Terry Pratchett Die Nachtwächter

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Inhaltsangabe zu „Die Nachtwächter“ von Terry Pratchett

Eine geniale Mischung aus Witz, Ironie und philosophischem Tiefsinn.
Durch einen Blitzschlag wird Kommandeur Mumm von der Stadtwache dreißig Jahre in die Vergangenheit versetzt: Im alten Ankh-Morpork herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Die Wache besteht aus korrupten Versagern, und einer von ihnen ist der junge Obergefreite Sam Mumm, der den schädlichen Einflüssen eines gefährlichen Verbrechers zu erliegen droht ...

Mein Lieblingsbuch von Pratchett.

— LillySj

Die Nachtwache ist beschte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Mein erster Scheibenweltroman - deswegen auch einer meiner liebsten

— annlu

Mein absoluter lieblings Scheibenwelt-Roman!

— Sam_Vimes

Leider fand ich das Buch einfach nur langweilig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Juhu! Wieder ein Wachen-Roman. Und ein tolles Cover-Bild von Paul Kidby. Terry Pratchett parodiert die Französische Revolution ...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Düsterer als frühere Scheibenwelt-Romane, dabei aber, wie von Pratchett gewohnt, super unterhaltsam, tiefgründig und witzig

— andreasmk

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  • Nachtwächter!

    Die Nachtwächter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2014 um 19:02

    Die Nachtwächter von Terry Pratchett - der siebenundzwanzigste Scheibenwelt-Roman und der sechste Stadtwachen-Roman - eines der großen Meisterwerke Terry Pratchetts. Meiner Meinung nach ist das Buch nicht unbedingt besser als alle anderen Wachen-Romane von ihm, doch es ist einmal etwas ganz anderes. Es treten - größtenteils - nicht die üblichen Verdächtigen auf, sondern entweder ihre dreißig Jahre jüngere Version oder viele neue (beziehungsweise alte) Wächter. Ziemlich interessant ist es auch, zu sehen, was Nobby Nobbs, Lord Witwenmacher, TMSIDR Schnapper und natürlich Sam Mumm etc. früher für Leute waren. Anfangs muss man sich erst einmal umgewöhnen, es ist ja kein gewöhnlicher Wachen-Roman, doch später wachsen einem die alten Wächter ans Herz. Und Carcer ist so gemein! ...

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  • Rezension: Die Nachtwächter von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    Valkyrie Kane

    10. October 2013 um 21:44

    Eigentlich hasse ich Zeitreise-Geschichten. Zumindest, wenn wir nicht gerade bei „Doctor Who“ (und selbst DANN gibt es noch das eine oder andere, das mich echt aufpeitscht) oder „Zurück in die Zukunft“ sind. Ich lese einfach nicht gerne Stories, in denen die Hauptcharaktere in ihre eigene Vergangenheit reisen und genau wissen – enweder von Anfang an oder weil sie es von irgendjemandem gefühlte zehn Trillionen mal gesagt kriegen – dass sie bestimmte Dinge nicht verändern dürfen (um die Zukunft, aus der sie kommen, nicht zu verändern), UND ES DANN DOCH TUN!!!! Das geht mir auf den Geist! Bei „Doctor Who“ ist das meistens kein großes Problem, weil der (aus Gründen, die er zwar, glaube ich, mal erklärt hat, die ich aber nie verstanden habe) seine eigene Zeitlinie nicht kreuzen darf, und bei „Zurück in die Zukunft“ hat Marty das eigentlich nie ABSICHTLICH gemacht, sondern irgendwie aus Versehen. Aber normalerweise benehmen sich die Charaktere bei solchen Stories ausnahmslos wie tiefenbescheuerte Vollpfosten. Ich hätte Sir Terry einfach mehr vertrauen sollen. Sam Mumm reist zwar (versehentlich) auch in seine eigene Vergangenheit und trifft sogar sein jüngeres Ich, aber er tut tatsächlich alles, damit ein bestimmtes Schlüsselereignis auch wirklich eintritt. Damit verhält er sich vorbildlich wie die Person, die ich durch sämtliche Wachen-Bücher zu schätzen gelernt habe. Bravo! Spannung kommt übrigens auch auf, denn es ist ja schließlich – wie alle Wachen-Bücher von Terry Pratchett – ein Krimi. Ein Scheibenwelt-Krimi, aber ein Krimi. :) Als Einsteiger in die Scheibenwelt würde ich es allerdings nicht wirklich empfehlen, denn ich glaube, man sollte alle bis dahin erschienenen Wachen-Bücher gelesen haben, damit man den Unterschied zwischen der aktuellen Wache von Ankh-Morpork und der damaligen erkennt. Besonders Nobby und Fred, die in diesem Buch als Kind (Nobby) bzw. Korporal (Fred) auftauchen. Aber es sind auch noch einige andere Charaktere dabei, die man schon in „älter“ kennt: Lord Rust, Rosie Palm, (Lord) Wittwenmacher und last-but-not-least Havelock Vetinari, der zur damaligen Zeit noch (zusammen mit Wittwenmacher) Assassine in der Assassinengilde lernt – um nur ein paar zu nennen. Am Anfang des Buches und am Ende sind natürlich auch wieder alle anderen von der „normalen“ Wache dabei; Karotte & Co., aber ich muss zugeben, man vermisst sie nicht ZU sehr im Verlauf der Geschichte. Das war noch so eine Sorge von mir. Das Ende finde ich einerseits unheimlich traurig, aber zugleich auch unheimlich schön. Doch… „Die Nachtwächter“ ist absolut lesenswert. Ach ja, und das ist das Buch, in dem Sam Mumm Papa wird. :D

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  • Terry Pratchett - Die Nachtwächter

    Die Nachtwächter

    andreasmk

    27. July 2013 um 13:51

    Auch als in die Jahre gekommener Hauptmann der Stadtwache und Herzog vernachlässigt Samuel Mumm seine Pflicht nicht. Als er einen Mörder durch die Straßen von Ankh-Morpork verfolgt, wird er durch einen Blitzschlag in seine eigene Vergangenheit versetzt, eine Zeit in der Unterdrückung und Korruption die Stadt beherrschen. "Die Nachtwächter" ist im Vergleich zu früheren Romanen der Scheibenwelt-Reihe düsterer und tiefgründiger, was das Buch kaum weniger unterhaltsam macht. Die Handlung eröffnet einem interessante Einblicke in die Vergangenheit Ankh-Morporks und seiner Bewohner. Und auch der übliche Pratchett-Humor kommt nicht zu kurz. Auch wenn man das Buch als eigenständigen Roman lesen kann, sollte man die zeitlich vorher erschienenen Scheibenwelt-Romane lesen, die in Ankh-Morpork spielen oder zumindest die Stadtwache betreffen, um die zahlreichen Anspielungen zu verstehen.

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  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    vormi

    Dies war mein erstes Buch von Terry Pratchet und auch mein erster Scheibenweltroman. Und, obwohl jetzt viele Fans den Kopf schütteln werden, ich fand es ganz nett und ganz witzig, aber der riesige Funken ist nicht zu mir übergesprungen. Vielleicht habe ich mich vorher auch nicht genug über den Autoren und die Scheibenwelt informiert. Auf der anderen Seite finde ich, Bücher müssen manchmal auch für sich selber sprechen können.

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    • 2

    rukia

    01. January 2012 um 15:04
  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    rallus

    12. July 2010 um 10:56

    Samuel Mumm der Hauptmann der Wache reist 30 Jahre in die Vergangenheit und muss dort den Aufbau der Wache miterleben und seinem eigenen Ich helfen. Sehr tiefsinniges Philosophisches Buch von Terry Pratchett der hier zu neuer Stärke zurück findet!

  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    Rahel1102

    23. February 2009 um 10:51

    Ich liebe den Homur von Terry Pratchett. Es ist toll geschrieben

  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    Thora

    26. November 2008 um 22:43

    Pratchett lese ich schon seit mehreren Jahren. Warum schätze ich so seine Bücher? Ich bin sicherlich nicht originell, wenn ich sage, dass ich seinen Witz mag, die Wortspiele, die Anspielungen an alte Motive und an die Gegenwart und nicht zuletzt verehre ich beinahe seinen Übersetzer (ins Polnische). "Die Nachtwächter" haben mich jedoch nicht begeistert. Es ist für mich sicherlich eins der schwächeren Bücher aus dem Scheibenwelt-Zyklus. Sam Vimes verfolgt einen Verbrecher und gelangt mit ihm in ein Zeitfenster. Sie landen zwar in Ankh-Morpork aber einige Jahrzehnte zurück. Sam Vimes trifft auf sich selbst und einige ihm bekannte Personen. Alle sind viel jünger und sein Alterego lernt erst, was es bedeutet, Polizist zu sein. In Ankh-Morpork herrscht ein Tyrann und Sam nimmt an der Vorbereitung und Ausführung der Revolution teil. Pratchetts Buch ist eine Satire - auf die Revolutionen und auf die Revolutionäre. Mich hat dieses Buch nicht so, wie bei Pratchett üblich, hingerissen. Das macht aber nichts, zwei weitere Bänder warten schon;)

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  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    Greebo

    11. June 2008 um 16:53

    Einfach Genial. Hier hatte sich Pratchett mal wieder selbst übertroffen.
    Manch einer würde sagen das dieses Buch so lustig ist wie die anderen Scheibenwelt Bücher, das mag vielleicht stimmen, aber es ist trotzdem sehr humorvoll und äußerst spannend.
    Nur noch ein Tipp man sollte vor diesem Buch erst einen anderen Wachen-Roman lesen.

  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    NannyOgg

    03. December 2007 um 18:03

    Pratchett ist immer ein Lesevergnügen. Noch schöner wäre es nur gewesen wenn nicht nur Samuel Mumm im Vordergrund gestanden hätte. Nichtsdestotrotz: Empfehlenswert!

  • Rezension zu "Die Nachtwächter" von Terry Pratchett

    Die Nachtwächter

    Myobi

    16. September 2007 um 00:10

    Mal wieder hat sich Pratchett selbst übertroffen. Der Roman ist großartig. Vor allem den kleinen Nobby Nobbs habe ich ins Herz geschlossen.

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