Terry Pratchett The Colour of Magic

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Inhaltsangabe zu „The Colour of Magic“ von Terry Pratchett

On a world supported on the back of a giant turtle (sex unknown), a gleeful, explosive, wickedly eccentric expedition sets out. There's an avaricious buy inept wizard, a naive tourist whose luggage moves on hundreds of dear little legs, dragons who only exist if you believe in them, and of course the edge of the planet.

Ein guter Einsteiger in die Discworld Reihe

— Lhin
Lhin

Es dauert lange, bis man reinkommt, aber dann macht das Buch richtig Spaß.

— Iloenchen
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    The Colour of Magic
    Eva-Maria_Obermann

    Eva-Maria_Obermann

    31. January 2016 um 22:47

    Rincewind ist ein Zauberer. Naja, zumindest so etwa in der Art. Sein Studium an der Unsichtbaren Universität musste er abbrechen, nachdem sich ein uralter Zauberspruch, von dem niemand weiß, wozu er gut ist, in sein Gehirn gefräst hat und er sich seitdem auch keinen anderen Spruch mehr merken kann. Er trifft auf Twoflower, einem Touristen, der mit einer Truhe auf Beinen Ankh-Morpork unsicher machen will. Die Umstände sorgen dann nicht nur dafür, dass Rincewind zu Twoflowers Stadtführer wird, sondern auch, dass die beiden ein riesiges Abenteuer bestehen müssen, dass sie in die entferntesten Gegenden der Scheibenwelt führt, zu Barbaren und Drachen, zu vergessenen Tempeln und mörderischen Zeremonien, bis zum Rand der Scheibenwelt. Es ist geradezu ungewohnt nach allen Geschichten um die Scheibenwelt jetzt wieder am Anfang zu sein. Alles ist irgendwie anders. Viele Gegebenheiten sind noch nicht ausformuliert, manche Grundregeln gelten noch nicht. Ein bisschen verwirrt es mich. Auch, dass das Buch in vier Teile gegliedert ist, die jedes für sich als eigene Episode in der Reise des Zauberers und des Touristen steht, ist gewöhnungsbedürftig. So liest sich The Color of Magic als Reihe von Kurzgeschichten, weniger als eigentlicher Roman. Die begeisternden Elemente, die mich bereits vor Jahren zur Pratchett-Leserin werden lesen aber, überzeugen wieder, sind grandios und einfach nur genial. Die Truhe, die auf ihren dutzenden Beinchen ihrem Besitzer überall hin folgt und jedem, der ihr zu nahekommt, mindestens einen Finger abbeißt. Oder all die Gegenstände, die aus unserer Perspektive alltäglich sind, in der Scheibenwelt aber durch Dämonenkraft und Magie betrieben werden und einen ganz neuen Wert erhalten. Wer würde nicht gerne mit seinem Fotoapparat darüber streiten, ob die Pink leer ist, weil man zu viele Exemplare des anderen Geschlechts fotografiert hat. Genial ist auch die Charakterisierung Rincewinds als Antiheld. Weder will er Twoflowers irgendwann aus reiner Nächstenliebe retten, noch versucht er es. Dennoch landet er immer wieder an dem Punkt, an dem ihn nichts Anderes übrigbleibt. Der Geist, der Böses will, doch Gutes tut. Ein Egoist auf ganzer Linie, der gerade darum zum Helden wird. Grandios. Dass ausgerechnet dieses Buch das offenste Ende der ganzen Scheibenweltsaga hat (meiner Meinung nach), ist dafür umso mehr bezeichnend für das Epos, der damit begründet wird. Ein Reichtum an Ansätzen und Ideen, eine Fülle, die aus den Seiten geradezu herauszuquellen droht und gerade deswegen manchmal zu viel ist. Kein anderes Buch hätte die Scheibenwelt zu der werden lassen, zu der sie geworden ist, obwohl der rote Faden in den anderen Geschichten klarer, strukturierter und weniger zerstreut ist. Doch gerade dadurch ist The Color of Magic auch das Buch, dass immer wieder die Leser zur Scheibenwelt führt. Zu recht.

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  • Zäh zu Beginn, aber dann wird es richtig gut

    The Colour of Magic
    Iloenchen

    Iloenchen

    06. July 2015 um 18:07

    Auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte befindet sich die Scheibenwelt. Hier leben Magier und Dämonen und viele andere merkwürdige Kreaturen und hier spielt sich auch "The Colour of Magic" ab, der erste Scheibenweltroman. Für mich war es das zweite Buch aus der Reihe, wobei man dazu sagen muss, dass mein erster Scheibenweltroman so lange zurück liegt, dass ich mich kaum noch daran erinnern kann. Was ich auch vergessen hatte, waren die komischen Namensgebungen. Eigentlich ist die Geschichte sehr gut und macht Spaß, aber die ungewöhnlichen Namen der Hauptfiguren haben mich mehr als ein Mal verwirrt und machten es schwer, dem Ganzen zu folgen. Kommt man über den Punkt hinweg, an dem man nie weiß, von wem gerade die Rede ist, macht "The Colour of Magic" Spaß. Denn abgesehen von diesen Namen ist der Stil flüssig zu lesen und die Hauptfiguren sind so schillernd beschrieben, dass es Spaß macht, über ihre Abenteuer zu lesen. Terry Pratchett baut relativ schnell Spannung auf, die einen dann an das Buch fesselt. Dabei wirkt die Welt, in der die Geschichte spielt, ungewöhnnlich und doch auf eine ironische Art glaubhaft. Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne Fantasy-Romane lesen und einen Einstieg in die Scheibenwelt suchen.

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  • Fantastisch!

    The Colour of Magic
    Piranhapudel

    Piranhapudel

    02. December 2013 um 16:53

    Unglaublich, dass ich nicht schon viel früher mit dieser Reihe angefangen habe. Diese Geschichte war wortwörtlich fantastisch! Was Rincewind und Twoflower da erlebt habe, war einfach wunderbar und auf gleiche Weise tragisch und komisch. Diese beiden so unterschiedlichen Charaktere sind zusammen wunderbar witzig! Man lernt in diesem ersten Band der Reihe schon so viel von der Discworld kennen, es ist einfach immer was los und man kann getrost aufhören zu raten, was als nächstes passiert. Es passiert sowieso was ganz anderes! Und dazu noch diese Sprache und der Humor! Ich konnte gar nicht mehr mitzählen, wie oft ich fast an meinem eigenen Lachen erstickt wäre; und dabei habe ich bestimmt nicht mal annähernd alle witzigen Stellen oder Wortspiele entdeckt. Noch ein Grund mehr, diese Reihe fortzuführen und vor allem: sie nicht nur einmal zu lesen.

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  • Rezension zu "The Colour of Magic" von Terry Pratchett

    The Colour of Magic
    Nazurka

    Nazurka

    03. June 2011 um 00:07

    The colour of Magic (Die Farben der Magie) - Terry Pratchett Ein humorvoller Einstieg in die Scheibenwelt! The colour of Magic Klappentext: "Twoflower was a tourist, the first ever seen on the disworld. Tourit, Rincewind decided, meant idiot. Somewhere on the frontier between thought and reality exists the Disworld, a parallel time and place which might sound and smell very much like our own, but which looks completely different. Certainly it refuses to succumb to the quaint notion that universes are rules by pure logic and the harmony of numbers. But just because the Disc is different doesn`t mean that some things don`t sray same. Its very existence is about to be threatened by a strange new blight: the arrival of the first tourist, upon whose survival rests the peace and prosperity of the land. But if the person charges with maintaining that survival in the face of robbers, mercenaries and, well, Death, is a spectaculary inept wizard, a little logic might turn out to be a very good one..." Zum Autor: Terry Pratchett ist einer der berühmtesten Autoren heutzutage. Sein erster Roman, der sich mit der Scheibenwelt beschäftigt, wurde 1983 veröffentlicht. Weltweit wurden über 60 Millionen seiner Bücher verkauft und in über 37 Sprachen übersetzt. 2009 erhielt er einen Preis für seine literarischen Werke. (Aus: The colour of magic, Informationen zum Klappentext) Zum Roman: Rincewind ist ein Magier - einer, der die Finger nicht von geheimnisvollen Dingen lassen kann. So geschehen, als er diese nicht vom Zauberbuch Oktav lassen konnte - und bei seinem Glück natürlich promt verhext wurde, sodass er keine anderen Zaubersprüche mehr aufsagen kann. Die Zauberschule verlassend, trifft er auf den ersten Touristen, der je die Scheibenwelt besucht hat - und gerät natürlich promt in einige knifflige Auseinandersetzungen mit Drachen, Wassertrollen und intelligenten Holztruhen. Und natürlich lässt er es sich nicht nehmen, behaupten zu können, als erster über den Rand der Scheibenwelt gefallen zu sein, treu begeitet vom Touristen Zweiblume, der es - wie könnte es auch anders sein - als aufregendes Abenteuer ansieht, sein Leben aufs Spiel zu setzen... Fazit: Der erste Teil der mehrteiligen Fantasyreihe "the colour of magic" alias "Die Farben der Magie" erzählt auf wunderbareweise eine der verrücktesten Geschichten, denen ich jemals begegnet bin. Angefangen von der Obskursität, einen Touristen in einer magischen Welt aufzufischen, das Pech zu haben, sich mit einem Zauberspruch "anzustecken" und immer und immer wieder in Konflikte mit anderen magischen Wesen zu gelangen, die man vielleicht nicht hätte herausfordern sollen, bis hin zu abwitzigen Machtkämpfen und Ränken mit Drachen, Wassertrollen und anderen magischen Wesen (Hexen uvm.), die eine Bunte Welt, oder in diesem Fall besser "Scheibe" schaffen, die auf dem Rücken einer Riesenschildkröte im Universum existiert, ist wirklich alles dabei. Pratchett schafft es wunderbar, den Leser mit seinem Humor in die Geschichte zu geleiten und die volle Aufmerksamkeit des Lesers einzunehmen: Sei es durch hitzige und humorvolle Dialoge, eine recht vielseitige Handlung, die noch grotesker nicht sein könnte - und die sie daher zu etwas sehr besonderem macht. Denn wenn man gerade denkt "Das ist der Höhepunkt, noch absurder gehts nicht", überrascht der Autor mit spannenden Wendungen in der Geschichte und Sketchen, die man sonst nur aus Comedy-Shows aus dem Fernsehen kennt und sich denkt "Wollen die mich jetzt ver...". Rincewind, der Magier, im Schlepptau den ersten Touristen der Scheibenwelt, Zweiblume. Rincewind, bestrebt, allen möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen und seinen Problemen davonzulaufen, Zweiblume, der ihn genau in sie hineinratet und natürlich nichts anders kann, als Fotos zu machen und die Situationen einfach so hinzunehmen, wie sie sind. Die aberkomische Ironie, die sich hinter der ganzen Geschichte befindet, spiegelt definitic die obskurse Gestaltung der Scheibenwelt wieder, und ich bin mir sicher, dass auch die anderen Geschichten Terry Pratchetts um die Scheibenwelt gehörig etwas zu bieten haben! Von mir 4/5 Sternen für "The colour of magic", dem ersten Scheibenwelt-Roman Terry Pratchetts! Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. The colour of Magic (Die Farben der Magie) 02. The Light Fantastic (Das Licht der Phantasie) 03. Equal rites (Das Erbe des Zauberers) 04. Mort (Gevatter Tod) 05. Sourcery (Der Zauberhut) 06. Wyrd sisters (MacBest) 07. pyramids (Pyramiden) 08. Guards! Guards! (Wachen! Wachen!) 09. Eric (Eric) 10. Moving pictures (Voll im Bilde) 11. reaper man (Alles Sense) 12. withces abroad (Total Verhext) 13. small gods (Einfach göttlich) 14. Lords and Ladies (Lords und Ladies) 15. Men at arms (Helle Barden) 16. Soul music (Rollende Steine) 17. Interesting times (Echt zauberhaft) 18. Mascerade (Mummenschanz) 19. Feet of clay (Hohle Köpfe) 20. Hogfather (Schweinsgalopp) 21. Jungo (Fliegende Fetzen) 22. The last continent (Heiße Hüpfer) 23. Carpe jugulum (Ruhig Blut) 24. The fifth elephant (Der Fünfte Elefand) 25. The truth (Die volle Wahrheit) 26. Thief of time (Der Zeitdieb) 27. The last hero (Wahre Helden) 28. The amazing Maurice & his educated rodents (Maurice, der Kater) 29. Night watch (Die Nachtwächter) 30. The wee free men (Kleine freie Männer) 31. Monstrous regiment (Weiberregiment) 32. A hat full of sky (Ein Hut voller Sterne) 33. Going postal (Ab die Post!) 34. Thud! (Klonk) 35. Wintersmith (Der Winterschmied) 36. Making Money (Schöne Scheine) 37. Unseen Academicals (Der Club der unsichtbaren Gelehrten) 38. I Shall Wear Midnigh (Das Mitternachtskleid) 39. Snuff (Snuff) Autor: Terry Pratchett Fantasyreihe Verlag: Corgi; Taschenbuch Genre: Fantasy; Roman Originaltitel: The colour of magic Erscheinungsdatum: 4. Juli 2005 (Bezieht sich auf die Ausgabe von Corgi) ISBN/ASIN: 0552152927 Preis: 9,99 €

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  • Rezension zu "The Colour of Magic" von Terry Pratchett

    The Colour of Magic
    Perlchen

    Perlchen

    08. August 2009 um 15:21

    Zunächst war ich skeptisch, aber da ich auch im Zug mehr und mehr Leute gesehen habe, die die Discworld Novels lesen, konnte ich mich dem Hype nicht mehr entziehen. Ich habe es nicht bereut. Wie immer musste ich mich auf den neuen Schreibstil erst einstellen, aber dann war ich gefesselt. Ich werde sicherlich auch die folgenden Bände lesen.