Voll im Bilde

von Terry Pratchett 
3,9 Sterne bei237 Bewertungen
Voll im Bilde
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Positiv (171):
Mrs_Nanny_Oggs avatar

Er kommt nicht ganz an andere Scheibenweltromane heran, aber er ist doch sehr lesenswert!

Kritisch (13):
Orghos avatar

Bis zur Buchmitte ist es noch halbwegs unterhaltsam gewesen, danach musst ich mich echt durchbeißen.

Alle 237 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Voll im Bilde"

Ein Klassiker der Scheibenwelt-Serie in neuer Übersetzung und Gestaltung – erstmals im Taschenbuch.

Ein winziges Nest auf der Scheibenwelt wird zum Dreh- und Angelpunkt einer neuen Mode: Alle sind verrückt nach „Klickern“, Geschichten in bewegten Bildern. Und so zieht „Holy Wood“ – geheimnisvoller Ursprungsort dieser Bilder – Trolle, Zwerge, Zimmermänner, Zügelhalter und Wunderhunde in seinen Bann. Doch dann wechseln mit Hilfe der magischen Klickertechnik nicht mehr nur bunte Geschichten, sondern auch die Geschöpfe der Kerkerdimension ins Diesseits herüber. Und alles gerät gefährlich außer Kontrolle ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442483709
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:19.10.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.02.2018 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Mrs_Nanny_Oggs avatar
    Mrs_Nanny_Oggvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Er kommt nicht ganz an andere Scheibenweltromane heran, aber er ist doch sehr lesenswert!
    Holy Wood

    Unter dem Hügel von Holy Wood lauert etwas und will nach draußen. Auch die Kreaturen aus anderen Wirklichkeiten möchten dieses Portal nützen. Wie praktisch, dass der letzte Torwächter gerade gestorben ist, ohne einen Nachfolger auszubilden.
    Was ist nur mit Ankh-Morpok los? Leute werden von seltsamen Ideen ergriffen, verlassen die Stadt und lassen sich bei Holy Wood nieder. Die Alchimisten haben eine schon fast magische Methode erfunden, bewegte Bilder herzustellen und auf Film zu bannen, jeder drängt nach Holy Wood, wo bald eine ganze Filmindustrie entsteht.
    Mittendrin ist Viktor Tugelbend, ein Zauberstudent, der seit Jahren wegen seiner Faulheit erfolgreich das Studium NICHT abschließt, obwohl er in dieser Zeit jede Menge an magischen Wissen erlangt hat. Auch ihn drängt es zum geheimnisvollen Treiben in Holy Wood. Vielleicht wird er ja einer dieser neuen Stars? Treibe-mich-selbst-in-den-Ruin Schnapper hat neben seinem Pastetenverkauf auf einmal das Filmgeschäft für sich entdeckt. Er möchte Viktor und Ginger zu großen Leinwandstars machen. Allein Gaspode, der sprechende Wunderhund, scheint da etwas Merkwürdiges unter dem Hügel aufzufallen. Wie wird das Ganze wohl enden?

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    Bones avatar
    Bonevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch für die Cineasten unter den Freunden humorvoller Fantasy
    Das Buch für die Cineasten unter den Freunden humorvoller Fantasy

    Terry Pratchett hat seinen Ruf als Douglas Adams der Fantasy nicht zu Unrecht. Auch in „Voll im Bilde“ ist durch zahlreiche Parallelen zu unserer Welt, die ins magisch-fantastische verkehrt werden, schreiend komisch. Zugleich schafft es Pratchett, eine zwar groteske, aber insgesamt schlüssige Handlung zu erschaffen. Highlight ist und bleibt aber die Sprach- und Wortwahl (… hatte so wenig Überlebenschancen wie ein Pogostock-Tester in einem Minenfeld).

    Der in sich abgeschlossene Roman erfordert keine Vorkenntnisse der „Scheibenwelt“ und wird jeden Leser humorvoller Fantasy begeistern. Leser, die die flache Welt kennen, die von vier Elefanten getragen wird, welche wiederum auf dem Rücken der Sternenschildkröte Groß-A’Tuin stehen, werden sich über ein Wiedersehen mit zahlreichen Bekannten aus Ankh-Morpok freuen (der Bibliothekar [„Ugh“], der Patrizier, der älteste Zauberer Windle Poons, …). Die Hauptrollen sind diesmal holywoodmäßig besetzt. Treibe mich selbst in den Ruin-Schnapper ist hier wohl der bekannteste Charakter. Mein absoluter Liebling ist Gaspode, der sprechende Wunderhund, aber auch die anderen Tiere (Braver Laddie, Nennt mich nicht Kuschelweich und Auf keinen Fall Quiekie) gefallen einem alten Tierfantasy-Freund wie mir besonders gut.

    Insgesamt erhält dieser durchwegs empfehlenswerte Pratchett von mir 4-5 Sterne.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hollywood war gestern. Jetzt gibt es Holy Wood!
    Hoolywood ... Holy Wood - Terry Pratchett

    "Verdammt gut!" beschreibt Der Spiegel dieses Werk von Terry Pratchett. Damit wäre meiner Meinung nach alles Wichtige gesagt - Terrys Bücher sind nunmal verdammt gut. So auch dieses, dass mich wieder mit seiner mitreißenden Stimmung überzeugt hat. Es ist der typische frühe Pratchett, für den ihn seine Leser lieben. Das Buch vermittelt unter anderem Spannung, jedoch machen Pratchetts Schreibstil vor allem auch seine Philosophie, seine Wortspiele und sein vieles Hinterfragen aus. Er spielt mit den Worten, während er eine spannende Geschichte erzählt, die voll von skurrilen Ideen und Anspielungen ist (von denen es in diesem Buch mehr als viele gibt). Allein schon der Name des Filmparadieses "Holy Wood" ist gut durchdacht, da dieser Ort wirklich etwas Heiliges an sich hat. Es gibt hunderte Ansätze an bekannte Filmindustrien, Filme und Zitate von Filmen - da ist  zum Beispiel das berühmte Werk "Vom Winde weggeweht", das eine Produktion der großen Studios des Flughund-Jahrhunderts ist.
    Ich empfehle diese Lektüre jedem, der ... nun ja, einfach jedem.
    Und um diese Rezension mit einem Zitat Terry Pratchetts aus "Voll im Bilde" abzuschließen:
    "Es heißt, alle Straßen führen nach Ankh-Morpork, der größten Stadt auf der Scheibenwelt. Nun, man erzählt sich zumindest, dass es heißt, alle Straßen führten nach Ankh-Morpork. Es stimmt nicht. Alle Straßen führen von Ankh-Morpork fort, doch ab und zu gehen manche Leute in die falsche Richtung."
    - Terry Pratchett, "Voll im Bilde", S.12

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    kattiis avatar
    kattiivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Amüsante Hollywood satire ala Pratchett :-)
    Amüsante Hollywood Satire

    Pratchett. Was soll man anderes noch sagen? :-) Diesmal geht es um Hollywood ... oder eher Holy Wood. Mit viel Witz und den typischen sarkastischen Bemerkungen zeigt der Autor dem Leser auch dieses mal wieder das ein oder andere "seltsame" menschliche Verhalten auf. Verpackt in eine turbulente Story. Die bekannten Charaktere wie Treibe-mich-selbst-in-den-Ruin-Schnapper, Die Zauberer der unsichtbaren Universität, ein paar schon bekannte Trolle, Gaspode und natürlich auch last but not least Tod geben mal wieder vollgas und bringen zum Lachen. 

    Wer Pratchett mag, wird auch diese Buch gut finden. Für Einsteiger würde ich aber ein andere bevorzugen. 

    Kommentare: 7
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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    Holy wood...

    Eine Hollywood-Parodie vor dem Herrn und Pratchett ist ja sowieso eine Sache für sich. Gewitzt kreativ hat er eine riesige Fantasiewelt erschaffen und deckt in jedem Buch kleine Details auf - sein Ideenbrunnen scheint unerschöpflich zu sein. Voll im Bilde ist man nach der Lektüre zwar nicht, was Pratchett angeht, aber es ist ein netter Start, weshalb ich auch nicht zu viel verraten will. Er verbalhornt immer wieder mithilfe seiner Kreaturen unsere normale Welt und ihre merkwürdigen Eigenheiten.

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 5 Jahren
    Eine wunderbare Satire über Hollywood...

    Ich muss zugeben, die ersten paar Seiten waren zäh, aber dann wurde es besser...wie Pratchett Hollywood bzw. hier Holy Wood beschreibt, ist einfach zu komisch. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß, auch wenn ich schon spannendere Bücher von ihm gelesen habe. Daher nur 3 Sterne.

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    Hipsters avatar
    Hipstervor 6 Jahren
    Rezension zu "Voll im Bilde" von Terry Pratchett

    Ja ich bin von Terry Pratchett voreingenommen. Ja theoretisch könnte er den Beipackzettel von Kopfschmerztabletten zwischen zwei Buchdeckel drucken lassen und ich würde trotzdem noch gut finden, aber bei Voll im Bilde hab ich mich am Anfang doch etwas schwer getan.

    Am Anfang werden zu viele Charaktere eingeworfen. Und abgesehen von Treibe-mich-selbst-in-den-Ruin, den Stadtwachen und dem Bibliothekar kenne ich keinen der Charaktere die am Anfang genannt werden (wenn mir welche entfallen sind bitte ich dies zu entschuldigen). Und es sind viele.
    Hat man sich erstmal mit den Charakteren zurechtgefunden will man wissen was passiert. Und da liegt das zweite Problem. Man weiß schon von Anfang an wo der Hase im Pfeffer liegt. Man bekommt es leider nur unterschwellig mit, aber ich war etwas perplex als ich die letzten 100 Seiten vor mir hatte und es da erst richtig los ging.
    Alles in allem ist auch dieser Scheibenwelt-Roman hinterhältig. Denn dieser Roman verhällt sich wie ein typischer Hollywood-Streifen. Man weiß von Anfang über die Bedrohung bescheit. Es wird viel erzählt und gemacht, aber am Ende wird versucht alles rein zu quetschen. Action, Drama, Love & Comedy. Es hat etwas geaduert bis ich das mitbekommen habe. Aber wenn man das weiß ist Voll im Bilde eine hinterlistige Satire auf Hollywood und seinen Machern.

    Beide Daumen nach oben!!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Voll im Bilde" von Terry Pratchett

    Heureka! In Ankh-Morporks Alchimistengilde hat man eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Und zwar wie man aus Blei... äh, nein, das wäre eine andere Geschichte... wie man aus Licht, ja aus Licht, Gold macht. Das klingt unglaublich nicht wahr, ja, es klingt fast magisch. Deswegen verziehen sich die Alchimisten an einen Ort, weit entfernt von der Unsichtbaren Universität und den sehr eifersüchtig über ihre Magie wachenden Zauberern, an einen einsamen Ort in der Wüste, wo nichts ist. Ein einsamer Ort namens Holy Wood.

    Inhalt:
    Die beweglichen Bilder, der Traum vom Film fährt vielen Scheibenweltlern ins Blut und sie strömen nach Holy Wood auf der Suche nach dem Glück. Es ist wie ein Stück vom Himmel, Zwerge und Trolle schlagen sich nicht länger die Köpfe ein, jeder wittert die Chance auf Ruhm und so tummeln sich an einem Ort wo früher nichts war außer Sonne, Strand und ein Berg hunderte von Menschen und anderen Ethnien, alle darum bemüht sich ein Plätzchen an der Sonne zu sichern...
    doch einstmals gab es an diesem Ort schon einmal eine Stadt... und tief unter den neuen Bretterbuden und hastig errichteten Kulissen regt sich etwas.
    Victor Tugelbend, eigentlich Student in der Unsichtbaren Universität, folgt ebenso diesem seltsamen Ruf wie die Melkerin Ginger und der Straßenköter Gaspode, während in der Unsichtbaren Universität ein seltsames altes Gerät anfängt Kugeln durch die Gegend zu schießen.

    Hintergründe:
    Pratchett widmet sich in diesem Band seiner Scheibenwelt dem Film, der Filmwirtschaft und Produktion und zieht sie ordentlich durch den Kakao. Es gibt Anspielungen zu Hauf auf bekannte Film-Klassiker, Schauspieler und alles was sich rund um das große Kino dreht... und wie er es gerne macht, lässt er den Film als eine neue Entität erscheinen, als etwas, das lebendig wird.

    Bewertung:
    „Voll im Bilder“ oder im Original „Moving Pictures“ ist Pratchetts 10. Scheibenweltroman und er leidet meiner Meinung nach noch ein wenig zu arg unter dem Slapstick-Syndrom das mir die aller ersten Romane aus der Scheibenwelt wirklich zum gruseln machte. Es passiert viel und ständig etwas neues und auf jeder Seite findet sich mindestens ein Witz, aber die meisten davon kamen bei mir nicht wirklich an. Was sonst so oft beim Lesen von Pratchetts Romanen passiert, dass ich plötzlich und unverhofft laut loslachen musste, dass stellte sich hier leider nicht ein. Die komischen Situationen sind für meinen Geschmack einfach viel zu konstruiert, die Persiflagen bemüht, und manches wirklich schon fast unnötig auf witzig getrimmt.
    Sehr schön hingegen ist der Teil um Gaspode, eine meiner liebsten Figuren, der hier zum ersten Mal auftaucht und gleich einen guten Teil der Handlung bestimmt. Das macht wirklich Spaß, man muss schmunzeln und ich erinnerte mich an all die anderen Bücher wo der „Wunderhund“ die ein oder andere Rolle spielte. Etwas seltsam allerdings, das Gaspode am Ende seine Stimme wieder verliert... (Wo hat er sie nur für den nächsten Roman wieder her?)

    Fazit:
    Drei Sterne und ein halber.
    Ein ordentlicher und solider Scheibenwelt Roman aber sicherlich nicht der beste und auch nicht einer meiner liebsten. Ich finde Pratchett viel großartiger wenn er sich selbst etwas mehr Tiefgründigkeit zugesteht und nicht nur auf der Oberfläche entlang plätschert.

    Am besten zu lesen, während einer langen Zugfahrt oder in den Tagen vor der Oscar-Verleihung

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Voll im Bilde" von Terry Pratchett

    Pratchett führt uns in diesem Buch nach Holy Wood und parodiert die Magie der Bilder. Die Filmindustrie wird auf witzige Art und Weise auf die Scheibenwelt gebracht. Sehr gut gelingen die vielen Anspielungen auf legendäre Filme und die Scheibenweltfiguren agieren als wäre die nicht erklärbare Magie von Holy Wood über sie gekommen.
    Leider gelingt Pratchett nicht diese Fäden komplett zusammen zu halten, die Geschichte wirkt manchmal sehr zerrissen und lebt von den kurzen Slapstickeinlagen, die aber sehr gut gelingen.
    Trotzdem witzige Fantasy auf sehr hohem Niveau.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Voll im Bilde" von Terry Pratchett

    Ich will gleich sagen, dass mich dieser Scheibenweltroman nicht sonderlich vom Hocker gehauen hat. Ich glaube, ich bin da doch besseres von Terry Pratchett gewohnt...
    Dennoch finde ich es sehr amüsant keiner hätte die Thematik Film und Kino besser parodisieren können. Der Einstieg ist meiner Meinung nach wirklich gut gelungen. Tugelbelt und T.M.S.I.D.R. Schnapper sind wirklich tolle Figuren, die perfekt in die Scheibenwelt passen. Auch Terry Pratchetts Humor kommt nicht zu kurz. Dieser hat einfach einen gewissen Wiedererkennungswert. Leider verflüchtigt sich dieser an einigen Stellen des Buches. Einige Stellen finde ich bis jetzt noch verwirrend und merkwürdig.
    Was mir auch wieder gut gefallen hat war, dass es wieder deutliche Anspielungen zu unserer Welt gemacht wurden z.B. "King Kong" oder "Vom Winde verweht". Auch Kindertrickfilme kommen nicht zu kurz, so findet man auch hier "Tom und Jerry" wieder. Aber mehr will ich hier nicht verraten.
    Entesetzt hat mich schon etwas das Ende, dass mich eher an ein Horror-Szenario erinnerte, was ich bisher noch bei keinem Scheibenweltroman erlebt habe. Allerdings waren die auch wieder mit Pratchetts Humor gespikt. Also eine ungewohnte Mischung.
    Auch wenn dies bisher den schwächsten Scheibenweltroman für mich darstellt, bleibt dieser immer noch absolut lesenswert...gerade für Terry Pratchett Fans. ;)

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