Terry Pratchett Gevatter Tod

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Inhaltsangabe zu „Gevatter Tod“ von Terry Pratchett

Bevor der Tod in seinen wohlverdienten Urlaub aufbricht, stellt er den jungen Lehrling Mort als Vertreter ein. Mort hat alle Hände voll zu tun: Überall auf der Scheibenwelt ist seine Sense gefragt, und es gehört zum guten Ton, dass Könige, Zauberer und andere wichtige Persönlichkeiten vor deren Ableben persönlich besucht werden. Doch dann trifft Mort auf eine junge Prinzessin, die Opfer eines Attentats werden soll. Mort rettet sie und bringt damit nicht nur Tods Plan, sondern das gesamte Gefüge der Scheibenwelt durcheinander …

http://www.nixzulesen.de/index.php/2017/02/11/gevatter-tod-terry-pratchett/

— toertchen

Kurzweilig, amüsant und kann mit liebenswürdigen Charakteren überzeugen

— Cloudywing

Wunderbar und humorvoll.

— Maki7

Grandios, wie alle Romane von Terry Pratchett!

— amasiuncula

Eine der besten Geschichten von der Scheibenwelt.

— KainAutor

TOD - was soll man da noch sagen.Es ist einfach nur ein geniales Buch.

— Angelinchen

EInfach witzig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

TOD ist das wohl coolste was das Nachleben zu bieten hat!

— DeaScripta

Das war eine gute Wahl. Das Buch war natürlich viel zu schnell zu Ende. Aber wir haben ja noch mehr von Terry Pratchett im Regal.

— MaranbiMa

Wenn einer in GROSSBUCHSTABEN spricht, dann geht es rund auf der Scheibenwelt!

— Wortteufel

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Düstere Story, aber unheimlich gefühlvoll und spannend. Eine schöne Mischung :)

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  • Lehrling des Todes

    Gevatter Tod

    Maki7

    14. August 2017 um 07:33

    Der kleine Mort hat zwei linke Knie und ein paar Ellbogen und ist auch noch zu wissbegierig. Wird schwierig, aus ihm irgendwas zu machen. Er sollte in die Lehre gehen, doch Mort weiss selbst nicht, was er werden will. Schreiner scheint ihm ungeeignet, Holz ist ihm zu widerspenstig und die Diebeszunft ist auch keine gute Idee, der Ort ist zu Arm, um sich einen Dieb leisten zu können.Den ganzen Tag steht der Junge - Mort - da, keiner will ihn haben. Bis um punkt Mitternacht der Tod vorbeikommt und ihn in die Lehre nimmt.Fortan begleitet er den Tod bei der Ausübung seiner Pflichten. Aber auch der Tod braucht mal frei und übergibt die Pflicht seinem Lehrling und so kommt es, dass er die Prinzessin Kali, in die er sich verliebt hat, am Leben lässt und stattdessen den Attentäter mitnimmt. Das war keine gute Idee, denn das Schicksal ist schon geschrieben und sehr viele Schicksale sind auf den Tod der Prinzessin abgestimmt. Alles gerät aus den Fugen.*Auf dieses Buch bin ich schon vor langer Zeit beim Stöbern aufmerksam geworden, bin aber erst jetzt dazu gekommen, es zu lesen. Gleich nach den ersten paar Seiten hab ich gemerkt, ich hab eine Wissenslücke was die Scheibenwelt betrifft. Tatsächlich ist es sein vierter Roman über die Scheibenwelt und am Anfang war ich schon etwas überfordert.  Die Charakere haben mich allesamt überzeugt. Das Buch ist voll von Sarkasmus und wunderbaren Humor und regt auch gleichzeitig zum Nachdenken an. Ab der Mitte wird es etwas träge, da der Tod eine Pause einlegt, damit ich der Humor. Aber zum Glück ist seine Pause dann auch mal zu Ende. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch und auch nicht mein letztes vom Autor.

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  • Post greift Internetz an

    Ab die Post

    awogfli

    Als ich vom Tod des Lieblingsautors meiner Studienzeit - Terry Pratchett - erfuhr, zog ich sofort einen der Schmöker aus meinem ansehnlichen Scheibenwelt SUB (Stapel ungelesener Bücher 23 gelesen/ 8 ausständig) hervor, und schwelgte im Andenken an den Autor. Normalerweise ist ein Buch nicht gut, wenn ich allzulange zum Lesen benötige, diesmal stimmt aber meine persönliche Faustregel gar nicht. Mehrere Rezensionstermine und Lesegruppen zwangen mich, diese höchst vergnügliche Lektüre zu unterbrechen und ein paar Mal zur Seite zu legen. In meiner letzten Pratchett Rezension vor ca. zwei Jahren bemängelte ich trotz des Ideenfeuerwerks von Erfindungen und Figuren die flache Story dahinter. "Ab die Post" ist aber ganz anders: Diese wundervolle Geschichte der Post- und Telekommunikationsindustrie, gewürzt mit einer gehörigen Portion Kapitalismuskritik, portiert auf das Fantasy Universum der Scheibenwelt, hat mich restlos begeistert. Es wäre aber nicht die verdrehte Sicht von Pratchett, wenn nicht einiges diametral entgegengesetzt zu unserer Realität laufen würde. :D Die marode, Telekom-Industrie liegt darnieder. Das privatisierte Internet (Klacker) funktioniert mangels Investition und Wartung der Infrastruktur mehr schlecht als recht, die privaten Investoren saugen das Unternehmen und die Mitarbeiter aus. Die wütenden Kunden können sich zwar beschweren, das nutzt aber infolge der Monopolstellung des "großen Strangs" überhaupt nichts. Dem talentieren Gelegenheitsbetrüger Feucht von Lipwick wird durch dubiose Umstände die Leitung der guten alten, quasi stillgelegten Post übertragen, und plötzlich mischt ein alter bzw. brandneuer Konkurrent den Markt auf. Die historische Post fordert das moderne Internet heraus! Das ist so herrlich komisch, verrückt, verdreht und trotzdem auf unsere Zeit anzuwenden, dass es eine Freude ist. Augenzwinkernd werden, Kostendruck, Rationalisierung, Lean Management, feindliche Firmenübernahmen, Finanzblasen, Korruption, Leader Boards, die die Verantwortung hin und her schieben, Bürokratie, Kadergehorsam, Medienmanipulation, Public Relations...auf die Schippe genommen. Irgendwie ist es ein vergnügliches fast schon betriebswirtschaftliches Lehrstück, wohin der Turbokapitalismus auch in der Scheibenwelt die Gesellschaft führen kann. Für mich war die Geschichte besonders witzig, denn ich arbeite seit 1988 in dieser Branche - ich glaub ich werde das Buch meinem Ex-Chef empfehlen Fazit: Absolute Leseempfehlung!

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    • 9
  • TOD und sein Lehrling

    Gevatter Tod

    Dunkelblume

    16. April 2015 um 20:24

    Offensichtlich fehlt TOD etwas in seinem Dasein. Es scheint als stört er sich an der undankbaren Rolle, die ihm das Universum zugedacht hat. Aus eben diesem Grund legt er sich einen Lehrling zu -Mort. Als TOD entscheidet auf Sinnsuche zu gehen, muss Mort für ihn einspringen und die PFLICHT erfüllen. Mit dieser Aufgabe hadert der junge Mann allerdings recht bald und - selbstverständlich - geht die Sache gehörig in die Hose als eine Prinzessin aus dem Leben scheiden soll.  Ein köstliches Buch. TOD ist die mit Abstand witzigste Figur in den scheibenwelt-Romanen. Wie gesagt, an TOD kommt man nicht vorbei! 

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  • Wenn der Tod urlaub macht

    Gevatter Tod

    Monika_Grasl

    Ein weiteres grandioses Buch rund um die Scheibenwelt, Inder erzählt wird was geschieht wenn der Tod einmal Urlaub macht und seine Arbeit an einen unerfahrenen Gehilfen weitergibt. Der Schreibstil ist wie bei allen Büchern von Terry Pratchett mit viel Witz gespickt. Der subtile und an manchen Stellen doch recht fragwürdige Humor versteht es den ernsthaften Hintergrund nicht zu sehr in lächerliche zu ziehen. Nämlich was geschieht, wenn der Gehilfe des Todes auf eigene Faust entscheidet, wie es mit dem Leben und Sterben zugeht.   Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Man gewinnt einen guten Eindruck davon. Wodurch das Buch nur schwer aus der Hand zu legen ist.   Fazit: Ein Buch auf das man gerne immer wieder zurückgreift. Meiner Meinung nach eines der besten Bücher aus der Scheibenwelt - Reihe.  

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    • 2
  • Witzig und fantasyvoll

    Gevatter Tod

    Argent

    04. April 2014 um 09:05

    Gevatter Tod will sich einen Abend frei nehmen und lässt seinen Lehrling Mort die Arbeit übernehmen. Die Geschehnisse geraten aus den Fugen als Mort eine Prinzessin vor dem Tod bewahrt. Im Grunde ist die Geschichte einfach, doch Terry Pratchett schmückt mit viel Fantasie, Humor und einem geschickten Schreibstill (ähnlich wie Walter Moers „Die Stadt der träumenden Bücher, allerdings eine Spur flüssiger zu lesen) das ganze ordentlich aus. Die Figuren sind allesamt liebenswert und klar gezeichnet. Die Dialoge sind super und sehr witzig. Fazit: Ein humorvolles Lesevergnügen.

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  • Witzig und Humorvoll...

    Gevatter Tod

    Shiro_91

    26. December 2013 um 19:48

    Terry Pratchett schaft es wieder mich mit diesem Buch in seinen Bann zu schlagen. Mein zweiter gelesener Scheibenwelt- Roman nach Rollende Steine und ich bin wieder fasziniert, welcher Einfalsreichtum dahinter Steckt. Tod ,Binky und Albert, der ,,Butler'' habe ich schnell wieder in's Herz geschlossen. Auch reichlich neue Charakter gibt es z.B. der etwas ungeschickte Mort und die Adoptievtochter Tods, Ysabell. Nunja, die Handlung des Buches ist recht einfach: Mort, wird von Tod als Lehrling eingestellt und das bleibt auch nicht länger ohne großen Ärger zu verursachen: Nicht nur, dass Mort ein wenig den Lauf der Geschichte verändert und Gefahr über Scheibenwelt bringt, in dem er einer Prinzessin das Leben rettet, anstatt sie ihrem Schicksal zu überlassen und sich auch noch in sie verliebt, sondern auch noch Tod die Gelegenheit nutzt um das menschliche Wesen zu studieren. Alles in allem ein sehr gutes Buch, das doch in der ein oder andere Sammlung einen Platz finden könnte. Gevatter Tod ist richtig gut gechrieben und man findet schnell hinein. Die Charakter sind auf ihre Art toll und man kann sich recht fix mit ihnen anfreunden. Ich bin jedenfalls der positiv überrascht und freue mich auf weitere Romane dieser verrückten Welt.

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  • Lach mich Tod!

    Gevatter Tod

    FrauKirsche

    18. November 2013 um 12:56

    Gevatter Tod ist definitv einer meiner Lieblings-Pratchetts!
    Im Prinzip kann man garnicht viel dazu sagen... Man muss es erleben!
    Absoluter Fall für Lachmuskelkater.

  • "ICH SEHE AUF WIEDERSEHEN VOR"

    Gevatter Tod

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2013 um 17:46

    Der vierte Scheibenwelt-Roman ist der erste Band, in dem der Charakter Tod die Hauptrolle spielt. Man wird an diesem Roman ganz sicher Spaß haben, wenn man Drüsen dazu besitzt (anders als Tod, der Arme). Dieser Band ist nicht unbedingt mein größter Liebling unter den Scheibenwelt-Romanen, aber viele Leute schätzen ihn sehr, sehr hoch und das hat Tod mit seiner Art auch verdient. Deshalb bekommt er in vielen darauffolgenden Bänden oft einen kurzen "Cameoauftritt" und ist verständlicherweise der Liebling vieler Scheibenwelt-Fans geworden.

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  • Unterhaltsma bis zum Schluss

    Gevatter Tod

    Shiro_91

    22. July 2013 um 13:41

    Terry Pratchett schaft es wieder mich mit diesem Buch in seinen Bann zu schlagen. Mein zweiter gelesener Scheibenwelt- Roman nach Rollende Steine und ich bin wieder fasziniert, welcher Einfalsreichtum dahinter Steckt. Tod ,Binky und Albert, der ,,Butler'' habe ich schnell wieder in's Herz geschlossen. Auch reichlich neue Charakter gibt es z.B. der etwas ungeschickte Mort und die Adoptievtochter Tods, Ysabell. Nunja, die Handlung des Buches ist recht einfach: Mort, wird von Tod als Lehrling eingestellt und das bleibt auch nicht länger ohne großen Ärger zu verursachen: Nicht nur, dass Mort ein wenig den Lauf der Geschichte verändert und Gefahr über Scheibenwelt bringt, in dem er einer Prinzessin das Leben rettet, anstatt sie ihrem Schicksal zu überlassen und sich auch noch in sie verliebt, sondern auch noch Tod die Gelegenheit nutzt um das menschliche Wesen zu studieren. Alles in allem ein sehr gutes Buch, das doch in der ein oder andere Sammlung einen Platz finden könnte. Gevatter Tod ist richtig gut gechrieben und man findet schnell hinein. Die Charakter sind auf ihre Art toll und man kann sich recht fix mit ihnen anfreunden. Ich bin jedenfalls der positiv überrascht und freue mich auf weitere Romane dieser verrückten Welt.

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  • Rezension zu "Gevatter Tod" von Terry Pratchett

    Gevatter Tod

    LindyBooks

    01. July 2013 um 06:55

    "Gevatter Tod" ist nun das vierte Buch, welches ich von der Scheibenwelt gelesen habe (ich werde alle Bücher der Reihenfolge nach, wie sie erschienen sind, lesen - man kann aber die Bücher wohl auch einzeln lesen) und langsam, aber sicher werde auch ich ein Fan von Terry Pratchett und dieser Fantasy-Reihe. Dieses Buch hat mir gut gefallen und es hat mich gut unterhalten, wenn es auch manchmal doch ein bisschen langatmig wurde. Trotzdem konnte man immer gut weiterlesen und es wurde immer wieder spannend und lustig. (Wieder) 4 Sterne für einen Scheibenwelt-Roman, ich bin gespannt, wann und bei welchem Buch ich 5 Sterne vergeben kann und muss... :-)

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  • Rezension zu "Gevatter Tod" von Terry Pratchett

    Gevatter Tod

    papierelch

    09. January 2013 um 23:11

    ich liebe diesen schriftsteller ^^

  • Rezension zu "Gevatter Tod" von Terry Pratchett

    Gevatter Tod

    SoSo

    31. July 2012 um 14:33

    Wieder einmal ein wundervoller Scheibenwelt-Roman. Der junge, etwas tolpatschige Mort geht bei TOD (der nur in Großbuchstaben spricht ;) ) in die Lehre. Terry Pratchett schreibt wunderbar und die Scheibenwelt ist, meiner Meinung nach, eine der am besten durchtachtesten Fantasiewelten in der Gegenwartsliteratur. Oft werden Gegebenheiten der realen Welt aufgegriffen und auf die amüsanteste Art und Weise in die verrückte Scheibenwelt integriert. Originalausgaben sind, wegen dem oft schwer zu übersetzenden Wortwitz, sehr zu empfehlen aber auch auf Deutsch ist eine literarische Reise durch die Scheibenwelt jederzeit eine gute Wahl. Ich persönlich bevorzuge die Geschichten um TOD aber auch die Wachen und die Hexen sind die Zeit wert.

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  • Rezension zu "Gevatter Tod" von Terry Pratchett

    Gevatter Tod

    Badmojo44

    11. July 2012 um 22:24

    Buch Wenn du, Eiswürfel nimmst und die Fantasie von Kindern einfängst, sie zusammen mit dem Wissen eines Forchers jeglicher Art, in einen Mixer steckst und das ganze schön lange durchschüttelst, bekommst du einen "Terry Pratchett Scheibenwelt Roman on the rocks"! . Story In aller Kürze. Mort ist ein 17 jähriger Junge, der eines Tages einen Beruf erlernen soll. Um Mitternacht, auf einen Markt für Lehrlinge, kommt Gevatter Tod und bietet ihm an, sein Geselle zu werden. Mort willigt ein und lernt, nebst der Tochter des Todes Ysabell, die Praktiken des "Berufs" kennen. Als der Lehrmeister sich einmal ähm sagen wir anderen Tätigkeiten widmen will, soll Mort 3 Aufträge erledigen. Einer führt ihn zum Schloß einer Prinzessin die, einem Attentat zum Opfer fallen soll. Naja der Junge Bube entscheidet sich aber, aufgrund weiblicher Reize, dazu diesen zu verhindern und bringt damit das Gefüge der Realität ziemlich durcheinander. . Meinung Das war mein erster Scheibenwelt Roman und so das Schicksal will, auch nicht mein letzter. Pratchett besticht durch Humor, skurillen verdrehten Figuren sowie Fakten und verfeinert das Gericht noch mit einem guten Storyaufbau und Schreibstil. . Fazit 4 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Gevatter Tod" von Terry Pratchett

    Gevatter Tod

    evelyn_glatz

    23. June 2012 um 21:20

    terry liebt man oder nicht, mehr muss nicht dazu gesagt werden........die 5 sterne zeigen das ich ein grosser terryfan bin!!! eintauchen in die scheibenwelt ist immer ein vergnügen...

  • Rezension zu "Gevatter Tod" von Terry Pratchett

    Gevatter Tod

    wollsoeckchen88

    03. February 2012 um 16:39

    Ein solider Scheibenwelt-Roman aus Pratchetts Feder, aber irgendwie hatte ich mir von meinem ersten Tod-Roman ein wenig mehr erwartet. Manchmal war mir die Geschichte zu langatmig und etwas fad. Trotzdem immer noch recht unterhaltsame Fantasy-Parodie vom Meister.

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