Terry Pratchett , Stephen Briggs Nanny Oggs Kochbuch

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Inhaltsangabe zu „Nanny Oggs Kochbuch“ von Terry Pratchett

Ein Spaßkochbuch, vor allem für Anfänger der heiteren Kochkünste!
Das ungewöhnlichste Kochbuch seit langer Zeit! Und mehr: Es enthält: ca. 50 Originalrezepte von der Scheibenwelt, dazu bedenkenswerte Weisheiten und gut gemeinte Ratschläge für junge Leute, die an der Schwelle des Abenteuers namens Ehe stehen; sowie Belehrungen über Etikette und viele andere hilfreiche Bemerkungen rund um das Essen und Verdauen.

schon einige rezepte ausprobiert: lecker

— AnnikaLeu

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    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    Buecherviech

    12. May 2010 um 21:12

    Witziges aus der Scheibenwelt und durchaus brauchbare Rezepte, die Spass machen, sie nachzukochen, so ganz in der Welt von Hexen und Zauberern und der (Nacht-)Wache zu versinken.

  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    Markus Walther

    04. March 2010 um 16:16

    Ein Kochbuch? Nun ja. Ich lese keine Kochbücher. Aaaaber ich lese Terry Pratchett. Und ganz ehrlich: Kochbuchleser werden weniger Freude mit diesem Buch haben, als Terry Pratchett-Fans. Das Buch ist äußerst liebevoll gestaltet. Zahlreiche Bilder begleiten die Rezepte. Und allein die vorangeklebten "Zettel" des Verlegers sind des Lesens wert. Endlich weiß ich wie man Wasser und Brot zubereitet (ein Rezept von Lord Vetinari) und wie man sich als Dame auf Hochzeiten zu verhalten hat. Eine gelungene Lektüre für Zwischendurch. Für Kenner der Scheibenwelt!

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  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    ashura

    03. November 2009 um 21:28

    Ein Koch- und Backbuch der etwas anderen Art. Nanny Ogg stellt in ihrem Buch beliebte Rezepte von der Scheibenwelt vor. Was dabei am wichtigsten ist, die Zutaten wurden so abgewandelt, dass man es auch als Erdbewohner ohne Gefahren nach backen kann. Sehr zu empfehlen sidn die Marmeladenteufel, kamen auch sehr gut bei den Gästen an und gehen wunderbar schnell. Außerdem stellt sie noch ausfühlich die Etikette auf der Scheinwelt vor, was ratsam sein kann, wenn man doch mal mit einem Zwerg, Troll oder auch Hexe zusammen essen sollte. Dieser Teil ist auch in typischer Terry Pratchett Art geschrieben und regt immer wieder zum schmunzelt an. Wer ein Mal auf Scheinbenweltart essen will, kann auf dieses Buch in jedem Fall nicht verzichten.

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  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    EvilEnte

    22. November 2008 um 14:43

    Die Zwergenbrötchen sind super. Wirklich lustige Lektüre, Nanny eben.

  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    andymensch

    14. April 2008 um 13:09

    hab zwar noch nix davon gekocht, aber cool is es trotzdem

  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    strabo2001de

    03. April 2008 um 10:27

    Garantiert nicht nach gekocht habe ich die Rezepte. Nicht, dass das nicht möglich wäre. Natürlich handelt es sich um durchaus reale und genießbare Kreationen (wenn man englisches Essen mag ;-)). Aber um das Kochen geht es hier auch wirklich nur in zweiter Linie. Die Rezepte sind mit dem typischen Humor Pratchetts gewürzt und machen einfach Spaß. Für mich ist der Höhepunkt des Buches aber das Kapitel über die Etikette. Hier lernen wir, etwas über das Benehmen im Umgang mit Königen, Zwergen, Vampiren, Trollen usw. Des Weiteren gibt es nützliche Ratschläge zur Verlobung und Hochzeit. Wichtig ist in allen Fällen, dass zu Besuch kommende Hexen sich grundsätzlich aufopfern und Kuchen, alkoholische Getränke und andere Köstlichkeiten gerne zu sich nehmen, um zu vermeiden, dass diese übrig bleiben oder gar verderben. Sehr schön auch die Anmerkungen des Verlegers und des Lektors.

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  • Rezension zu "Nanny Oggs Kochbuch" von Terry Pratchett

    Nanny Oggs Kochbuch

    Kaess

    31. March 2007 um 00:01

    Gestatten: Nanny Ogg, Hebamme und Hexe von Lancre, einem besonders hügeligen Ort der Scheibenwelt. Richtig, Scheibenwelt, Spielwiese des Mannes, der dem Ausdruck „bizarre, satirische Fantasy „ eine Bedeutung gab: Terry Pratchett. Eben auf dieser Scheibenwelt, getragen von vier Elefanten, die wiederum auf dem Rücken einer überdimensionalen Schildkröte stehen, ganz klar, schrieb Frau Ogg diesen „überraschend nützlichen Almanach mit erstaunlichen Rezepten“. Beiden Teilen dieser Behauptung, welche auch das deftig-bunte Buchcover ziert, kann ich bedenkenlos zustimmen, obwohl die rund 55 erstaunlichen hier aufgeführten Rezepte mitnichten alle von ihr selbst stammen. Vielmehr hat die alte Schachtel bei bekannten Charakteren der Scheibenwelt stibitzt: zum Beispiel Leonard da Quirm, König Verence von Lancre, dem „talentierten“ Zauberlehrling Rincewind, Treibe-mich-selbst-in-den-Ruin Schnapper und vielen weiteren dieser sympathischen Antihelden. Selbst die Zwergenküche wird hier berücksichtigt (Man nehme für ein Zwergenbrot einen Teelöffel schwarzen Farbstoff – zwar nicht unbedingt notwendig, aber gut geeignet für das „Wie-von-Muttern-gehämmert-Aussehen“). Das alles reicht vom Schwierigkeitsgrad einfach (das Bananenrezept des Bibliothekars, Brot und Wasser von Lord Vetinari) bis reichlich schwierig: „Tiefsee-Blähfisch“, bei dem man auf KEINEN Fall einen Tiefsee-Blähfisch verwenden sollte… Oder man beschaffe 30.000 Pfund Mehl für das Obsttortelette vom Absolut Bekloppten Johnson, der damit eine komplette Mittelstadt versorgen will. Gemessen an unserem weltlichen Gaumen sind die Rezepte am ehesten an die interessante englische Küche angelehnt. Vorwiegend Deftiges, nicht Zusammenpassendes und Süßes wird hier geboten… aber es geht hier natürlich nicht in erster Linie um die Rezepte an sich, sondern um Authentizität und Unterhaltung. Ganz nebenbei bemerkt fungierten Stephen Briggs und Terry Pratchett höchstselbst als Bearbeiter dieses Buches und haben erfolgreich Ogg-typische Maßangaben wie „ein bisschen“ oder „etwas“ in unsere metrisch-geläufigen Kochmaße übertragen. Gute Arbeit, Jungs! Auch Paul Kidby gehört für seine vielen Zeichnungen eine besonders große Torte gebacken. Er ist und bleibt einfach der beste Scheibenwelt-Illustrator. Hut ab am Esstisch! Nun heißt es aber auch, dass uns hiermit ein „nützlicher Almanach“ beschert wird. Und fürwahr erhält man neben den Rezepten als andere Hälfte des reich bebilderten Buches von Frau Ogg noch lehrreiche Tipps in den Kapiteln „Nanny Oggs Philosophie des Kochens“ oder „Über Etikette“ (bei Hexen, Zauberern, Zwergen, Trollen, Vogelscheuchen…), ebenso Ratschläge für das Kochen zu bestimmten Anlässen (Hochzeiten, Tod und so…), äußerst amüsant und kurzweilig! Das Kochbuch einer Hexe – das kann in der Tat gut gehen, und wenn auch die wenigsten der Rezepte wirklich nachkochbar und/oder genießbar sind, Frau Ogg weiß mit Worten umzugehen und einem selbst die blödeste Grütze schmackhaft zu machen. Für Scheibenwelt-Freaks sowieso ein Muss! Am besten als Hardcover, ihr wisst schon: Küchenschlacht… >:)

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