Terry Pratchett Pyramiden

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Inhaltsangabe zu „Pyramiden“ von Terry Pratchett

Der junge Teppic wird neuer Pharao eines kleinen, armen Königreichs. Zu Ehren seines Vaters will er die größte Pyramide errichten, die die Welt je gesehen hat. Doch Teppic hat nicht damit gerechnet, dass er dadurch seine sämtlichen Vorfahren wiedererweckt und die Götter der Scheibenwelt auf den Plan ruft. Nun kann ihm nur noch ein Kamel helfen – und zwar eines, das mathematisch begabt ist und auf den Namen 'Du Mistvieh' hört …

Mal wieder eine Scheibenwelt Geschichte mit neuen Freunden.

— Angelinchen

Top. Einfach witzig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eines meiner Lieblings Scheibenweltbücher :) empfehlenswert

— Fukurou

Der einzige Scheibenweltroman, mit dem ich nichts anfangen konnte

— annlu

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    Pyramiden

    eskimo81

    14. June 2017 um 11:15

    Zu ehren seines Vaters lässt der Pharao die grösste Pyramide entwerfen, die die Scheibenwelt je gesehen hat. Nur leider hat er nicht mit der Macht und der Aufruhr der Götter gerechnet...Ich bin ein absoluter Scheibenweltfan und bin immer wieder glücklich, wenn ich zu einem der vielen Bände greifen darf. Aber die Pyramiden war nichts. Oder - sagen wir so, keinen Vergleich zu all den anderen, die ich schon gelesen habe. Und ich bin überzeugt, dass die nächsten auch wieder genial sein werden. Hier bin ich unschlüssig, hat Pratchett experimentiert? Musste er einfach noch mehr Figuren schaffen? Was war der Hintergrund? Das Kamel, ja, das war witzig und hat ne prise Humor hineingebracht. Aber der Pharao bleibt so farblos, ungreifbar, ja auch etwas unsympathisch. Ich weiss nicht, was genau der Fehler war, aber mir fehlte die Faszination, die ich sonst spüre, das abgefahrene, sympathisch lustige. Es fehlte leider viel zu viel. Teilweise war es so lahm, dass ich mich regelrecht durchkämpfen musste. Schade, mit dem Buch reisst mich der Autor nicht vom Hocker. Aber bei über 40 Bänden hätte es mich irgendwie erstaunt, wenn die Konstanz gehalten hätte werden können und die Pyramiden ist erst der 7 Band - also noch recht am Anfang...Terry Pratchett kann das viel besser!Fazit: Das ist für mich der bisher schlechteste Scheibenwelt Roman. Terry Pratchett kann das viel, viel besser und ich bin überzeugt, dass war einfach ein "Test" für ihn. Irgendwie sagt mir das mein Gefühl. Die Faszination der Scheibenwelt ist grandios. Ein herrliches Fantasy-Leben auf einer irrwitzigen Welt, die einfach nur geliebt werden muss - aber er kann es besser und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bände von ihm.Meine Recherche zeigt nämlich, dass "Teppich" die Figur dieses Romans auch nur in diesem Buch vorkommen. Die restlichen Figuren erscheinen ja in wesentlich mehreren Romanen. Das bestätigt mein Bauchgefühl.

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  • Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

    Pyramiden

    nscho-tschi

    13. July 2015 um 19:16

    " 'Meine Güte, sieh dir bloß mal seine Mami an. Man könnte sie mit einer Mumie verwechseln.' 'Das bezweifle ich', erwiderte Teppic düster. 'Das bezweifle ich sogar sehr. Mit Mumien kenne ich mich aus.' " (S. 37) Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt. Was die Scheibenwelt ist? Tja, ich würde sagen, das soll jeder selbst herausfinden - sie ist nämlich tatsächlich etwas bizarr, doch eigentlich ein Ort wie jeder andere. Oder auch nicht. Der junge Sohn des Pharaos, genannt Teppic, befindet sich gerade in seiner Ausbildung zum Assassinen, als er in das Königreich Djelibeby zurückgerufen wird um die Regentschaft als neuer Pharao anzutreten. Schnell stellt er aber fest, dass er als Pharao nur beim Sonnenauf- und untergang zur Rechenschaft gezogen wird und dass das Wort des Pharaos nicht unbedingt Teppics eigenem Willen entspricht. Doch lasten genug Pflichten auf ihn, wie z.B. das Erbauenlassen einer riesigen Pyramide und die Rettung der reizvollen Ptraci. Sein Leben schwängt sich schon fast in den alltäglichen Sonnenlauf ein, als sich herausstellt, dass die neue Pyramide wohl etwas zu überdimensional errichtet ist und dabei in Djelibeby ganz neue Konstellationen die altvertrauten Traditionen durcheinander bringen. Mit Hilfe von Ptraci und dem größten mathematischen Genie der ganzen Scheibenwelt macht sich Teppic an die Rettung seiner Heimat ... Wer schon einmal ein Buch von Terry Pratchett gelesen hat, der wird seinen unglaublich genialen, humorvollen und leicht bizarren Schreibstil schon kennen und diesen hier auch in ausgeprägter Form wiederfinden werden. Die Handlung springt von einer Biegung zur nächsten, wirft kleine Überraschungen in den Weg und lässt einen auf die wundersamsten Erscheinungen treffen. Beim Lesen habe ich auch immer wieder das doch sehr vielbebilderte Cover angeguckt und kann versichern, dass ich jede gemalte Scene auch an irgendeiner Stelle im Buch wiedergefunden habe. Toll! Dies war nach längerer Zeit der neueste Prattchett-Roman für mich und ich habe diesen seinen typischen Humor deshalb in vollen Zügen genossen. Allerdings kann ich daher auch nicht wirklich sagen, wie sich das Buch von seinen anderen Geschichten unterscheidet oder auch nicht, weil mir der Vergleich vor Augen fehlt. Ich war begeistert und kann sagen, dass es niemanden Schaden wird, wenn ihm dieses Buch mal in die Hände fallen sollte. "Nun, auf einer derartigen Welt können natürlich die seltsamsten Dinge geschehen." (S. 8)

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  • Herrlich

    Pyramiden

    Lemming

    09. January 2014 um 14:00

    Für mich klar eines der besten Pratchett Bücher neben Wachen Wachen und den ersten Rincewind Abenteuern. 

  • Pyramiden

    Pyramiden

    swantjesbuecher

    07. December 2013 um 11:57

     Endlich mal wieder ein Terry Pratchett und was mache ich daraus?! Ich habe sooo lange daran gesessen, dass ist einfach unfassbar. Trotz Umzugs- und Einkaufsstress ist das eigentlich nicht zu entschuldigen... Wenn die einwöchige Schulung nicht dazwischen gekommen wäre, säße ich wahrscheinlich immer noch davor... So habe ich neben "Pyramiden" immerhin noch "Wachen! Wachen!" auslesen können! Zugegebenermaßen, war "Pyramiden" eines der in meinen Augen "schlechteren" Terry Pratchett - Bücher. Nicht einmal hat es mich vor lauter Lachen zum Weinen gebracht! Und lautes Lachen ohne Weinen ist auf der Terry Pratchett - Humor - Skala eher weiter unten angesiedelt... Mein persönlicher Held war übrigens hier nicht die eigentliche Hauptperson, sondern das auf dem Cover abgebildete Kamel "Du Mistvieh". Es ist nicht nur das mathematisch begabteste Genie der Scheibenwelt, nein, es kann sogar seine Spuckweite und -richtung auf genaueste berechnen! Aber kommen wir zu Teppic, genauergesagt Teppicymon XXVIII., Pharao und "Gott" in einem! (Auch, wenn er selber nicht so genau weiß, wie er eigentlich die Sonne jeden Tag dazu bringt, aufzugehen...) Seine Geschichte beginnt jedoch in Ankh-Morpork, wo er als Assassinen-Schüler gerade seine Abschlussprüfung ablegt. Da ein Nichtbestehen zum Tod des jeweiligen Schülers führen würde, ist mehr oder weniger klar, dass die Sache gut für Teppic ausgeht, denn wie sollte wohl sonst die Geschichte weitergehen?!? Eine Siegestrunk, darf dann natürlich auch nicht fehlen, was hier zu folgendem Phänomen führt: "Wenigstens der Wein war gut. Obleich er ein wenig in der Kehle brannte. Es handelte sich nicht um einen erlesenen Jahrgang, aber er erklärte, warum Teppic den ganzen Tag an Kopfschmerzen gelitten hatte. In diesem besonderen Fall bekam man den Kater vorher. Schelter bestellte vier Flaschen, die gewöhnlichen Weißwein enthielten. Er war deshalb so unerhört teuer, weil man die Trauben noch nicht geerntet hatte." (S. 66) Wieder zurück in seinem Königreich Djelibeby, muss er feststellen, dass dieses was den Komfort und die Hygiene betrifft, weit hinter dem ankh-morporkianischen Standart zurück liegt... "Teppic spürte die Verlegenheit der Ahnen, als zukünftige Archäologen die Hieroglyphen der noch nicht gemalten Fresken seiner Regierungszeit übersetzten: >> >Schnörkel, an Verstopfung leidender Adler, Schlangenlinie, Hinterteil eines Nilpferds, Schnörkel<: Im Jahre des Cephnet-Zyklus ließ der Sonnengott Teppic sanitäre Anlagen installieren und verachtete die Kissen seiner Vorfahren.>>" (S. 129) Zudem hat natürlich auch Teppics Lesweise der Hyroglyphen ihrem ganz besonderen Reiz (Man merkt dann doch, dass er einige Jahre nicht in seiner eigentlichen Heimatstadt verbracht hat)! Wo ich gerade so schön Zitate anwende, darf natürlich auch keines über Katzen fehlen! Vor allem dann nicht, wenn es so aussagekräftig ist: "Mericet hielt weiterhin einen stechenden Blick auf ihn gerichtet, aber damit konnte er Teppic nicht beeindrucken. Der Sohn des Pharao hatte mit der Palastkatze geübt." (S. 50) Bevor ich nun mit einer deutlichen Empfehlung schließe hier noch ein recht amüsanter Fehler, der mir beim Leser unterlaufen ist: Die Söhne des Pyramidenbauers Ptaclusp tragen die einprägsamen Namen IIa und IIb. Tja. Erst als im letzten Drittel des Buches aus irgendeinem Grund die Lautschrift verwendet wurde, habe ich bemerkt, dass der jeweils zweite Buchstabe kein L ist, sindern ein zweites großes I und die Geschwister somit "ZweiAh" und "ZweiBeh" heißen! Also wirklich! Auf solche verrückten Ideen muss man erst einmal kommen!!! Nun aber: Fazit: Lesenswert!!!

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  • Rezension zu "Pyramiden" von Terry Pratchett

    Pyramiden

    affler

    20. October 2011 um 21:37

    Inhalt: Teppic ist Sohn des Pharaos von Djelibeby und befindet sich zur Zeit in Ankh-Morpork um seine Ausbildung zum Assassinen abzuschließen. Doch als sein Vater, der Pharao, stirbt, muss Pteppic wieder zurück in die Heimat um die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Damit beginnen die ersten Probleme für den neuen und vor allem jungen Pharao: von seinem Hohepriester wird er stets nur bevormundet und dann kommen auch noch die Kosten für die Große Pyramide auf Ihn zu, die ihn regelrecht zu erschlagen drohen. Durch einen kuriosen Zufall, verschwindet das Königreich in einer Dimensionspalte. Teppic muss nicht nur sein Königreich retten, sondern auchseine göttliche Überlegenheit gegenüber den Mythologien von Djelibeby behaupten… Doch all dies ist nur der Anfang einer der lustigsten Scheibenwelt-Geschichten überhaupt! Fazit: Auch mit dem siebten Scheibenwelt Roman zeigt Pratchett seinen einzigartigen Humor, sein schriftliches Können und präsentiert seinen Lesern eine spannende Geschichte, die jeden in seinen Bann zieht. „Pyramiden“ ist meiner Meinung nach mit einer der besten Romane des Autors. Die Geschichte und die Szenerie hat großes Potential und wurde sehr gut ausgeschöpft und dargestellt. Die Charaktere sind sehr lebendig und man kann sich mit ihnen identifizieren. Gleichzeitig sind die Protagonisten dermaßen komisch, das man nur noch schmunzeln kann. Oder was würden Sie über ein Kamel denken, das ein mathematisches Genie ist? ;-) Wie schon zu erahnen ist, hat Pratchett wie auch in seinen bereits erschienenen Büchern wieder spezielle Themen als Grundlage der vorliegenden Geschichte ausgewählt: Schulgeschichten, die ägyptische Geschichte und Mythologie sowie die Quantenmechanik. Kurz um, ein weiteres gelungenes Buch in der Scheibenwelt Reihe und ein Muss für jeden Pratchett Fan.

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  • Rezension zu "Pyramiden" von Terry Pratchett

    Pyramiden

    Hipster

    28. February 2011 um 14:48

    Ach nee! Wat war dat schön. Terry Pratchett führt uns mit Pyramiden ins Ägypten der Scheibenwelt. Dort wurde der Assassine Teppic zum neuen Pharao gekrönt und macht gleich in seinen ersten Wochen alles falsch. So falsch das das komplette Land (Djelbeby) von der Scheibenweltkarte verschwindet. Ich war am Anfang skeptisch. Denn mein Interesse über Ägypten und der Kultur/Mythologie hält sich arg in Grenzen. Aber wie immer beim Pratchett-lesen wurde ich übberascht. Es ist herrlich zu lesen wie die Seitenhiebe auf das Bestattungswesen verteilt werden. Und wie Habsucht und Größenwahn persifliert werden. Aber was mich am allermeisten gefreut hat, die griechische Antike und ihre Philosophen bekommen auch ihr Fett weg (und dabei mag ich die griechische Mythologie). Das passiert aber auf so charmante Art und Weise (wie auch bei den Ägyptern), dass man herzhaft lachen muss. Definitive für Mythologie-Muffel geeignet und für Leute die beide Kulturen schätzen und lieben. Ansonsten auch für Leute die Pratchett und britischen Humor mögen. Beidel Daumen nach oben!!

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  • Rezension zu "Pyramiden" von Terry Pratchett

    Pyramiden

    rallus

    11. May 2010 um 14:02

    NAch der Lektüre war ich ein bisschen enttäuscht. Ja es ist ein typischer Pratchett, Ironie, Bezüge zur aktuellen Welt, herrlich schräge Figuren, chaotisches Umfeld - es war alles da. Aber hier ist es doch zu chaotisch, zu sehr wild hin-und herspringend, mir fehlt etwas die rote Linie in der Geschichte. Am Ende war es ein teilweise vergnügliches Buch für Zwischendurch, leider nicht mit dem doch auch gewohnten Tiefgang.

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  • Rezension zu "Pyramiden" von Terry Pratchett

    Pyramiden

    Ines_Mueller

    06. February 2010 um 23:33

    Terry Pratchetts Pyramiden handelt von Teppic, dem Sohn des Pharaos von Djelibeby. Er entschließt sich eine Ausbildung zum Assassinen in Ank-Morpork zu machen - was natürlich einige ,,Kulturschocks" zur Folge hat. Als dann aber sein Vater Teppicymon XXVII stirbt, wird Teppic zum Pharao und ist festentschlossen seinen Vater die größte Pyramide aller Zeiten zu bauen. Allerdings ist sein Vater, dessen Seele nicht von TOD abgeholt werden kann, nicht gerade sehr begeistert von dieser Idee. Dann soll auch noch des Pharaos ehemaliges Dienstmädchen Ptraci mithilfe eines Gifttrankes ins Jenseits befördert werden um dem Pharao Gesellschaft zu leisten. Obwohl Teppic sie verschonen möchte, wird Ptraci vom höchsten Hohepriester Dios zum Tode verurteilt. Da bleibt Teppic nichts anderes übrig, als mit ihr auf dem Rücken des Kamels ,,Du Mistvieh", dem größten Mathegenie aller Zeiten, nach Ephebe zu fliehen. Inzwischen wird die Große Pyramide gebaut, doch da sie ihre Energie nicht entladen kann, werden alle Götter Djelibebys sichtbar; was natürlich zu einigem Chaos führt: So verdichtet sich Djelibeby zu einer einzelnen Linie und kann nicht mehr als Pufferzone zwischen Ephebe und Tsort dienen. Teppic kehrt daraufhin in sein Heimatland zurück und lässt Ptraci bei seinem Assassinenfreund Schelter, dem Kapitän eines Piratenschiffes, zurück. Währenddessen ist Teppicymon XXVII auferstanden und befreit mithilfe der Einbalsamierer Dil und Gern alle früheren Pharaonen. Sie wollen nun die Entladung der Pyramide herbeiführen, doch die Priesterschaft stellt sich ihnen in den Weg. So fällt Teppic wohl oder übel die Aufgabe zu............ Wieder einmal ist Terry Pratchett ein toller Scheibenweltroman gelungen, der durch seine Tiefgründigkeit begeistert. So zieht Pratchett den Polytheismus und auch Moses durch den Kakao und nimmt so Kritik an dem damaligen, aber auch unseren, Glauben. Natürlich gibt es wieder einiges zu lachen, wenn zum Beispiel ephebische Philosophen auf ihre eigene Weise ,,diskutieren", außerdem hat auch TOD einen Kurzauftritt. Schade finde ich nur, dass es keine weiteren Bücher von Djelibeby bzw Teppic gibt. Fazit: Wieder einmal ein toller Scheibenweltroman. 5 Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Pyramiden" von Terry Pratchett

    Pyramiden

    BurningChilla

    23. January 2010 um 17:22

    Ein Roman außerhalb der üblichen Reihen. Was fast Schade ist. Hier hätte ruhig eine neue Reihe beginnen können.

    "Pyramiden" sind nicht nur beeindruckende Bauwerke - auch ein sehr beeindruckender Scheibenwelt-Roman!

  • Rezension zu "Pyramiden" von Terry Pratchett

    Pyramiden

    Ofelia

    03. April 2009 um 18:27

    Wer sich immer schon mal gefragt hat, was mit den toten Pharaonen im alten Ägypten geschieht, der erhält von Pratchett eine Antwort. Auch dieser Scheibenweltroman ist sehr gelungen und voller Humor und Ironie. Es ist stark angelehnt an das alte Ägypten, in dem Pyramiden erbaut wurden und die Pharaonen herrschen. Das Land der Pyramiden ist hier dasjenige, welches zwischen zwei verfeindeten Völkern liegt und als dieses Land plötzlich verschwindet, sehen sich die beiden Völker gezwungen wieder gegeneinander zu kämpfen. Warum weiß niemand, aber es ist nun mal so. Auch hier wieder eine Krtik an der Welt und der Gesellschaft, die in ihr lebt und die Frage nach der Sinnhaftigkeit gewisser Handlungen und Sichtweisen. Aber sie ist in so viel Witz verpackt, das man sich keineswegs moralisiert fühlt. Man kann einfach nur über die Dummheit der Romanfiguren lachen. So haben sie beispielsweise verkannt, das der klügste Mathematiker der Welt ein Kamel ist. Während es die Peitsche spürt und über den Sand rast löst es komplexe mathematische Formeln innerhalb von Sekunden. Auch lesenswert für alle Freunde des Reiches am Nil

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