Terry Pratchett Night Watch

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Inhaltsangabe zu „Night Watch“ von Terry Pratchett

Commander Sam Vimes of the Ankh-Morpork City Watch had it all. But now he's back in his own rough, tough past without even the clothes he was standing up in when the lightning struck. But he must survive, because he has a job to do. He must track down a murderer, teach his younger self how to be a good copper and change the outcome of a rebellion. (Quelle:'Flexibler Einband/08.10.2009')

Einer der besten Discworld-Romane: Pratchett erzählt unter all dem vordergründigen Humor eine Geschichte mit philosophischem Tiefgang.

— brudervomweber

Witzig und clever und dazu noch das Vergnügen, die bekannten Personen 25 Jahre jünger zu treffen. Ein Genuss!

— gra

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  • A Darker Shade of Discworld

    Night Watch

    brudervomweber

    16. August 2014 um 22:50

    "Night Watch" ist - das vorab - zweifellos einer der besten Discworld-Romane, die ich jemals gelesen habe. Und Pratchett wird mit zunehmender Dauer der Reihe nicht etwa zum mittelmäßigen Plagiator seiner eigenen Ideen, nein, er wird immer besser. Sam Vimes ist zudem ohne Frage diejenige Figur, welche die größte charakterliche und insbesondere tragische Tiefe aller Handlungstragenden der Discworld besitzt. Das letzte Highlight der Reihe war „The Fifth Elephant", und es ist kaum verwunderlich, daß nach dem nur mittelmäßigen „The Truth" und dem immerhin kurzweiligen „Thief Of Time" einen mit „Night Watch" erneut ein mitreißendes Abenteuer erwartet. Durch einen magischen Unfall (was täten wir nur ohne die Unseen University) wird Sam Vimes mit dem wahnsinnigen Massenmörder Carcer in die Vergangenheit geschleudert, in ein Ankh-Morpork, das kurz vor dem Machtwechsel von einem Wahnsinnigen (Lord Winder) zum nächsten (Lord Snapcase) steht. Ärger noch: durch den Zeit-Unfall ist der Mann, der Sam Vimes zu dem gemacht hat, was er heute ist (bzw. später sein wird), zu Tode gekommen. Und Vimes muß übernehmen, um sein gerade in die Wache eingetretenes junges Ich in der Identität seines getöteten Mentors John Keel auf den rechten Pfad zu bringen. Das Problem: Vimes weiß nur zu genau, was den Männer der Treacle Mine Road Watch bevorsteht, und das gefällt ihm gar nicht. Und auch, wenn er nichts lieber will, als zu seiner Sybil, zu seiner Wache und in sein Ankh-Morpork zurückzukehren: ein Copper macht den Job, der vor ihm liegt. Trotz der üblichen skurillen Personage, einem frischgegründeten C.M.O.T. Dibbler, einem noch lebendigen Reg Shoe, einem pubertierenden Nobby Nobbs und vielen anderen bekannten Figuren hat der Roman eine sehr düstere Hintergrundstrahlung. Das Ankh-Morpork der Vergangenheit erinnert an eine faschistische Schreckensherrschaft, insbesondere die als Unmentionables bekannte Geheimpolizei läßt sich als eine willkürliche Unrechtsorganisation im Stile der SA lesen. Und die doppelte Besetzung von Vimes als jungem Wachmann, der sich den Umständen beugt und altem Copper, der sich der schreienden Ungerechtigkeit dieser Umstände nicht zu beugen bereit ist, stellt die unangenehme Frage an den Leser, was er tun würde, steckte er in den abgelaufenen Schuhe des verdoppelten Protagonisten. Nicht zuletzt kann man das Ende von „Night Watch" bestenfalls melancholisch nennen: Zum Glück und leider findet die Geschichte nämlich einen Weg ... Hinweis: Man sollte, bevor man diesen Roman zur Hand nimmt, die übrigen Watch-Romane Pratchetts schon gelesen haben, andernfalls dürften viele der Andeutungen, die der Roman birgt, ins Leere laufen. „Thief of Time" schadet als Vorlektüre auch nicht, wenn sie zum Verständnis auch nicht zwingend ist.

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  • Rezension zu "Night Watch" von Terry Pratchett

    Night Watch

    Affenbrotwald

    24. September 2010 um 17:11

    Kommandant Mumm folgt einem psychopathischen Mörder durch ein Zeitloch und findet sich in seiner eigenen Jugend wieder. Wird Mumm es schaffen sein jüngeres Selbst am Leben zu erhalten? Und wird er je in seine eigene Zeit zurückkehren können, wo seine Frau ihm gerade ihr erstes Kind gebiert? Eine wundervolle Charakterstudie von Samuel Mumm, einem Mann mit vielen Fehlern, aber dem Herzen am rechten Fleck. Ein Abenteuer, ein Thriller, eine Liebesgeschichte und die einmalige Chance liebgewonnene Charaktere aus Ankh-Morpork in ihrer Jugend zu beobachten.

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  • Rezension zu "Night watch" von Terry Pratchett

    Night Watch

    Satariel

    21. June 2008 um 17:22

    Einfach ein toller Pratchett!

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