Terry Pratchett The Long Utopia LP

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Inhaltsangabe zu „The Long Utopia LP“ von Terry Pratchett

It is the middle of the 21st centuryAfter the cataclysmic upheavals of Step Day and the Yellowstone eruption, humanity is spreading further into the Long Earth. Society, on a battered Datum Earth and beyond, continues to evolve.And new challenges emerge.Now an elderly and cantankerous AI, Lobsang is living with Agnes in an exotic, far-distant world. He s determined to lead a normal life in New Springfield they even adopt a child. But there are rumors, strange sightings in the sky. On this world, something isn t right . . .Millions of steps away learning about a hidden family history and the father he never knew Joshua receives an urgent summons from New Springfield.Lobsang has come to understand that what has blighted his Earth is a threat to all the worlds of the Long Earth. To counter this threat will require the combined efforts of humankind, machine, and the superintelligent Next. And some must make the ultimate sacrifice . . . Panoramic and fascinating. Kirkus Reviews" (Quelle:'Flexibler Einband/26.01.2016')

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  • Was du nicht willst, das man dir tu,

    The Long Utopia LP
    walli007

    walli007

    das füg auch keinem anderen zu. Oder wenn du dich in die Lage eines anderen versetzt, würdest er wollen, das es getan wird. Wenn ja, dann tu es. Das ist wohl einer der Schlüsselgedanken von „The long Utopia“ eines Roman von Stephen Baxter und Terry Pratchett. Das Buch ist der vierte Teil einer Reihe um die „Long Earth“ und wegen des leider viel zu frühen Todes des hoch geschätzten Terry Pratchett möglicherweise auch der abschließende Band. Die künstliche Intelligenz Lobsang möchte ein normales Leben führen wie ein Mensch. Zusammen mit Agnes, die seinen Wunsch akzeptiert, adoptiert er einen kleinen Jungen. Unter dem Namen George und Agnes Abrahams siedeln sie auf einer der fernen Parallelwelten der langen Erde und für eine Weile können sie sich in das Leben in New Springfield einfügen und ihr normales Leben genießen. Joshua Valienté reist durch die Weiten der langen Erde und immer ruhelos und auf der Suche. Die Zeit verrinnt und die empfindsame Agnes beginnt, sich unwohl zu fühlen. Vielleicht sollte man eine Reihe nicht gerade mit dem neuesten Band beginnen. Dennoch findet man sich nach einer kleinen Eingewöhnungsphase recht schnell im Universum der langen Erde zurecht. Nach der Zerstörung der ursprünglichen Erde haben die Menschen die Parallelwelten besiedelt. Je weiter sie sich von der Datum-Erde entfernen, desto schlichter und einfacher ist ihr Leben. Konflikten können sie durch das Beiseite treten aus dem Weg gehen. Sie können also relativ gefahrlos und zufrieden leben. Die herannahende Gefahr droht ihnen zu entgehen. Doch nach und nach erspüren sie die Veränderung. Und dies spürt man auch als Leser. Was zunächst harmlos beginnt, wächst sich zu einer echten Bedrohung aus. Wie ein Ring, der sich um die Brust zusammenzieht, so ist das Gefühl, das entsteht. Sollte der langen Erde eine ähnliche Zerstörung drohen wie der Datum-Erde. Nicht alle Fragen bezüglich der Gefahr werden geklärt, doch die Geschichte um Lobsang und Joshua, die hier erzählt wird, entwickelt einen besonderen melancholischen Reiz. Dieser Roman wirkt eher in seinen ruhigen und stillen Momenten.

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  • Die lange Freude auf weitere Werke

    The Long Utopia LP
    nosadfountains

    nosadfountains

    06. March 2016 um 21:47

    Obwohl bei vielen längeren Bücherreihen die Gefahr eines Qualitätsverfalls von Buch zu Buch droht, kann man hier lässig abwinken. TP und SB laufen (wiedermal) zur Höchstform auf. Sie zeigen eine Menschheit, die alle unsere Charakterzüge, Werte, und Ziele teilt, die sich nur in einem Ereignis von uns unterscheidet - Sie hat tausend Welten anstatt nur eine zur Verfügung. Anders als in vielen SciFi-Werken findet man hier kein verzerrte Entwicklung einer vormals ähnlichen Gesellschaften zu dystopisch-fremdartigen Kulturen, nein, hier geht es um Heute, Jetzt, Wir. Der Leser ist bei der Entwicklung der Menschheit von unserem Status Quo zu einer verstreuten Rasse dabei, in den ersten 50zig Jahren der Veränderung. Er wird nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern sieht, wie sie zueinander führen. Ob es eine Warnung ist? Eine Prognose? Weder noch, es ist einfach. Innerhalb des Romans wird die Gesellschaft natürlich von ihren Mitgliedern bewertet, aber aus den Romanen, speziell aus diesem eine explizite politische Botschaft zu ziehen wird schwierig. Dafür gibt es endlich weniger neue Entdeckungen, als alte. In diesem Teil der Long Earth - Reihe wird endlich Joshuas Familiengeschichte erklärt, und die historische Verknüpfung zwischen den Wechslern. Ansonsten ist dieser Teil wie die vorherigen, die Menscheit schreitet nach einigen verherrenden Ereignissen voran, aber alles wirkt natürlich. Keine überdrehten totalitären Machtergreifungen, Gesellschaftskontrolle o.Ä., nur unsere Systeme, die sich langsam selbst zersetzen.

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