Terry Schott The Game (The Game is Life)

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Inhaltsangabe zu „The Game (The Game is Life)“ von Terry Schott

Toller Auftakt zu einer sehr spannenden Reihe, die absolut süchtig macht!

— SteffiZi

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. "Das Leben ist ein Spiel!" Was ist, wenn es wirklich stimmt?

— Feanor

Gute Grundidee, verwirrende Umsetzung. Die ständigen Szenenwechsel und zig Namen halfen nicht dabei.

— Nyo

Tolles Konzept und die Ideen sind auf interessante Weise verwoben.

— Cloud227

Unglaublich interessante Idee und sehr spannende Story! Macht Lust auf mehr!

— sanba88
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  • Das Leben auf der Erde - nur ein Spiel?

    The Game (The Game is Life)

    Lina94

    27. June 2016 um 19:06

    „The Game“ ist der erste Teil einer mehrbändigen Reihe, der für Fans von Dystopien sehr zu empfehlen ist. Das Leben auf der Erde ist lediglich eine Simulation. Eigentlich wohnen die Menschen auf Tygon, doch können sie mehrere Male ein Leben auf der Erde verbringen, was für sie eine Art Spiel ist. Um in der Realität ein gutes Leben zu führen, müssen sie im Spiel möglichst erfolgreich sein und möglichst viele Fans gewinnen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Zac und seine ehemalige Freundin Alexandra. Aufgrund eines Jubiläums ändern sich einige Dinge im Spiel und Probleme tauchen auf. Zu Beginn fast jedes Kapitels folgt ein informierender Text, der Aufschluss über das Spiel gibt oder z. B. aus Sicht eines Fans berichtet. Manchmal fand ich diese nur wenig interessant, sodass ich sie überflogen oder übersprungen habe. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was ein interessantes und umfassendes Bild ergibt. Dabei beschränkt sich der Autor nicht nur auf sympathische Charaktere. Der Schreibstil ist angenehm und auch das Englisch ist gut zu verstehen. Bis auf die Abstriche bei den allgemeinen Texten über das Spiel ist die Geschichte durchweg spannend geschrieben und man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Da die Folgebände deutlich weniger Rezensionen haben, nahm ich mir vor, nur den ersten Teil zu lesen. Ich kenne ein paar Dystopien, die überragend beginnen, dann aber das Niveau in den anderen Teilen nicht halten können. Leider endet die Geschichte sehr abrupt, sodass man als Leser ratlos zurückgelassen wird und praktisch gezwungen wird, weiterzulesen. Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen und ich kann ihn weiter empfehlen. Ob ich allerdings den folgenden Teil lesen werde, weiß ich noch nicht.

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  • Ist das Leben nur ein Spiel?

    The Game (The Game is Life)

    histeriker

    23. January 2016 um 10:25

    Inhalt: Zack lebt auf Tyron und ist ein Spieler. In seinem letzten Spiel soll er versuchen auf Platz 1 zu landen. Nur wie Spiel man ein Spiel, das ein Leben von jemanden anderen ist? Bewertung: Das Buch lag ziemlich lange auf meinem SUB (na ja beim Kindle ist es leichter), ich habe es um sonst bekommen und die Idee fand ich sehr interessant. Und mein Gefühl war richtig! Das Buch hat mich in den Bann gezogen, ich konnte nicht aufhören, ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Der Gedanke da hinter ist wirklich interessant und durchdacht. Ich fand einige der Erklärungen plausibel, vor allen wenn es um Engel und alte Bauten geht. Es macht wirklich Spass mit diesen Gedanken zu spielen. Die Charaktere sind gut gezeichnet und man kann mit ihnen gut mitleben. Was mich gestört hat, war, dass man nicht alle Antworten bekommt, das Buch ist zu viel darauf ausgelegt, dass man die nächsten Teile lesen muss. Das ist natürlich gut für den Autor, für den Leser vor allem am Ende etwas frustrierend. Ich bin aber dem Bann erlegen und habe schon den zweiten Teil gekauft.

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  • Amazing story, without too much sci-fi - IMPRESSIVE!

    The Game (The Game is Life)

    Feanor

    19. October 2015 um 21:37

    A total surprise ... One of the best books I ever read, and I read a lot already. The introduction was very short and the reader is immediately following the amazing story-telling. The short chapters helps to keep the speed up. Its really difficult to stop reading. Also the characters in the game and in the reality are described well, also it is not really clear if all the persons play fair. Impressive for me are also the jumps between the related audiences in both worlds. Thanks for the reading experience and the hundreds of thoughts you gave me also afterwards (which may go one for some time)! I started already with the 2nd one. As selfpublisher I am confronted myself with visibilty problems of my books. Therefore I am not surprised, that this book is not famous in Germany/Austria so far. But clearly I will promote that one myself. And: ... what if everything is true, and life is really a game!

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  • Das Leben und die Welt als Computerspiel!

    The Game (The Game is Life)

    sanba88

    20. May 2014 um 13:23

    Terry Schott beschreibt in dieser englischen Science-Fiction Serie "The Game is Life" eine Welt, die sich Tygon nennt und in der die Menschen besessen sind von einem unglaublich beliebten Computerspiel. Dieses wurde ursprünglich entwickelt, um die Schule zu ersetzten und Jugendliche auf ihr Leben als Erwachsene vorzubereiten. Jedes Kind darf ab einem bestimmten Alter teilnehmen und sich mit Hilfe eines künstlichen Komas in das Spiel einkaufen, wobei er im Laufe des Spiels Punkte erhält, je nachdem wie gut er spielt. Mit diesen Punkten kann er sich später nochmals in das Spiel einkaufen und sogar zusätzliche "powerups" kaufen, um eine bessere Chance zu haben, bei jedem nachfolgenden Spiel mehr Punkte zu verdienen, denn diese Spielepunkte entsprechen wirklichem Geld in der Realität. Das Spiel selbst ist nichts anderes als ein komplettes, menschliches Leben auf der Erde...auf unserer Erde. In diesem ersten Band, das den Titel "The Game" trägt, geht es nun um Zack, dem beliebtesten und berühmtesten Spieler auf Tygon, der gerade seine Vorbereitungen trifft, um sein letztes Spiel zu spielen, bevor er Erwachsen wird und nicht mehr spielen darf. Sein Patron, der ihn dabei mit einem großen Team unterstützt, ist niemand anderer, als der Erfinder des Spiels selbst und das Ziel der beiden ist, dass Zack sein letztes Spiel auf der Erde als Nr.1 im Ranking abschließ und somit als reicher Junge "zurückkehrt". Eine weitere Person, Alexandra, bereitet sich ebenfalls auf ihr letztes Spiel vor, das sie allerdings gewonnen hat. Da sie bei einem Spiel zuvor ihr gesamtes Geld verloren hat und somit eine richtige, normale Schule besuchen musste, kann sie sich im Gegensatz zu Zack nur wenige, schwache "powerups" leisten. Sie ist zudem die Ex-Freundin von Zack und eine ehemalige, sehr gute Spielerin, die einfach nur das Pech hatte direkt nach ihrer Geburt auf der Erde zu sterben, obwohl sie ihr ganzes Geld in das Spiel investiert hatte. In Band eins wird die Lebensgeschichte dieser beiden Spieler auf der Erde geschildert, wobei zugleich auch immer wieder Einblicke auf das Spiel selbst und die Machenschaften der Teams beider Spieler gegeben werden. Man erfährt vieles über Brandon, den Erfinder und das sogenannte "Mainframe", dem Hauptcomputer, der das Spiel steuert (bei uns bekannt unter Namen wie Gott, Allah, Universum usw.). Die Idee, dass man sich in einem Computerspiel befinden könnte und die Personen auf der Erde lediglich Avatare sind, die von echten Menschen in irgendeiner anderen Realität gesteuert werden, hat sofort mein Interesse geweckt. Terry Schott hat diese Idee komplexer ausgearbeitet, als ich erwartet hätte und dem Ganzen eine positive Färbung verpasst, indem immer wieder im Laufe der Geschehnisse darauf hingewiesen wird, dass man den Lauf der Dinge im Leben durch positives Denken steuern kann. Diese New-Age Philosophie ist uns heute wohl bekannt und passt perfekt in das Bild einer Welt, die eigentlich nur ein Spiel ist. Menschen, die selbst an die Macht der positiven Gedanken glauben (hier seien zwei von unzähligen Beispielen genannt: "The Secret" Rhonda Byrne und Paul Harrington oder "Heilende Gedanken für Körper und Seele" von Louise L. Hay.) werden diese Idee lieben. Geschichtliche Ereignisse und viele Anomalitäten (Katastrophen, Kriege, Aufstände, Wunder usw.) auf unserer Erde werden mit Hilfe des Computerspiels sehr nachvollziehbar erklärt, sodass man zum Schluss tatsächlich glauben könnte, man befände sich selbst wirklich in einem Spiel. Und genau das ist wohl das besonders Faszinierende an diesem Buch; die Macht, die Terry Schott hier durch seine Geschichte entfesselt, die den Leser begeistern und in seinen Bann ziehen wird. Der erste Band hat lediglich aus dem Grund keine 5 Sterne erhalten, weil ich ab und zu etwas durcheinander war, was die Namen betrifft. Dadurch das Zack und Alexandra ihren Avataren andere Namen gegeben haben (Trew und Danielle) und noch weitere wichtige Personen, die sogenannten Eternals usw., involviert sind. Auch die Sichtweise, aus der erzählt wird wechselt des Öfteren, sodass es mir (die sich sowieso nur schwer Namen merken kann) teilweise etwas schwer fiel auf Anhieb zu wissen, wer nun wer war. Auch emotional hat es mich nicht so gepackt, wie ich das von einem 5-Sterne Buch erwarte, wobei ich die Serie trotzdem nur empfehlen kann. Die Sprache ist einfach gehalten und leicht verständlich und die Story ist spannend und animiert zum Weiterlesen, sodass man das Buch sehr gerne in die Hand nimmt. Man gerät zeitweise sogar in Versuchung etwas anders über das Leben nachzudenken, was mich sehr fasziniert hat. Mr. Schott hat mich damit überzeugt und ich freue mich sehr auf den 2. Band, den ich bald lesen möchte, denn das Ende war sehr spannend und natürlich offen. Terry Schott beschreibt in dieser science-fiction Serie "The Game is Life" eine Welt, die sich Tygon nennt und in der die Menschen besessen sind von einem unglaublich beliebten Computerspiel. Dieses wurde ursprünglich entwickelt, um die Schule zu ersetzten und Jugendliche auf ihr Leben als Erwachsene vorzubereiten. Jedes Kind darf ab einem bestimmten Alter teilnehmen und sich mit Hilfe eines künstlichen Komas in das Spiel einkaufen, wobei er im Laufe des Spiels Punkte erhält, jenachdem wie gut er spielt. Mit diesen Punkten kann er sich später nochmals in das Spiel einkaufen und sogar zusätzliche "Powrerups" kaufen, um eine bessere Chance zu haben, bei jedem nachfolgenden Spiel mehr Punkte zu verdienen, denn diese Spielepunkte entsprechen wirklichem Geld in der Realität. Das Spiel selbst ist nichts anderes als ein komplettes, menschliches Leben auf der Erde...auf unserer Erde. In diesem ersten Band, das den Titel "The Game" trägt, geht es nun um Zack, dem beliebtesten und berühmtesten Spieler auf Tygon, der gerade seine Vorbereitungen trifft, um sein letztes Spiel zu spielen, bevor er Erwachsen wird und nicht mehr spielen darf. Sein Patron, der ihn dabei mit einem großen Team unterstützt, ist niemand anderer, als der Erfinder des Spiels selbst und das Ziel der beiden ist, dass Zack sein letztes Spiel auf der Erde als Nr.1 im Ranking abschließ und somit als reicher Junge "zurückkehrt". Eine weitere Person, Alexandra, bereitet sich ebenfalls auf ihr letztes Spiel vor, das sie allerdings gewonnen hat. Da sie bei einem Spiel zuvor ihr gesamtes Geld verloren hat und somit eine richtige, normale Schule besuchen musste, kann sie sich im Gegensatz zu Zack nur wenige, schwache "Powerups" leisten. Sie ist zudem die Exfreundin von Zack und eine ehemalige, sehr gute Spielerin, die einfach nur das Pech hatte direkt nach ihrer Geburt auf der Erde zu sterben, obwohl sie ihr ganzes Geld in das Spiel investiert hatte. In Band eins wird die Lebensgeschichte dieser beiden Spieler auf der Erde geschildert, wobei zugleich auch immer wieder Einblicke auf das Spiel selbst und die Machenschaften der Teams beider Spieler gegeben werden. Man erfährt vieles über Brandon, den Erfinder und das sogenannte "Mainframe", dem Hauptcomputer, der das Spiel steuert (bei uns bekannt unter Namen wie Gott, Allah, Universum usw.). Die Idee, dass man sich in einem Computerspiel befinden könnte und die Personen auf der Erde ledigliche Avatare sind, die von echten Menschen in irgendeiner anderen Realität gesteuert werden, hat sofort mein Interesse geweckt. Terry Schott hat diese Idee komplexer ausgearbeitet, als ich erwartet hätte und dem Ganzen eine positive Färbung verpasst, indem immer wieder im Laufe der Geschehnisse darauf hingewiesen wird, dass man den Lauf der Dinge im Leben durch positives Denken steuern kann. Diese New-Age Philosophie ist uns heute wohl bekannt und passt perfekt in das Bild einer Welt, die eigentlich nur ein Spiel ist. Menschen, die selbst an die Macht der positiven Gedanken glauben (hier seien zwei von unzähligen Beispielen genannt: "The Secret" Rhonda Byrne und Paul Harrington oder "Heilende Gedanken für Körper und Seele" von Louise L. Hay.) werden diese Idee lieben. Geschichtliche Ereignisse und viele Abnormalität (Katastrophen, Kriege, Aufstände, Wunder usw.) auf unserer Erde werden mit Hilfe des Computerspiels sehr nachvollziehbar erklärt, sodass man zum Schluss tatsächlich glauben könnte, man befände sich selbst wirklich in einem Spiel. Und genau das ist wohl das besonders Faszinierende an diesem Buch; die Macht, die Terry Schott hier durch seine Geschichte entfesselt, die den Leser begeistern und in seinen Bann ziehen wird. Der erste Band hat lediglich aus dem Grund keine 5 Sterne erhalten, weil ich ab und zu etwas durcheinander war, was die Namen betrifft. Dadurch das Zack und Alexandra ihren Avataren andere Namen gegeben haben (Trew und Danielle) und noch weitere wichtige Personen, die sogenannten Eternals (wir würden sie Engel nennen) usw., involviert sind. Auch die Sichtweise, aus der erzählt wird wechselt des Öfteren, sodass es mir (die sich sowieso nur schwer Namen merken kann) teilweise etwas schwer fiel auf Anhieb zu wissen, wer nun wer war. Auch emotional hat es mich nicht so gepackt, wie ich das von einem 5-Sterne Buch erwarte, wobei ich die Serie trotzdem nur empfehlen kann. Die Sprache ist einfach gehalten und leicht verständlich und die Story ist spannend und animiert zum Weiterlesen, sodass man das Buch sehr gerne in die Hand nimmt. Man gerät zeitweise sogar in Versuchung etwas anders über das Leben nachzudenken, was mich sehr fasziniert hat. Mr. Schott hat mich damit überzeugt und ich freue mich sehr auf den 2. Band, den ich bald lesen möchte, denn das Ende war sehr spannend und natürlich offen.

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