Terry Pratchett Schöne Scheine

(175)

Lovelybooks Bewertung

  • 186 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 12 Rezensionen
(64)
(82)
(25)
(3)
(1)

Inhaltsangabe zu „Schöne Scheine“ von Terry Pratchett

Eine brillante Satire auf die Verlockungen des Geldes und den Glauben an die Welt der schönen Scheine Banken hat der ehemalige Gauner Feucht von Lipwig bisher meist bei Nacht und durch den verschlossenen Hintereingang betreten. Doch jetzt vererbt ihm die exzentrische Mrs. Lavish die Mehrheit an der maroden Kreditbank von Ankh-Morpork. Die Sache hat nur ein paar Haken: Der Bankpräsident ist ein Hund, der Hauptkassierer mit ziemlicher Sicherheit ein Vampir, auch Blutsauger genannt, und als Feucht die Goldbestände im Keller der Bank sichten will, wartet eine böse Überraschung auf ihn. Offenbar hat hier schon länger niemand mehr vorbeigeschaut …

Leider bei weitem nicht so überzeugend wie sein Vorgänger "Ab die Post"

— KainAutor
KainAutor

Einer der bessern neuen Pratchetts.

— Friisenjung
Friisenjung

Mein Einstieg in die Scheibenwelt. Ohne dieses Buch hätte ich Pratchett wohl nie gelesen. Der absurde Humor, die tollen Charaktere, super!

— larissa_78
larissa_78

Nicht ganz so gut wie "Ab die Post" dennoch gut.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Patrizier Vetinari beschließt, das Finanzwesen in die Hände eines unverbesserlichen Gauners zu legen. Mit Erfolg! - Oft kopiert, nie erreicht.

— Robin_Li
Robin_Li

Mit vielen Sticheleien und Seitenhieben wandert Feucht von Lipwig durch die Scheibenwelt. Empfehlenswert!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Fehjan - Verbundene Seelen

Spannend aber auch machmal vorhersehbar. Trotzdem gut!

ButterflyEffekt24

Die Magie der Lüge

Eine detailreiche fantastische Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte.

jaylinn

Nevernight

Ab der Hälfte stand fest: Mein Jahreshighlight!

CallaHeart

Coldworth City

Eine neue Seite von Mona Kasten. Vielleicht etwas kurz, aber dennoch fesselnd.

Lrvtcb

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Der Schreibstil ist flüssig, es fehlt aber leider der Spannungsbogen. Ansonsten eine nette Geschichte.

SteffiVS

Spinnenfalle

Gin ist wie immer großartig

weinlachgummi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Bankenkritik auf Scheibenwelt - aber zu wenig bissig

    Schöne Scheine
    awogfli

    awogfli

    04. September 2015 um 11:39

    Auch wenn Schöne Scheine schon von der Figurenkonstellation und der Gesellschaftskritik frappante Ähnlichkeit mit "Ab die Post" aufweist, hat es mir trotzdem bei weitem nicht so gut gefallen. Dies kann zwar daran liegen, dass ich mich in der Telekom Branche viel eher zu Hause fühle als im Bankwesen, ich glaube aber nicht, dass es daran liegt, schliesslich habe ich Betriebswirtschaft und VWL studiert und mir ist das Metier gar nicht fremd. So verstehe ich die Anspielungen auf Geldwirtschaft, Inflation, Einlagensicherung und System von Bretton Woods sehr genau, aber der Roman ist einfach nicht so bösartig und witzig wie die Angriffe von Pratchett auf das Internet und die Telekommunikationsindustrie. Dabei hätten die Banken, weit mehr Angriffsfläche und -potenzial geboten, wenn man den Aktienhandel und die Derivate, die heutigen zockenden Börsenhändler, die Pensionsfonds... discworldisch auf die Schippe genommen hätte. Dies bleibt uns der Autor aber leider schuldig, es geht bedauerlicherweise um die klassische Bank von vor Jahren, deren Haupt-Funktion heutzutge eigentlich kaum mehr aktuell ist. Da hat Pratchett wirklich eine Chance vorbeistreichen lassen. Ein paar gute Ideen vor allem im volkswirtschaftlichen Bereich sind trotzdem drinnen. Den Blupper ein wirklichkeitsgetreues Mini-Modell der Wirtschaft in Röhrchen und Blasen hätte jeder VWL Professor gerne. Die Golems, die für die Verarmung ganzer Völker verantwortlich sein würden, sind auch perfekte Analogie jedes Makroökonomischen Modells. Fazit: Gute Unterhaltung, aber mit viel zu wenig Biss in der Gesellschaftskritik in Bezug auf das Thema Banken verwirklicht, da der Börsenhandel ausgespart wurde.

    Mehr
  • "Geld allein macht nicht glücklich - es gehört auch etwas Gold dazu"

    Schöne Scheine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2015 um 20:31

    richtige Rezension ab Z. 20 Terry Pratchetts Bücher sind brilliant. Das dürfte vielen klar sein, die seine Werke gelesen haben - und jetzt um ihn trauern. Ja, es ist ein großer Schlag für viele seiner Fans gewesen, ironischerweise am Freitag den 13. März 2015 zu erfahren, dass (Zitat) "die Welt einen ihrer klügsten, scharfsinnigsten Geister verloren hat", wie der Verlagschef von Transworld Publishers richtig formuliert. Das Genie von einem Schriftsteller Terry Pratchett hat der Welt einen großen Schatz hinterlassen: Neben mehr als 40 Romanen auch unzählbare schöne Erinnerungen und Momente im Leben so vieler Menschen. Man möchte es kaum glauben, dass ein Meister wie Terry Pratchett diese Welt bereits im Alter von 66 Jahren verlassen musste, etwa einen Monat vor seinem 67sten Geburtstag. Noch vor wenigen Wochen bin ich ein weiteres Buch von ihm kaufen gegangen, ohne auch nur das Geringste zu ahnen. Nun, da Terry Pratchett sterben musste, ist es doch ein Schock; auch wenn man immer von seiner Krankheit gewusst hatte. So müssen ihn nun seine Anhänger am Leben halten - durch Erinnerungen an ein großes Genie.------------------------------------------------------------------------------------------------ (Z. 20) Feucht von Lipwig war ein Gauner. Naja, eigentlich ist er noch immer einer. In Terry Pratchetts vorvorletztem Buch "Ab die Post" wird ihm vom Tyrann Ankh-Morporks Lord Vetinari die Leitung des Postamts der Stadt übertragen. Da er dieses wieder in ein intaktes Zentrum des Postverkehrs verwandelt hat und sich nun langweilt, bekommt er einen neuen Auftrag: das Königliche Münzamt Ankh-Morporks. Feucht hat sich in seinen alten Zeiten oft mit dem Bankwesen auseinandergesetzt - nicht ganz, wie man es von einem Bankier erwartet, jedoch ... hat er Erfahrungen. Doch nun muss er die Sache aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten - und sich mit einer der wohl übelsten Familien Ankh-Morporks herumschlagen, die ihn ganz und garnicht gern auf seinem neuen Posten sieht... "Schöne Scheine" setzt die Handlung um den leitenden Postminister Ankh-Morporks fort, der nun das Herrchen des Bankpräsidents wird. Mir selbst gefällt das Buch nicht ganz so gut wie sein Vorgänger "Ab die Post", was aber auch an der "Anfangsstimmung" des letzten Bands liegt, die jeder Roman, der der Beginn einer neuen Unterreihe auf der Scheibenwelt ist, in sich trägt. Meiner Meinung nach kommt auch Adora Belle Liebherz, die auch in "Ab die Post" eine wichtige Rolle gespielt hat, ein wenig zu kurz. Jedoch sind das nur sehr kleine, marginale Kritikpunkte - insgesamt bringt dieses Werk wieder eine neue Stimmung und neue Charktere auf die Scheibenwelt, welche mit jedem weiteren Buch ein wenig detaillierter und vielfältiger wird. Daher freue ich mich schon auf den neuen Roman von Terry Pratchett "Toller Dampf voraus", der das Geschehen um Feucht von Lipwig weitererzählt und viele neue Möglichkeiten bringt...

    Mehr
  • Nachdem die Post abgeht den Schein wahren

    Schöne Scheine
    Robin_Li

    Robin_Li

    18. March 2015 um 20:14

    Es ist mir unmöglich zu sagen, welches von Pratchetts Meisterwerken auf Platz 1 meiner persönlichen Hitliste gehört. 'Schöne Scheine' rangiert aber in jedem Fall ganz weit oben. Nachdem uns 'Ab die Post' auf liebevolle und subtile Weise (manch ein Leser weiß vielleicht bis heute nicht, dass er was gelernt hat) die Funktionsweise elektronischer Informationsübertragung näher brachte, kommt nun hier das Finanzwesen an die Reihe. Finanzen, Wirtschaft und Politik, zu einem hochwirksamen Konzentrat destilliert und verabreicht auf einem Löffel verbalem Würfelzucker. Sollte ich versäumt haben zu erwähnen, dass ich dieses Buch für genial halte, dann tue ich es jetzt: Dieses Buch ist genial!

    Mehr
  • Schöne Scheine

    Schöne Scheine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2014 um 08:26

    “Just because I'm employing an Igor and working in a cellar doesn't mean I'm some sort of madman, ha ha ha!” Wie viel schwieriger als ein Einbruch in eine Bank kann die Gründung einer solchen schon sein? Feucht von Lipwig hat in diesem 36. Scheibenwelt-Roman gerade die Post von Ankh-Morpork auf Vordermann gebracht, und langweilt sich zu Tode. So sehr, dass er in sein eigenes Postamt einbricht. Das kann sein Wohltäter, Lord Vetinari, nicht auf sich sitzen lassen, und gibt ihm ein neues Wirkfeld: die Beförderung zum Geschäftsführer der maroden Kreditbank soll Feucht von Lipwig von weiteren Gaunereien abhalten. Durch eine unvorhergesehene Erbschaft wird Feucht von Lipwig auch gleich Teilhaber, und Schutzbeauftragter für einen Hund. Doch der schöne Schein trügt. Nicht nur, dass er sich nun gegen die raffgierigen Üppigs bewähren muss, die ihm die Bank aus den Tatzen reißen wollen, er muss bei einem Ausflug in den Tresor feststellen, dass der Bank alles Gold abhandengekommen ist. Da ist guter Rat buchstäblich teuer – doch Feucht von Lipwig wäre nicht er selbst, hätte er nicht ein Ass im Ärmel. Oder, in diesem Falle: die Papierwährung. Er muss sie nur noch unter die Bewohner von Ankh-Morpork bringen. Doch es läuft nicht, wie es laufen soll: kaum scheint das Bankenwesen einigermaßen saniert, marschiert die nächste wirtschaftliche Bedrohung in die Stadt ein. Die Armee massiv-goldener Golems braucht keine Pause, kein Essen, und ist stark genug, um die umliegenden Länder zu überrennen. Kurz und gut: Ankh-Morpork droht eine Wirtschaftskrise – und Feucht von Lipwig scheint der einzige, der einen Ausweg finden kann. Terry Pratchett hat sich für diese Episode der Scheibenwelt-Reihe die Finanzwelt vorgenommen: er erklärt das Wesen von Angebot und Nachfrage, sowie allerhand marktpolitische und merkantile Bewegungen, und der Leser findet sich urplötzlich vor einem „Aha“-Moment. Wie einfach Wirtschaft sein kann, wird sie richtig erklärt! Doch auch der Humor kommt nicht zu kurz: mit vielen Sticheleien und Seitenhieben wandert Feucht von Lipwig durch die Scheibenwelt. Erika

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    23. April 2011 um 14:11

    "Igor strahlte. Endlich! Diese ganze Höflichkeit war ihm ziemlich auf die Nerven gegangen. Ein Igor erwartete irrsinnige Befehle. Das war es, wozu ein Igor geboren (und in einem gewissen Ausmaß gemacht) war. Ein gebrüllter Befehl, etwas zu tun, dessen moralische Beurteilung zweifelhaft und dessen Ausgang nicht vorherzusagen war? Köftlich!" Wie immer parodisiert Terry Pratchett in seinen Scheibenwelt-Romanen bestimmte Themen. In "Schöne Scheine" war es dieses Mal das Geld und das Bankwesen. . Anfangs kam ich wirklich nur sehr schwer in dieses Buch rein, da ich mich aus irgendeinem Grund mit dem Protagonisten Feucht von Lipwig nicht wirklich anfreunden konnte. Doch zum Glück änderte sich dies ungefähr ab Seite 100 und Pratchett brachte mich wieder einmal mit seinem unverwechelbaren Humor zum Lachen. Außerdem begegnen dem Leser einige bereits bekannte Personen. Allem voran der Tyrann Lord Vetinari, zahlreiche Wächter - und worüber ich mich besonders gefreut habe: Ein Igor. Wer Pratchett kennt, wird die Igors garantiert kennen, den sie sorgen mit ihrem Lispeln und der etwas komischen Anschauung vom menschlichen Körper immer wieder für Lacher. . Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten nahm "Schöne Scheine" deutlich an Fahrt auf und begeistert den Leser in üblicher Pratchett-Manier. Von mir gibt es gute vier Sterne!

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Ferrante

    Ferrante

    21. March 2010 um 10:44

    In der Fortsetzung von "Ab die Post" wird der Postdirektor zum Bankdirektor von Ankh-Morporkh. Dumm nur, dass in der Bank alles ein bisschen anders abläuft, als man denkt. Diesmal greift Pratchett auf die Entwicklung und Idee hinter dem Papiergeld zurück und greift der Wirtschaftskrise auch gleich ein bisschen vor. Der Roman lebt wieder von den herrlich überzeichneten Charakteren (der pedantische Buchführer, von dem man glaubt, er sei heimlich ein Vampir - die Wirklichkeit ist ganz anders -, der verschrobene Clan der Üppigs, Golemdamen mit ausgeprägtem Anstandsgefühl und und und) und den originellen und skurrilen Handlungswendungen. Übersetzt wurde das ganze übrigens nicht mehr von Andreas Bandhorst (?), dem früheren Übersetzer, aber auch dieser neue Übersetzer schafft es nicht, den Titel irgendwie in die richtige Richtung zu übersetzen. Jetzt hat man auch am Anfang der Kapitel Stichwortsüberschriften - eine neue Laune Pratchetts oder hat der alte Übersetzer sie einfach weggelassen?

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Markus Walther

    Markus Walther

    13. August 2009 um 17:49

    Die Wirtschaftskrise greift um sich. Und, als hätte er es geahnt, schreibt Terry Pratchett schon 2007 darüber. In "Schöne Scheine" geht es nämlich um eine Bank, die in Schwierigkeiten geraten ist. Aber statt ein Konjunkturpaket zu schnüren entscheidet der Tyrann Vetinari die Geschäftsführung an den Trickbetrüger, Fälscher und Bankräuber Feucht von Lipwig zu übertragen. Eben das macht "Schöne Scheine" zu einem ungewöhnlichen Pratchett. Während man normalerweise jedes Buch des englischen Autoren lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen, sollte man für "Schöne Scheine" den ersten Band der Serie über Feucht von Lipwig, nämlich "Ab die Post" kennen. Ohne die Geschichte des Trickbetrügers, der vom Galgen gerettet wird, zu kennen, kann man nicht verstehen, was passiert. Ansonsten nutzt "Schöne Scheine" die üblichen Pratchett- Methoden. Überzeichnen und Vermischen. Die "Scheibenwelt" hat so viele Elemente unserer Welt, dass es schwer fällt, sie als das Mittelalter- Fantasy- Setting, das sie sein will, zu begreifen. Die Charaktere gehören streng genommen alle in die Psychatrie. Und genau deshalb halten sie uns den Spiegel vor. Natürlich ist alles was passiert logisch. Nur halt auf andere Art logisch. Insgesamt zeigt der Kultautor aus England wieder, das Fantasy keine reine Unterhaltung sein muss, sondern auch zum Nachdenken anregen kann. Die Bereitschaft, den oft sehr verschlungenen Pfaden, auf denen Pratchett und seine Charaktere denken, zu folgen, sollte der Leser allerdings mitbringen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Warui

    Warui

    17. August 2008 um 11:04

    Dem guten Albert Spangler .... ähm, Feucht von Lipwig wird sein neues Leben als Postminister ... verzeihung, als respektabler Postminister und inzwischen einer der bekanntesten Personen der Stadt ein bisschen zu bekannt ... und langweilig. Dem "väterlichen Stadt-Tyrann" Lord Vetinari ist das natürlich aufgefallen und so passt es Lipwig ganz gut, dass der Fürst ihm eine neue Aufgabe zuteilt. Obwohl, Aufgabe ist eigentlich zu klein, es müsste adäquat AUFGABE heißen. Ank Morporks Bankenwesen steht kurz vor dem Kollaps, geschüttelt von Missvertrauen seitens der normalen Bevölkerung und Fehden innerhalb der Banker selbst. Und das war erst der Anfang. Einer der tiefgehenderen Pratchett-Romane, dafür teilweise etwas langatmig. 4 Punkte gibt es trotzdem, denn der Lesespaß geht nicht verloren und ich persönlich musste noch Tage später grinsen beim Gedanken an .... ach, lest lieber selbst :-)

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Freaky_Tattoo

    Freaky_Tattoo

    13. July 2008 um 15:36

    Wenn Golems sich emanzipieren, dunkele Adelige denken sie wären jemand anderer und ein kleiner Gauner mehr Glück als Verstand im Leben hat, dann kommt ein herrlicher Pratchett-Roman dabei heraus. Überaus amüsant und mit viel schwarzem Humor geschrieben!

  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Jenz

    Jenz

    10. December 2007 um 20:57

    Nicht mein liebstes Pratchett Buch, aber wie alle anderen hat auch dieses mir gut gefallen.

  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    JanHartmann

    JanHartmann

    24. October 2007 um 21:08

    Mal wieder ein Stadtroman ohne die Stadtwache, die zumindest mir persönlich langsam zum Hals raushing. Wieder dabei ist Albert Spangler oder Feucht von Lipwig wie er in seinem neuen Leben heißt. Und wieder wird er vom Patrizier durch dessen unnachahmliche Art und Weise überredet ein Himmelfahrtskommando zu übernehmen und das Bankenwesen Ankh-Morporks zu sanieren. Doch wie überzeugt man Menschen davon, dass Papier wertvoller ist als Gold? Ein rasant geschriebenes Buch, das uns Einblicke in Feuchts Vergangenheit gewährt, voller Golems, Gold und natürlich auch der Stadtwache, denn so ganz fehlen darf sie ja doch in keinem Roman. Von mir volle 5 Punkte. Auch dafür, dass ich den ganzen Tag Arbeit hab Arbeit sein lassen und nur gelesen habe.

    Mehr
  • Rezension zu "Schöne Scheine" von Terry Pratchett

    Schöne Scheine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2007 um 19:50

    Nicht so gut wie vorherige Bände .. recht witzig und nett, aber mehr nicht!