The Long Mars

von Terry Pratchett 
3,6 Sterne bei5 Bewertungen
The Long Mars
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Der dritte Teil der Long Earth Reihe konnte mich nicht überzeugen. Drei Erzählstränge aber keine zusammenhängende Story.

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Inhaltsangabe zu "The Long Mars"

2040-2045: In the years after the cataclysmic Yellowstone eruption there is massive economic dislocation as populations flee Datum Earth to myriad Long Earth worlds. Sally, Joshua, and Lobsang are all involved in this perilous work when, out of the blue, Sally is contacted by her long-vanished father and inventor of the original Stepper device, Willis Linsay. He tells her he is planning a fantastic voyage across the Long Mars and wants her to accompany him. But Sally soon learns that Willis has ulterior motives ...§§Meanwhile U. S. Navy Commander Maggie Kauffman has embarked on an incredible journey of her own, leading an expedition to the outer limits of the far Long Earth.§§For Joshua, the crisis he faces is much closer to home. He becomes embroiled in the plight of the Next: the super-bright post-humans who are beginning to emerge from their 'long childhood' in the community called Happy Landings, located deep in the Long Earth. Ignorance and fear are causing 'normal' human society to turn against the Next - and a dramatic showdown seems inevitable . . .§

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780552171403
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Corgi
Erscheinungsdatum:09.04.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.06.2014 bei BLACKSTONE AUDIO BOOKS erschienen.

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    Originaldibblervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der dritte Teil der Long Earth Reihe konnte mich nicht überzeugen. Drei Erzählstränge aber keine zusammenhängende Story.
    Nicht überzeugend

    "The long Mars" ist die Fortsetzung von "The long Earth" und "The long War" von Terry Pratchett und Stephen Baxter. Die ersten beiden Teile haben sich mit der Entdeckung, dass es viele parallele Erden, die sich in ihrere geologischen und biologischen Entwicklung unterscheiden und zwischen denen die Menschen sich mit relativ einfacher Technik hin und her bewegen können, gibt und den sozialen und politischen Auswirkungen diese Entdeckung beschäftigt.

    Zu Beginn des dritten Bandes haben sich die Verhältnisse wieder mehr oder wenig beruhigt und in Folge dessen werden wieder verschiedene Forschungsprojekte angegangen.  Die US Regierung, die natürlich nicht nur an der Wissenschaft interessiert ist, sondern auch daran den Anspruch der USA an der Langen Erde zu festigen und weiter vorzudringen als die andere Großmacht (China), schickt eine, von Captain Maggie Kauffman geführte, Expedition mit dem Ziel los Erde West 200.000.000 zu besuchen. Zeitgleich bricht Sally Linsay gemeinsam mit ihrem Vater und Frank Wood zum Mars auf, um Willis Linsays Theorie zu überprüfen, dass es nicht nur eine Lange Erde sondern auch einen Langen Mars gibt, was nach seiner Theorie bedeuten würde, es auch auf einem der Marse  intelligentes Leben geben oder gegeben haben müsse. Zeitgleich untersucht Joshua Valiente, angestoßen durch Lobsang, ob es einen evolutionären Sprung gegeben hat, der dazu geführt hat, dass es nun Menchen gibt, die für den Homo Sapiens das sind, was der Homo Sapiens für den Homo Erectus war.

    In allen drei Geschichten passieren natürlich allerhand unerwartete Dinge: seltsame Welten und Spezies werden entdeckt, Menschen folgen ihrer eigenen Agenda, alte Bekannte tauchen auf,...

    Alles in allem konnte mich das Buch nicht überzeugen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Es fängt damit an, dass ein wesentlicher Aspekt der ganzen Geschichten die Frage ist, wie könnte sich die Erde bzw. der Mars anders entwickelt haben, wenn dieses oder jenes Detail anders gewesen wäre. Viele dieser Spekulationen sind spannend und wissenschaftlich nachvollziehbar; manche machen aber überhaupt keinen Sinn. Zum Beispiel kommt eine Erde vor, auf der nicht Wasser sondern verdünnte Schwefelsäure das Lösungsmittel ist, das alles Leben verwendet. So eine Welt kann man sich natürlich ausmalen. Was die Autoren jedoch nicht bedacht haben ist, dass verdünnte Schwefelsäure nicht als Schwefelsäure verdampft, sondern als Wasser. Von daher ist die ganze Beschreibung unlogisch. In einem anderen Fall wird eine Welt beschrieben, in der es Lebewesen mit linksdrehenden und Lebewesen mit rechtsdrehenden Aminosäuren gibt. Fälschlicherweise wird behauptet, dass sie einander nicht gegenseitig verwerten könnten. Auch das macht keinen Sinn, da Mechanismen, um das eine ins andere zu überführen, nicht sehr kompliziert sind und sich auf so einer Welt wahrscheinlich entwickelt hätten. Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass solche "Kleinigkeiten" nicht schlimm wären, weil es sich ja um einen Roman und nicht um ein wissenschaftliches Werk handelt. Das ist natürlich nicht ganz falsch, allerdings stellen diese Fehler auch die Beschreibungen der anderen Welten in Frage und wenn man diesen Aspekt des Buches ausblendet, bleibt nicht mehr viel übrig. Desweiteren finde ich es sehr störend, dass die drei Geschichten nicht wirklich etwas mit einander zu tun haben. Zwei der Geschichten werden nach fast 90% des Buches, obwohl sie nur wenig Gemeinsamkeiten hatten, zusammengeführt und finden ein gemeinsames Ende. Die dritte Geschichte verläuft parallel und hat mit den anderen beiden eigentlich nichts zu tun. Schließlich stört mich, dass das Buch weder ein Thema noch eine echte Geschichte hat. Geht man davon aus, dass das Ende etwas mit dem Thema zu tun hat, dann haben vorher gerade mal 10 % des Buches auch etwas mit dem Thema zu tun. Der Rest sind einfach aneinander gereihte Ereignisse.

    Der einzige Pluspunkt des Buches ist, dass durch die Vielzahl an Welten der "sense of wonder" deutlich angesprochen und befriedigt wird und das ist im Bereich Fantasy/SciFi ja kein unwichtiger Punkt. Unter dem Strich komme ich trotzdem nicht auf mehr als wohlwollende 3 Sterne.

    Kommentare: 3
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    Literaturlaerms avatar
    Literaturlaermvor 2 Jahren
    N
    nosadfountainsvor 3 Jahren
    A
    AlexHuvor 3 Jahren
    R
    Reo43vor 3 Jahren

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