Terry Pratchett Fliegende Fetzen

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Inhaltsangabe zu „Fliegende Fetzen“ von Terry Pratchett

Ein neues Land taucht auf im Runden Meer der Scheibenwelt. Die Bewohner von Ankh-Morpork sind der Meinung, dass die Insel ihnen gehört, bedauerlicherweise glauben das aber auch die Bewohner von Klatsch. Es kommt zu diplomatischen Wirren, und als auf einen klatschianischen Abgesandten ein Attentat verübt wird, droht die Lage zu eskalieren. Schon setzen sich die Schiffe beider Seiten in Bewegung, um dem Gegner zu zeigen, wer das Sagen hat.

Gute Story. Einfach lesenswert.

— flaschengeist1962
flaschengeist1962

Man kann jetzt schon sagen, ist einer der witzigeren aber auch kopflastigeren Bücher :)

— Avatarus
Avatarus

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  • Wieder ein tolles Buch von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    Ich habe nun schon einige Bücher von diesem Autor gelesen und bin jedesmal begeistert. Auch dieses Buch war wieder super. Nicht ganz so gut und verrückt, wie die die ich kenne, aber lesenswert. Da kann man mal sehen, wie man einen Krieg beginnt und auch wieder beenden kann, ohne großes Gemetzel. Schön wäre es, wenn man das so umsetzen könnte. Tolles Buch, tolle Story.

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  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    04. November 2013 um 13:20

    "Veni, vidi, vici. Ich kam, ich sah, ich siegte. Als Kommentar erschienen Mumm diese Worte viel zu glatt. So etwas fiel einem nichts auf Anhieb ein. Es klang vielmehr sorgfältig überlegt. Wahrscheinlich hatte Taktikus lange Abende in seinem Zelt in Wörterbüchern nach kurzen Ausdrücken gesucht, die mit V begannen." Seitdem ich vor ungefähr vier Jahren meinen ersten Scheibenwelt-Roman "Gevatter Tod" las, habe ich immer wieder zu weiteren Romanen von Terry Pratchetts weltbekannter Reihe gegriffen. In diese, inzwischen sehr lang gewordene Liste, reiht sich auch "Fliegende Fetzen", ein Roman um die Stadtwache Ank-Morporks, ein. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache unter Lesern der Scheibenwelt-Romane, dass der Autor sich in jedem Band ein Thema vornimmt, das er mithilfe seines unverwechselbaren Humors lächerlich macht. In diesem Band hat Pratchett sich dem Thema des Krieges zugewandt, denn zwischen Ank-Morpork und Klatsch ist eine Insel aus dem Meer aufgetaucht, die jedes Land für sich beanspruchen möchte. Fortan gerät die Situation immer mehr außer Kontrolle, während Samuel Mumm, der Kommandeur der Wache, versucht alles Fäden zusammenzuführen. In gewohnter Manier entfaltet sich die Geschichte und schon bald tauchte ich ab in die Scheibenwelt , welche mir inzwischen so vertraut ist als hätte ich sie besucht. Viele bekannte Charaktere aus den Bändern tauchen wieder auf und dem Leser bleibt nichts anderes übrig, als diese in sein Herz zu schließen. Sei es der immerfreundliche Karotte, der unbeschreibliche Nobby Nobbs oder der unfassbar logisch denkende Kommandeur Mumm. Jeder von ihnen ist ein Individuum, mit eigenen Fehler, Schwächen, aber auch guten Seiten. Während ich immer weiter in die Geschichte vorstieß, musste ich mich immer wieder vor Lachen kringeln, den der sarkastische Humor Terry Pratchetts ist schlicht und einfach einzigartig. Indem er alles auf die Schippe nimmt, gelingt es ihm, unsinnige Handlungsweisen von Menschen aufzuzeigen. Doch so sehr ich die Scheibenwelt-Romane des Autoren liebe, kann ich "Fliegende Fetzen" leider nicht mehr als drei Sterne zuzusprechen. Wohlgemerkt, es ist knapp an der Vier-Sterne-Marke vorbegesegelt, doch hat mir an manchen Stellen einfach etwas gefehlt, das ich nicht recht benennen kann. Fazit: Ein weiterer amüsanter Teil des Scheibenwelt Zyklus´, allerdings nicht ganz so gut wie gewohnt.

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  • Rezension: Fliegende Fetzen von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Valkyrie Kane

    Valkyrie Kane

    29. September 2013 um 11:12

    Nachdem ich mich in der letzten Zeit sehr lange und oft mit Geri über die Scheibenwelt unterhalten und büchertechnisch 2 ½ Nieten gezogen habe, hatte ich mal wieder Lust auf ein wirklich verdammt gutes Buch. Eines, bei dem ich weiß, dass nichts schief geht, dass ich extrem gut unterhalten werde und das sich „einfach so wegliest“, ohne mich mit flachen Charakteren, schwachsinnigen Dialogen, dämlichen und nicht nachvollziehbaren Wendungen und/oder einem komplett einfallslosen, langweiligen Schreibstil zu ärgern. Da lag ein Terry Pratchett Buch aus der „Stadtwache“-Serie nahe. Eines, das ich schon mehrmals gelesen, über das ich aus unerfindlichen Gründen aber noch nie eine Rezension geschrieben habe. Natürlich ist das alles Ansichtssache, aber MEINER Ansicht nach (und um nichts anderes geht es in einer Rezension) hat man all dies oben genannte nicht bei diesem Buch von Terry Pratchett. Die Handlung des Buches (drohender Krieg mit Klatsch – also der Türkei bzw. dem nahen Osten) ist erstaunlich aktuell und vor allem akkurat. Terry Pratchett fängt, so glaube ich, wirklich ALLE in irgendeiner Weise möglichen Reaktionen auf so eine Situation ein. Die der „Landesführer“, die der Politiker (was manchmal ein und dasselbe ist), die der Polizisten, die der Lobbyisten, die der „Leute von der Straße“, die der „Feinde“, der Diplomaten, der Wissenschaftler und von denen, die einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Leute, die Krieg doof finden und gar nicht mitmachen WOLLEN, und durch Umstände, Familie, Obrigkeiten oder sonstwas dazu gezwungen werden. So, wie ich glaube, dass es in einem Krieg tatsächlich der Fall wäre. Und das gelingt ihm so unglaublich gut, dass man, obwohl man sich in einer Fantasiewelt befindet, immer noch einen Spiegel vorgehalten bekommt, und alles ohne große Schwierigkeiten komplett auf unsere Welt und die Gegenwart übertragen kann. Ehrlich. Ohne groß nachzudenken. Die Ähnlichkeiten springen einen quasi an. Allerdings hält Pratchett einem nie den Spiegel so vor, dass man sich am Ende hässlich findet oder verärgert ist. Er vergisst nie den „menschlichen Faktor“, was, wie ich finde, seinen Schreibstil und seine Geschichten so einzigartig macht. Es ist eine Art von Satire, allerdings eine – wie ich finde – „milde“ Form. Normalerweise kann ich mit gesellschaftspolitischen Satiren nichts anfangen. Aber durch den wundervoll humorvollen Schreibstil Pratchett’s und die bereits bekannten Charaktere (die inzwischen auch jeder eine gewisse Weiterentwicklung durchmachen durften) ist es ein absolutes Lesevergnügen, das ich jedem nur empfehlen kann. Im Grunde genommen ist es ein Krimi, nichts anderes. Auf ein hohes politisches Oberhaupt aus Klatsch wird in Ankh-Morpork ein Attentat verübt und Sir Samuel Mumm, Kommandant der Stadtwache, versucht herauszufinden, wer das warum getan hat – auch wenn er und die halbe Stadtwache dadurch seine Marke verliert, er ein Regiment gründen und nach Klatsch segeln muss. Sowas hat man schon in vielen Romanen gelesen und in vielen Filmen gesehen, und trotzdem wage ich hier zu behaupten: SO noch nicht! Ich weiß nicht, ob es als „Einstieg“ für Noch-nicht-Terry-Pratchett-Kenner geeignet ist (bis jetzt habe ich dafür eigentlich immer „MacBest“ empfohlen), aber mit Sicherheit ist es nicht die schlechteste Wahl, wenn man sich zum ersten mal auf die Scheibenwelt begibt. Besonders spannend finde ich immer die Beziehung zwischen Sam Mumm und dem Patrizier, die grundsätzlich beide dasselbe wollen, aber auf komplett anderen Wegen zu diesem Ziel gelangen – und sich dabei perfekt ergänzen. Ich wünschte, es gäbe mehr davon.

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  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Dubhe

    Dubhe

    22. September 2011 um 17:57

    In der Nacht erhebt sich aus dem Nichts plötzlich ein ganz neuer Kontinent auf der Scheibenwelt. Doch was passiert mit diesem Kontinent? Wer regiert ihn? Gibt es dort neue Lebensformen? Ein Krieg bricht aus. Krieg um den neuen Kontinent, hier heißt es, jeder gegen jeden. Und dann macht sich auch noch der Erfinder von der Scheibenwelt auf den Weg... . Ein weiterer genialer Roman um den Kommandant der Stadtwache, Sam Mumm. Dieser hat nämlich alle Hände voll zu tun, wieder einmal! Noch immer sind die Geschichten um Sam Mumm meine Liebsten von Terry Pratchett. Ich kann nichts an diesem Buch aussetzen, nur an ein oder zwei Stellen zieht sich das Buch schon ein bisschen...

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  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Zhunami

    Zhunami

    10. August 2010 um 07:55

    Mit herrlich viel Zynismus und schwarzem Humor beschreibt Pratchett in diesem Scheibenwelt-Roman das Auftauchen einer neuen Insel aus dem Meer der Scheibenwelt. Plötzlich erheben alle Anspruch auf dieses Eiland und ein kurioser Streit darum entbrennt. Das Ende ist ebenso logisch wie lustig, und die Tatsache, dass diese Geschichte eigentlich alles andere als realitätsfern ist, macht das Buch nur noch besser. Zwar fällt der Roman natürlich, wie alle anderen Scheibenwelt-Bücher auch, in die Sparte der Fantasy-Literatur, mit ein wenig eigener Fantasie aber fällt es dem Leser nicht schwer, die richtigen Schlüsse zu ziehen und die Realitätsbezüge zu erkennen. Unbedingt lesenswert!

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  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Avatarus

    Avatarus

    15. June 2010 um 21:59

    Für mich eines der besseren Pratchett Bücher. Viele Charaktere finden hier etwas mehr Aufmerksamkeit, wie z.B. der 71h Stunden Ahmed, Leonard von Quirm und der Patrizier bekommt auch mehr Aufmerksamkeit. Eine Insel im Meer taucht auf, die Ankh-Morporkianer und die Klatschianer sind sich nicht ganz einig, wem sie gehören soll. Die Angehörigen der Wache spielen eine wichtige Rolle in der Schlichtung. Und Mumm bewegt sich wieder auf auf BotschafterMissionen, wo er eigentlich gar nich hin möchte...

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  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Buecherviech

    Buecherviech

    12. May 2010 um 21:30

    Terry Pratchett ist genial, sarkastisch, zynisch, liebevoll und besitzt typisch britischen schwarzen Humor. Er schrreibt Fantasieparodien, heisst es, grundsätzlich hat er aber einen wunderbaren Blick auf das Menschliche und Allzumenschliche, das er in die Scheibenwelt transferiert. Sie wird zu einem Spiegel unserer Welt, damit wir klarer sehen. Bei fliegende Fetzen taucht plötzlich ein Kontinent im runden Meer auf. Daraufhin geraten Ankh-Morpork und Klatsch in einen erbitterten Streit, wem dieser neue Flecken Land den gehört... die Geschehnisse eskalieren... Dieser neue Ort hat aber noch einige Überraschungen parat!

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  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    BurningChilla

    BurningChilla

    23. January 2010 um 16:53

    Zwischen Ankh-Morpork und Klatsch "fliegen die Fetzen" und die Helden der Stadtwache sind mittendrin. Auch Lord Vetinari läßt sich diesen Spaß nicht entgehen..

    Wie zu erwarten ein gelungenes humorvolles Werk..

  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Krizzle

    Krizzle

    01. February 2009 um 15:47

    Ich liebe die Scheibenwelt. Allerdings fand ich diesen Roman von Terry Prachett etwas langatmig..

  • Rezension zu "Fliegende Fetzen" von Terry Pratchett

    Fliegende Fetzen
    Hellbilly

    Hellbilly

    10. April 2008 um 23:18

    Die Stadtwache schlägt wieder zu... über und unter wasser