Humor in jedem einzelnen Absatz; manchmal schräg und platt, manchmal hintergründig. Sehr detailfreudig geschrieben, so dass man manchen Gag erst beim zweiten Lesen des Buches entdeckt.
    Man ahnt, warum der Meister der komischen Phantastik der zweiterfolgreichste Autor Großbritaniens ist.

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    Markus Walthers avatar
    Markus Walthervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    Terry Pratchett in Hochform. Auch wenn sein Protagonist Rincewind nicht ier beliebteste seiner Schöpfungen ist, darf hier jeder Fantasyliebhaber beruhigt zugreifen. Viel Humor in jedem einzelnen Absatz; manchmal schräg und platt, manchmal hintergründig. Sehr detailfreudig geschrieben, so dass man manchen Gag erst beim zweiten Lesen des Buches entdeckt.
    Man ahnt, warum der Meister der komischen Phantastik der zweiterfolgreichste Autor Großbritaniens ist.

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    Ofelias avatar
    Ofeliavor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Zauberhut" von Terry Pratchett

    Der Zaubergut ist einer der fantastischen und unglaublich witzigen Romane mit dem Zauberer Rincewind. Dessen einzige wirkliche Begabung besteht etwa nicht darin zu zaubern, sondern darin wegzulaufen. Einer der acht großen Zaubersprüche hat sich in seinem Gehirn eingenistet und seither hat er alle anderen Zaubersprüche vergessen. Was ihn auszeichnet ist sein ziemlich abgewetzter Hut auf dem Zaubberer geschrieben steht. Die Akademie ist genauso skuril und unglaublich komisch wie Rincewind selbst. Neben dem Bibliothekar, welcher ein Affe ist, tummeln sich in der Akademie viele alte Männer mit verdtaubten Denkweisen und Fähigkeiten, deren nichts anderes einfällt, als ausgerechnet den tollpatschigen Rincewind damit zu beauftragen den Zauberhut in Sicherheit zu bringen.
    Terry Pratchett nimmt die gesamte Fantasywelt aufs Korn, aber das auf eine sehr sympathische und urkomische Art und Weise. Die unglaublich mächtigen Magier an ihren großen Akademien sind eigentlich recht hilflose, alte Männer, die wichtig aussehen und die Krönung ist der unfähige Rincewind. Doch der HUmor ist keineswegs platt, manchmal sehr subtil und teilweise nur für richtige Fantasyfans verständlich. Rincewind ist meiner Meinung nach eine der gelungensten Figuren von Pratchett und kommt auch noch in einigen anderen Romanen vor.

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