Terry Pratchett Mort

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Inhaltsangabe zu „Mort“ von Terry Pratchett

Death comes to us all. When he came to Mort, he offered him a job. After being assured that being dead was not compulsory, Mort accepted. However, he soon found that romantic longings did not mix easily with the responsibilities of being Death's apprentice.

Alle Bücher von Terry Pratchett sind spitzenklasse. Aber dies ist eins meiner Lieblinsbücher der Scheibenweltenromane.

— ChristianeS

Get a little education by DEATH himself ...

— panbermonium

Auch der Tod braucht mal Urlaub.

— Fredegunde

Ziemlich genial! Das erste Pratchett-Buch, das ich auf Englisch gelesen hab. Viel lustiger als die deutschen Übersetzungen.

— Pony3

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Rezension zu "Mort" von Terry Pratchett

    Mort

    100Buecher

    26. April 2012 um 13:00

    Lezek blinked. "Didn´t see you there for a minute," he said. "Sorry, mind must have been elsewhere." I WAS OFFERING YOUR BOY A POSITION, said Death. "What was your job again?" said Lezek, talking to a black-robed skeleton without showing even a flicker of surprise. I USHER SOULS INTO THE NEXT WORLD, said Death. "Ah", said Lezek, "of course, sorry. Should have guessed from the clothes. Very necessary work, very steady. Established business?" I HAVE BEEN GOING ON FOR SOME TIME, YES, said Death. . Das Buch ist brilliant! Nachdem ich meinen letzten Versuch Terry Pratchett zu lesen völlig entnervt aufgegeben habe, kam das als ein ziemlicher Schock. Okay, ich weiss gar nicht wie ich ausdrücken soll, wie überrascht ich bin. Aber ich bin SO überrascht! Nach dem "Farbe der Magie"-Krampf, war dieses Buch ein Highlight! Die Geschichte über Mort ist clever, charmant, liebenswert und einfach gnadenlos witzig. Alle Dinge, die mich an "Die Farbe der Magie" so genervt haben, die dauernden Abschweifungen, die Absätze langen Witze, die nervigen Charaktere - keine Spur davon in Mort. Es gab zwar immer noch Abschweifungen die mich genervt hätten - wären sie nicht diesmal nur als Fußnoten aufgetreten. So konnte ich sie also gepflegt überlesen und mich an dem Genie der Geschichte freuen. Ja, Genie! Ich bin euphorisch! Das könnte daran liegen, dass ich von diesem Buch einfach nichts erwartet habe, es sogar gefürchtet habe - aber ich bin mir sicher, dass zumindest ein Teil der Euphorie gerechtfertigt ist. . Zum einen liegt das am Tod. Der war ja schon im letzten Buch unter den einzigen Dingen, die mir gefallen haben und hier spielt er die Hauptrolle. Und der Tod sieht zwar so aus, wie man sich das gemeinhin vorstellt (Skelett, schwarze Kutte, Sense, außerdem spricht er nicht laut, sondern seine Worte kommen im Gehirn an, ohne die Ohren zu benutzen), ist aber eigentlich ein liebenswertes Schnuckelchen. Wenn er auch nicht wirklich Mitgefühl mit den Menschen zeigt, deren Seelen er abholt (für das Umbringen ist er NICHT zuständig!) so liebt er doch Katzen, Curry und seine Adoptivtochter Ysabell. Ysabell ist insgeheim auch der Grund, warum er Mort angestellt hat. . HAVE YOU MET MY DAUGHTER? Death said. "Er, yes Sir." said Mort, his hand on the doorknob. SHE IS A VERY PLEASENT GIRL said Death AND OF COURSE ONE DAY, THIS WILL ALL BELONG TO HER! Something like a small blue supernove flared for a moment in the depths of his eyesocket. It dawned on Mort that, with some embarassement and complete lack of expertise, Death was trying to blink. Mein Lieblings Pratchett Charakter! (Bild von http://www.intermission.nu/tag/terry-pratchett/) Es macht einen Riesenspaß diesen gutmütigen, naiven und leicht verschämten Tod durch seine Mitlife-Crysis zu begleiten. Während er das tut, richtet Mort allerdings einen Riesenschlamassel an und bringt mal eben die Weltordnung durcheinander. Das geht natürlich nicht, denn schließlich ist es vorherbestimmt wer wann und wo stirbt. Pratchett hat da so seine eigenen Theorien zu Schicksal, Vorherbestimmung und Sterblichkeit und diesen haftet bei aller Ironie immer auch ein Hauch Genialität mit an. Zum Beispiel kommen nach dem Tod alle Menschen dort hin, wo sie erwarten hinzukommen. Wie Mort bemerkt ist das zwar unfair, denn so kommen auch die Bösen in den Himmel, wenn sie das erwarten, aber der Tod winkt ab: "Es gibt keine Fairness. Es gibt nur mich." Hm. Und wenn jemand erwartet wiedergeboren zu werden, dann wird er das auch, wie Mort bei seinem Besuch in einem Mönchkloster feststellt: . "Don´t rush off" said the abbot. "I always look forward to these talks. What´s happened to the usual fellow?" "Usual fellow?" said Mort bewildered. "Tall chap, black cloak. Doesn´t get enough to eat, by the look of him." "Usual fellow? You mean Death?", said Mort "That´s him!" said the abbot cheerfully. Mort´s mouth hung open. "Die a lot, do you?" he managed. . Ich hab nicht nur einmal laut herausgekichert. Und ich saß in einem Zug! Abgesehen davon, dass die Charaktere liebenwert und der Erzählstil lustig ist, ist die Geschichte auch einfach gut. Wir verbringen dieses Mal netterweise kaum Zeit in der Stadt Ankh-Morpork, die mich - Sorry Pratchett Fanatiker! - in diesem Buch immer noch genauso nervt, wie im letzten. Dafür spielt ein Großteil der Geschichte auf dem Rücken vom (buchstäblichen) Pferd des Todes. Sein Name ist Binky. . Ps: Warum bloß die bescheuerten Cover? Dieses Mal sind zumindest die Farben schön, aber die Figuren von Mort und dem Tod sind ja dramatisch hässlich.

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