Terry Pratchett Die Schlacht der Nomen

(84)

Lovelybooks Bewertung

  • 99 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(30)
(35)
(14)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Schlacht der Nomen“ von Terry Pratchett

Am Anfang wurde das Kaufhaus geschaffen – als Heimat für die winzigen Nomen, die sich auf seinen verschiedenen Etagen angesiedelt haben. Die Nomen führen ein friedliches Dasein – bis eines Tages die Parole »Räumungsverkauf« ausgerufen wird. Eine waghalsige Evakuierung mit einem Lastwagen beginnt. Doch auch aus ihrem neuen Zuhause »Steinbruch« werden die Wichte vertrieben. Schließlich treffen sie in einem Raumhafen auf den Gott NASA. Und eine Reise ins All wird die Nomen in ihre wahre Heimat führen …

Stöbern in Fantasy

Der Namenlose

Einfach eine unbeschreiblich tolle Fortsetzung. Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen *_*

Vivi300

Herbstprinzessin: Donnergrollen

Eine sehr interessante Einleitung, die hoffentlich vom zweiten Teil schön ergänzt wird.

Vivi300

Die Hexenholzkrone 1

Toll, dass die Saga weiter geht. Der erste Teil hält sich allerdings mit sehr vielen Wiederholungen auf. Da ist Luft nach oben.

sursulapitschi

Der Totengräbersohn 1

Geniale High Fantasy, die trotz ernst zu nehmender Story an Humor, Sarkasmus und Ironie nicht spart!

Gwynny

Das Erwachen des Feuers

Steampunk, Krieg, Intrigen und vor allem Drachen! Eine richtig coole Mischung.

MonkeyMoon

Das Relikt der Fladrea

Toller und spannender Auftakt einer Fantasytriologie

Vampir989

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Nomen

    Die Schlacht der Nomen
    theatermensch

    theatermensch

     

    Der erste Band hat mit gar nicht so gut gefallen. Der zweite Band war durchwachsen und der dritte war dagegen  richtig gut. 

    Mir haben die Aussagen im Buch sehr gut gefallen und es gibt einige richtig gute Sätze in dem Buch.  Das Ding hat mich sehr oft zum schmunzeln gebracht.

     

    • 3
  • Rezension zu "Die Schlacht der Nomen" von Terry Pratchett

    Die Schlacht der Nomen
    andreasmk

    andreasmk

    11. November 2012 um 19:38

    Diese Buch handelt von den Nomen, zwergenartigen Wesen, die aufgrund ihrer geringen Größe und hohen Geschwindigkeit unendeckt neben den Menschen leben. Es ist eine wunderbare Satire auf die menschliche Gesellschaft und deren Entwicklung im Laufe der Zeit. Nicht nur, dass die Nomen die Menschen selbst aus ihrer ganz eigenen Perspektive betrachten, ihre eigene Geschichte verläuft unbewusst recht ähnlich. So haben sie mit vergleichbaren Erfahrungen und Problemen zu kämpfen, sei es nun Überbevölkerung, die Emanzipation der Frau, Wissenschaft und Religion oder die Frage nach Sinn und Ursprung der eigenen Existenz. Der humorvolle Erzählstil gefällt mir sehr gut und erinnert stark an Pratchetts Scheibenwelt-Romane, auch was die Schilderung der Charaktere angeht. Allerdings war mir die Geschichte selbst stellenweise etwas zu langatmig. Nach dem zweiten Teil (Wühler) hätte ich auch keine weitere Fortsetzung mehr gebraucht, da dieser bereits ein sehr schönes abschließendes Ende hat. Der dritte Teil (Flügel) ist nur eine verzichtbare Zugabe.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Schlacht der Nomen" von Terry Pratchett

    Die Schlacht der Nomen
    Moosbeere

    Moosbeere

    12. June 2011 um 22:53

    -“So sind Frauen eben. Ich habe euch mehrmals gewarnt: Es ist keine gute Idee, Frauen zu gestatten, lesen zu lernen. Dadurch wird bei ihnen das Gehirn zu heiß.“ -“Grimma meinte, kleine Frösche, die in einer Blume leben, seien die wichtigste Sache auf der Welt.“ -“Klingt ganz so, als könnte man Tee auf ihrem Kopf kochen.“ Inhalt Arnold Bros (gegr. 1905) erschuf das Kaufhaus als Lebensraum für all die Nomen, kleine ca 10 cm große Wichte. So glauben sie es zumindest, bevor auf einmal eine Gruppe Nomen von „draußen“ eintrifft. Da die gefährliche Parole „Räumungsverkauf“ ausgerufen wurde, fliehen sie mit vereinten Kräften in die Außenwelt um eine neue Heimat zu finden (Trucker). Doch auch im Steinbruch währt das friedliche Leben nicht von langer Dauer. Jeder Kaufhaus-Nom muss lernen, dass es im Draußen Wetter gibt und die Klimaanlage nicht ideal eingestellt ist. Mit Hilfe von Jekub, einem riesigen gelben Schaufellader mit gewaltigen Zähnen gelingt ihnen die Flucht vor den Menschen, die den Steinbruch wieder in Besitz nehmen (Wühler). Ein Nom, Masklin, hat sich mit zwei weiteren Nomen aufgemacht um mit Hilfe des „Dings“, einem schwarzen Kasten, der auf Elektrizität reagiert und von Generation zu Generation weitervererbt wurde, Enkel Richard (39) aufzusuchen, der sich laut der Zeitung auf dem Flughafen befinden soll. Sie reisen nach Florida, lernen andere Nomen und den Gott NASA kennen und schließlich gelingt es ihnen ihr Schiff zu rufen und Masklin kommt dem Geheimnis der Frösche auf die Spur (Flügel). Mein Eindruck Terry Pratchett gelingt es auch in Romanen außerhalb des Scheibenwelt-Universums den Leser auf intelligente Art zu unterhalten. Das herzerweichend naive Wesen der Wichte und deren erfrischend andere Sicht auf die Welt der Großen macht die Lektüre der Nomen-Trilogie zu einem absoluten Vergnügen. Humorvolle Seitenhiebe auf Wissenschaft, Gesellschaft und Religion bleiben nicht aus und machen einfach Spaß. Fazit Natürlich volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die den trockenen und eigenen Humor Pratchetts bereits lieben – oder ihn lieben lernen wollen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Nomen-Trilogie" von Terry Pratchett

    Die Schlacht der Nomen
    Ameise

    Ameise

    14. December 2009 um 20:55

    Ein Terry-Pratchett-Roman außerhalb des Scheibenwelt-Universums - funktioniert das? Und ob! Im ersten Teil "Trucker" treffen wir auf eine Gruppe von Nomen, einem ca. 10 cm großen Völkchen. Sie leben in freier Natur und sichern sich durch die Rattenjagd und das Sammeln von Beeren ihr Überleben. Ihr einziger Schatz ist das "Ding", ein geheimnisvoller schwarzer Kasten, über den die Nomen nichts Genaues wissen, nur dass er schon immer in ihrem Besitz war. Der Zufall verschlägt sie in das Kaufhaus "Arnold Bros" (gegr. 1905), wo sie zu ihrer Überraschung auf andere Nomen treffen. Anfangs gestaltet sich die Kommunikation mit ihren Artgenossen schwierig, denn diese glauben nicht an das "Draußen". Das mehrstöckige Kaufhaus stellt ihr ganzes Universum dar. Es gibt sogar vier Jahreszeiten: Frühjahrsmode, Sommerschlussverkauf, Weihnachten und Winterschlussverkauf. Ihr Gott heißt Arnold Bros (gegr. 1905), der Schöpfer ihrer Welt, und ihre größte Furcht ist das Monster "Bombenpreise", das im Keller leben soll. Eines Tages gerät die heile Welt der Kaufhausnomen aus den Fugen, als plötzlich eine fünfte Jahreszeit namens "Räumungsverkauf" auftaucht. Nachdem sie endlich die Existenz des "Draußen" nicht mehr ausschließen, können die wilden Nomen sie überreden, ein neues Heim außerhalb des Kaufhauses zu finden. Im zweiten Teil "Wühler" haben sich die Nomen gerade in einem verlassenen Steinbruch häuslich eingerichtet, als die Menschen ihnen erneut das Leben schwermachen. Mit schlagkräftiger Unterstützung durch den Bagger "Jekub" treten die Wichte die Flucht nach vorn an... Der dritte Teil "Flügel" beschert den Nomen einen neuen Gott namens NASA. Sie erkennen, dass sie ursprünglich nicht von der Erde stammen. Mit Hilfe des "Dings" wollen die Nomen endlich ihr wahres Zuhause finden... Die Nomen-Trilogie war mein erstes Terry-Pratchett-Buch, dessen Handlung nicht in der Scheibenwelt stattfindet. Da ich vorher schon viele Scheibenwelt-Romane gelesen habe, war der Ausflug in die "reale" Welt erstmal ein bisschen ungewohnt für mich, aber auch dieses Buch ist genauso satirisch, witzig und intelligent geschrieben, wie ich es von Terry Pratchett gewohnt bin. In der Zwischenzeit habe ich es zum zweiten Mal gelesen und bin immer noch begeistert. Besonders der erste Teil mit dem Kaufhaus ist geradezu genial. Der zweite Teil kann mit dem Vorgänger nicht mithalten und bietet nur solide Unterhaltung. In "Flügel" nimmt die Story aber wieder Fahrt auf und reicht fast an das Niveau von "Trucker" heran. Genau wie die Scheibenwelt-Romane lebt das Buch von seinen liebenswerten Figuren, den urkomischen Dialogen und der Situationskomik. Scheibenwelt-Fans werden sich auch hier sofort "heimisch" fühlen, aber gerade Pratchett-Neulingen kann ich die Nomen-Trilogie ans Herz legen. Hier kann man ja mal testen, ob einem der ganz eigene skurrile Schreibstil des Autors liegt, ohne von der Vielfalt der Scheibenwelt erschlagen zu werden. Fazit: Trotz des Durchhängers im Mittelteil ist die Nomentrilogie ein phantasievolles, witziges und originelles Buch und steht den Scheibenweltromanen in nichts nach. Absolut empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Nomen-Trilogie" von Terry Pratchett

    Die Schlacht der Nomen
    Orgho

    Orgho

    30. November 2009 um 17:14

    Eine wundervolle Geschichte voller Humor und Satire. Es geht um kleine Wesen, die sich Nomen nennen. Die Nomen sind so klein und schnell, das sie für den Menschen nicht zu sehen sind. Sie leben in einer Welt namens KAUFHAUS. Da erscheint drohend die Parole: >>Räumungsverkauf.<< Kein Zweifel der Weltuntergang droht. Die Geschichte bietet viele interessante Charaktere und begeistert immer wieder mit der Sichtweise der Nomen auf die Welt der Menschen. Das beste Terry Pratchett Buch was ich bisher gelesen habe.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Schlacht der Nomen" von Terry Pratchett

    Die Schlacht der Nomen
    Neala

    Neala

    30. December 2008 um 12:40

    Wenn du lachen willst, dann lies dieses Buch!
    Genial geschrieben mit einer großen Prise Humor und Ironie.

  • Rezension zu "Die Nomen-Trilogie" von Terry Pratchett

    Die Schlacht der Nomen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2008 um 21:19

    Einfach mal einen anderen Blickwinkel einnehmen!