Terry Pratchett Rollende Steine

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Inhaltsangabe zu „Rollende Steine“ von Terry Pratchett

Gevatter Tod kriegt die Midlifecrisis. Als er von einem Tag auf den anderen spurlos verschwindet, muss seine Enkelin Susanne das Geschäft für ein paar Tage übernehmen. Bei ihrer neuen Arbeit bekommt sie es nur zu bald mit einem merkwürdigen Phänomen zu tun, das jede Menge Turbulenzen verursacht: Es geht um eine neue Musik, die ein Barde, ein Zwerg und ein Troll erfunden haben. Die magischen Melodien stellen Tods Enkelins vor ungeahnte Probleme: Nicht nur, dass sie im deprimierenden Haus vom Tod wohnen muss, sie verliebt sich auch noch unsterblich in den Gitarrenspieler dieser "Band mit Steinen Drin". Doch das Trio wird Geschichte machen - wobei Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Musikgruppen, siehe Titel, einmal mehr rein zufällig und völlig unbeabsichtigt sind. "Höchstes erzählerisches Können!" Die Welt "Ein Ende der Erfolgsstory SCHEIBENWELT ist nicht in Sicht." Der Spiegel

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  • Rezension zu "Rollende Steine" von Terry Pratchett

    Rollende Steine

    sabisteb

    26. August 2010 um 13:31

    Rufus Beck liest wie immer genial. Er gibt jeder Person eine eigene Stimme und teils eigene Dialekte, aber auch das kann der leider recht schwachen Geschichte nicht helfen. Ähnlich wie in "laufende Bilder" wird in "Rollende Steine" die moderne Medienwelt auf die Schippe genommen. Diesmal muss das Rock -und Popgeschäfft daran glauben. Die Charaktäre sind nicht besonders gut gezeichnet und die Geschichte ist ebenfalls recht dürftig. Im Hörbuch kam gar nicht heraus warum und wohin Tod verschwunden ist und warum und wie er wieder auftaucht. Auch in diesem Hörbuch gibt es ab und an mal ein Highlight, aber die sind dünn gesäht. Leider eines der Pratchett Hörbücher, die eher nicht empfehlenswert sind.

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