Eric

von Terry Pratchett 
4,0 Sterne bei241 Bewertungen
Eric
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Einer der Besten Bücher von Pratchett. Der alte zynische Schreibstil

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Eric hat es geschafft! Er hat einen Dämon heraufbeschworen. Da stört es nicht, dass dieser ständig behauptet, er sei in Wahrheit der ...

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Inhaltsangabe zu "Eric"

Eric ist der jüngste Dämonologe der Scheibenwelt. Er beschwört nicht nur Tod und Teufel, sondern auch Rincewind, den unfähigsten Zauberer der Galaxis. Und dafür stehen ihm drei handelsübliche Wünsche frei: ewiges Leben, Macht und die schönste Frau der Weltgeschichte. Eric, Rincewind und die bissigste Truhe der Galaxis geraten in ein turbulentes Abenteuer, bis alles schiefgeht und Eric nur noch eines will – zurück 'zu Mama' …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492291774
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.08.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.10.2006 bei Transworld Publishers Ltd erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Rahel1102vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einer der Besten Bücher von Pratchett. Der alte zynische Schreibstil
    Die Beschwörung eines Zauberers

    Eric ist vierzehn und möchte in die Fußstapfen seines Großvaters treten in dem er Dämonen beschwört, was der Dämonenkönig für sich gewinnt. Dieser hat den perfekten Dämon für Scheibenwelt erkoren, aber näturlich kommt es anderes. Eric beschwört Rincewind, der wohl unfähigste Zauberer und fordert drei Wünsche, die die beiden quer durch die Zeit befördert samt Truhe...

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    Splashbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eric hat es geschafft! Er hat einen Dämon heraufbeschworen. Da stört es nicht, dass dieser ständig behauptet, er sei in Wahrheit der ...
    Eric: Eine Scheibenwelt-Erzählung, rezensiert von Götz Piesbergen

    Terry Pratchett nutzte die "Scheibenwelt"-Romane immer auch gerne dazu, um Parodien über bekannte Gebräuche oder Werke zu schreiben. Und so macht er sich mit "Eric" über Goethes Faust lustig. Und verknüpft dies auch gleichzeitig mit einem erneuten Auftritt des Zauberers Rincewind.

    Eric ist einer der besten Dämonologen, die es gibt. Und dabei ist er noch jung. Dennoch hat er es geschafft einen Dämonen heraufzubeschwören, von dem er sich drei Sachen wünscht: Ewiges Leben, Macht und die schönste Frau der Welt.

    Nur dumm, dass er in Wahrheit keinen Dämon heraufbeschworen hat, sondern einen der unfähigsten Zauberer überhaupt. Rincewind ist es, der sich auf einmal im Beschwörungskreis wiederfindet. Und allen Beteuerungen zum Trotz muss dieser die Wünsche des Jungen erfüllen. Doch natürlich funktioniert dies nicht so, wie erwartet.

    Terry Pratchett orientiert sich beim Schreiben des Romans vor allem an Goethes Faust II. Denn er entführt seine Protagonisten in eine Reise durch Zeit und Raum. Was eine Tour zur Folge hat, die vor allem ein Angriff auf die Lachmuskeln des Lesers darstellt.

    Denn natürlich funktioniert nicht so, wie es sich der blutjunge Eric gedacht hat. Pratchett stellt dabei diesen Dämonologen als jemand dar, der im Prinzip nur dank seiner Eltern das werden konnte, was er wollte. Und gleichzeitig ist er aber auch ein ziemliches Milchbübchen, der mit seinen Eltern droht, wenn er in die Defensive gerät. Was oft genug geschieht. Man empfindet Mitleid mit ihm, weil man wiederholt merkt, wie jung er ist und wie überfordert er von den Ereignissen ist.

    Rest lesen unter:

    Terry Pratchett nutzte die "Scheibenwelt"-Romane immer auch gerne dazu, um Parodien über bekannte Gebräuche oder Werke zu schreiben. Und so macht er sich mit "Eric" über Goethes Faust lustig. Und verknüpft dies auch gleichzeitig mit einem erneuten Auftritt des Zauberers Rincewind.

    Eric ist einer der besten Dämonologen, die es gibt. Und dabei ist er noch jung. Dennoch hat er es geschafft einen Dämonen heraufzubeschwören, von dem er sich drei Sachen wünscht: Ewiges Leben, Macht und die schönste Frau der Welt.

    Nur dumm, dass er in Wahrheit keinen Dämon heraufbeschworen hat, sondern einen der unfähigsten Zauberer überhaupt. Rincewind ist es, der sich auf einmal im Beschwörungskreis wiederfindet. Und allen Beteuerungen zum Trotz muss dieser die Wünsche des Jungen erfüllen. Doch natürlich funktioniert dies nicht so, wie erwartet.

    Terry Pratchett orientiert sich beim Schreiben des Romans vor allem an Goethes Faust II. Denn er entführt seine Protagonisten in eine Reise durch Zeit und Raum. Was eine Tour zur Folge hat, die vor allem ein Angriff auf die Lachmuskeln des Lesers darstellt.

    Denn natürlich funktioniert nicht so, wie es sich der blutjunge Eric gedacht hat. Pratchett stellt dabei diesen Dämonologen als jemand dar, der im Prinzip nur dank seiner Eltern das werden konnte, was er wollte. Und gleichzeitig ist er aber auch ein ziemliches Milchbübchen, der mit seinen Eltern droht, wenn er in die Defensive gerät. Was oft genug geschieht. Man empfindet Mitleid mit ihm, weil man wiederholt merkt, wie jung er ist und wie überfordert er von den Ereignissen ist.

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    Hipsters avatar
    Hipstervor 6 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Rincewind ist wieder da und alles began mit einem Sandwich ohne Mayo! Ich war mir als ich Der Zauberhut gelesen hatte nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden hatte, das Rincewind in eine andere Dimension verschwunden ist. Doch ich durfte feststellen ich hatte richtig gelesen. Dementsprechend war ich mehr als gespannt was mit Rincewind passiert. Als ich dann las das er in Eric wieder auftaucht war ich noch mehr auf diesen Roman gespannt.
    Eric ist ein 14-jähriger Dämonologe der zufällig Rincewind wieder in auf die Scheibenwelt befördert und die diesen vür einen Dämonen hält. Da Dämonen nach der Beschwörung drei Wünsche zu erfüllen haben versucht Rincewind sein bestes.
    Das ganze ist eine Hommage/Parodie auf Goethes Faust. Wer den Faust kennt wird vieles wieder erkennen. Bei mir ist das nicht der Fall, weshalb es bei mir eine Sheibenweltgeschichte war, die wie immer herrlich skuril und wunderbar schräg war. Und da ich bei Terry Pratchett schon arg voreingenommen bin kann ich nur beide Daumen nach oben geben.
    P.S. Wer wissen möchte wie das Universum, die Scheibenwelt und das Leben auf der Scheibenwelt enstanden ist, der muss Eric unbedingt lesen.

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    wollsoeckchen88s avatar
    wollsoeckchen88vor 6 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Eine herrliche Erzählung von der bizarren Scheibenwelt, die sich an "Faust" von Goethe anlehnen möchte. Der Klassiker wird nach typischer Rundwelt-Manier zwar verfremdet, doch dem geneigten Leser wird es nicht schwerfallen, die Parallelen aufzuspüren. "Eric" ist bedeutend kürzer als andere Scheibenwelt-Romane, was ich aber als angenehm empfand; die Handlung wird leicht gerafft und ohne unwichtige Filler-Passagen erzählt und bekommt durch diese Konzentration eine Klarheit, die Pratchett sonst manchmal leider vermissen lässt. Daher hat mir "Eric" von allen seiner Werke, die ich bisher gelesen habe, am besten gefallen, nicht zuletzt wegen des Auftritts von Rincewind und der Truhe. Eine interessante Version von Goethes Meisterwerk, die ich sicher nicht zum letzten Mal gelesen habe.

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    Xirxes avatar
    Xirxevor 7 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Nachdem es Rincewind, den erfolglosen Zauberer der Scheibenwelt, bei seinem letzten Abenteuer in eine Kerkerdimension verschlagen hat, unternimmt er alles, um zurückzukommen. Dabei kommt ihm Eric, ein kleiner Junge, wider Willen zu Hilfe. Dieser wollte eigentlich einen Dämon heraufbeschwören, statt dessen bekam er - Rincewind. Ehe sie es sich versehen, sind sie schon auf einer Reise durch Zeit, Raum und sonstige Dimensionen, statt einfach nach Ankh-Morpork zurückzukehren.
    Ein ungewöhnlich kurzer Roman, was vielleicht auch eine der Ursachen ist, dass er gegenüber den anderen zurückfällt. Zwar lässt Pratchett auch hier seiner Phantasie freien Lauf, doch sind die historischen Begegnungen und Erlebnisse nicht ganz so überbordend phantasievoll wie in den vorhergehenden Büchern.
    Dennoch: Schlecht ist 'Eric' nicht, nur nicht ganz so gut :-)

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Herrlicher schräger Roman von Terry Pratchett hier reichlich und wunderbar chaotisch bebildert von Josh Kirby, seine Bilder geben das Chaos der Scheibenwelt kongenial wieder. Eric beschwört Rincewind der ihm natürlich drei Wünsche erfüllen soll. Doch sollte eigentlich ein anderer Dämon erscheinen und so entwickelt sich eine wunderbare Verfolgungsjagd, vom Anfang der Welt, bis in die Hölle, wo die Bürokratie herrscht. Doch bald steht eine Beförderung an...

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    tripelgs avatar
    tripelgvor 9 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Ein relativ kurzer Band aus der Scheibenweltreihe. Aber dafür hat er meiner Meinung nach ganz schön viel Inhalt. Tod diesmal nicht in der Hauptrolle (die haben diesmal Rincewind, Eric und die Truhe), aber er tritt an vielen Punkten in Erscheinung. Interessant (und lustig) fand ich die kosmologische Betrachtung, von der Schöpfung bis zum Ende des Universums, und ganz besonders die Darstellung der Hölle und der Dämonen.
    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und dementsprechend schnell hatte ich es dann auch gelesen :-)

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    BurningChillas avatar
    BurningChillavor 9 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Rincewind kommt als Dämon zurück und erfüllt dem jungen Eric seine Wünsche. Zwar kürzer als gewöhnlich, aber zum Glück genauso witzig!

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    Riahnnons avatar
    Riahnnonvor 9 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    wieder mal gelunge, obwohl rincewind nicht mein lieblingsscheibenweltcharakter ist. was man negatives sagen kann: viel zu kurz!

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    Rheinzwitters avatar
    Rheinzwittervor 10 Jahren
    Rezension zu "Eric" von Terry Pratchett

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich "unseren" Faust nie gelesen habe, daher kann ich auch keine Vergleiche zu Pratchetts Scheibenwelt-Variante Eric ziehen. Ich weiß nur, dass ich wie gewohnt kurzweilig unterhalten wurde in einem absurd-komischen Abenteuer, in dem es ein Wiedersehen gibt mit dem liebenswerten aber völlig unfähigen Zauberer Rincewind.

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